15 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Image, Style, Ambiente, Betriebsrestaurant.
Die "Urwerte" von Walter Schatt werden missachtet.
Alteingesessenen lässt man zu viel Raum.
Sich auf seine traditionellen Werte berufen und sich von "alten" Bremsern trennen.
Fantastisches Ambiente!
Weltweit top!
Neue Mitarbeiter stehen nicht so gut da...
Besser gehts kaum.
Leider Gap zwischen "jüngeren" Kollegen und denen, die schon seit +30 Jahren dabei sind.
Aufgrund der Historie gibt es viele langgediente Mitarbeiter/innen
Der Slogan „Schattdecor ist meine zweite Familie. Die Firma steht jederzeit hinter mir" ist inzwischen leider nur noch Show und Marketing.
Da wird nicht gespart, tolles Gebäude, perfekte Ausstattung.
Die hoch gepriesene Feedbackkultur ist längst nicht so gut wie propagiert und gedacht.
Absolut problemlos.
Wenn man die Branche und Produkte mag, hat man sehr viele Möglichkeiten.
Flexible Arbeitszeiten, grundsätzlich tolle Kollegen (mit Ausnahmen)
Knausrige Gehaltserhöhungen (wenns überhaupt welche gibt)
Die langjährigen Mitarbeiter mehr zu schätzen wissen, Gehälter anheben bzw. Faire Gehaltsstrukturen.
Ist grundsätzlich gut
Wertschätzung fehlanzeige, man wird meistens mit fragwürdigen Gründen vertröstet
Nicht bei allen gegeben.
Kann man leider nicht mehr vertrauen
Sehr ausbaufähig
Schattoria
Aussagen werden getroffen wie in Deutschland müssen wir nicht produzieren. Versprechungen werden gemacht die nicht eingehalten werden. Wenn man was sag das sich was ändern soll wird man als frustriert hingestellt.
Evtl. den Mitarbeitern nicht auf der Infoveranschtaltung sagen das wenn man mehr Geld will sich einen anderen Job suchen soll.
Klima unter den Kollegen (Abteilungsbezogen)
Die Weisheit,wir sind Schatt-Decor.
Jammern auf hohem Niveau.
Alles Vorhaltungen,die nicht mehr so sind.
Die Angestellten wieder mehr respektieren
Die Mehrheit der Vorgesetzten austauschen.
Wird leider immer schlechter
Nicht mehr wie früher
Geht so
Keine Chance
Über die Jahre stagniert.Bei aktueller Inflation 2% Lohnplus.
Da tut sich was
Nur bedingt
Passt
Egoistisch
Zum Teil schlecht
Es wird daran gearbeitet,es zu verbessern
Schwer vorstellbar
Welche?
Ist sehr schwer zu beschreiben!
Nur noch Masse !
Wieder zu den Alten Werten kommen
Die Firma bietet einen sehr viel! Kostenloser Kaffee & Wasser sind für mich auf jeden Fall die Highlights. Zusätzlich gibt es im Betriebsrestaurant "Schattoria" hervorragendes Essen (Anteil zahlt Firma). Das große Miteinander ist ein tolles Gefühl. Bin stolzer Teil dieser Firma. Abteilungsübergreifend wird geholfen. Man grüßt sich auf dem Gang und der Gruß "Servus" wird gelebt. Im firmeneigenen JobFit Programm, kann man sich nach der Arbeit zu Sportaktivitäten treffen (zB Volleyball, Wasserskifahren, Skigymnastik, etc.) oder auch intern mit Sprach- und Produktkursen weiterbilden. Es gibt einen Skiausflug, Sommerfest, Wiesnbesuch, Weihnachtsfeier, Maibaumaufstellen und einen Betriebsausflug. Jeder Mitarbeiter erhält ein Weihnachtsgeschenk, sowie Weihnachtsgeld und hat die Chance in der Tombola zu gewinnen. Man erhält eine Bonuszahlung, die sich am Gewinn orientiert, sowie Urlaubsgeld im Sommer. Es gibt ein Ideenreich. Hier kann man mit Ideen und Verbesserungen aktiv zur Einsparung und Verbesserung beitragen. Auch hier wird der Mitarbeiter nach Umsetzung an der Einsparung beteiligt. Das sind sehr viele "Goodies" die leider einige Mitarbeiter nicht mehr sehen oder schätzen können.
