6 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma trägt nicht signifikant zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei. Einer der Kernwerte, das Vertrauen, wird regelmäßig untergraben. Es gibt wenig Vertrauen von der Belegschaft in die Geschäftsführung und anders herum scheint es kein Vertrauen der Geschäftsführung in die Mitarbeitenden zu geben.
Die Gespräche zwischen Kolleg*innen über den Arbeitgeber sind mir überwiegend als eher negativ bis negativ aufgefallen.
Außerhalb ist die Firma entweder unbekannt oder "nur" für Bahnübergänge, Fahrausweisautomaten oder Parkhaussysteme bekannt (die mit der Arbeit in Melsdorf sehr wenig bis nichts zu tun haben).
40h-Woche (hier gibt es offenbar aktuell Planungen, die Regelarbeitszeit zu verringern), Gleitzeit mit Kernzeit, mobiles Arbeiten ist mit Einschränkungen möglich, Elternzeit möglich, Meetings gelegentlich außerhalb der Kernzeit, gelegentlich angeordnete Mehrarbeit mit entsprechenden Zuschlägen
Es gibt Schulungen, aber sich für ein bestimmtes Thema interessiert, muss oft lange warten oder bekommt gar nichts. Konferenzen oder Online-Vorträge bekommen nur ausgewählte einzelne Nasen. Wer mal die Erlaubnis bekommt, verpflichtet sich, danach das Wissen eigenständig an die Kolleg*innen weiterzugeben.
Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden in der Form von Projektleitung oder Gruppenleitung.
Das Gehalt ist okay. Viele werden für ihre Aufgaben und ihre Verantwortung unterbezahlt. Das Geld kommt aber immer pünktlich und die Abrechnungen sind immer korrekt - bei Nachfragen zu einzelnen Punkten gibt es immer Antworten.
Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie an die IG-Metall angelehnte Sonderzahlungen wie T-ZUG.
Die Möglichkeiten zur betrieblichen Altersvorsorge sind sehr eingeschränkt.
Gutes Umweltbewusstsein: Umweltmanagement nach ISO-blablubb, Ladestationen für E-Autos, großzügige und überdachte Fahrradschuppen mit Lademöglichkeiten für E-Fahrräder, Solaranlage auf dem Dach.
Zum Sozialbewusstsein möchte ich keine Aussage treffen.
Mit fast allen Kolleg*innen konnte ich sowohl auf dienstlicher als auch auf persönlicher Ebene hervorragend klarkommen. Ich hatte das Gefühl, dass hier alle versuchen, zusammen an etwas Größerem zu arbeiten.
In vielen Teams gibt es die Möglichkeit, an Team-Events teilzunehmen.
Menschlich super. Die älteren Kolleg*innen werden oft für ihre Erfahrung und ihr Wissen geschätzt und einbezogen. In vielen Projekten finden sich Menschen, die aus ihrem Ruhestand heraus Unterstützung leisten.
Auf der anderen Seite werden sie auch pauschal als überbezahlt und in ihren Wegen und Abläufen als eingefahren angesehen.
Sehr gemischt je nach Abteilung/Projekt.
Meiner Auffassung nach sind hier viele Vorgesetzte geworden, nur weil die nächste Gehaltsstufe anstand und nicht weil sie wirklich in die Position wollten. Da wurden Aufgaben zugeteilt und dann gehofft, dass die Menschen irgendwann zu guten Vorgesetzten werden - manchmal nur mit mäßigem Erfolg.
Gleichzeitig gibt es auch leitende Angestellte, bei denen klar kommuniziert wird, Ziele gesetzt und bewertet werden und transparent nachvollziehbare Entscheidungen getroffen werden.
Da konnte ich leider nur wenig von erleben, aber das Wissen und das Personal ist da!
Das neue Gebäude in Melsdorf hat zwar schwerwiegende und zahlreiche Baumängel - aber der individuelle Arbeitsplatz ist meiner Ansicht nach hervorragend.
