5 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man seinen Platz gefunden hat, ist es ein angenehmer Job
Fehlende Begeisterung und Motivation
Ich würde manche Zukunftspläne vielleicht einmal überdenken
Ich finde der größte Schwachpunkt. Vertrauen aus der Führungsebene gibt es wenig. Ich habe keinen Kollegen, der seinen Job wirklich liebt oder dafür was sie/er tut brennt.
Es wird seit einer Zeit viel getan. Ich habe nur die Befürchtung das vieles nach außen beschönt wird.
Ich habe sehr viele Stunden auf meinem Zeitausgleichskonto und bin damit bestimmt nicht der einzige. Kernarbeitszeiten und immer noch diese Abneigung gegen remotes Arbeiten müssen unbedingt weg!
Top!
Ich habe hier bekommen was ich wollte. Man muss sich aber gut stellen mit bestimmten Personen.
Find ich klasse!
Hier wurde zum Glück etwas an der Struktur geändert. Es ist im Unternehmen doch immer noch ein Problem bekannt, welches nun den nächsten guten Mitarbeiter zur Kündigung gebracht hat. Man ist uneinsichtig, dass das Feedback sich durch die ganze IT zieht und schiebt es auf laute Einzelmeinungen. Etwas Selbstreflektion würde hier gut tun.
Ich bin an die Technologie gewöhnt und habe mich damit abgefunden. Letztes Jahr wurde zum Glück Git eingeführt. Die Personen, die hier mal moderniseren verlassen das Unternehmen häufig schnell wieder. Von der Geschäftsleitung werden als Fließbandarbeiter angesehen.
Im Projekt müssen wir uns gezwungenermaßen selbst organisieren, was unsere Kommunikation sehr stärkt. Wichtige Informationen müssen wir erfragen.
Hier scheiden sich die Geister. Ich kann mich nicht beschweren. Mehr als das normale Gehalt kann man nicht erwarten.
Mir macht mein Job sehr viel Spaß, auch wenn ich mir mehr Freiheiten wünschen würde. Ich habe eine Menge interessanter Aufgaben, auch weil man dem Rest weniger zutraut
-Umweltbewusstsein
-Büroausstattung
-Allgemeine fachliche Einarbeitung
-Einschränkungen im Arbeitsalltag
-Veraltete Vorgaben/Prozesse
-Auswahl von Frameworks/Technologien
-Mehr Freiheiten im Lösungsraum lassen
-Mitarbeitern mehr Kompetenz zusprechen
-Teams/Mitarbeiter mehr fördern
Sehr freundlicher Umgang miteinander; es ist sehr entspannt. Hier wird selten jemand zu etwas gedrängt. Aufgrund der aktuellen Lage haben manche Mitarbeiter tatsächlich gewettet, wie lange neue Kollegen es im Unternehmen aushalten.
Das Unternehmen hat mehrfach den Eigentümer und Namen gewechselt, daher ist es eher unbekannt und muss jetzt an der Außenwahrnehmung arbeiten. Viele Stellenanzeigen sind seit Jahren offen.
40 Stunden Woche, Stempelkarte und Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten. Überstunden sind pro Monat limitiert (und verfallen ab dieser Grenze), sollen selten vorkommen und können in der Regel abgebummelt werden. Home Office ist seit der Pandemie 2 Tage die Woche möglich, muss 3 Tage im Voraus angemeldet werden und wird nicht gerne gesehen. Wer möchte, kann sich hier aber ein bequemes Leben machen.
Seit einem Jahr steigen die Überstunden in einem Projekt stark an; auch der Personalmangel im Unternehmen trägt seinen Teil dazu bei. Die Überstundengrenze wurde inzwischen angehoben. Für bestimmte Events wird das Einbringen von Freizeit erwartet. Alles in allem ist man nicht mehr zeitgemäß und zu sehr in Prozessen gefangen.
Karrieremöglichkeiten gibt es aufgrund des Personalmangels und der Altersstruktur sehr viele, da in den nächsten Jahren viele erfahrene Mitarbeiter in Rente gehen.
