47 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Momentan leider nichts!
Momentan alles, angefangen von den Prozessen die nicht eingehalten werden bis hin zu der planlosen Vorgehensweise mancher möchtegern Vorgesetzer. Wenn das weiterhin so läuft ist Schlemmer in naher Zukunft Geschichte.
Komplett umstrukturieren - Insolvenzverwalter raus, Führungskräfte mit Erfahrung einstellen!
Bei Kunden sehr schlecht, will man aber nicht warhaben und auch nichts ändern.
Schlechter geht es nicht mehr!
? Kann jedes andere Unternehmen genauso schlecht/ gut.
Global Aufstellung und bewerte Produkte.
Gesamtes Management wurde ausgetauscht. Viel Wissen geht verloren. Neues Management nur noch von Zahlen (€) gesteuert. Kennen sich nicht mit Schlemmer Produkten aus.
Statt permanent neue Manager (Head of...) einzustellen, lieber fürs gleiche Geld 5-10 Arbeiter einstellen.
Überall an der Basis gibt es Kapa Probleme, vieles ist unterbesetzt!
1. Was nützen einen viele neue Generäle, wenn es keine Soldaten gibt?! Basis festigen / ausbauen!
2. Nicht nur auf kurzweiligen Erfolge setzen.
3. Vertrauen bei Kunden und Angestellten aufbauen.
Ziemlich bedrückend, viel Druck, Zukunftsängste...
Da leidet die Stimmung drunter.
Beim OEM leider sehr sehr schlecht.
Bei anderen Kunden ganz gut.
Muss man sich nehmen (können)...
Seit mehreren Jahre keine Schulungen, da kein Budget...
Hoher variabler Gehaltsanteil, auf den man persönlich nur wenig Einfluss hat (abhängig von Unternehmensziele).
Gehalt dadurch schlecht.
Sozialleistung sind unterer Durchschnitt.
Bis auf paar Ausnahmen, sehr gut.
Auf deren Erfahrungen wird wenig wert gelegt.
Mitarbeiter zu kündigen, die über 20 Jahre im Unternehmen waren, ist einfach nur dumm und traurig.
Abhängig vom direkten Vorgesetzten. Je höher (und neuer), desto schlimmer.
Büroräume sind neu. Durch Sparmaßnahmen leider wieder enger.
War unter der alten Führung schlecht. Aber auch mit der neuen Spitze nicht viel besser.
Nichts negatives aufgefallen.
Ehr Katalog und einfache Bauteile.
Neue und komplexe Bauteile überfordern Schlemmer.
das die Arbeiter auch was zu sagen haben
das es keine Pausen gibt
bis jetzt ist alles so wie es sein sollte
gut
top
alles top
kann man wenn man will
passt aber könnte schon mehr sein
besser geht es nicht
besser geht es nicht
top
super
super
passt
top
einfach klasse
Pünktliches Gehalt
Kommunikation
Arbeitsabläufe
ERP-System wird nur zur hälfte genutzt.
IT-Infrastruktur sehr schlecht.
Einen einheitlichen Prozessablauf für alle Werke erstellen
Die Arbeit macht Spaß und die Kollegen sind sehr freundlich
Zu viel um es auf zu zählen
Bessere Personalpolitik. Es herrscht blanke willkür
Die Arbeit macht wirklich Spaß
Die Kollegen sind mit einigen Ausnahmen Top
Gehören fast alle raus geschmissen
Auf die Mitarbeiter wird weniger bis keine Rücksicht genommen
Der Ton einiger Vorgesetzten ist unter aller Sau
Das einzige was ich gut finde ist, dass der kollegiale Zusammenhalt hier sehr gut ist.
In diesem Unternehmen geht es um Kostensenkung um jeden Preis. Überall wird gespart, vor allem am Personal. Immer weniger sollen immer mehr arbeiten.
Zudem ist das Einkommen unterstes Niveau. Es gibt zwar eine variable Zulage für Angestellte, allerdings ist diese an Ziele geknüpft, die eigentlich gar nicht zu erreichen sind. Es gibt nicht einmal Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Das Wort "betriebliche Altersvorsorge" ist ein Fremdwort.
Die Arbeit der Mitarbeiter wird meiner Meinung nach nicht gewürdigt und von seitens der Geschäftsleitung wird der Kontakt zum gemeinen Fußvolk gemieden. Auch habe ich das Gefühl, dass in der Zentrale des Unternehmen keiner eine Ahnung davon hat, wie ein produzierendes Unternehmen eigentlich funktioniert.
Außerdem muss man in diesem Unternehmen froh sein, wenn man gleich einen unbefristeten Vertrag erhält. Ich habe noch kein Unternehmen erlebt, in dem es so viele Personen mit befristeten Verträgen gibt.
