9 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Bewerbungsprozess sowie der Kontakt mit der Geschäftsführung waren sehr angenehm und wertschätzend. Auch die ursprünglich vereinbarten Arbeitsbedingungen und das Gehalt wirkten sehr attraktiv, weshalb ich mich sehr auf die Zusammenarbeit gefreut habe.
Ich habe mich bewusst für diese Position entschieden und dafür sogar mein vorheriges Arbeitsverhältnis beendet sowie meine Elternzeit früher beendet, da ich langfristig in dieser Rolle arbeiten wollte.
Umso überraschender war es, dass das Arbeitsverhältnis bereits nach kurzer Zeit im Zuge einer internen Entscheidung beendet wurde. Für mich kam diese Situation sehr unerwartet, da es zuvor keine Anzeichen oder Gespräche in diese Richtung gab. Die kurzfristige Beendigung war für mich persönlich und beruflich sehr belastend und brachten viele Nachteile mit sich.
Eine transparente Kommunikation und eine vorsichtigere Personalplanung, insbesondere gegenüber neu eingestellten Mitarbeitenden.
Aufgrund der Möglichkeit, vollständig im Homeoffice zu arbeiten, habe ich diesen Punkt insgesamt positiv bewertet. In den Teammeetings hatte ich jedoch teilweise den Eindruck, dass die Atmosphäre angespannt war und die Teamleitungen unter einem hohen Druck standen. Im Bewerbungsprozess wurde von etwa zwei Stunden Telefonie pro Tag gesprochen, während der Einarbeitung wurde dieser Umfang jedoch ungefähr verdoppelt; für mich persönlich war das kein Problem, für viele Kolleg:innen schien diese Änderung jedoch ein spürbarer Konfliktpunkt zu sein und trug teilweise zu einer angespannten Stimmung bei.
Für die Work-Life-Balance habe ich drei Sterne vergeben. Positiv war die Möglichkeit, vollständig im Homeoffice zu arbeiten. Gleichzeitig waren die Arbeitszeiten durch die Telefoniezeiten weniger flexibel als im Bewerbungsprozess ursprünglich dargestellt. Zudem wurde erwartet, während der Pausen die WhatsApp-Gruppe im Blick zu behalten, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Das überdurchschnittliche Gehalt hat für mich diese "Einschränkungen" grundsätzlich relativiert.
Unter den neu eingestellten Kolleg:innen herrschte ein sehr guter Zusammenhalt und ein unterstützender Austausch, gerade während der Einarbeitungsphase. Die bereits länger beschäftigten Mitarbeitenden habe ich in der kurzen Zeit nur begrenzt kennengelernt, sie wirkten jedoch ebenfalls hilfsbereit und freundlich. Aus meiner Sicht geriet der Zusammenhalt im Team unter Druck, da im Zusammenhang mit den Kündigungen verschiedene Vorwürfe geäußert wurden. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass die Kolleg:innen auch in dieser Situation füreinander da waren und sich gegenseitig unterstützt haben.
Der Eindruck im Bewerbungsprozess war sehr positiv. Die Erfahrung am Ende des Arbeitsverhältnisses stand für mich jedoch in starkem Kontrast dazu. Teilweise entstand der Eindruck, dass Informationen innerhalb der Führungsebenen nicht immer einheitlich abgestimmt waren.
Einen Stern für die Kommunikation habe ich vergeben, da die Beendigung meines Arbeitsverhältnisses sehr überraschend erfolgte und mir telefonisch per WhatsApp durch einen Abteilungsleiter mitgeteilt wurde, mit dem ich zuvor keinen direkten Kontakt hatte. Als Begründung wurde genannt, dass der Auftraggeber keine Quereinsteiger wünsche, obwohl in der Stellenausschreibung weiterhin Quereinsteiger angesprochen werden, was für mich schwer nachvollziehbar war. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass die Teamleiter im Arbeitsalltag ihr Bestes gegeben haben, den neu eingestellten Mitarbeitenden Informationen weiterzugeben und Fragen zu beantworten, dabei jedoch selbst teilweise an ihre Grenzen kamen.