Leider hat sich das Gut "Arbeit" während der letzten Jahre stetig verändert. Der Ansatz aus den 90er Jahren eine große Schattdecor Familie zu gründen ist natürlich schön, wenn jeder immer alles geben würde. Der ein oder andere sollte sich schon fragen, ob er wirklich alles getan hat um die reichhaltige Bonuszahlung am Ende des Jahres, verdient zu haben.
Mitarbeiter teilweise zu verwöhnt. Wer bei Schattdecor meckert, meckert auf sehr hohem Niveau.
Schattdecor sollte sich von dem Gedanken der "Vertrauensarbeitszeit" lösen. Das sogenannte "geschenkte Vertrauen" gegenüber dem Mitarbeiter wird ausgenutzt. Mitarbeiter kommen regelmäßig zu spät oder verlassen die Firma vorzeitig. Transparente, leistungsorientierte Bezahlung auch für den kaufmännischen Bereich wäre hier die Lösung.
Leider hat sich über die Jahre auch ein Wasserkopf an Mitarbeitern angestaut, deren Hauptaufgabe es ist über die Firma zu schimpfen und sich falsch verstanden fühlen. Hier wäre es ratsam sich von den Mitarbeitern zu trennen, da der Beitrag zum Erfolg der Firma gering ist und demotivierend für alle anderen ist.
Es herrscht ein sehr kollegiales Miteinander. Man unterstützt wo man kann. Der Austausch mit der Abteilungsleitung ist offen, sowohl im Umgang mit Lob aber auch Kritik. Kollegen werden über die Jahre zu Freunde, mit denen man auch gerne mal ein Bier trinkt oder auf den Berg geht.
Die Firma genießt in der Region ein sehr hohes ansehen als "Sehr guten Arbeitgeber". Das kann ich auch bestätigen. Jedoch sind die Mitarbeiter bei Schattdecor sehr verwöhnt. Dieses Image gibt es leider auch außerhalb des Unternehmens zu hören. Es gibt leider eine handvoll Menschen im Unternehmen, die die Vorzüge der Firma leider nicht mehr sehen.
37,5 Stunden Arbeitsstunden in der Woche. 30 Tage Urlaub. Freitag ist um 13 Uhr Schluss. Vor Corona gab es ein umfassendes "JobFit Programm" mit sehr vielen sportlichen Freizeitaktivitäten. In unserem kreativen Bereich arbeiten wir oft an Projekte, sodass es Zeiten gibt an denen man länger und dann aber auch wieder weniger in der Arbeit ist. Der Ausgleich der Überstunden, kann in einem ganz normalen Gespräch mit dem Vorgesetzten besprochen werden.
Im kreativen Bereich kann ich aus eigener Erfahrung sprechen, dass man gezielt gefördert wird und ich auch sehr dankbar bin, über die Chancen und Möglichkeiten, die die Firma mir gegeben hat. Sprachkurse und Produktschulungen werden angeboten, sowie ein internes Trainee Programm um junge Menschen zu fördern. Jedoch kann nicht jeder "Chef" werden - das sollte jedem bewusst sein.
Sehr gute Bezahlung! Zusätzlich Weihnachts- & Urlaubsgeld, sowie eine Gewinnbeteiligung. Möglichkeiten auf ein JobRad Finanzierung, sowie Vermögenswirksame Leistungen gibt es alles! Dient wirklich als Paradebeispiel.
Leider muss ich anderen Bewertungen hier widersprechen. Bei Schattdecor gibt es eine eigene Abteilung namens "Energy efficiency", die sich nur um das Thema "Umwelt" kümmern. Auch durch Kundenseite, werden immer wieder neue Maßstäbe jährlich gesetzt, sodass auch Produktentwicklungen nicht stehen bleiben. Das Thema Umwelt ist wie in jeder Branche, auch bei der Firma Schattdecor sehr weit oben angesiedelt. Jedoch könnte man öfters darüber sprechen, da es offensichtlich nicht bei jedem Mitarbeiter angekommen ist.