Die allgemeine fachliche Einarbeitung ist inhaltlich sehr gut, zieht sich jedoch in einzelnen Terminen über Monate. Die fachliche Einarbeitung in Projekten lässt zu wünschen übrig; zusätzlich gibt es einige interne Schulungen zu den verwendeten Tools mit gemischter Qualität. Externe Schulungen, die sich mit mehr als nur den bereits verwendeten Frameworks befassen, sind eine Seltenheit und müssen aktiv eingefordert werden.
Der Tarifvertrag bietet sehr gutes Geld mit Sonderzahlungen. Es wird eine Einstufung nach Leistung suggeriert, jedoch muss "genug Zeit vergangen" sein, um aufzusteigen.
Sonstige Benefits sind eher durchschnittlich; es gibt z.B. Bike Leasing, Bezuschussung einer externen Kantine und Getränke umsonst.
Eine gute Bahnanbindung, Bike Leasing, ein überdachter Fahrradabstellplatz und mehrere Ladestationen für E-Autos geben ein sehr positives Signal. Vor kurzem wurde eine Photvoltaikanlage installiert. Seltsam, dass kein Jobticket angeboten wird, obwohl man für die Bahn arbeitet.
Auf dem Sommerfest oder der Weihnachtsfeier trifft man alle Mitarbeiter vom Standort. Teamevents bei Projektabschluss (oder ähnliches) zum Team Building finden nicht statt; diese werden (wenn überhaupt) privat organisiert und finanziert.
Sehr guter Zusammenhalt der Kollegen durch jede Altersschicht, der jedoch vom Arbeitgeber mehr gefördert werden könnte.
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird sehr geschätzt, allerdings wird sich in manchen Führungskreisen über die fehlende Motivation und Leistung der älteren Mitarbeiter beschwert. Leider sind auch Sprüche wie "Das Problem löst sich biologisch" gefallen.
Die Vorgesetzen sind jederzeit ansprechbar. Durch mehrere Rollen stehen sie jedoch manchmal im Interessenskonflikt und können auch ihre Aufgaben nicht vollständig wahrnehmen. Dies merkt man besonders an Stellen, wo es nur einen zuständigen Entscheidungsträger im Unternehmen gibt.
Die Büros sind sehr modern und häufig nur von drei Personen besetzt, was konzentriertes Arbeiten ermöglicht. Zwei Monitore und höhenverstellbare Schreibtische sind für jeden verfügbar.
Mitarbeiter werden leider häufig zwischen Projekten hin- und hergeschoben (oder arbeiten "prozentual" in Projekten), um den Personalmangel auszugleichen. Zwischenzeitlich bestand fast ein Drittel der Entwickler aus externen Mitarbeitern.
Es gibt unternehmensweite Vorgaben, welche Frameworks und Tools verwendet werden müssen. Dies schränkt den Lösungsraum und die Kreativität der Entwickler stark ein. Die verwendeten Frameworks entsprechen größtenteils nicht dem Marktstandard und sind sogar teilweise veraltet. Häufig ist die Arbeit dadurch schwieriger, als sie sein müsste. Eine Abweichung ist nach sehr vielen Meetings und Diskussionen nur bedingt möglich; die Entscheidungsgewalt liegt aber nicht bei Entwicklern oder Projekten.
Im Unternehmen wird SCRUM als 'agiles' Entwicklungsverfahren vorgeschrieben. Durch die wenigen Freiheiten in der Entwicklung steht jedoch weniger die Agilität des Teams und mehr die Kontrolle des Projektes durch den Product Owner im Vordergrund.
Die Geschäftsleitung und der Betriebsrat geben sich große Mühe, möglichst viele Informationen in die breite Masse zu tragen. Wichtige Ereignisse und aktuelle Regelungen werden bekanntgegeben.
Leider ist die Kommunikation innerhalb von Projekten oder zwischen Teilprojekten trotz vieler Meetings teilweise dürftig. Wichtige Informationen werden nicht weitergegeben, Entscheidungen werden nicht bekannt gemacht oder gar nicht erst getroffen.
Leider bin ich von der Kommunikation in meinem Bewerbungsgespräch enttäuscht. Mir wurde mitgeteilt, dass man im Haus auch zwei Software Produkte entwickelt. Bei allen Entwicklungen handelt es sich allerdings um Softwarelösungen. Es gibt keinen hausinternen Produktstandard und keine Produktvision; der Markt lässt allerdings auch kaum Spielraum für eigene Innovationen.
