6 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absolut NICHTS.
Den Umgang mit neuen Kollegen sowie die Verhaltensweisen allgemein.
Gezielt Leute entlassen, die andere Mitarbeiter schlecht behandeln. Die Einführung eines Betriebsrates könnte vielleicht auch schon etwas bewirken.
Die erste Woche wirkte alles noch normal, aber direkt in der zweiten Woche wurde einem ein schlechtes Gewissen gemacht, wenn man pünktlich Feierabend gemacht hat. Außerdem wurde auf das Tragen einer Maske, wenn der Abstand nicht eingehalten werden konnte, gepfiffen.
Scheinbar sehr schlecht.
Schlecht, da man blöd angemacht wird, wenn man pünktlich Feierabend macht.
Als neuer Mitarbeiter ist man scheinbar erstmal weniger Wert, als der Schmutz unter den Fingernägeln. Befehlston steht an der Tagesordnung, man wird runtergeputzt und Machtpositionen werden ausgespielt. Wenn man nicht spurt oder anspricht, dass man sich schlecht behandelt fühlt, wird nochmal bildlich auf einen eingetreten. In der zweiten Woche kam ich schon mit Bauchschmerzen zur Arbeit und hatte Schlafstörungen und weitere akute Stressymptome. Wenn die Person dies liest, wird sie wissen, dass sie gemeint ist. Vereinzelt sehr unhöfliche Kollegen gehabt, besonders wenn diese unter Stress standen, was scheinbar täglich der Fall ist.
Miserableres Vorgesetztenverhalten habe ich noch nicht gesehen. Mein Vorgesetzter stand zu 0,0% hinter mir und hat sich einen Rotz für mich interessiert.
Absoluter SCHOCK! Nicht mal die "Zentrale" in Würzburg kann sich ein eigenes Gebäude leisten, sonder hat sich einfach eine Etage in einem Gemeinschaftsgebäude angemietet, genau wie in Hannover. Die EDV ist komplett veraltet, der Laptop, der mir am ersten Tag gegeben wurden, war klobig und komplett vergrabbelt und abgenutzt. Teilweise nutzten einige Kollegen noch Windows XP. Meinen Arbeitsplatz musste ich mir notgedrungen komplett selbst einrichten, ich wurde in keinster Weise abgeholt. Ich habe mir einen alten Monitor sowie Maus und Tastatur geben lassen, ich arbeitete an einem Beistelltisch. In den Meetingräumen stehen überall Sachen rum und in den Büros herrscht das reinste Chaos.
Home Office war gar nicht gern gesehen, mir selber wurde es sogar strikt untersagt. In Zeiten von Corona keine löbliche Einstellung!
Kann ich nicht ausreichend bewerten
Monatsgehalt war in Ordnung, allerdings keine Sozialleistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Wenig interessante Aufgaben.
Familienfreundliches Unternehmen. Geschäftsführung nimmt Rücksicht bei familiären Problemen.
Mitarbeiter die ihre Arbeit immer gut erledigen loben und ihre Arbeit anerkennen. Die Geschäftsführung sollte hinterfragen wer wirklich brauchbar ist und wer nicht. Gute Mitarbeiter gehen weil sie sich ungerecht behandelt fühlen. Wenn man keine Überstunden machen möchte/ kann, wird man hingestellt als ob man gar nichts für die Firma macht.
Hat für die kleinen Fische nichts übrig.
Im Team wird nicht miteinander gesprochen bei Problemen, man wird eher bei den Vorgesetzten angeschwärzt.
Mit Fairness und Ehrlichkeit hat man kaum Chancen auf eine Gehaltserhöhung.
Abwechslungsreiche Arbeit.
Nichts
Das Arbeitsklima und die fehlende Kommunikation
Schließen und wieder von vorne neu anfangen
Hinterhältiges Betriebsklima, jeder nur auf sich bedacht. Keine Kommunikation unter den Angestellten
Nicht vorhanden
Keine freundlicher Umgang untereinander. Jeder schwärzt jeden an. Gruppenbildung mit nicht freundlichen verhalten
Keine Einbeziehung, keine Kommunikation. Kein Konflikt Management
Keine vernünftige absauganlage beim kleben. Keine ausreichende Belüftung der Halle. Zu hohe Temperaturen im Sommer.
Keine Kommunikation, wir haben von der Insolvenz erst erfahren als das schon gemeldet wurde. Keine Informationen über anstehende Urlaube seitens des Abteilungsleiters. Allen Informationen muss man hinterher rennen
Nicht vorhanden
Teilweise Einfluss auf die Arbeitsgestaltung, nicht gerecht verteilt
Die Produk
- fehlende Wertschätzung
- negative Stimmung in der Firma
- gefördertes Arbeitspensum kaum zu schaffen, oft leidet darunter die Qualität der Ergebnisse
Druck abbauen, Strukturen vorgeben, Mitarbeiter zeigen, dass sie wichtig sind
Betriebsklima ist mies, gegenseitige Unterstützung Fehlanzeige. Alle maßlos überladen mit Arbeit, Umgangston dadurch oft rau
Image nach außen besser wie es wirklich ist, kaum ein Mitarbeiter spricht positiv über die Firma
Keine, Mitarbeiter werden ausgebrannt und ausgetauscht
Nur wenn es sein muss
Unter Durchschnitt
Nur so viel wie sein muss
Teilweise nette Kollegen, aber alle oft überfordert vom Chaos und Stress. Dadurch wenig gegenseitige Hilfe
Druck von oben herab, Wertschätzung fehlt fast überall
Ausstattung ok, oft unaufgeräumt und eng
Mitarbeiter werden nicht eingebunden, nur wenn es brennt soll wieder gerichtet werden
Kaum Frauen in Schlüsselpositionen, aber auch keine offensichtliche Benachteiligung
Schönes Produkt, aber viel zu viel Arbeit / Kopf um eine adäquate Abarbeitung der Aufgaben abzuliefern
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Mitarbeiter als Mensch und nicht als Maschine betrachten, Ausreichend Personal einstellen, Kommunikation verbessern.
Klima sehr angespannt. Überstunden werden als Norm erwartet, wer früher geht wird mit schief angeschaut.
Image nach außen geschönt. Eigentlich will jeder weg, viele können aber wegen Familie/Kredit nicht ... nach außen aber heile Welt.
Eher Life ist Work, zu normaler Zeit heim gehen wird ungern gesehen. Viele bleiben länger, um nicht aufzufallen, einige andere haben kein Leben oder mehr Stress zuhause. Insgesamt sehr ungesund.
Viele Kollegen bleiben für sich. Kaum gemeinsame Mittagspausen oder Small Talk, da Vorgesetzte nie weit weg sind.
Vorgesetzte drücken Aufgaben ohne Rücksicht durch. Hauptsache die Arbeit wird gemacht, der Mensch dahinter interessiert nicht.
Sehr beengte Büros, aber sonst Stand der Technik.
Fand kaum statt, weder zwischen Vorgesetzten noch zwischen den Kollegen. Geredet wurde erst, wenn irgendwas katastrophal schief lief.
Halbwegs interessant, allerdings wurde mehr Führungsverantwortung versprochen, die es letztlich nie gab.