In puncto Sozialbewusstsein, spendet die Firma wirklich SEHR viel Geld an verschiedene Einrichtungen oder Hilfsprojekten in der Umgebung und Region.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr hoch! Natürlich gibt es auch hier Low & High Performer, sowie unterschiedliche Einstellungen zur Arbeit. Jedoch sollte man auch hier nicht vergessen, man geht in die Arbeit und nicht zum Chillen. Den Respekt anderer Kollegen muss man sich in gewissermaßen verdienen. Man sollte nicht erwarten, dass man alles erhält ohne was dafür zu tun. So entsteht neben dem Team auch ein Team unzufriedener Kollegen, die negative Stimmung verbreiten.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt. Neue "ältere Kollegen" werden eher selten bzw. nur auf Experten Ebene eingestellt. Alteingesessene Mitarbeiter sind sehr stark mit dem Unternehmen verwurzelt und wir auch auch über die Jahre mit Bonuszahlungen honoriert.
Gerade im kreativen Bereich ist der offene Austausch und das Ansprechen von manchmal auch schwierigen Themen essentiell, um daran zu wachsen. Hier steht bei der Abteilungsleitung immer die Türe offen. Der Austausch ist immer vertrauensvoll und auch der Einsatz des Mitarbeiters wird erkannt und auch honoriert.
Jeder hat seinen eigenen PC. Programme wie Photoshop, After Effects, etc. wird alles zur Verfügung gestellt. Je nach Wunsch können auch ergonomische Tastaturen oder Mäuse verwendet werden. Falls nötig erhält man auch einen zweiten Bildschirm. Man wird perfekt ausgestattet.
Es gibt verschiedene Kanäle wie die Mitarbeiter erreicht werden. Das "Mitarbeiterportal" ist wohl der gängigste Weg. Die Kanäle sind da, werden aber eher selten genutzt. Alternativ gibt es zweimal im Jahr einen "Info-Tag" durch den CEO, bei dem aktuelle Themen vorgestellt werden. Jedoch ist die Firma auch hier so schnell gewachsen, dass für die Mitarbeiter:innen, die gesamte Produktpalette kaum noch greifbar ist.
Die Kommunikation ist da, die "Pflicht" dass sich der Mitarbeiter damit auseinandersetzen muss nicht. Daher ist leicht gesagt, dass hier nicht richtig kommuniziert wird. Verfolgt man jedoch die Informationen, erhält man alle Informationen.
Natürlich ist der größte Teil männlich, bedingt durch die Produktionsmitarbeiter im 3-Schicht-System. Da seit 2 Jahren eine Frau im Vorstand ist und es auch weitere weibliche Abteilungsleitungen gibt, ist die Firma auf einem sehr guten Weg. Auch im Vertriebsinnendienst gibt es sehr viele Frauen, die den Verkäufer:innen im Außendienst den Rücken frei halten. Das funktioniert nur im Team.
Da in dem Bereich Design, Marketing und Kommunikation oft an Projekten gearbeitet wird, gleicht kein Tag dem anderen. Kreative Ansätze, Konzepte und Ideen entstehen nahezu täglich. Werden im Team vorbereitet, diskutiert und umgesetzt. Wer die Leidenschaft mitbringt etwas verändern zu wollen, bekommt auch die Möglichkeit "interessanter Aufgaben". Man muss halt auch wollen und nicht nur einfordern.
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter. Homeoffice ist nur Blenderei. Strenge alteingesessene Hirarchien. Mittelmäßige Bezahlung. Man feiert sich als Unternehmen permanent selbst aber übersieht alle internen Baustellen und lässt wertvolle Mitarbeiter einfach gehen, anstatt ihnen entgegen zu kommen um sie zu halten.
Flexible und zeitgemäße Arbeitszeiten einführen, Mitarbeitern Mitspracherecht einräumen, Betriebsrat gründen lassen, Homeoffice auch wirklich stattfinden lassen, den Mitarbeitern mehr vertrauen geben, Mitarbeitern Entwicklungsmöglichkeiten einräumen und diese auch unterstützen anstatt zu bremsen
Den Großteil der Zeit verbringt man im Dauerstress, was als normal betrachtet wird. Wenn dann hingegen weniger zu tun ist, muss man trotzdem stur die Zeit absitzen.
