4 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das kollegiale Verhalten, das stets offene Ohr für fachliche und private Problem sowie die berufliche Perspektive.
Die wenigen Teamevents (derzeit offiziell nur 2-3 Mal im Jahr).
Überobligatorisches Engagement bei z.B. Seminaren sollte mehr gefördert/belohnt werden. 1 oder 2 Urlaubstage mehr pro Jahr.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und stets kollegial. Der Arbeitgeber und die erfahrenen Mitarbeiter nehmen sich viel Zeit für fachliche Fragen und geben gern Hilfestellungen, auch in stressigen Situationen. Die Kollegen sind sehr freundlich und unkompliziert.
Das Image ist sehr gut! Der Arbeitgeber ist überregional bekannt und geschätzt.
Die Work-Life-Balance ist aufgrund der flexiblen Arbeitszeiten gut, Einschränkungen hängen lediglich mit dem Anwaltsberuf zusammen.
Es werden regelmäßig Weiterbildungen angeboten und gefördert. Der Arbeitgeber ist stets offen für eigene Ideen und Initiativen.
Die Bezahlung ist gut, gerade für die Region. Die Vergütung erfolgt auch leistungsorientiert. Sozialleistungen (z.B. Zuschuss zur Kinderbetreuung) werden problemlos gewährt.
Das Umweltbewusstsein ist gut, nicht zuletzt aufgrund der elektronischen Aktenführung. Die Mülltrennung könnte noch ein wenig verbessert werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Es herrscht eine ehrliche und freundschaftliche Atmosphäre.
Der Umgang mit älteren Kollegen stellt nach meiner Wahrnehmung kein Problem dar.
Das Vorgesetzenverhalten ist gut. Die Vorgesetzen sind stets hilfsbereit und keineswegs unnahbar.
Die Abeitsbedingungen sind top! Zentrale Lage, moderne Ausstattung, ordentliche Büroräume, tolle Arbeitsaufgaben.
Die Kommunikation ist direkt und ehrlich.
Wird definitiv gelebt! Ich habe bisher keine negativen Erfahrungen bezüglich der Gleichberechtigung gemacht.
Die Aufgaben sind vielfältig, interessant und anspruchsvoll. Es besteht die Möglichkeit der Spezialisierung auf ein bestimmtes Fachgebiet.
* modern ausgestattete Büros
* Ordnung & Struktur im Büroalltag/-ablauf
* meist branchenübliche Bezahlung
* persönliche Bevorzugung/Benachteiligung einzelner Mitarbeiter
* Interesse Einzelner an schlechtem Verhältnis der Mitarbeiter untereinander
* ungerechte Arbeitsbelastung/-verteilung
* kaum Wertschätzung der Mitarbeiterleistung
* teils respektloses Verhalten innerhalb der Hierarchien
* Schlechtreden von Kollegen vor anderen Kollegen
(Alle!) Mitarbeiter sollten als einzelne betrachtet werden und in ihrer Leistung, die zum erfolgreichen Kanzleialltag beiträgt, gewürdigt werden. Respektloses Verhalten oder Herabwürdigung einzelner Personen darf nicht geduldet und ohne Konsequenz bleiben.
Stimmt das Betriebsklima, stimmt die Arbeitsleistung/-bereitschaft.
Das dies nicht der Fall ist, bleibt niemand gern.
Gute Einarbeitung (Chef nimmt sich persönlich viel Zeit dafür), Teamarbeit, Literaturausstattung/techn. Ausstattung, Büroräume und Lage. Interessante Mandate. Angemessene Vergütung (Proivsion/Umsatzbeteiligung). Hilfsbereite Kollegen. Selbstständige Arbeitsweise/Mandantenbetreuung wird gefördert. Unterstützung beim Fachanwalt.
Das Arbeitspensum ist gerade in der Einarbeitungsphase besonders hoch, auch wenn bzw. gerade weil sich der Chef hierfür persönlich viel Zeit nimmt. Danach erzielt man bei effektiver Arbeitsweise allerdings ein regional überdurchschnittliches Gehalt. Branchentypisch liegt die Wochenarbeitszeit allerdings über 40 Stunden, was sich (aufgrund der Wirtschaftslage) in absehbarer Zeit wohl leider nicht ändern lassen wird.
Im Büro hätten noch ein paar mehr Mitarbeiter platz, die die Arbeitslast schultern könnten.
Gute Einarbeitung. Hilfsbereite Kollegen.
Arbeitszeit und Vergütung.
Ich habe meine Zeiten erfasst und bin so auf eine regelmäßige 50 - Stundenwoche gekommen. Arbeitsbeginn war 8:00 Uhr und üblich war es, die Kanzlei nicht vor 18:30 Uhr zu verlassen. Darin enthalten eine halbe Stunde Mittagspause. Das sind leicht 500 Überstunden im Jahr, die nicht bezahlt oder anderweitig ausgeglichen werden. Hinzukommen durchgearbeitete Wochenenden für die Vorbereitung der Kanzleiseminare oder die Tage, an denen man bis 22.00 oder 23:00 Uhr in der Kanzlei war, um einen fristgebundenen Schriftsatz fertigzustellen. Wurde man als Referent für ein neues Kanzleiseminar eingeteilt, hatte dies bei mir oft eine Doppelbelastung zur Folge, da neben der Vorbereitung des Seminars auch das Tagesgeschäft weiter organisiert werden musste. In diesen Zeiten bestand meine Woche aus 70-80 Arbeitsstunden.
Überstunden sollten vergütet oder angemessenen ausgeglichen werden. Es sollte den Angestellten überlassen sein, ob und zu welchem Thema er ein Seminar durchführt.