28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Bewerbungsprozess sowie der Kontakt mit der Geschäftsführung waren sehr angenehm und wertschätzend. Auch die ursprünglich vereinbarten Arbeitsbedingungen und das Gehalt wirkten sehr attraktiv, weshalb ich mich sehr auf die Zusammenarbeit gefreut habe.
Ich habe mich bewusst für diese Position entschieden und dafür sogar mein vorheriges Arbeitsverhältnis beendet sowie meine Elternzeit früher beendet, da ich langfristig in dieser Rolle arbeiten wollte.
Umso überraschender war es, dass das Arbeitsverhältnis bereits nach kurzer Zeit im Zuge einer internen Entscheidung beendet wurde. Für mich kam diese Situation sehr unerwartet, da es zuvor keine Anzeichen oder Gespräche in diese Richtung gab. Die kurzfristige Beendigung war für mich persönlich und beruflich sehr belastend und brachten viele Nachteile mit sich.
Eine transparente Kommunikation und eine vorsichtigere Personalplanung, insbesondere gegenüber neu eingestellten Mitarbeitenden.
Aufgrund der Möglichkeit, vollständig im Homeoffice zu arbeiten, habe ich diesen Punkt insgesamt positiv bewertet. In den Teammeetings hatte ich jedoch teilweise den Eindruck, dass die Atmosphäre angespannt war und die Teamleitungen unter einem hohen Druck standen. Im Bewerbungsprozess wurde von etwa zwei Stunden Telefonie pro Tag gesprochen, während der Einarbeitung wurde dieser Umfang jedoch ungefähr verdoppelt; für mich persönlich war das kein Problem, für viele Kolleg:innen schien diese Änderung jedoch ein spürbarer Konfliktpunkt zu sein und trug teilweise zu einer angespannten Stimmung bei.
Für die Work-Life-Balance habe ich drei Sterne vergeben. Positiv war die Möglichkeit, vollständig im Homeoffice zu arbeiten. Gleichzeitig waren die Arbeitszeiten durch die Telefoniezeiten weniger flexibel als im Bewerbungsprozess ursprünglich dargestellt. Zudem wurde erwartet, während der Pausen die WhatsApp-Gruppe im Blick zu behalten, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Das überdurchschnittliche Gehalt hat für mich diese "Einschränkungen" grundsätzlich relativiert.
Unter den neu eingestellten Kolleg:innen herrschte ein sehr guter Zusammenhalt und ein unterstützender Austausch, gerade während der Einarbeitungsphase. Die bereits länger beschäftigten Mitarbeitenden habe ich in der kurzen Zeit nur begrenzt kennengelernt, sie wirkten jedoch ebenfalls hilfsbereit und freundlich. Aus meiner Sicht geriet der Zusammenhalt im Team unter Druck, da im Zusammenhang mit den Kündigungen verschiedene Vorwürfe geäußert wurden. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass die Kolleg:innen auch in dieser Situation füreinander da waren und sich gegenseitig unterstützt haben.
Der Eindruck im Bewerbungsprozess war sehr positiv. Die Erfahrung am Ende des Arbeitsverhältnisses stand für mich jedoch in starkem Kontrast dazu. Teilweise entstand der Eindruck, dass Informationen innerhalb der Führungsebenen nicht immer einheitlich abgestimmt waren.
Einen Stern für die Kommunikation habe ich vergeben, da die Beendigung meines Arbeitsverhältnisses sehr überraschend erfolgte und mir telefonisch per WhatsApp durch einen Abteilungsleiter mitgeteilt wurde, mit dem ich zuvor keinen direkten Kontakt hatte. Als Begründung wurde genannt, dass der Auftraggeber keine Quereinsteiger wünsche, obwohl in der Stellenausschreibung weiterhin Quereinsteiger angesprochen werden, was für mich schwer nachvollziehbar war. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass die Teamleiter im Arbeitsalltag ihr Bestes gegeben haben, den neu eingestellten Mitarbeitenden Informationen weiterzugeben und Fragen zu beantworten, dabei jedoch selbst teilweise an ihre Grenzen kamen.
Im Rahmen der Sachbearbeitung empfinde ich die Kfz-Schadenbearbeitung grundsätzlich als eine der interessanteren und abwechslungsreicheren Tätigkeiten. Verglichen mit vielen anderen Sachbearbeitungsjobs bietet sie eine gewisse Vielfalt an Fällen und Fragestellungen. Dennoch sehe ich auch hier Grenzen der Abwechslung, weshalb ich in dieser Kategorie keine fünf Sterne vergeben habe.