Die Gründung eines Betriebsrates wird mit der Konstanthaltung einer bestimmten Mitarbeiterzahl seit jeher um jeden Preis vermieden. Man hat offensichtlich etwas von den Mitarbeitern zu befürchten und setzt alles daran, dass diese kein Mitspracherecht erhalten. Traurige Realität beim vermeintlich fortschrittlichen Weltmarktführer.
Falls noch Zweifel bestehen, bitte einfach den Artikel "Schatt-Stoffe" von brand eins googeln.
Außen hui, innen pfui. Die goldenen Zeiten in denen der Gründer das Unternehmen noch selbst geführt hat, sind längst vorbei. Der Mensch steht hier schon lange nicht mehr im Mittelpunkt. Es herrschen strenge Hirarchien und wenn man sich nicht unterordnet, bekommt man die Folgen schnell zu spüren.
Mittelalterliches Arbeitszeitmodell und veraltete Ansichten, kein Vertrauen in die Mitarbeiter.. Die Firma brüstet sich damit, im Jahr 2021 endlich Homeoffice eingeführt zu haben - dann werden einem jedoch Steine in den Weg gelegt, wenn man wirklich zuhause arbeiten möchte. Selbst zu den schlimmsten Corona-Zeiten muss man für Arbeiten ins Büro kommen, die man im Homeoffice machen kann, nur weil das Unternehmen den Mitarbeitern nicht traut. Es ist eine Farce und riskant für die Gesundheit aller.
Aufstiegsmöglichkeiten existieren nur, wenn man entsprechende Kontakte hat und das entsprechende Ansehen genießt. Die meisten Positionen sind fest und es gibt keine Möglichkeiten zur Steigerung. Jeder soll möglichst in der Position bleiben, für die er einstellt wurde. Motivation darüber hinaus kann belohnt werden, man kann aber auch sehr schnell zurechtgewiesen werden.
Sporadisch werden Weiterbildungen angeboten, natürlich nur solange es nicht zu viel von der Arbeitszeit einnimmt.
Das Gehalt ist für die Region Oberbayern im unteren Bereich angesiedelt. Für eine Erhöhung muss man erst mit dem Weggang zu einem anderen Unternehmen drohen.
Mit vermeintlich recycelten Produkten wird Greenwashing betrieben und davon abgelenkt, dass jede Woche tausende Liter Farbe und unendlich viel Papier verschwendet wird. Unternehmen und Stiftung spenden regelmäßig größere Summen an regionale Vereine und Organisationen, wodurch das Unternehmen sehr beliebt ist. Bis auf das firmeneigene Solardach wird nichts in Umweltprojekte investiert oder gar in den Ausgleich des CO2-Fußabdruckes.
Es kann aus technischen Gründen nicht auf Recyclingpapier gedruckt werden, von daher wird hier ausschließlich frisches Papier genutzt, der Verbrauch ist gigantisch. Auch höchstwertiges Fotopapier wird bedruckt, zur Einschätzung kurz angeschaut und fliegt dann in den Müll. Das ist Gang und Gäbe und passiert täglich mit meterweise Papier. Die Verschwendung ist immens.
Man wird von alteingesessenen Kollegen gemobbt, spioniert und gemeldet wenn man nicht ihre Arbeitsmoral teilt, oder ihren Vorstellungen von Leistung gerecht wird. Anstatt das persönliche Gespräch zu suchen, geht alles nur hintenrum. Nach außen wird der freundliche, kollegiale Schein gewahrt, aber das wars dann auch schon. Man muss sich praktisch vor allen vorsehen, weil Missgunst und Tratsch an der Tagesordnung sind.
Ältere Kollegen werden geschätzt und erhalten eine Prämie zum runden Jubiläum.
Vorgesetzte arbeiten größtenteils für ihre eigene Anerkennung und kümmern sich absolut nicht um die Belange der Mitarbeiter. Anfragen werden ignoriert, man hat das Gefühl zu nerven und auf der untersten Stufe zu stehen. Eine Wertschätzung der Mitarbeiter kommt zwar manchmal vor, aber kann genauso schnell wieder ins Gegenteil umschlagen und man wird herabgestuft.