Im Rahmen der Sachbearbeitung empfinde ich die Kfz-Schadenbearbeitung grundsätzlich als eine der interessanteren und abwechslungsreicheren Tätigkeiten. Verglichen mit vielen anderen Sachbearbeitungsjobs bietet sie eine gewisse Vielfalt an Fällen und Fragestellungen. Dennoch sehe ich auch hier Grenzen der Abwechslung, weshalb ich in dieser Kategorie keine fünf Sterne vergeben habe.
Positiv hervorzuheben ist, dass das Gehalt marktüblich und pünktlich gezahlt wurde.
Ich habe meine Erfahrungen bereits offen geschildert. Es geht nicht darum, schlechtzureden, sondern um das Erlebte. Leider führte dies dazu, dass man sich nicht wertgeschätzt, sondern eher wie eine austauschbare Nummer fühlte.
Mehr transparente Kommunikation seitens der Führungskräfte sowie ein fairer und einheitlicher Umgang mit allen Mitarbeitenden. Klare Zuständigkeiten, regelm. Feedback und nachvollziehbare Entscheidungen würden zur Verbesserung des Arbeitsklimas und zur langfr. Mitarbeiterbindung beitragen
Die offiziellen Führungskräfte wirkten zunächst kompetent. In der Praxis kam es jedoch zu Situationen, die schwer nachvollziehbar waren.
Kurz vor Ende meiner Probezeit wurde mir telefonisch gekündigt – von einer Person, die weder meine direkte Führungskraft war noch zuvor disziplinarische Gespräche mit mir geführt hatte. Es gab keine vorherige Abmahnung, kein Feedbackgespräch und kein konkretes Fehlverhalten meinerseits.
Die Fluktuation im Unternehmen war sehr hoch. Mitarbeitende, die sich bemühten, sich intensiv einzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen, hatten dennoch keine langfristige Sicherheit.
Der Eindruck entstand, dass Mitarbeitende ohne Vorwarnung austauschbar sind, sobald sie „zu viel“ werden oder nicht ins gewünschte Bild passen.
Die Arbeitsplätze waren sehr eng gestaltet – vergleichbar mit einem Callcenter. Alle Arbeitsplätze befanden sich direkt nebeneinander, was konzentriertes Arbeiten teilweise erschwert hat.
Die Atmosphäre im Team wirkte anfangs kollegial, im weiteren Verlauf jedoch sehr unausgeglichen. Es gab deutlich wahrnehmbare Unterschiede in der Behandlung einzelner Mitarbeitender.
Es war klar erkennbar, dass es sogenannte „Lieblinge“ gab. Diese erhielten deutlich mehr Freiheiten (z. B. häufige Raucherpausen), während andere Mitarbeitende mit hohem Einsatz und Engagement kaum wahrgenommen wurde
Wer einen kurzfristigen Job sucht, kann hier erste Erfahrungen sammeln. Für Mitarbeitende, die Wert auf transparente Kommunikation, faire Führung und Entwicklungsperspektiven legen, ist das Arbeitsumfeld jedoch schwierig.
Dass gegen die Bewertung anwaltlich vorgegangen wird.
Nicht weiterhin anwaltlich gegen Passage/n der Bewertung vorgehen und behaupten dass diese unwahr seien & kritikfähiger sein.
Angespannt - es wurde mir der Eindruck vermittelt, dass der Leistungsdruck kontinuierlich auf die Teammitglieder übertragen werden könnte.
Die Fluktuation ist meiner Meinung nach überdurchschnittlich
Die Kernarbeitszeit und die Vorgabe eine Stunde Pause täglich machen zu müssen(!) verhindern jegliche Flexibilität.
Zudem ist es durch eine Teamleitung zu genehmigen wenn man "eher gehen muss" was meistens abgelehnt wird.
Nicht möglich
Ober sticht Unter...