Positiv hervorzuheben ist, dass das Gehalt marktüblich und pünktlich gezahlt wurde.
Ich habe meine Erfahrungen bereits offen geschildert. Es geht nicht darum, schlechtzureden, sondern um das Erlebte. Leider führte dies dazu, dass man sich nicht wertgeschätzt, sondern eher wie eine austauschbare Nummer fühlte.
Mehr transparente Kommunikation seitens der Führungskräfte sowie ein fairer und einheitlicher Umgang mit allen Mitarbeitenden. Klare Zuständigkeiten, regelm. Feedback und nachvollziehbare Entscheidungen würden zur Verbesserung des Arbeitsklimas und zur langfr. Mitarbeiterbindung beitragen
Die offiziellen Führungskräfte wirkten zunächst kompetent. In der Praxis kam es jedoch zu Situationen, die schwer nachvollziehbar waren.
Kurz vor Ende meiner Probezeit wurde mir telefonisch gekündigt – von einer Person, die weder meine direkte Führungskraft war noch zuvor disziplinarische Gespräche mit mir geführt hatte. Es gab keine vorherige Abmahnung, kein Feedbackgespräch und kein konkretes Fehlverhalten meinerseits.
Die Fluktuation im Unternehmen war sehr hoch. Mitarbeitende, die sich bemühten, sich intensiv einzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen, hatten dennoch keine langfristige Sicherheit.
Der Eindruck entstand, dass Mitarbeitende ohne Vorwarnung austauschbar sind, sobald sie „zu viel“ werden oder nicht ins gewünschte Bild passen.
Die Arbeitsplätze waren sehr eng gestaltet – vergleichbar mit einem Callcenter. Alle Arbeitsplätze befanden sich direkt nebeneinander, was konzentriertes Arbeiten teilweise erschwert hat.
Die Atmosphäre im Team wirkte anfangs kollegial, im weiteren Verlauf jedoch sehr unausgeglichen. Es gab deutlich wahrnehmbare Unterschiede in der Behandlung einzelner Mitarbeitender.
Es war klar erkennbar, dass es sogenannte „Lieblinge“ gab. Diese erhielten deutlich mehr Freiheiten (z. B. häufige Raucherpausen), während andere Mitarbeitende mit hohem Einsatz und Engagement kaum wahrgenommen wurde
Wer einen kurzfristigen Job sucht, kann hier erste Erfahrungen sammeln. Für Mitarbeitende, die Wert auf transparente Kommunikation, faire Führung und Entwicklungsperspektiven legen, ist das Arbeitsumfeld jedoch schwierig.
- offene und wertschätzende Unternehmenskultur
- Man fühlt sich vom ersten Tag am willkommen und unterstützt
- Flexibilität
- Vertrauen in die Mitarbeitenden
- moderne Arbeitsweise
- Wohlbefinden der Mitarbeiter wird sehr ernst genommen
Dank Homeoffice und flexibler Absprachen gelingt die Verinbarkeit von Beruf und Privatleben sehr gut.
Top - Jeder unterstützt jeden, vor allem wenn man viel zu tun ist kann man immer auf gegenseitiges unterstützen zählen.
Sehr zuvorkommend und geben konstruktives Feedback, ohne dass man sich unwohl fühlt. Sie sind klar in ihrer Kommunikation, aber zugleich stets respektvoll und offen für Ideen und Probleme.
Funktioniert einwandfrei.
• Mehr Fairness bei Gehalt und Aufgabenverteilung, damit Qualifikation und Leistung angemessen berücksichtigt werden.
• Transparente Entscheidungen und nachvollziehbare Kriterien für Ziele, Bewertungen und Aufstiegschancen.
• Echte Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden – nicht nur für die erbrachte Arbeit, sondern auch für ihre Person und ihr Engagement.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark belastet durch hohen Druck und geringe Wertschätzung. Es wird kontinuierlich mehr Leistung gefordert, ohne dass Anerkennung oder konstruktives Feedback erfolgt.
Die Kununu-Bewertungen spiegeln de Diskrepanz des Unternehmens deutlich wider und sprechen für sich.
Die Work-Life-Balance ist stark eingeschränkt. Der Arbeitsalltag ist durch einen dauerhaft gefüllten Aufgabenpool geprägt, dessen Inhalte bis zum Ende des Tages erledigt sein sollen. Diese Vorgaben sind in der Praxis kaum realistisch und führen regelmäßig zu zahlreichen Überstunden. Zusätzlich besteht die Pflicht, mehrmals im Monat bis 18 Uhr zu arbeiten – ein Aspekt, der im Bewerbungsgespräch nicht erwähnt wurde. Die Nachmittagsstunden werden dabei wie reguläre Arbeitszeit vergütet, ohne besonderen Ausgleich.