Es entstand nie der Eindruck, dass Geschlecht/Ethnie/... eine Rolle spielt.
Stark projekt- und kundenabhängig. Ein gewisses Interesse an Bahntechnik sollte vorhanden sein; wer den Fokus nur auf die Softwareentwicklung legt, ist hier vermutlich falsch.
Die Zukunftsaussichten für das Unternehmen
Die Zukunftsaussichten für Mitarbeiter
Uns miteinbeziehen in Entscheidungen und unsere Meinung berücksichtigen
Wer nicht kritisiert und nichts sagt hat auch ein ruhiges Leben. Daher bin ich auch hier vorsichtig
Wenn aus internen Workshops ein ganz anderes Bild kommt fragt man sich schon wer die Bewertungen hier schreibt...
Ja ne war mal
Politik regiert. Da werden auch mal gute Mitarbeiter zur Kündigung gebracht.
Wie der Internetanbieter: Neukunden sind wichtiger als Bestandskunden
Kommt auf die Ebene an
Ich glaub man kann aus den anderen Bewertungen genug lesen. Wir werden von der GL nicht als IT Firma gesehen, weshalb bei uns auch nicht entsprechende Bedingungen sind
Flurfunk widerspricht den offiziellen Aussagen der Führung. Kritik wird immer persönlich gekommen weshalb man auch nur noch gegen Personen diskutiert
Danach suche ich schon länger.
Oh, da reicht der Platz hier nicht wirklich aus.
Mensch sein!
Wenn ein großer Teil der Belegschaft nicht mehr gern zur Arbeit kommt, muss man nicht mehr viel sagen.
Dieses Wort kennt die Geschäftsleitung nicht wirklich, wobei sie denken es zu kennen.
Nicht für jeden. Da muss man schon gleicher sein.
Ja, das war vielleicht mal
Da ist noch viel Luft nach oben.
Könnte besser sein.
Sehr guter Umgang mit seinen Mitarbeitern. Es wird nicht einfach über den Kopf hinweg entschieden, sondern immer Rücksicht auf die Mitarbeiter genommen und vorher diskutiert.
Da gibt es keine Punkte.
Momentan keine konkreten Verbesserungsvorschläge.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Es herrscht ein guter Zusammenhalt im Team. Man unterstützt sich gegenseitig und respektiert einander.
Die Firma hat ein gutes Image, gerade weil sie viel Wert auf Umweltbewusstsein legt.
Es bleibt immer genug Zeit für Freizeitaktivitäten. Dank der Gleitzeitregelung hat man genug Flexibilität.
Top. Man wird von Anfang an geschult und bekommt gerade als Neuling viele Einführungsveranstaltungen geboten, um die Grundlagen der Bahntechnik und die Tätigkeiten in den anderen Projekten kennenzulernen. Es gibt interne sowie externe Schulungen und auch persönliche Wünsche werden berücksichtigt.
Gutes Gehalt. Geregelt durch Tarifvertrag.
Darauf legt die Firma viel Wert. Es gibt Ladestationen für E-Autos, einen überdachten Fahrradabstellplatz und eine sehr gute Anbindung an die Bahn, ca. 5 Minuten Fußweg. Viele Kollegen sind fleißig mit dem Fahrrad unterwegs.
Man kann sich auf die Kollegen verlassen. Verschiedene Teamevents stärken den Zusammenhalt.
Die älteren Kollegen werden aufgrund ihrer Erfahrung und langjähriger Betriebszugehörigkeit sehr geschätzt. Kollegen werden feierlich in den Ruhestand verabschiedet und kommen auch als Rentner häufig zu Firmenfeiern, um mit den Anderen zusammen zu feiern.
Die Vorgesetzten hören einem zu und nehmen Rücksicht auf persönliche Belange oder Wünsche. Sie unterstützen die persönliche Weiterentwicklung.
Es sind helle große Räume mit einer modernen Büroausstattung. Der Geräuschpegel ist sehr niedrig, sodass man in Ruhe arbeiten kann.
Auf allen Ebenen eine gute und respektvolle Kommunikation.
Alle haben gleiche Chancen. Bei Konflikten stehen Vertrauenspersonen zur Verfügung. Keiner wird alleine gelassen.
Es gibt viele interessante Aufgaben und genug Potential, um seine Kenntnisse auszubauen.