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2 von 3 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel Luft nach oben – mangelnde Transparenz, fragwürdiger Umgang und schwache Führung. AG fordert viel, bietet wenig

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Gütersloh gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Mehr Urlaubstage als der gesetzliche Mindestanspruch
-Zuschuss zum Essen in der Kantine
-Zentrale Lage mit guter Anbindung (kostenlose Parkmöglichkeiten sind eingeschränkt)
-Moderne und saubere Arbeitsumgebung
-Teilweise flexible Arbeitszeiten möglich
-Kollegenzusammenhalt war größtenteils in Ordnung
-Durch Aufgabenrotation gibt es ein wenig Abwechslung im Arbeitsalltag
-Möglichkeit, Verantwortung für anspruchsvollere Aufgaben zu übernehmen (wenn auch - leider - ohne entsprechende Vergütung)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Häufige Software- und Hardwareprobleme, manche Bugs blieben über Monate ungelöst, das leider zusätzliche Zeit für die Projekte einnimmt und sich somit auch negativ auf die "Prämie" auswirkt
-Kundenprojekte hatten sehr unterschiedliche Abläufe, Änderungen wurden oft schlecht oder gar nicht kommuniziert.
-Aushänge mit Arbeitsanweisungen waren unvollständig oder nicht aktualisiert.
-Trotz Digitalisierungstätigkeit gab es keine konsequent digitalen Arbeitsanweisungen.
-Deutliche Gruppenbildungen, Kolleg:innen wurden unterschiedlich behandelt. Beschwerden oder Konflikte wurden häufig ignoriert oder heruntergespielt.
-Führungskräfte wirkten überfordert, Kommunikation fand selten auf Augenhöhe statt, lassen den Druck an Mitarbeitern aus, nutzen ihre Position mit Machtspielchen aus. „Lieblinge“ hatten mehr Freiheiten, während andere für Kleinigkeiten kritisiert oder strenger (z. B. mit Abmahnungen) behandelt wurden.
-Abmahnungen und Kündigungen wurden oft demonstrativ im Beisein anderer Mitarbeiter ausgesprochen. Das wirkte wie ein bewusst eingesetztes Druckmittel und erzeugte bei vielen Kolleg:innen ein Gefühl von Angst und Unsicherheit. Ein solcher Führungsstil ist nicht geeignet, um Vertrauen oder Motivation aufzubauen und ist sehr unprofessionell.
-Bei befristeten Verträgen wird Mitarbeitenden oft schon Monate vor Ablauf mündlich eine Verlängerung in Aussicht gestellt und es wird gebettelt, dass man sich nichts Neues suchen soll (erweckt den Eindruck, als hätte man Probleme neues Personal zu bekommen). Schriftlich kommt die Entscheidung aber erst sehr kurzfristig, teilweise erst kurz vor Vertragsende, was leider kein faires Verhalten seitens des Arbeitgebers ist und auch hier wieder die geringe Wertschätzung gegenüber des Arbeitnehmers zeigt. Das sorgt für Unsicherheit und widersprüchliche Signale, gerade wenn parallel betont wird, man wolle alle unbedingt halten und bräuchte jeden einzelnen Mitarbeiter aufgrund der angeblich hohen Auftragslage;
-Keine transparente Kommunikation bei Boni: Höhe der Weihnachtsprämie (auf der Gehaltsabrechnung als Inflationsprämie ausgewiesen) wurde nicht nachvollziehbar erklärt. Neue Mitarbeiter (<12 Monate) wurden grundsätzlich ausgeschlossen, egal was oder wie gut und wie viel man geleistet hat - ein absolut unfaires und gedankenloses Verhalten des Arbeitgebers
-Probezeit = geringeres Gehalt, was in vielen Firmen unüblich ist. Neue Mitarbeiter fühlten sich dadurch weniger willkommen und nicht wertgeschätzt.
-Karenztage (AU erst ab Tag 4) wurden ebenfalls für alle abgeschafft, weil Mitarbeitende angeblich das System ausgenutzt haben – ein Zeichen für fehlendes Vertrauen in die Belegschaft. Anstatt dass ein Gespräch mit den betroffenen Mitarbeitern geführt wurde, wurden alle mit dem Entzug der Karenztage bestraft.
-Unehrliche Kommunikation: Manche Tätigkeiten wie Kundenabholungen wurden erst im Arbeitsvertrag erwähnt, obwohl sie in der Stellenanzeige und im Bewerbungsgespräch nicht genannt wurden. Auch gab es Anfragen zu mehrtägigen Touren mit Übernachtung, was bei einem Bürojob überrascht
-Bei Klärungsbedarf wurden unterschiedliche Signale gesendet: Einerseits wurde Unterstützung zugesagt, andererseits folgten kurz darauf Entscheidungen, die im Widerspruch zur vorherigen Kommunikation standen. Das hat das Vertrauen in die Geschäftsführung genommen.
-Klima insgesamt schlecht, es wird trotzdem so getan, als sei alles rosig.

