Sattlerei Hennig GmbH als Arbeitgeber

  • Mühlenberge, Deutschland
  • BrancheTextil
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5 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

5 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein Mitarbeiter hat den Arbeitgeber in seiner Bewertung weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 2 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Der Lehrling ist billige Arbeitskraft, sonst nichts!

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende/rHat eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r abgeschlossen.

Arbeitsatmosphäre

Je nach Abteilung kann die Stimmung unter den Kollegen gut sein, allerdings würde ich niemandem dort wirklich vertrauen. Es wird viel hinterm Rücken gelästert. Probleme untereinander werden nie wirklich offen angesprochen und geklärt. Außerdem gibt es überall Kameras, sodass man eigentlich ständig unter Beobachtung steht.

Karrierechancen

Will man nach der Ausbildung in dem Betrieb bleiben, hat man durchaus die Möglichkeit übernommen zu werden. Allerdings würde ich das niemandem empfehlen.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten sind normal, also pro Tag 8 Stunden. Allerdings wird davon ausgegangen, dass falls nötig, auch mal länger geblieben wird.

Ausbildungsvergütung

Die Vergütung ist an der untersten Grenze. Was zu verschmerzen wäre, würde man wenigstens viel lernen und eine gute Ausbildung erhalten, aber das ist wie bereits gesagt, nicht der Fall.

Die Ausbilder

Es gibt faktisch keine Ausbilder, denn es fühlt sich niemand wirklich verantwortlich für die Lehrlinge. Man wird am Anfang an einen Arbeitsplatz gestellt und bekommt von einem anderen Lehrling den Produktionsschritt gezeigt. Dann macht man jeden Tag ein halbes bis ein Jahr lang immer das selbe und lernt nichts neues. Spricht man Probleme offen an, wird man mit allgemeinen Sätzen abgespeist ohne, dass sich was ändert.

Spaßfaktor

Bedenkt man, dass man eine lange Zeit immer das selbe macht, wird schnell klar, dass man beizeiten den Spaß an der Sache verliert. Will man was neues lernen und zeigt Eigeninitiative, kämpft man gegen Windmühlen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Wie schon erwähnt, stellt man meist ein halbes oder ein ganzes Jahr lang immer dasselbe her, oft sogar nur ein Teil von einem Sattel ohne jemals in der ganzen Ausbildung mal einen Sattel im gesamten zu fertigen. Außerdem ist man während der ganzen Ausbildung meist entweder bei der Sattelherstellung oder der Trensenfertigung und lernt den jeweils anderen Bereich gar nicht kennen. Z.B. kann man am Ende dann nur Trensen herstellen und hat noch nie einen Sattel auch nur ansatzweise hergestellt.
Außerdem müssen die Lehrlinge auch regelmäßig bei Tätigkeiten außerhalb der Werkstatt mithelfen, die mit der Sattlertätigkeit nichts zu tun haben.

Respekt

Es herrscht eine klare Hackordnung, als Lehrling ist man nahezu nichts wert. Man ist nur eine sehr billige Arbeitskraft und soll einfach nur die Aufgaben erledigen ohne irgendwelche Ansprüche zu haben.


Variation

Als Ausbildungsbetrieb nicht empfehlenswert

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende/rHat 2009 eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r abgeschlossen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dauerhafte Videoüberwachung am Arbeitsplatz. Allgemeiner Arbeitsschutz auch in sicherheitsrelevanten Aspekten mangelhaft.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

Viele Möglichkeiten

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wer Ideen hat, kann sie umsetzen. Sehr innovativ

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Kantine, ohne Auto nicht zu erreichen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

"da kann Sie ja nichts mehr so schnell schocken" Aussage bei einem Vorstellungsgespräch über den Ausbildungsbetrieb

2,2
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 im Bereich Produktion gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man lernt auf jeden Fall das Handwerk ...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

... man lernt nicht unbedingt alles, wenn man Pech hat nur Zubehörherstellung

Gehalt/Sozialleistungen

Überstunden waren normal in der Ausbildung, aber es gab weder Vergütung noch Freizeitausgleich, wenn man pünktlich gegangen ist war es gleich schlechte Arbeitsmoral


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Das würde ich mir zweimal überlegen...

2,5
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben