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Schaeffer 
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9 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 57%
Score-Details

9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gelebter Organisationsmangel

1,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Schaeffer AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Produkt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gelebten Organisationsmangel. Unrealistische Erwartungen. Geringschätzung. Gewohnheitsmäßiger Mitarbeiterverschleiß. Gesundheitsschädigende Arbeitsbedingungen. Anwaltliches Vorgehen gegen wahrheitsgemäße KUNUNU-Bewertung

Verbesserungsvorschläge

Gefährden Deinen Arbeitsplatz

Arbeitsatmosphäre

Deprimierend. Auszehrend. Aussichtslos

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keins

Karriere/Weiterbildung

Keine

Vorgesetztenverhalten

Autoritär. Empathielos. Rechthaberisch. Aggressiv.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsmittel alt, Arbeitsschutz unbefriedigend, Organisationsmangel

Kommunikation

Zwischen stille Post und Cholerik

Gehalt/Benefits

Wenig Gehalt, Sehr wenig Benefits

Gleichberechtigung

Keine


Image

Kollegenzusammenhalt

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Moderner Industriebetrieb mit guter Ausstattung, fairer Abteilungsleitung und gutem Kollegenzusammenhalt

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Schaeffer AG in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Entscheidung sollten schneller getroffen werden

Verbesserungsvorschläge

Je nach Bereich könnten Abläufe noch effizienter gestaltet werden, aber insgesamt läuft vieles rund

Image

In der Branche sind wir modern. Woanders funktioniert kaum die Website.

Karriere/Weiterbildung

Intern gibt es nichts, aber wenn man möchte kann man sich für eine Fortbildung freistellen lassen.

Gehalt/Benefits

Ich bekomme hier etwas mehr als wo anders und wenns gut läuft, auch eine Prämie für jeden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich sehe wie viel recycelt wird, man sortiert viel in einzelne Kisten.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt verschiedene Grüppchen, die halten aber zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang ist vorbildlich, ein Jubiläum wird registriert und man bekommt etwas geschenkt.

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter Vorgesetzter verhält sich fair, kommuniziert offen und ist ansprechbar bei Anliegen.

Arbeitsbedingungen

Der Arbeitsplatz ist schon recht modern. Wir bekommen diesen auch immer gereinigt.

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben sind interessant, ich habe ausreichend Zeit, ich würde nur gerne mehr Feedback zu meiner Arbeit bekommen.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Zuverlässiger Arbeitgeber

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Schaeffer AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Stabilere Geschäftsführung (familiengeführtes Unternehmen): Entscheidungen sind eher langfristig und weniger an kurzfristigen Gewinnmaximierungen orientiert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Habe hier über ein Jahrzent gerne gearbeitet, klar ärgert man sich auch mal, aber insgesamt kann ich nicht meckern.

Verbesserungsvorschläge

Mehr persönliche Feedbackgespräche führen

Arbeitsatmosphäre

Überwiegend gut.

Image

Ist jetzt nicht der Prestigeträchtigste Arbeitgeber, aber in der Branche schon bekannt.

Work-Life-Balance

Insgesamt ausgewogen: Die Arbeit an den Maschinen ist im Schichtdienst, wobei auf persönliche Belange immer Rücksicht genommen wurde.

Überstunden hielten sich in Grenzen, und diese konnten dann ausgezahlt oder auch abgebummelt werden. Durch die automatische Zeiterfassung hat man auch immer einen Überblick.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die gesetzlichen Vorschriften werden eingehalten

Kollegenzusammenhalt

Das kollegiale Umfeld und der Teamgeist waren lobenswert. Habe mich hier immer wohl gefühlt.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier wird niemand abgeschrieben: fair und rücksichtsvoll.

Vorgesetztenverhalten

Zu den direkten Vorgesetzten war das Verhältnis immer sehr kollegial, beziehungsweise auf Augenhöhe.

Kommunikation

Manchmal hätte die Kommunikation zwischen den Abteilungen besser sein können.

Interessante Aufgaben

Neben den CNC-Maschinen habe ich auch am UV-Drucker gearbeitet und Pulverbeschichtung durchgeführt. Dadurch hatte ich immer auch etwas Abwechslung. Wenn man mag, was man tut, ist es auch nicht langweilig.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Nicht optimal sturktuierte Ausbildung in einem spannenden Unternehmen

3,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Industriekaufmann bei Schaeffer AG in Berlin abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mir wurde viel Freiraum gegeben. Die Arbeit mit den Kollegen aus allen Abteilungen hat mir Spaß gemacht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vieles dauert lang, weil quasi alles über den Vorstand abgeklärt werden muss.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Reize für den Azubi, um gute Leistungen zu bringen: zB Übernahme von Lehrmitteln?!