Verbesserungsvorschläge

-Führungskräfte gezielt in professioneller Kommunikation, Konfliktlösung und Mitarbeiterführung schulen oder prüfen, ob die aktuellen Vorgesetzten für ihre Position überhaupt fachlich und persönlich geeignet sind
-Alternativ: Erfahrene Führungskräfte einstellen, die bereits nachweislich gute Kompetenzen im Umgang mit Teams haben
-Arbeit der Führungskräfte stärker beobachten und kontrollieren
-Arbeitsanweisungen konsequent digitalisieren und regelmäßig aktualisieren, um Fehler und Missverständnisse zu vermeiden.
-Technische Probleme schneller und nachhaltiger beheben, statt sie über Monate ungelöst zu lassen.
-Personalentscheidungen (z. B. Abmahnungen oder Kündigungen) fairer, nachvollziehbarer und vor allem diskret gestalten.
-Geschäftsführung sollte öfter vor Ort sein, um überhaupt einen Überblick über die Situation zwischen den Angestellten mitzubekommen, aber auch das der Führungskräfte; die Führungskräfte wollen den Eindruck wahren, alles unter Kontrolle zu haben und reagieren empfindlich, wenn die Geschäftsführung über Missstände informiert wird
-Direkten Austausch zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern fördern
-Präsenz der Geschäftsführung bei Meetings erhöhen
-Gleichbehandlung aller Mitarbeiter sicherstellen – keine Bevorzugung einzelner „Lieblinge“ oder zwischen älteren und neu Angestellten
-Faire, marktgerechte Bezahlung und transparente Prämiengestaltung einführen.
-Parkplätze für alle Mitarbeiter anbieten oder alternativen, wie z.B. Beteiligung an den Parkplatzkosten, oder am Jobticket/Deutschlandticket Job
-Es gibt zwar eigene Parkplätze, die jedoch vom Personal nicht benutzt werden sollen - eine Erklärung blieb aus, parkt man trotzdem auf einen der ausgewiesenen Mitarbeiterparkplätze, findet man einen Zettel an der Windschutzscheibe, mit dem Hinweis, dass der Parkplatz nur für Mitarbeiter ist und das Fahrzeug beim nächsten Mal abgeschleppt wird. Man wollte sich nicht äußern, ob das tatsächlich der Fall sein wird. Führungskräfte und Personal aus der IT hingegen durften diese problemlos nutzen und haben stets das Personal aus der Produktion darauf hingewiesen, sich nicht auf die Mitarbeiterparkplätze zu stellen.
-Generell mehr Transparenz bei Gehalt, Bonuszahlungen und internen Regelungen schaffen.
-Benefits, die in Stellenanzeigen beworben werden, tatsächlich einführen und klar kommunizieren.
-Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern zeigen – nicht nur durch einen Arbeitsplatz, sondern auch durch faire Behandlung & Bezahlung, Anerkennung und eine gesunde Arbeitsatmosphäre.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt deutliche Grüppchenbildungen und eine spürbare Ungleichbehandlung zwischen Männern und Frauen – letztere scheinen oftmals bevorzugt zu werden. Beschwerden oder Konflikte zwischen Kollegen wurden häufig ignoriert oder heruntergespielt. Mitarbeitende haben häufig den Eindruck, dass sie nur Gehör finden, wenn sie sich direkt an die Geschäftsführung wenden, was wiederum bei den direkten Führungskräften auf Unmut stößt. Gerade bei ernsteren Themen hätte man sich mehr Verantwortungsbewusstsein und Fürsorge seitens der Führungskräfte und der Unternehmensleitung gewünscht. Zudem mangelt es beiden Ebenen an Erfahrung im Bereich Team- und Standortführung. Positive Leistungen werden selten hervorgehoben oder nur am Rande erwähnt, während negative Aspekte in den Meetings deutlich stärker betont werden.