Büros für 2-3 Personen (wobei die Ausnahmen mit größeren Büros durchaus negativ auffallen), höhenverstellbare Schreibtische, angemessene Computer mit mehreren Monitoren, schnelles Netzwerk, Kühlung im Sommer, große Fenster, Whiteboards, großer Sozialbereich/Essensraum mit Terrasse. Es gibt eine Art "ausgelagerte Kantine" - es lässt sich einen Tag im Voraus Essen bei einer auswärtigen Kantine bestellen und das Essen wird dann zur Mittagspause geliefert.
Dies ist von Abteilung zu Abteilung durchaus unterschiedlich. Meine Erfahrung ist hier insgesamt gut. Es ist üblich, sich in Dailies zu treffen und über aktuelle Blockaden zu sprechen. Darüber hinaus gibt es einigermaßen regelmäßig Info-Veranstaltungen, die von Mönchengladbach ausgehen und in denen die aktuellen und zukünftigen Aufgaben auch standortübergreifend in Kontext gesetzt werden. Die Kommunikation der Geschäftsführung vor Ort ist hauptsächlich nur in den Betriebsversammlungen vorzufinden und wirkte auf mich gelegentlich fehlgerichtet.
Insgesamt ist mein Eindruck schon, dass Gleichberechtigung ein wichtiges Thema ist, das auch häufig besprochen wird.
Allerdings habe ich einige "Einzelfälle" beobachten müssen, in denen mancher Kolleg*in Chancen gewährt wurden, die anderen nicht eröffnet wurden - ohne nachvollziehbare Erklärung. An anderen Stellen werden Menschen für die gleiche Arbeit unterschiedlich bezahlt; auch wenn es einen Haustarif gibt und auch wenn der Betriebsrat da einigermaßen engagiert hinterher ist.
Sehr abhängig vom Projekt und natürlich auch in Teilen sehr subjektiv. Wer bahnbegeistert ist, wird hier auf jeden Fall fündig.
Allgemein betrachtet gibt es hin und wieder Projekte mit spannenden Neuentwicklungen, immer wieder mal Erweiterungen/Aktualisierungen von bestehenden Projekten und fast immer gibt es irgendwo ein Projekt, bei dem permanent nur an Brandherden gelöscht werden muss.
Wer sich aber umsieht, findet meist ein Projekt, in dem die eigenen Stärken ausgebaut werden können oder in dem sich neue Fähigkeiten erlernen lassen.
Einfach mal Mensch sein, abwägen wie man Mitarbeiter motiviert zu bleiben und nicht vergrault, weil man so veraltete Strukturen hat. Empathie sollte jeder Arbeitgeber haben, kann man aber nicht erlernen, daher wird es unter dieser Geschäftsleitung schwierig werden.
Unter den Kollegen herrscht in fast allen Abteilungen eine sehr gute Arbeitsatmosphäre, jedoch gibt es den einen oder anderen Vorgesetzten (Geschäftsleitung u. Abteilungsleiter) die kein Gefühl bei der Mitarbeiterführung haben und dadurch die gesamt Atmosphäre "vergiften"!
Haben wir hier so was? Also die Geschäftsleitung denkt ja, aber diese denkt auch, dass sie etwas besonderes sind und man sich glücklich schätzen sollte in dieser tollen Firma zu arbeiten. Wenn man dann bedenkt, wie viele Kollegen -egal wie lange man schon da ist - gehen, dann ruckelt es, denke ich, momentan ganz schön am Image!
Davon kennt die Geschäftsleitung nichts!!!
Auf Weiterbildung muss man lange warten. Aussagen, wie " ich recherchiere noch" können schon mal ein halbes Jahr dauern. Das ist mir in anderen Firmen bisher nicht passiert. Weiterbildung sollte ein Muß für jeden Mitarbeiter sein. Angebote sollten immer verfügbar sein und nicht wie es hier ist, dass man immer "betteln" muss überhaupt irgendetwas zu bekommen.
Wenn ein Entwickler bei Einstellung -trotz dass es eine Gehaltsstruktur gibt- bei der Administration aufgehängt wird und dadurch weniger verdient ist fraglich, daher würde ich jedem potentiellen Kollegen empfehlen, sich nicht zu "billig" zu verkaufen.
In den meisten Abteilungen ist der Zusammenhalt gut.
Direkte Vorgesetzte eher 4-5 Sterne.
