4 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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4 Werkstudent:innen bei schadencare haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Werkstudent:innen bei schadencare haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Die tolle Atmosphäre und der Zusammenhalt sind hervorragend. Man kommt einfach gern in die Arbeit und das ist für mich das Wichtigste.
Arbeitsatmosphäre ist super und gehört auf jeden fall zu den Stärken des Unternehmens. Wenn man soviel Zeit an einem Ort verbringt ist es wichtig sich dort wohlzufühlen, daher für mich der wichtigste Punkt und hier könnte ich mir kaum einen besseren Arbeitsplatz vorstellen.
Hier hat man wirklich das Gefühl, dass alle in einem Boot sitzen. Die Mittagspausen werden gemeinsam geplant und verbracht. Natürlich nur für die, die es wollen, man kann sich auch gut zurückziehen wenn man das möchte.
Die Vorgesetzten sind stehts bemüht die Firma voranzubringen, Arbeitsabläufe zu verbessern und sind stehts bemüht den Kollegenzusammenhalt und die Atmosphäre auf einem guten Level zu erhalten und das mit Erfolg. Sie begegnen einem auf stehts Augenhöhe, bleiben dabei aber professionell.
Die Arbeitsplätze sind sehr modern und bieten viel Platz. Die Räume sind gut temperiert.
Sehr gute Bezahlung als Student
Es ist ein junges dynamisches Team, Gleichberechtigung ist hier eine Selbstverständlichkeit.
Das Arbeitsklima ist sehr gut. Als Werkstudentin kann man hier perfekt das Studium mit der Arbeit verbinden. (hohe Flexibilität, was die Arbeitszeit während dem Semester und in den Semesterferien betrifft)
sehr junges Team
Atmosphäre / Kolleg*innen / Geschäftsführung.
-
Manche Arbeitsprozesse und -abläufe könnte man noch optimieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich sehr angenehm. Bei vollem Auftragsvolumen wird man natürlich sehr gefordert, dennoch wirkt die Stimmung intern nie gereizt oder dergleichen. Eher im Gegenteil, das Bewältigen der Aufgaben und die ohnehin hohe Kollegialität schweißen noch mehr zusammen. In ruhigeren Phasen gibt es auch viel Raum für zwischenmenschliche Interaktion. Man ging wirklich gerne zur Arbeit.
Es ist wohl wie bei jeder Firma, es wird viel geredet, wenn es nicht gelaufen ist. Ich für meinen Teil kann über die Firma nur positives berichten und habe die Zeit dort genossen. Nebenbei arbeite ich, trotz Hauptbeschäftigung nach abgeschlossenem Studium, nach wie vor punktuell im Home-Office, obwohl ich das nicht mehr tun müsste, aber die Nähe zur Firma und Kolleg*innen ist mir doch eine Herzensangelegenheit geblieben.
In geschäftigen Wochen und Monaten kann man durchaus mal an seine Grenzen kommen, doch gibt es auch immer wieder ruhigere Phasen. Dennoch sollte man definitiv belastungsfähig sein aber auch mal mit Leerlauf umgehen können.
Wenig erwartet, da Werkstudentenjob, viel bekommen, da einiges gelernt in den unterschiedlichen Bereichen und auch zwischendurch Führungsaufgaben übernommen.
Als Werksstudent habe ich mit einem überdurchschnittlichen Stundenlohn angefangen und durfte mich über die Jahre einer starken Lohnprogression erfreuen. Zudem gab es hier und da für gelungene Leistungen Extra-Zuwendungen. Als Werkstudent*in kann man hier wahrlich nicht mäkeln!
Das Sozialbewusstsein ist sehr ausgeprägt und geht über das Arbeitsverhältnis hinaus. Zudem setzt sich die Firma für soziale Projekte ihrer Partner ein. Es gibt eine Klimaanlage, die aber in der Regel bei geschlossenem Fenster läuft, was auch nötig ist, da das Gebäude im Sommer einem Gewächshaus gleichen kann. Ein Gros der Mitarbeiter*innen führt auch konsequente Mülltrennung durch.
Der Betrieb lebt vor allem von seiner Belegschaft. Harte Arbeitswochen hat man im Team immer bewältigen können. Die Kolleg*innen sind immer für Späße oder Ausflüge in den Mittagspausen zu haben. In den fünf Jahren meiner Tätigkeit in der Firma konnte ich auch die eine oder andere Freundschaft knüpfen und komme nach wie vor gerne zu Besuch.
Die Teamleitung wirkt gelegentlich etwas antik, aber der Umgang mit diesen Kolleg*innen war sehr angenehm.
Als Werksstudent habe ich mich immer respektiert gefühlt, auch wenn ich ein Quereinsteiger in der Branche war. Man nahm sich einen Monat Zeit, um mich sorgfältig einzuarbeiten. Die Fehlertoleranz war zu Beginn außergewöhnlich hoch und auch in den Folgejahren konnte man angstfrei arbeiten. Das A&O im Umgang ist Ehrlich- und Aufrichtigkeit. Beherzigt man dies, findet man immer ein offenes Ohr und Verständnis. Die Kommunikation findet immer auf Augenhöhe statt. Auch wird man regelmäßig für gute Arbeit wertgeschätzt. Die Vorgesetzten halten gerade bei Hochbetrieb die Belegschaft mit Umsicht und Aufmerksamkeiten bei Kräften und Laune.
Jeder Mitarbeiter hat einen eigenen Arbeitsplatz und genug Fläche, um sich auszubreiten und seiner Arbeitsweise entsprechend einzurichten. Es gibt Dossiers, mit denen man jederzeit Sachverhalte nachschlagen kann, falls es Fragen gibt. Die Kaffeemaschinen und die Küche sind ein Segen.
Die interne Kommunikation verlief für gewöhnlich absolut unkompliziert. Vorausgesetzt man kennt die internen Abläufe, bei Hochkonjunktur können die Antwortzeiten natürlich variieren, aber jede meiner Nachrichten wurden zur Kenntnis genommen und zur Sprache gebracht. Zudem konnte man auf allen Ebenen auch per außerdienstlichen Kommunikationsmitteln in Kontakt treten. Selbst für private Fragen oder Komplikationen (Fahrzeugpanne am Wochenende) gab es immer Raum.
Nichts zu beanstanden. Werkstudent*innen und Stammpersonal agieren auf Augenhöhe.
Generell ist es ein interessantes Betätigungsfeld, meine Aufgaben variierten oft, sodass ich in viele Bereiche Einblicke erhalten habe.
guter Stundenlohn
Hier wird man wortwörtlich innerhalb einer Stunde entlassen und muss seinen Platz sofort räumen. Absprachen werden nicht eingehalten und auf Mails wird nicht geantwortet.
Den Wert der Mitarbeiter (auch Werkstudenten) schätzen und kommunizieren.
Sich an Absprachen halten.
war soweit in Ordnung. Ein Raum mit mehreren Sachbearbeitern.
Im Sommer wurden sowohl die Klimaanlage voll aufgedreht als auch gleichzeitig die Fenster aufgemacht.
Während des Angestelltenverhältnis in Ordnung (in der Abteilung).
Ignoranz und keine Wertschätzung der Werkstudenten am Ende. Absprache wurden übergangen
gute Ausstattung mit PCs etc.
Raum mit ca. 7 Arbeitsplätzen. An Covid-Regeln wurde sich nicht wirklich gehalten.
selbst wenn man kommunziert werden die Belange und manche Mails ignoriert. Während der Zeit als Werkstudentin alles soweit in Ordnung nur im Nachhinein hat es sich komplett ins Negative entwickelt