Image

Nach außen wirkt das Unternehmen zwar modern, nach innen gibt es jedoch deutliche Probleme in Kommunikation, Führung und Organisation - bloß nicht vom Äußeren täuschen lassen. Die Mitarbeiter sind mit den Aufgaben zwar zufrieden, allerdings sorgen Grüppchenbildungen und der fehlende professionelle Umgang der Führungskräfte mit Problemen immer wieder für Unzufriedenheit. Auch die Bezahlung stellt einen wichtigen Faktor dar, womit viele nicht einverstanden sind.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten; man kann sehr früh anfangen oder später. Auf private Ereignisse wurde oft Rücksicht genommen. Nach Überstunden wurde zwar "freiwillig" gebeten, wenn die Führungskräfte die Arbeitsplanung und Deadlines der Projekte "unerwartet" nicht im Blick hatten - oder zwecks sehr schlechter Personalplanung. Als Angestellter sind einem stets die Unregelmäßigkeiten aufgefallen, weil man oft zwischen den verschiedenen Tätigkeiten springen musste.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein modernes Unternehmen der Digitalisierung, das dennoch Arbeitsanweisungen - die teils veraltet und nicht aktualisiert werden - ausdruckt und aufhängt. Sehr fragwürdig, obwohl jeder Arbeitsplatz einen PC bietet und jeder Mitarbeiter über einen Online-Zugang verfügt.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten gab es nicht. Man konnte zwar zusätzliche oder verantwortungsvollere Aufgaben übernehmen, eine bessere Bezahlung oder echte Entwicklungsperspektive war damit jedoch nicht verbunden, da der Arbeitsvertrag dies ausschließt. Auf Nachfragen über mehr Gehalt wird nur ausweichend reagiert.

Kollegenzusammenhalt

Zwischen einzelnen Kollegen war der Zusammenhalt gut, jedoch gab es deutliche Grüppchenbildungen, die das Arbeitsklima belasteten. Schon an den ersten Arbeitstagen wurde vor bestimmten Kolleg:innen gewarnt. Neue Mitarbeiter mussten monatelang hören, dass sie bestimmt demnächst gekündigt würden, obwohl mangelnde Einarbeitung, schlechte Kommunikation und technische Probleme die Ursache waren. Die Führungskräfte griffen hier kaum durch: Appelle, solche Aussagen zu unterlassen, blieben ohne strikte Konsequenzen. Einige Mitarbeiter lästern über aktuelle oder ehemalige Kollegen, verbreiten Gerüchte und versuchen, andere für ihre Gruppen zu gewinnen. Die Führungskräfte sind sich dieser Probleme bewusst, greifen jedoch kaum bis gar nicht ein. Regelmäßige, offene Gespräche und ein klareres Vorgehen hätten das Klima deutlich verbessern können - was allerdings schon länger seinen Tiefpunkt erreicht hat.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten wirken überfordert und teilweise charakterlich nicht geeignet, ein Team zu leiten und lassen es an den Mitarbeitern aus. Beschwerden oder ernstere Themen, wie Konflikte zwischen Mitarbeitern, wurden zwar von den Führungskräften eingeräumt, aber zugleich von anderen Führungskräften heruntergespielt oder nicht konsequent verfolgt. Statt für ein gutes Arbeitsklima zu sorgen, lag der Hauptfokus fast ausschließlich auf der Erreichung von Zahlen. Auffällig war die Ungleichbehandlung: Während manche Mitarbeiter (die „Lieblinge“) stundenlang private Gespräche führen konnten, ohne dabei zu arbeiten oder ausgestempelt zu sein – teils sogar in unmittelbarer Nähe einer Führungskraft – wurde bei anderen bereits nach wenigen Minuten Kritik geäußert, obwohl diese dabei normal weiterarbeiteten. Teilweise gab es Abmahnungen wegen Nichtigkeiten, während schwerwiegendere Vorfälle ignoriert wurden. Kritikgespräche, Abmahnungen oder sogar Kündigungen wurden zudem oft laut und ohne Diskretion abgehalten – teilweise direkt oder unmittelbar am Arbeitsplatz, sodass Kollegen es mitbekamen. Das wirkt unprofessionell und wenig wertschätzend.

Arbeitsbedingungen

Software- und Hardware-Probleme ziehen sich oft über Monate hinweg und werden nicht nachhaltig behoben, trotz regelmäßiger Wartungen. Teilweise waren bestimmte Arbeitsplätze dauerhaft nur eingeschränkt nutzbar. Das kostet unnötig Zeit und Nerven. Mitarbeiter wurden über mehrere Monate für Fehler beschuldigt, obwohl der Fehler an nicht angepasster Hard- und Software lag. In Meetings wurden die Mitarbeiter für diese Fehler stets verantwortlich gemacht, dass es an der nicht abgestimmten Hard- und Software lag, wurde nur in einer sehr kleinen Runde bekannt gegeben.