Man wird schon mal gerne mit drei Kollegen in ein Büro gesteckt, wobei einige Büros einfach nicht dafür geeignet sind.
Alles ist immer sehr GEHEIM
Das ist wohl abhängig von der Abteilung.
Wenn man seinen Platz gefunden hat, ist es ein angenehmer Job
Fehlende Begeisterung und Motivation
Ich würde manche Zukunftspläne vielleicht einmal überdenken
Ich finde der größte Schwachpunkt. Vertrauen aus der Führungsebene gibt es wenig. Ich habe keinen Kollegen, der seinen Job wirklich liebt oder dafür was sie/er tut brennt.
Es wird seit einer Zeit viel getan. Ich habe nur die Befürchtung das vieles nach außen beschönt wird.
Ich habe sehr viele Stunden auf meinem Zeitausgleichskonto und bin damit bestimmt nicht der einzige. Kernarbeitszeiten und immer noch diese Abneigung gegen remotes Arbeiten müssen unbedingt weg!
Top!
Ich habe hier bekommen was ich wollte. Man muss sich aber gut stellen mit bestimmten Personen.
Find ich klasse!
Hier wurde zum Glück etwas an der Struktur geändert. Es ist im Unternehmen doch immer noch ein Problem bekannt, welches nun den nächsten guten Mitarbeiter zur Kündigung gebracht hat. Man ist uneinsichtig, dass das Feedback sich durch die ganze IT zieht und schiebt es auf laute Einzelmeinungen. Etwas Selbstreflektion würde hier gut tun.
Ich bin an die Technologie gewöhnt und habe mich damit abgefunden. Letztes Jahr wurde zum Glück Git eingeführt. Die Personen, die hier mal moderniseren verlassen das Unternehmen häufig schnell wieder. Von der Geschäftsleitung werden als Fließbandarbeiter angesehen.
Im Projekt müssen wir uns gezwungenermaßen selbst organisieren, was unsere Kommunikation sehr stärkt. Wichtige Informationen müssen wir erfragen.
Hier scheiden sich die Geister. Ich kann mich nicht beschweren. Mehr als das normale Gehalt kann man nicht erwarten.
Mir macht mein Job sehr viel Spaß, auch wenn ich mir mehr Freiheiten wünschen würde. Ich habe eine Menge interessanter Aufgaben, auch weil man dem Rest weniger zutraut
-Umweltbewusstsein
-Büroausstattung
-Allgemeine fachliche Einarbeitung
-Einschränkungen im Arbeitsalltag
-Veraltete Vorgaben/Prozesse
-Auswahl von Frameworks/Technologien
-Mehr Freiheiten im Lösungsraum lassen
-Mitarbeitern mehr Kompetenz zusprechen
-Teams/Mitarbeiter mehr fördern
Sehr freundlicher Umgang miteinander; es ist sehr entspannt. Hier wird selten jemand zu etwas gedrängt. Aufgrund der aktuellen Lage haben manche Mitarbeiter tatsächlich gewettet, wie lange neue Kollegen es im Unternehmen aushalten.
Das Unternehmen hat mehrfach den Eigentümer und Namen gewechselt, daher ist es eher unbekannt und muss jetzt an der Außenwahrnehmung arbeiten. Viele Stellenanzeigen sind seit Jahren offen.
40 Stunden Woche, Stempelkarte und Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten. Überstunden sind pro Monat limitiert (und verfallen ab dieser Grenze), sollen selten vorkommen und können in der Regel abgebummelt werden. Home Office ist seit der Pandemie 2 Tage die Woche möglich, muss 3 Tage im Voraus angemeldet werden und wird nicht gerne gesehen. Wer möchte, kann sich hier aber ein bequemes Leben machen.
Seit einem Jahr steigen die Überstunden in einem Projekt stark an; auch der Personalmangel im Unternehmen trägt seinen Teil dazu bei. Die Überstundengrenze wurde inzwischen angehoben. Für bestimmte Events wird das Einbringen von Freizeit erwartet. Alles in allem ist man nicht mehr zeitgemäß und zu sehr in Prozessen gefangen.
Karrieremöglichkeiten gibt es aufgrund des Personalmangels und der Altersstruktur sehr viele, da in den nächsten Jahren viele erfahrene Mitarbeiter in Rente gehen.