Die Ausbildung besser planen (Bereiche die aufgrund der Unternehmensgröße nicht/kaum vermittelt werden können)

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt eine gute Stimmung zwischen den Kollegen, leider jedoch Grüppchenbildung.

Karrierechancen

Befristeter Vertrag. Aufgrund der flachen Hierarchie keine Aufstiegsmöglichkeiten.

Arbeitszeiten

Flexibel und netterweise kulant gegenüber Langschläfern :)

Ausbildungsvergütung

Pünktliche Zahlung. Kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld. Durch erfolgsabhängige Vergütung (Unternehmensziel) insgesamt akzeptabel für die an einen gestellten Erwartungen.


Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Mein bisher bester Arbeitgeber.

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Schaeffer AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Führungskräfte besitzen den Willen innovativ zu sein und neue Technologien in der Firma einzusetzen.

Moderne Infrastruktur!

Jeder kann seine Änderungswünsche an der eingesetzten Software "melden". Diese werden dann von dem im Unternehmen angestellten Entwicklern eingebaut. Super!!!

Mir werden viele Freiheiten in der Gestaltung meiner Arbeit gegeben. Einfach spitze!!!
Der Umgang der Kollegen untereinander! Die allermeisten identifizieren sich mit der Firma sehr stark.

Der Umgang der Kollegen untereinander.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts Schlechtes, aber Verbesserungspotential.

Verbesserungsvorschläge

Besseren Mittagstisch. Leider gibt es in der Umgebung nicht viel. Das was da ist, ist in Ordnung, aber nicht sehr abwechslungsreich.

Image

Die Schaeffer AG hat durch den Frontplatten Designer eine spitzen Software, die ständig weiterentwickelt wird. Dadurch ist die Firma eine echte "Industrie 4.0 Company."

Kommunikation

An den meisten Stellen funktioniert die Kommunikation hervorragend! es gibt wöchentliche Sitzungen. Einmal nur für jede Abteilung aber auch abteilungsübergreifend.
Es gibt eine "Du" Kultur bis in die Ebene unter den Vorstand.

Interessante Aufgaben

Jeden Tag was neues! Zwar gibt es auch sich wiederholende Arbeiten. Die sind aber gut organisiert und viele monotone Aufgaben werden durch einen gut auf die Firma abgestimmtes ERP-System übernommen.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Der Fisch stinkt vom Kopfe her.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Schaeffer AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Geringer Einsatz von Leiharbeitern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Autokratischer Führungsstil, ungleiche Arbeitsverteilung,

Verbesserungsvorschläge

Lernen Mensch zu sein. Das Gespräch mit den Mitarbeitern, auch in der Produktion, suchen, statt nur Anweisungen zu diktieren. Lob kann motivieren!
Die Erfahrung der Belegschaft, kann Kriesen überstehen.
Nicht nur Ideen haben, sondern auch konsequent umsetzen.

Arbeitsatmosphäre

Immer Termindruck in der Produktion. Deswegen sehr stressige Atmosphäre. Schmutzige und veraltete Technik.

Image

Alles nur schöne Fassade, aber das Fundament bröckelt. Es wird viel zu wenig in die Produktion investiert, was die Mitarbeiter durch Mehrarbeit ausgleichen müssen.

Work-Life-Balance

Gleitzeit möglich. 30 Tage Urlaub.

Karriere/Weiterbildung

Solange, wie die momentanen Geschäftsführer "herrschen", wird es nur für 'ja'-Sager voran gehen, und das auch nur im Schneckentempo. Ambitionierte Mitarbeiter sind hier fehl am Platze. Getreu dem Motto: "Mund halten und Arbeit machen"

Gehalt/Benefits

Leider unverhältnismäßig und ungleich verteilt. Die am meisten erbringen bekommen am wenigsten, und die die ihre Zeit im Büro absitzen, am meisten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung und Recycling wird betrieben. Übertriebene Sparsamkeit, leider zum Nachteil der Mitarbeiter.

Kollegenzusammenhalt

Jeder denkt nur an sich selbst. Kein Teamgeist vorhanden. Viele "Akademiker", und davon zu viele, sitzen mit ihrem Hintern nur im Büro, und interessieren sich nicht für die Produktion.

Umgang mit älteren Kollegen

Überwiegend ältere Mitarbeiter, welche keine offensichtlichen Nachteile haben.