Höhenverstellbare Tische, es werden sporadisch Fitness-Angebote für die Mittagspause gemacht. Wenn man Hardware benötigt, wird diese in der Regel genehmigt und man kann bald damit arbeiten. Solange man linientreu ist und sich unterwirft, hat man nichts zu befürchten.
Hier gibt es zwei Arten von Kommunikation. Entweder es findet keine statt, weil die Vorgesetzten nur für ihren Ruhm arbeiten, oder es werden ewig lange Monologe gehalten, die kaum nützliche Informationen enthalten.
In der Führungsetage findet man eine einzige Frau, während andere Abteilungen aufgrund persönlicher Vorzüge fast ausschließlich mit Frauen besetzt sind. Das führt natürlich zu mehreren Elternzeiten zur gleichen Zeit. Über die Ausfälle wird nicht nachgedacht, es wird kein Ersatz für die Kolleginnen in der Zeit organisiert.
Es arbeiten nur sehr wenige POC in der Firma und diese müssen sich auf "lieb gemeinte" Sprüche von ewig gestrigen Kollegen einstellen. In einem oberbayrischen Traditionsunternehmen ist es mit der Toleranz teilweise sehr weit her.
Bei einer Dekordruckerei sind die Aufgabenbereiche natürlich nicht sehr abwechslungsreich. Man arbeitet stur nach Schema F und muss lediglich die Erwartungen erfüllen, die alteingesessene Kollegen etabliert haben.
familiäre Atmosphäre zwischen Mitarbeitern
fehlende Perspektiven für Mitarbeiter
offenere Kommunikation
modernere Denkweise
Vertrauen wird nicht von oben nach unten gezeigt
nach außen: Familienunternehmen mit vielen Vorteilen
innen: viele Konflikte, wenige klare Zuständigkeiten, wenige Aufstiegschancen für Mitarbeiter
antikes Arbeitszeitmodell mit Kernarbeitszeit, Überstunden werden nicht angerechnet
Urlaub ist abhängig von den Vorgesetzten relativ frei planbar
keine bekannten Pläne für Karrieren, Förderungen stark Abteilungsabhängig, wenig objektive Einordnung der Eignung und Potentiale von Mitarbeitern
pünktliche Zahlung
Gehaltseinstufung ohne Nachvollziehbarkeit oder Würdigung der Leistungen
gute Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern
lange Betriebszugehörigkeiten
sehr unterschiedliche Vorgesetzte mit und ohne Erfahrung von anderen Unternehmen, manche Vorgesetzte stehen hinter den Mitarbeitern
Klimaanlagen nur in Bereichen der wichtigeren Personen, Computer aktuell
HomeOffice wird kategorisch abgelehnt
Mitarbeiter werden im Dunkeln über Ziele, Strategie und sogar Entscheidungen, die das Unternehmen betreffen gelassen
Aufstiegsmöglichkeiten werden anhand des Nasenfaktors und ohne Sicht der Potentiale beschlossen
spannende Aufgabengebiete, die Verteilung erfolgt oft zufällig und ohne Rücksicht auf Potentiale und Interessen
Anerkennung der eigenen Leistung und Menschlichkeit.
Die starren Arbeitszeiten und teils veralteten Unternehmensstrukturen.
Flexiblere Arbeitszeiten einführen!
Gute Arbeitszeiten.
Gossip all over. Kein klarer Plan. Veraltetes Produkt. Ganze Firma miteinander Verwandt/Bekannt etc.
Alt eingesessene Führungskräft austauschen um mal frischen Wind ins Unternehmen zu bekommen.
Mit 1/2 bis 2/3 der Arbeitskräfte könnte in vielen Bereichen gut Geld gesparrt werden. Ausgelastet ist in dieser Firma kaum jemand.
Gibt nicht viel zu tun. Wird viel geratscht.
Wie gesagt, gutes Image, aber das war es auch ...
Die Stifte werden hier pünktlichst fallen gelassen.
Mitarbeiter werden ohne Plan eingestellt und genau so schnell wieder ausgestellt.
So verdient kununu Geld.