Die allgemeine fachliche Einarbeitung ist inhaltlich sehr gut, zieht sich jedoch in einzelnen Terminen über Monate. Die fachliche Einarbeitung in Projekten lässt zu wünschen übrig; zusätzlich gibt es einige interne Schulungen zu den verwendeten Tools mit gemischter Qualität. Externe Schulungen, die sich mit mehr als nur den bereits verwendeten Frameworks befassen, sind eine Seltenheit und müssen aktiv eingefordert werden.
Der Tarifvertrag bietet sehr gutes Geld mit Sonderzahlungen. Es wird eine Einstufung nach Leistung suggeriert, jedoch muss "genug Zeit vergangen" sein, um aufzusteigen.
Sonstige Benefits sind eher durchschnittlich; es gibt z.B. Bike Leasing, Bezuschussung einer externen Kantine und Getränke umsonst.
Eine gute Bahnanbindung, Bike Leasing, ein überdachter Fahrradabstellplatz und mehrere Ladestationen für E-Autos geben ein sehr positives Signal. Vor kurzem wurde eine Photvoltaikanlage installiert. Seltsam, dass kein Jobticket angeboten wird, obwohl man für die Bahn arbeitet.
Auf dem Sommerfest oder der Weihnachtsfeier trifft man alle Mitarbeiter vom Standort. Teamevents bei Projektabschluss (oder ähnliches) zum Team Building finden nicht statt; diese werden (wenn überhaupt) privat organisiert und finanziert.
Sehr guter Zusammenhalt der Kollegen durch jede Altersschicht, der jedoch vom Arbeitgeber mehr gefördert werden könnte.
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird sehr geschätzt, allerdings wird sich in manchen Führungskreisen über die fehlende Motivation und Leistung der älteren Mitarbeiter beschwert. Leider sind auch Sprüche wie "Das Problem löst sich biologisch" gefallen.
Die Vorgesetzen sind jederzeit ansprechbar. Durch mehrere Rollen stehen sie jedoch manchmal im Interessenskonflikt und können auch ihre Aufgaben nicht vollständig wahrnehmen. Dies merkt man besonders an Stellen, wo es nur einen zuständigen Entscheidungsträger im Unternehmen gibt.
Die Büros sind sehr modern und häufig nur von drei Personen besetzt, was konzentriertes Arbeiten ermöglicht. Zwei Monitore und höhenverstellbare Schreibtische sind für jeden verfügbar.
Mitarbeiter werden leider häufig zwischen Projekten hin- und hergeschoben (oder arbeiten "prozentual" in Projekten), um den Personalmangel auszugleichen. Zwischenzeitlich bestand fast ein Drittel der Entwickler aus externen Mitarbeitern.
Es gibt unternehmensweite Vorgaben, welche Frameworks und Tools verwendet werden müssen. Dies schränkt den Lösungsraum und die Kreativität der Entwickler stark ein. Die verwendeten Frameworks entsprechen größtenteils nicht dem Marktstandard und sind sogar teilweise veraltet. Häufig ist die Arbeit dadurch schwieriger, als sie sein müsste. Eine Abweichung ist nach sehr vielen Meetings und Diskussionen nur bedingt möglich; die Entscheidungsgewalt liegt aber nicht bei Entwicklern oder Projekten.
Im Unternehmen wird SCRUM als 'agiles' Entwicklungsverfahren vorgeschrieben. Durch die wenigen Freiheiten in der Entwicklung steht jedoch weniger die Agilität des Teams und mehr die Kontrolle des Projektes durch den Product Owner im Vordergrund.
Die Geschäftsleitung und der Betriebsrat geben sich große Mühe, möglichst viele Informationen in die breite Masse zu tragen. Wichtige Ereignisse und aktuelle Regelungen werden bekanntgegeben.
Leider ist die Kommunikation innerhalb von Projekten oder zwischen Teilprojekten trotz vieler Meetings teilweise dürftig. Wichtige Informationen werden nicht weitergegeben, Entscheidungen werden nicht bekannt gemacht oder gar nicht erst getroffen.