Vorgesetztenverhalten

Hier wird sporadisch gegrüßt, je nach Laune. Es kommt auch mal zu spontanen verbalen Ausrastern, ob gerechtfertigt oder nicht.

Arbeitsbedingungen

Pausenraum, Umkleideräume und Toiletten vorhanden. Diese werden täglich gesäubert. Getränke für kleines Geld erhältlich, und Kaffee umsonst.
Produktionsumfeld ist nicht klimatisiert und schmutzig, da die Aluspäne sich überall verteilen.

Kommunikation

Wenig Kommunikation unter den Mitarbeitern. Viele sind hörig und kleinlaut den Chefs gegenüber. Kritik wird nicht geduldet.

Gleichberechtigung

Die Chefs haben das sagen, und wer nicht spurt, der fliegt!

Interessante Aufgaben

Wenn man von den Vorgesetzten nicht ausgebremst wird, können sich viele interessante Aufgabengebiete eröffnen, wo man sich kreativ und konstruktiv entfalten kann. Leider wird hier viel Potenzial verschenkt.

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Gute Ausbildung, aber mit Abzügen

3,4
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2013 eine Ausbildung zum/zur Mechatronikerin im Bereich Produktion bei Schaeffer AG in Berlin abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hoher Qualitätsanspruch an die Ausbildung aus fachlicher Sicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Großes Kommunikationsproblem zwischen einzelnen Personen und Abteilungen.

Verbesserungsvorschläge

Regelmäßige Feedbackrunden mit allen an der Ausbildung Beteiligten (auch unter Einbezug der Geschäftsführung)
Kommunikationstraining für die Verantwortlichen
Weiblichen Auszubildenden nicht das Gefühl geben, fehl am Platz zu sein (insb. im Bereich der Haustechnik). Vielleicht wäre ein entsprechendes Training für den Verantwortlichen sinnvoll.

Arbeitsatmosphäre

Im Bereich Mechatronik war ich die einzige von insgesamt vier Auszubildenden. Wir wurden gut in den Kollegenkreis integriert. Gemeinsame Aktivitäten gab es im Rahmen von Firmenfeiern. Außerhalb des Unternehmens gab es aber kaum privaten Kontakt untereinander. Konflikte unter Kollegen wurden selten offen ausgetragen, sondern meist "hinter vorgehaltener Hand" behandelt.

Karrierechancen

Ich wurde nach Abschluss meiner Ausbildung für drei Monate befristet übernommen. Wer sich bei den richtigen Leuten profiliert, hat aber die Chance auf eine Übernahme von mindestens zwei Jahren.
Die Möglichkeit auf einen Zweijahresvertrag hatte ich zunächst auch, verwirkte mir diese Option aufgrund ein paar unentschuldigter Fehltage im dritten Lehrjahr. Hier wurde - trotz dem ich mir bis zu diesem Zeitpunkt sonst nichts habe zu Schulden kommen habe lassen und ich eine gute Berufsschülerin war - Nägel mit Köpfen gemacht, was darauf hindeutet, dass man "froh" war einen Grund zu haben, mich nicht weiter zu beschäftigen

Arbeitszeiten

Es wird relativ streng darauf geachtet, dass die Auszubildenden die vorgesehene Arbeitszeit einhalten und keine Überstunden machen. Auch von Sonderschichten (z. B. nachts) sind die Auszubildenden in der Regel ausgenommen.

Ausbildungsvergütung

Ich bekam etwas weniger, als die Auszubildenden eines großen Automobilkonzerns in meiner Berufsschulklasse. Die Vergütung richtet sich aber schon nach den branchenüblichen Tarifvereinbarungen und kann als fair betrachtet werden. Weihnachts- und Urlaubsgeld werden auch an die Auszubildenden ausgezahlt. Die Entlohnung erfolgte pünktlich.