Die Ausdrucksweise lies meiner Meinung nach zu Wünschen übrig...
Ich empfand dass persönliche (Stil)vorlieben eine gewisse Rolle gespielt haben könnten.
Moderne Homeoffice Ausstattung
Keine Transparenz
Übertariflich
Subjektiv habe ich den Eindruck gewonnen, dass die Aufgaben wenig abwechslungsreich waren und Fachkenntnisse für mich persönlich nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Meinem persönlichen Eindruck nach, wurde während der Einarbeitung und im weiteren Verlauf der Arbeit Fachwissen möglicherweise weniger stark einbezogen als ich es erwartet hätte.
Das man Probleme jederzeit ansprechen kann und dies auch ernst genommen wird, bzw umgesetzt wird.
Außerdem ist die Möglichkeit zu 100 % im Homeoffice arbeiten zu können großartig.
Starke Kontrolle, die aber durch das Arbeiten im Homeoffice absolut nachvollziehbar ist.
Wer viel leistet wird gelobt und einer Gehaltserhöhung steht nichts im Weg
Urlaub kann auch mal spontan genommen werden, wenn es gerade passt.
Da Schadencare ein Dienstleister ist, ist eine komplett freie Arbeitsgestaltung nicht möglich. Wenn man aber mal früher aufhört oder später anfängt, ist das, nach Absprache, kein Problem.
Da man wöchentlich zusammen ein Ziel erreichen sollte, ist der Zusammenhalt groß. Jeder hilft oder bekommt Hilfe, wo sie benötigt wird.
Ziele sind realistisch und werden klar kommuniziert
Wegen Homeoffice perfekt
Wöchentlich findet ein Teammeeting statt. Ein Austausch zwischen Teamleitung und Kollegen/innen ist täglich gegeben.
Das Einstiegsgehalt ist gut und bei guter Leistung ist auch eine Gehaltserhöhung möglich (eigene Erfahrung)
Die Aufgaben sind relativ gleich. Interessant sind die Schadensfälle. Mir persönlich macht es großen Spaß.
Gehalt und nette Kollegen
Mangelhafte Einarbeitung, Verkalkulierung müssen die Mitarbeiter ausbaden
Neben dem Umsatz daran denken, was die tatsächlich eingestellten Kräfte wirklich leisten können.
Zu lange überlegt und keinen konkreten Punkt gefunden
Sobald der Schafspelz abgelegt wird erkennt man die wahre Gestalt
Struktur und Kommunikation. Ehrlichkeit
Zum Schluss hin sehr belastend
Nur dann möglich wenn es einem als Arbeitnehmer gestattet
Gehalt ok
Geteilte Gruppierungen
Variabel. Kommt eben darauf an wie gebraucht man in dem Unternehmen wird
Variabel.
Findet nicht statt
Ein Fremdwort
Atmosphäre / Kolleg*innen / Geschäftsführung.
-
Manche Arbeitsprozesse und -abläufe könnte man noch optimieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich sehr angenehm. Bei vollem Auftragsvolumen wird man natürlich sehr gefordert, dennoch wirkt die Stimmung intern nie gereizt oder dergleichen. Eher im Gegenteil, das Bewältigen der Aufgaben und die ohnehin hohe Kollegialität schweißen noch mehr zusammen. In ruhigeren Phasen gibt es auch viel Raum für zwischenmenschliche Interaktion. Man ging wirklich gerne zur Arbeit.
Es ist wohl wie bei jeder Firma, es wird viel geredet, wenn es nicht gelaufen ist. Ich für meinen Teil kann über die Firma nur positives berichten und habe die Zeit dort genossen. Nebenbei arbeite ich, trotz Hauptbeschäftigung nach abgeschlossenem Studium, nach wie vor punktuell im Home-Office, obwohl ich das nicht mehr tun müsste, aber die Nähe zur Firma und Kolleg*innen ist mir doch eine Herzensangelegenheit geblieben.
