23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurzarbeit wurde offen diskutiert und transparente Szenarien aufgezeigt. Es gibt viel Solidarität und Ausfälle werden gemeinsam aufgefangen. Es gibt keinen Kündigungen wegen Corona. Weiter so.
Alles in Ordnung. Vielleicht noch häufigere all staff meetings (normalerweise pro Quartal und gerade eher pro Monat) IT Equipment für zu Hause ? Homeoffice Grundausstattung?
Eine echte Familie. Man hilft sich, tauscht sich aus. Viele Events und guter Zusammenhalt.
Super Image bei Mitarbeitern Kunden und Kandidaten
Viel Freiheit und Autonomie. Homeoffice immer möglich. Man findet immer eine Lösung für individuelle Probleme.
Es gibt z.b. einen neuen Trainings Prozess mit vielen Optionen - vielversprechend. Auch die Karriere Entwicklung wird regelmäßig beleuchtet. Die Jahresgespräche wurden komplett überarbeitet und nun besser digital dokumentiert. Es sollen nun auch klare Stufen und Level für consultants kommen.
Weitaus höhere Gehälter als bei Konkurrenten. Faire Bezahlung für die Positionen und Aufgaben.
Es wird regelmäßig für charity Organisationen gespendet aber bei der Nachhaltigkeit geht noch mehr.
Top
Gut und glucklicherweise gibt es davon auch einige mit ordentlich Erfahrung.
Gutes IT Equipment und Support. Die Büros beim Kunden lassen sich schwer beeinflussen aber es ist wegen des Wachstums gerade etwas eng. Das kann sich wieder ändern. HQ nahe dem Rathaus ist super.
Ehrlich und aufrichtig. Kritische Auseinandersetzung miteinander für gemeinsame Werte.
Dynamisch und anspruchsvoll. Projektwechsel oder parallele Projekte sind möglich und häufig. Es wird auch viel gemeinsam an der Firma gearbeitet und nicht nur auf Kunden Projekten.
Die Transparenz während der Krise.
Der Solidarische Vorschläge.
Die Lösungen Aufsuchung.
Ich glaube dass alles ist gut gemacht aber vielleicht in bisschen mehr Kommunikation am Anfang der Krise wurde besser sein.
People ready to support and honnest.
Good team spirit to move forward together.
Really frequent communication with the wholes employees.
Multi-kultural mitarbeiter
Im Nachhinein nichts mehr.
- intern wird über schlecht über (ehemalige) Mitarbeiter geredet
- sehr oberflächliches Miteinander
- jeder hält sich für Gott in Frankreich
- Verhalten von HR nach Kündigung -> unprofessionell
- eintönige Aufgaben
- lange Prozesse
- keine richtige Einarbeitung, aber man soll trotzdem alles wissen
- Fehler sind nicht erlaubt
...
Leider viel zu viele!
- Benefits für Mitarbeiter schaffen
- Prozesse vereinfachen
- besser Lage des Office
- mehr Zusammenhalt und neue Mitarbeiter herzlicher aufnehmen
- Führungskräfte mit Erfahrung und Kompetenz einstellen
- Vorgesetzte sollten in der Lage sein mit den Mitarbeitern zu sprechen
- F2F kündigen und nicht feige per Post
Ein wenig zu locker.
Außen hui, Innen pfui!
Angenehme Arbeitszeiten - Verkehrsmässig schlecht gelegen.
Nicht vorhanden.
Der „harte Kern“ im Büro hält zusammen.
Unter aller Sau! Man wird ohne vorheriges Gespräch entlassen. Die Kündigung wird per Post gesendet. Bei der Rückgabe des Laptops, Schlüssels etc. wird man herablassend behandelt als hätte man sonst etwas verbrochen. Unterlagen (Arbeitszeugnis, Arbeitgeberbescheinigung etc.) werden nicht ausgehändigt. Verhalten wie im Kindergarten!
Ausstattung ist einigermaßen hochwertig. Nichts besonderes.
Es wird an sich gut und offen kommuniziert.
Könnte besser sein. Keine Benefits für Mitarbeiter.
Relativ eintönig - ab und an kommen kleine Projekte, die für Abwechslung sorgen.
Flache Hierarchien und tolle Teamevents
Die Lage
Ich würde es begrüßen, wenn das Unternehmen mehr in die Weiterbildung seiner Mitarbeiter investiert. Wobei angekündigt wurde es bereits und dies wäe abzuwarten.