Erschwerend kommt hinzu, dass Mitarbeitende häufig miteinander verglichen werden. Es wird betont, dass andere die Aufgaben „problemlos“ bewältigen, was zusätzlichen Druck erzeugt und die Belastung weiter verstärkt. Unter diesen Bedingungen bleibt kaum Raum für eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Die Kommunikation unter Kollegen ist stark belastet durch den hohen Druck im Arbeitsalltag. Fehler können schnell schwerwiegende Konsequenzen haben, was ein Klima der Unsicherheit schafft. Dadurch entsteht ein unterwürfiger und angespannter Umgang miteinander. Anstatt konstruktiv zusammenzuarbeiten, kommt es häufig zu Konkurrenzdenken oder negativen Kommentaren in gemeinsamen Notizen, die das Miteinander zusätzlich erschweren.
Hinzu kommt ein ausgeprägtes Gruppendenken: Mitarbeitende, die zum gleichen Zeitpunkt eingestellt wurden, bilden feste Cliquen. Dieses Verhalten verstärkt die Spaltung im Team und erschwert eine offene, respektvolle Zusammenarbeit über diese Grenzen hinweg.
Die Vorgesetzten setzen häufig unrealistische Ziele und treffen Entscheidungen, die nicht immer nachvollziehbar sind. Zwar sind sie ansprechbar und helfen bei Fragen, doch im Alltag überwiegt strikte Kontrolle – besonders im Telefondienst, wo jede Abweichung sofort die Qualität beeinflusst. Konflikte werden selten konstruktiv gelöst, und krankheitsbedingte Ausfälle können schnell zu Nachteilen führen. Das erzeugt ein Klima von Unsicherheit und dauerhaftem Druck.Solange man Leistung bringt, gilt man als „gut“ – Wertschätzung für die Person dahinter oder für unterschiedliche Arbeitsweisen ist kaum erkennbar.
Die Ausstattung für das Homeoffice ist grundsätzlich vorhanden. Mitarbeitende erhalten Bildschirme, Maus, Kamera, Headsets und einen PC, sodass die technische Basis für das Arbeiten von zuhause gegeben ist.
Die Kommunikation ist grundsätzlich aktiv und strukturiert – es gibt wöchentliche Meetings sowie eine feste Stunde pro Woche für Fragen. Dadurch wird sichergestellt, dass wir regelmäßig informiert werden. Dennoch entstehen im Arbeitsalltag häufig Unsicherheiten, da wir im Homeoffice arbeiten und Informationen nicht immer konsistent sind. Unterschiedliche Aussagen zu denselben Themen erschweren es, Klarheit darüber zu gewinnen, was tatsächlich gilt.
Aufstiegschancen sind grundsätzlich vorhanden, doch die Rahmenbedingungen wirken unfair. Teilweise verdienen Mitarbeitende ohne Erfahrung mehr als ausgebildete Fachkräfte. Das vermittelt mangelnde Wertschätzung und zeigt, dass Qualifikation und Ausbildung nicht ausreichend berücksichtigt werden.
Es geht allein darum, die Arbeit schnell zu erledigen – unabhängig davon, ob die Vorgaben realistisch sind. Das führt zu Überlastung und häufigen Überstunden.
Dass gegen die Bewertung anwaltlich vorgegangen wird.
Nicht weiterhin anwaltlich gegen Passage/n der Bewertung vorgehen und behaupten dass diese unwahr seien & kritikfähiger sein.
Angespannt - es wurde mir der Eindruck vermittelt, dass der Leistungsdruck kontinuierlich auf die Teammitglieder übertragen werden könnte.
Die Fluktuation ist meiner Meinung nach überdurchschnittlich
Die Kernarbeitszeit und die Vorgabe eine Stunde Pause täglich machen zu müssen(!) verhindern jegliche Flexibilität.
Zudem ist es durch eine Teamleitung zu genehmigen wenn man "eher gehen muss" was meistens abgelehnt wird.
Nicht möglich
Ober sticht Unter...
Die Ausdrucksweise lies meiner Meinung nach zu Wünschen übrig...
Ich empfand dass persönliche (Stil)vorlieben eine gewisse Rolle gespielt haben könnten.