In geschäftigen Wochen und Monaten kann man durchaus mal an seine Grenzen kommen, doch gibt es auch immer wieder ruhigere Phasen. Dennoch sollte man definitiv belastungsfähig sein aber auch mal mit Leerlauf umgehen können.
Wenig erwartet, da Werkstudentenjob, viel bekommen, da einiges gelernt in den unterschiedlichen Bereichen und auch zwischendurch Führungsaufgaben übernommen.
Als Werksstudent habe ich mit einem überdurchschnittlichen Stundenlohn angefangen und durfte mich über die Jahre einer starken Lohnprogression erfreuen. Zudem gab es hier und da für gelungene Leistungen Extra-Zuwendungen. Als Werkstudent*in kann man hier wahrlich nicht mäkeln!
Das Sozialbewusstsein ist sehr ausgeprägt und geht über das Arbeitsverhältnis hinaus. Zudem setzt sich die Firma für soziale Projekte ihrer Partner ein. Es gibt eine Klimaanlage, die aber in der Regel bei geschlossenem Fenster läuft, was auch nötig ist, da das Gebäude im Sommer einem Gewächshaus gleichen kann. Ein Gros der Mitarbeiter*innen führt auch konsequente Mülltrennung durch.
Der Betrieb lebt vor allem von seiner Belegschaft. Harte Arbeitswochen hat man im Team immer bewältigen können. Die Kolleg*innen sind immer für Späße oder Ausflüge in den Mittagspausen zu haben. In den fünf Jahren meiner Tätigkeit in der Firma konnte ich auch die eine oder andere Freundschaft knüpfen und komme nach wie vor gerne zu Besuch.
Die Teamleitung wirkt gelegentlich etwas antik, aber der Umgang mit diesen Kolleg*innen war sehr angenehm.
Als Werksstudent habe ich mich immer respektiert gefühlt, auch wenn ich ein Quereinsteiger in der Branche war. Man nahm sich einen Monat Zeit, um mich sorgfältig einzuarbeiten. Die Fehlertoleranz war zu Beginn außergewöhnlich hoch und auch in den Folgejahren konnte man angstfrei arbeiten. Das A&O im Umgang ist Ehrlich- und Aufrichtigkeit. Beherzigt man dies, findet man immer ein offenes Ohr und Verständnis. Die Kommunikation findet immer auf Augenhöhe statt. Auch wird man regelmäßig für gute Arbeit wertgeschätzt. Die Vorgesetzten halten gerade bei Hochbetrieb die Belegschaft mit Umsicht und Aufmerksamkeiten bei Kräften und Laune.
Jeder Mitarbeiter hat einen eigenen Arbeitsplatz und genug Fläche, um sich auszubreiten und seiner Arbeitsweise entsprechend einzurichten. Es gibt Dossiers, mit denen man jederzeit Sachverhalte nachschlagen kann, falls es Fragen gibt. Die Kaffeemaschinen und die Küche sind ein Segen.
Die interne Kommunikation verlief für gewöhnlich absolut unkompliziert. Vorausgesetzt man kennt die internen Abläufe, bei Hochkonjunktur können die Antwortzeiten natürlich variieren, aber jede meiner Nachrichten wurden zur Kenntnis genommen und zur Sprache gebracht. Zudem konnte man auf allen Ebenen auch per außerdienstlichen Kommunikationsmitteln in Kontakt treten. Selbst für private Fragen oder Komplikationen (Fahrzeugpanne am Wochenende) gab es immer Raum.
Nichts zu beanstanden. Werkstudent*innen und Stammpersonal agieren auf Augenhöhe.
Generell ist es ein interessantes Betätigungsfeld, meine Aufgaben variierten oft, sodass ich in viele Bereiche Einblicke erhalten habe.