Die Ausbilder

Da meine Ausbildung in zwei Fachbereiche untergliedert war, wurde ich von zwei Personen betreut. Im Bereich Produktion erfuhr ich eine solide mechanische Ausbildung. Das Verhalten des Ausbilders war mir gegenüber in der Regel korrekt. Im Nachhinein wäre seine Unterstützung im Umgang mit Konflikten anderen Kollegen gegenüber wünschenswert gewesen.
Die elektrotechnische Ausbildung war dagegen stark verbesserungswürdig. Der verantwortliche Ausbilder schien hier eine grundlegende Abneigung gegen Frauen in technischen Berufen zu haben und mein Schulabschluss (Abitur) schien ihn zusätzlich anzuspornen, mir das Leben schwer zu machen. Mein Fachwissen durfte ich mir in der Regel selbst erarbeiten, wobei ich statt Hilfestellung zu bekommen fast ausschließlich kritisiert wurde. Gute Leistungen in der Berufsschule quittierte er darüberhinaus mit "Frauenbonus". Seine persönliche Abneigung mir gegenüber zeigte er mir in aller Offenheit. Da ich die einzige Auszubildende in diesem Fachgebiet war, war eine Lösung des Konflikts aus damaliger Sicht für mich unmöglich. Leider wurde sein Verhalten auch von der restlichen Belegschaft stillschweigend hingenommen. Zwischenmenschlich hat diese Person in meinen Augen versagt.

Spaßfaktor

Je nachdem, wo ich eingesetzt war, hat die Ausbildung mal mehr, mal weniger Spaß gemacht - es kam aber auch immer darauf an, mit wem ich zusammengearbeitet habe.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben orientierten sich im Wesentlichen an die Ausbildungsverordnung für Mechatroniker, dessen Rahmenlehrplan die Grundlage meiner betrieblichen Aktivitäten bildete. Desweiteren war ich in den Bereichen Produktion und Haustechnik eingesetzt. Alle für die Ausbildung notwendigen Werkzeuge und Materialien wurden mir zur Verfügung gestellt.

Variation

Der Geschäftsführung liegt viel an der Weiterentwicklung ihrer Produkte. Dadurch entstanden zu meiner Zeit mehrere neue Produktionsbereiche, wovon ich als Auszubildende natürlich profitieren konnte. Auch habe ich verschiedene Abteilungen kennen gelernt.

Respekt

Grundsätzlich haben mich die meisten Kollegen freundlich und respektvoll behandelt. Die Ausnahme bildete der verantwortliche Ausbilder aus dem Bereich Elektrotechnik und ein Teil der ihm unterstellten Kollegen.

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Die naja geht so Firma!

2,7
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Schaeffer AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der gute Umgang untereinander, Ansprechpartner haben immer ein Ohr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Prozesse und Strukturen sind schlecht aus definiert. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist ausbaufähig. So stehen sich die einzelnen Abteilungen oft gegenseitig im Weg,

Verbesserungsvorschläge

Weniger das "Nach mir die Sinflut" - Denken und mehr über den Tellerrand schauen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Goldener Käfig

3,1
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2011 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Schaeffer AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsmittel sind neuwertig und gepflegt, Nutzung vom Internet möglich, relativ selbstständiges Arbeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

"Dauerbaustelle" mit Lärm und Dreckbelastung, keine Umsetzung von Vorschlägen zur Erleichterung der Arbeit, kein wirklicher "Lagerchef" und jeder auf Du (außer Firmeninhaber), zu viele Kündigungen, unberechtigtes Abmahnen

Verbesserungsvorschläge

Vorschläge umsetzten, direkten Ansprechpartner, mehr fragen nach Problemen

Arbeitsatmosphäre

Atmosphäre im Pausenraum merkwürdig, wie auch einige Kollegen, also mir hat es nicht gefallen, kein Betriebsrat

Image

einige Kollegen wurden entlassen, mit einer Kündigung wird nicht lange gefackelt, kein positives Fazit

Work-Life-Balance

Teilzeit Beschäftigung, 24-32 Stunden Woche

Karriere/Weiterbildung

jährliche Staplerschulung laut BG

Gehalt/Benefits

für Teilzeit ein gutes Gehalt und Beteiligung an dem Gewinn, jährliche Prämie anteilig gezahlt

Kollegenzusammenhalt

alle per "Du", sonst jede Abteilung eher für sich

Umgang mit älteren Kollegen

45+ hat eher keine Chance

Vorgesetztenverhalten

man wird in Entscheidungen nicht einbezogen, Vorschläge und Kritik nicht umgesetzt

Arbeitsbedingungen

in meinen 3 Jahren fast immer eine "Dauerbaustelle" der eigentliche Arbeitsplatz wurde nie fertig, Ausrede war fehlendes Personal

Kommunikation

Monatliche Mitarbeiterversammlung ist ok, doch kaum einer traut sich Kritik zu üben, Ausscheiden von Mitarbeitern wird "schön geredet" oder nicht erwähnt

Gleichberechtigung

ungerechte Bezahlung

Interessante Aufgaben

"Schrottanalyse" gleich komplizierte Entsorgung der Schrottabfälle


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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