Man ist bemüht (nicht die gesamte deutsche Führungsriege), aber nicht willens genug, etwas zu ändern.
Keine Karrieren, schlechte Entlohnung und ein zu starker französischer Einfluss.
Anbieten von: Karrieresystem, fairem Gehalt und einem Management, dass nicht stumpf nach der französischen Pfeife tanzt und auch nicht dessen Managementstil in eine Kultur trägt, die einen ganz anderen Managementstil braucht. Fangt endlich an die deutsche Kultur zu adaptieren.
Mies, siehe die untenstehenden Felder die alle zu einer insgesamt schlechten Arbeitsatmosphäre beitragen.
Das Image hat sehr abgenommen, spätestens seit Frankreich verstärkt durch einen französischen Country Manager am Kurs des deutschen Ablegers mitwirkt. Mittlerweile wird SCALIAN intern ist der kleine Bruder von Alt** Tech****** wahrgenommen.
Tatsächlich ist der Arbeitgeber darum bemüht, auf familiäre Umstände oder eine unverhältnismäßige Belastung Rücksicht zu nehmen. Das ist vorbildlich. Stories wie Zwangsversetzungen (lt. Vertrag) ohne vorherigen Absprache (das ist zwar legitim aber respektlos!) ziehen diesen Eindruck stark nach unten.
Kurz: Nicht vorhanden.
Man muss Trainings monatelang hinterherbetteln. Karrieresprünge gibt es nicht, da schlicht kein Karrieresystem existiert. Unattraktiver kann sich ein Unternehmen kaum gestalten.
Mies, da unterer Durchschnitt im Mittelfeld. Bei den jährlichen Gehaltsverhandlungen ist im Schnitt 1-2% an Steigerung drin. Im schlimmsten Fall gibt es nichts. Sozialleistungen gibt es keine. Eine HVV-Proficard wird angeboten, mehr nicht.
Ausrede: Wir haben kein Budget.
Wahrheit: Frankreich gibt es vor und das deutsche Managementteam knickt ein.
Lässt sich nicht ausreichend bewerten, da kaum Informationen vorhanden sind. Viel kann es also nicht sein.
Je nachdem in welchem Team man untergebracht ist, ist der Kollegenzusammenhalt wirklich hervorragend. Selten so einen starken Kollegenkreis gehabt. Aber das ist u. a. auch der Tatsache geschuldet, dass alle im selben Boot sitzen und um die Umstände im Unternehmen Bescheid wissen.
Keine negativen Einwände, wohl aber auch deswegen, da mehr und mehr frische Hochschulabsolventen eingestellt werden.
Wer sind die Vorgesetzten: Das ist einmal Frankreich, die letztendlich am längsten Hebel sitzen und auch das letzte Wort haben und zum anderen der deutsche Managementstab.
- Frankreich: Es werden Vorgaben gemacht und das war's. Blicken lässt sich keiner, nicht einmal der französische Country Manager für Deutschland.
- Deutschland: Die deutschen Manager sind größtenteils bemüht, machen aber letzten Endes genau dass, was Frankreich verlangt. Das bedeutet das schlechte Nachrichten, teils sinnlose Veränderungen oder der Spielraum bei Gehaltsverhandlungen vorgegeben sind. Spielraum gibt es keinen.
Das Führungsverhalten auf deutscher Seite ist geteilt. Es gibt wirklich gute Manager UND Führungskräfte, aber leider auch Manager, die von Führung nicht viel verstehen und sich teils sehr unprofessionell verhalten.
Da man größtenteils in den Geschäftsraumen des Kunden unterwegs ist, ist dies auch stark von diesem abhängig. Im Schnitt aber wohl eher Mittelmaß. Bessere Stühle in den Büros (dafür ist der AG zuständig) werden schon seit einem Jahr angefragt. Getan hat sich: nichts.
Shareholder, CEO, Country Manager, etc. (also alle Positionen die tatsächlich etwas zu sagen haben) sitzen in Frankreich und damit ist im Grunde schon alles gesagt. Die SCALIAN GmbH als deutscher Ableger erfährt Änderungen in der Geschäftskultur oder Prozesslandschaft an allerletzter Stelle. Mitspracherecht gibt es keins.
Keine negativen Einwände.
Kein Consulting, sondern klassisches Body-Leasing im Beratungsgeschäft. Die Umschreibung als Consulting-Agency oder Beratungsunternehmen ist einfach nicht zutreffend. Es ist Leiharbeit.
So verdient kununu Geld.