Freundschaftliches Arbeiten im Team. Arbeitszeit wird per Handy-App gestempelt. Weihnachtsfeiern und Sommerfeste einschließlich der Familienangehörigen
nichts
Teamübergreifende Besprechungen um alle MA stets auf dem aktuellsten Stand zu halten
Die einzelnen Büros sind top modern eingerichtet. Jeder Arbeitsplatz ist mit 2 Curved-Bildschirmen ausgestattet, Headset etc. Die Büros selber sind alle mit viel Sonnenlicht, Klimaanlage und Fußbodenheizung ausgestattet - was das Arbeiten im Sommer als auch Winter sehr angenehm macht. Außerdem wird den Mitarbeitern ein entsprechender Homeoffice-Arbeitsplatz zu Corona-Zeiten eingerichtet
Im Unternehmen hat man prinzipiell eine normale 40-Std-Woche. Mehrarbeit wird stets honoriert - entweder per Freizeitausgleich oder auch per Auszahlung.
Für ein optimales Raumklima gibt es in jedem Büro schöne Pflanzen und Sonnenlicht! Desinfektionsmittel steht immer zur Verfügung. Außerdem gibt es Wasser, Kaffee und Tee kostenfrei
Mitarbeiter mit Weiterbildungsinteresse haben jederzeit die Möglichkeit dies anzufragen. Auch die Geschäftsleitung selbst spricht Mitarbeiter auf Schulungen an, so dass man sich hier auf jeden Fall weiterbilden kann.
Die Aufstiegschancen sind aktuell eher als gering einzuschätzen. Nachdem die vorhandenen Teams bereits entsprechende Teamleiter haben, müsste das Unternehmen weiterwachsen, bevor weitere Führungsposten frei werden bzw. geschaffen werden.
Alle Mitarbeiter haben ein sehr gutes, freundschaftliches Verhältnis. Dies auch Teamübergreifend!
Stets einwandfrei! Man kann / darf jederzeit seine Anliegen vorbringen. Diese werden angehört und auch besprochen / berücksichtigt / umgesetzt
Man hat das Gefühl wertgeschätzt zu werden !
Das Unternehmen liegt sehr viel Wert auf Kommunikation - Rundmails und regelmäßige Jour fixe halten die Mitarbeiter immer auf Stand
Bei einer 40-Std-Woche kann man sagen, dass das Gehalt überdurchschnittlich hoch bezahlt wird. VWLS werden erstattet. Gutscheine zu Weihnachten und auch für Zwischendrin sind für die Geschäftsleitung selbstverständlich
Alle Mitarbeiter haben den gleichen Stellenwert - auch Teilzeitkräfte, Studenten oder 450,-EUR-Kräfte werden direkt mit ins Team aufgenommen und als vollwertiges Teammitglied behandelt
Als Dienstleister für Versicherungen hat man hauptsächlich im KFZ-Bereich zu tun. Da die KFZ-Welt sehr umfangreich ist, hat man jeden Tag neue Aufgaben zu bearbeiten, wodurch es einen nicht langweilige wird - vorausgesetzt man ist Fahrzeugaffin ;)
guter Stundenlohn
Hier wird man wortwörtlich innerhalb einer Stunde entlassen und muss seinen Platz sofort räumen. Absprachen werden nicht eingehalten und auf Mails wird nicht geantwortet.
Den Wert der Mitarbeiter (auch Werkstudenten) schätzen und kommunizieren.
Sich an Absprachen halten.
war soweit in Ordnung. Ein Raum mit mehreren Sachbearbeitern.
Im Sommer wurden sowohl die Klimaanlage voll aufgedreht als auch gleichzeitig die Fenster aufgemacht.
Während des Angestelltenverhältnis in Ordnung (in der Abteilung).
Ignoranz und keine Wertschätzung der Werkstudenten am Ende. Absprache wurden übergangen
gute Ausstattung mit PCs etc.
Raum mit ca. 7 Arbeitsplätzen. An Covid-Regeln wurde sich nicht wirklich gehalten.
selbst wenn man kommunziert werden die Belange und manche Mails ignoriert. Während der Zeit als Werkstudentin alles soweit in Ordnung nur im Nachhinein hat es sich komplett ins Negative entwickelt