War einmal ein sehr guter Arbeitgeber – leider hat sich vieles zum Negativen gewandelt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Besonders gut fand ich das familiäre Miteinander und die Möglichkeit, sich persönlich weiterzuentwickeln.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Entwicklung der letzten Jahre und das zunehmend schlechte Betriebsklima.
Verbesserungsvorschläge
Das Unternehmen sollte wieder eine Grundstabilität aufbauen und anschließend langsam und nachhaltig wachsen.
Arbeitsatmosphäre
Früher positiv, heute angespannt. Lob und Anerkennung sind selten geworden, die Stimmung leidet spürbar.
Image
Eher schlecht – durch zu viel interne Kritik hat sich das Ansehen zunehmend verschlechtert.
Work-Life-Balance
Zu viel Termindruck, unrealistische Arbeitsplanung – das sorgt für ständige Überlastung.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen werden zwar zugesagt, aber in der Praxis fast unmöglich gemacht – es gibt keine echten Angebote und Eigeninitiative konnte nicht umgesetzt werden.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist für mich persönlich in Ordnung, könnte jedoch fairer gestaltet sein. Eine Lohnerhöhung umzusetzen war unnötig mühsam und nervig.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gut – Umweltthemen waren ein wichtiges Hauptaugenmerk.
Das Sozialbewusstsein war früher deutlich besser ausgeprägt, hat aber in letzter Zeit spürbar nachgelassen
Kollegenzusammenhalt
Früher sehr gut, doch inzwischen sind viele gegangen – dadurch hat der Zusammenhalt stark nachgelassen
Umgang mit älteren Kollegen
Fair – hier zählt die Leistung, nicht das Alter.
Vorgesetztenverhalten
Wechselhaft – mal fair und unterstützend, mal schlecht und wenig nachvollziehbar.
Arbeitsbedingungen
Im Büro keine räumliche Trennung, auf den Baustellen oft schlechte und günstige Technik.
Kommunikation
Sehr schlecht – weder im Büro noch gegenüber den Mitarbeitern funktioniert ein klarer Austausch.
Gleichberechtigung
Nicht vorhanden. Kritik wird zwar angehört und Änderungen versprochen, umgesetzt wird aber nur, was „ins Bild passt“.
Interessante Aufgaben
Abwechslungsreich und meist interessant, dadurch bleibt die Arbeit spannend.