Kommunikation

Arbeitsanweisungen sind oft unvollständig, widersprüchlich oder veraltet, Änderungen werden nicht konsequent kommuniziert, wodurch Fehler entstehen und nachgearbeitet werden muss. Teilweise mussten Anweisungen unterschrieben werden, obwohl kurz darauf wieder Änderungen erfolgten und natürlich nicht allen mitgeteilt wurde. Dass ein Unternehmen, das auf Digitalisierung spezialisiert ist, keine aktuellen digitalen Arbeitsanweisungen nutzt, ist schwer nachvollziehbar. Die Führungskräfte erwarten zudem, dass man Kollegen:innen während ihrer Abwesenheit alle Änderungen und Neuigkeiten weitergibt, ohne etwas zu vergessen.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung ist für die verlangte Arbeit niedrig. Neue Mitarbeiter verdienen in der Probezeit weniger und werden von Bonuszahlungen ausgeschlossen. Die angekündigten Prämien waren zudem intransparent – manche bekamen deutlich mehr, andere deutlich weniger. Schriftlich hieß es nur, dass „Leistung“ und „Anzahl der Anwesenheitstage“ berücksichtigt würden; wie genau die Berechnung erfolgte, wurde nicht erläutert. In der Stellenanzeige beworbene Benefits wie betriebliche Krankenversicherung oder betriebliche Altersvorsorge existieren in der Praxis nicht. Auch Tätigkeiten wie Kundenabholungen wurden im Bewerbungsgespräch oder der Stellenanzeige nicht erwähnt, finden sich aber erst im Arbeitsvertrag. Das vergleichsweise niedrige Gehalt (in der Stellenanzeige wird mit einer angemessenen Vergütung geworben) wurde mit der Berufsbezeichnung „Bürohilfskraft“ begründet, obwohl die Tätigkeiten (z. B. Qualitätskontrolle, Indexierung, Digitalisierung größerer Aktenbestände) über einfache Hilfstätigkeiten hinausgehen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind insgesamt eher monoton, werden aber durch eine Rotation abwechslungsreicher gestaltet. Dadurch übernimmt man wöchentlich unterschiedliche Tätigkeiten. Mitarbeitende mit sehr guter Leistung erhalten teilweise länger die etwas anspruchsvolleren Aufgaben – allerdings ohne bessere Bezahlung, auch wenn diese deutlich mehr Verantwortung beinhalten. Teilzeitkräfte sind dagegen meist auf eine einzige Tätigkeit festgelegt und nehmen nicht an der Rotation teil. Bei der Arbeitsaufteilung gibt es mitunter Probleme: Projekte werden teilweise zu spät gestartet, sodass kurzfristig nach freiwilligen Überstunden gefragt wird. An anderen Tagen oder Wochen wird man ständig zwischen Aufgaben hin- und hergeschoben, was eher auf eine schlechte Planung zurückzuführen ist.


Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Sehr monoton, viel Gerede hinter dem Rücken, Konflikte, kein Arbeitsverhältnis auf Dauer

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Gütersloh gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

moderne Einrichtung, Kantine, Lage der Firma

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

befristeter arbeitsvertrag, Gehalt, keine wertschätzung der leistung, nur druck, ständiger wechsel der abteilung

Verbesserungsvorschläge

kommunikation verbessern, bessere bezahlung, teambuilding-events, prämien und weihnachtsgeld, jobticket, fahrradleasing,

Arbeitsatmosphäre

anfangs gut, aber je länger man dort ist, desto mehr negatives bekommt man über die Firma mit. lange möchte man nicht bleiben, paar kollegen haben die firma verlassen und andere halten ausschau nach was anderem

Image

mitarbeiter reden schlecht über die firma

Work-Life-Balance

zeiten sind ok

Karriere/Weiterbildung

keine

Kollegenzusammenhalt

viele sind nett, helfen, es gibt Gruppenkonflikte untereinander, das für kühle stimmung und misstrauen untereinander sorgt

Vorgesetztenverhalten

umgang und tonfall könnte besser sein

Kommunikation

Führungskräfte teilen veränderte abläufe nicht immer mit, es wird falsch gearbeitet und sich beschwert

Gehalt/Benefits

in der probezeit knapp über Mindestlohn, danach nicht viel mehr

Interessante Aufgaben

nein

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