Moderne Homeoffice Ausstattung
Keine Transparenz
Übertariflich
Subjektiv habe ich den Eindruck gewonnen, dass die Aufgaben wenig abwechslungsreich waren und Fachkenntnisse für mich persönlich nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Meinem persönlichen Eindruck nach, wurde während der Einarbeitung und im weiteren Verlauf der Arbeit Fachwissen möglicherweise weniger stark einbezogen als ich es erwartet hätte.
Das man Probleme jederzeit ansprechen kann und dies auch ernst genommen wird, bzw umgesetzt wird.
Außerdem ist die Möglichkeit zu 100 % im Homeoffice arbeiten zu können großartig.
Starke Kontrolle, die aber durch das Arbeiten im Homeoffice absolut nachvollziehbar ist.
Wer viel leistet wird gelobt und einer Gehaltserhöhung steht nichts im Weg
Urlaub kann auch mal spontan genommen werden, wenn es gerade passt.
Da Schadencare ein Dienstleister ist, ist eine komplett freie Arbeitsgestaltung nicht möglich. Wenn man aber mal früher aufhört oder später anfängt, ist das, nach Absprache, kein Problem.
Da man wöchentlich zusammen ein Ziel erreichen sollte, ist der Zusammenhalt groß. Jeder hilft oder bekommt Hilfe, wo sie benötigt wird.
Ziele sind realistisch und werden klar kommuniziert
Wegen Homeoffice perfekt
Wöchentlich findet ein Teammeeting statt. Ein Austausch zwischen Teamleitung und Kollegen/innen ist täglich gegeben.
Das Einstiegsgehalt ist gut und bei guter Leistung ist auch eine Gehaltserhöhung möglich (eigene Erfahrung)
Die Aufgaben sind relativ gleich. Interessant sind die Schadensfälle. Mir persönlich macht es großen Spaß.
Dass alle MA gleich denken am Ende :)
Man sollte hier den Mensch als Arbeitnehmer auch als solchen sehen.
Druck, Erwartungshaltung, Mitarbeiter werden verbrannt.
Die Firma versucht seit mehreren Wochen meine ehrliche Bewertung mit Anwälten löschen zu lassen, was für die Art des Unternehmens spricht :)
Um Ziele fristgerecht zu erledigen, werden Überstunden gern gesehen - aber auch ausgezahlt
Bad View
Es wird untereinander gelästert und es herrscht kein Zusammenhalt.
Sehr stumpfsinnig ohne auf den Mitarbeiter selbst einzugehen.
Moderne Ausstattung
Auf Wünsche werden nicht eingegangen alles wird stumpf gehalten
Gehalt gut, Sozialleistungen keine da nur der unternehmerische Erfolg bedacht wird.
Wer sein Ziel nicht erfüllt wird abwertend behandelt.
Tägliche die gleiche Arbeit.
Ich finde das Gesamtpaket super!!
Man genießt das Vertrauen zu 100% im Homeoffice zu Arbeiten
Mit der Möglichkeit von 100% HO kann es nicht besser sein
Wer etwas lernen möchte oder sich weiterbilden, bekommt die Möglichkeit
Ein Gehalt über das man sich nicht beschweren kann, auch wenn nicht an den Tarifvertrag gebunden, habe ich keine Einbußen
Trotz 100% Homeoffice top!
Gleichbehandlung ist absolut gegeben
Stets Korrekt, immer für Ihre Mitarbeiter da, auch wenn es mal stressig ist
Im HO wird einem alles was man benötigt zur Verfügung gestellt! TOP
Nette, hilfsbereite Kollegen und auch bei FK und Vorgesetzten hat man immer ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden
Es gibt keine Unterschiede zwischen „Alt/Neu/jung/alt“
Jeder kann sein Wissen gewinnbringend einbringen
Es macht Spaß mit den Kollegen und auch die Arbeit. Das Miteinander klappt.
bleibt so wie Ihr seid - WIR sind ein Team
Sehr Angenehm
man merkt das viele zufriedene Mitarbeiter hier arbeiten
Homeoffice TOP
Es gibt immer Möglichkeiten neues zu erlernen. Neue MA werden super eingearbeitet
sehr faire Bezahlung
Kollegiale Zusammenarbeit ist sehr gut - Neue Mitarbeiter werden super aufgenommen
Klar Kommunikation der Erwartungen ohne den Aufbau von Druck. Kommunikation funktioniert einwandfrei
Es wird für alles gesorgt
Die Kommunikation ist besser als in vielen anderen Unternehmen
Ich kann meine Arbeit frei gestalten und bin sehr zufrieden mit meinen Aufgaben
So verdient kununu Geld.