Leider bin ich von der Kommunikation in meinem Bewerbungsgespräch enttäuscht. Mir wurde mitgeteilt, dass man im Haus auch zwei Software Produkte entwickelt. Bei allen Entwicklungen handelt es sich allerdings um Softwarelösungen. Es gibt keinen hausinternen Produktstandard und keine Produktvision; der Markt lässt allerdings auch kaum Spielraum für eigene Innovationen.
Es entstand nie der Eindruck, dass Geschlecht/Ethnie/... eine Rolle spielt.
Stark projekt- und kundenabhängig. Ein gewisses Interesse an Bahntechnik sollte vorhanden sein; wer den Fokus nur auf die Softwareentwicklung legt, ist hier vermutlich falsch.
Die Zukunftsaussichten für das Unternehmen
Die Zukunftsaussichten für Mitarbeiter
Uns miteinbeziehen in Entscheidungen und unsere Meinung berücksichtigen
Wer nicht kritisiert und nichts sagt hat auch ein ruhiges Leben. Daher bin ich auch hier vorsichtig
Wenn aus internen Workshops ein ganz anderes Bild kommt fragt man sich schon wer die Bewertungen hier schreibt...
Ja ne war mal
Politik regiert. Da werden auch mal gute Mitarbeiter zur Kündigung gebracht.
Wie der Internetanbieter: Neukunden sind wichtiger als Bestandskunden
Kommt auf die Ebene an
Ich glaub man kann aus den anderen Bewertungen genug lesen. Wir werden von der GL nicht als IT Firma gesehen, weshalb bei uns auch nicht entsprechende Bedingungen sind
Flurfunk widerspricht den offiziellen Aussagen der Führung. Kritik wird immer persönlich gekommen weshalb man auch nur noch gegen Personen diskutiert
Sehr guter Umgang mit seinen Mitarbeitern. Es wird nicht einfach über den Kopf hinweg entschieden, sondern immer Rücksicht auf die Mitarbeiter genommen und vorher diskutiert.
Da gibt es keine Punkte.
Momentan keine konkreten Verbesserungsvorschläge.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Es herrscht ein guter Zusammenhalt im Team. Man unterstützt sich gegenseitig und respektiert einander.
Die Firma hat ein gutes Image, gerade weil sie viel Wert auf Umweltbewusstsein legt.
Es bleibt immer genug Zeit für Freizeitaktivitäten. Dank der Gleitzeitregelung hat man genug Flexibilität.
Top. Man wird von Anfang an geschult und bekommt gerade als Neuling viele Einführungsveranstaltungen geboten, um die Grundlagen der Bahntechnik und die Tätigkeiten in den anderen Projekten kennenzulernen. Es gibt interne sowie externe Schulungen und auch persönliche Wünsche werden berücksichtigt.
Gutes Gehalt. Geregelt durch Tarifvertrag.
Darauf legt die Firma viel Wert. Es gibt Ladestationen für E-Autos, einen überdachten Fahrradabstellplatz und eine sehr gute Anbindung an die Bahn, ca. 5 Minuten Fußweg. Viele Kollegen sind fleißig mit dem Fahrrad unterwegs.
Man kann sich auf die Kollegen verlassen. Verschiedene Teamevents stärken den Zusammenhalt.
Die älteren Kollegen werden aufgrund ihrer Erfahrung und langjähriger Betriebszugehörigkeit sehr geschätzt. Kollegen werden feierlich in den Ruhestand verabschiedet und kommen auch als Rentner häufig zu Firmenfeiern, um mit den Anderen zusammen zu feiern.
Die Vorgesetzten hören einem zu und nehmen Rücksicht auf persönliche Belange oder Wünsche. Sie unterstützen die persönliche Weiterentwicklung.
Es sind helle große Räume mit einer modernen Büroausstattung. Der Geräuschpegel ist sehr niedrig, sodass man in Ruhe arbeiten kann.
Auf allen Ebenen eine gute und respektvolle Kommunikation.
Alle haben gleiche Chancen. Bei Konflikten stehen Vertrauenspersonen zur Verfügung. Keiner wird alleine gelassen.
Es gibt viele interessante Aufgaben und genug Potential, um seine Kenntnisse auszubauen.