Die Firma Schlemmer kennt keiner. Um es auf einen Punkt zu bringen, in diesem Unternehmen hat man nicht die Möglichkeit vernünftig zu Arbeiten. Wer die Möglichkeit hat zu gehen, der geht!
Es sollte vielleicht mal anfangen werden, die Gründe herauszufinden, warum die Personen im Unternehmen so unzufrieden sind. Zudem sollte sich das Management Gedanken machen, warum die Fluktuation so hoch ist. Auch sollte am Image gearbeitet werden.
Die Schlemmer Holding Aschheim ist nur ein Marionettentheater. Die Firmenphilosophie ist, dass Headquarter ist nur Dienstleister für die Produktionswerke. Diese Produktionswerke machen natürlich was sie wollen mit dem Ergebnis das man jetzt sieht und sich u.a. auch auf den variablen Gehaltsanteil auswirkt. Als Holdingmitarbeiter wird man nur belächelt, nicht ernst genommen und wird dann wieder nach Hause geschickt. Man dreht sich wie ein Hamster im Rad, bis man erschöpft rausfällt und zu einen anderen Arbeitergeber wechselt. Zentrale Vorgaben wie Abläufe, EDV-Systeme (ERP, CAQ, etc.), strukturiertes Arbeiten weit gefehlt. Entsprechende Fachbereiche machen diese zwar, allerdings wird es global nicht berücksichtigt/ respektiert, bzw. fehlt das entsprechende Budget zur Umsetzung. Alles läuft auf Sparflamme aber Hauptsache die Unternehmensführung hat seine "Schlemmer Modekollektion" für viel Geld durchgesetzt. Weiterhin sind viele Berater im Unternehmen an denen das Geld nur so "verballert" wird. Es ist schon paradox und von sehr vielen nicht mehr nachvollziehbar was da abgeht.
Liebes Management, hört mal auf eure Mitarbeiter!
Das was sich die Unternehmensführung in seiner Selbstverwirklichung vorstellt wird gemacht und nach unten weiter gegeben. Zum Glück hat dies mittlerweile auch der Eigentümer erkannt und gehandelt.
Schlemmer ist halt ein Tier 2 Lieferant mit gewöhnlichen Produkten (Wellschlauch und Kabelschächten). Innovative Produkte gibt es keine, dementsprechend ist auch das Image.
Die Work-Life-Balance gehört Schlemmer. Dank ist nicht zu erwarten nach dem Motto, "Wir nehmen nicht den kleinen Finger sonder gleich die ganze Hand"
Schlemmer eignet sich als "Durchlauferhitzer", damit meine ich, hier kann man sehr gute Erfahrungen sammeln so wie man es nicht machen sollte um danach zu einem anderen Unternehmen zu wechseln, da man ja entsprechende Lessons Learned gemacht hat.
Gehalt unterstes Level. Alle Mitarbeiter bekommen einen flexiblen Gehaltsanteil mit persönlichen Zielen und Unternehmenszielen. Letztere können sie nicht beeinflussen, was eigentlich bedeutet, dass man wenn man bei Schlemmer arbeitet am besten sein Sparbüchlein mitbringt da die Unternehmensziele (Cashflow, etc.) nie erreicht werden. Urlaubsgeld / Weihnachtsgeld sind Fremdwörter.
HR schrieb sich mal auf die "Fahne" Schlemmer zum TOP-Arbeitgeber mit entsprechenden Bewertungen zu entwickeln. Meiner Meinung nach > kläglich gescheitert.
Aus Sicht des "Arbeitgebers" ist Schlemmer aber ein TOP-Arbeitgeber wenn es darum geht die Mitarbeiter auszupressen.
Der Kollegenzusammenhalt in den Abteilungen ist sehr gut, wie auch in der Zusammenarbeit mit den anderen Fachbereichen.
Der Respekt vor den Kollegen, egal welches Alter, ist im Kollegenkreis vorhanden.
Gutsherrenart seitens der Unternehmensführung und diversen anderen Chefs, u.a. von Human Resources.
Großraumbüros, billig geplant und umgesetzt. Dementsprechend groß ist auch der Geräuschpegel. Konzentriertes Arbeiten ist nicht möglich. Belüftung, Lichtverhältnisse, Temperaturverhältnisse, etc. sind auch dementsprechend.
Mittelmäßig, derzeit noch "Männerdominierend"
Wenn man unter interessante Aufgabe versteht, dass die Kunden "einen in der Luft zerreißen" dann ja, ansonsten nein. Keine innovativen Produkte.
Gut bayrische Wertevorstellung.
Ich denke die Bewertung sagt alles.
Empfehle ein Studium der Betriebswirtschaft.
Kantine passt!
?
Gibt es nicht.
Keine
Unterdurchschnitt
Gibt es nur auf dem Papier.
Gibt es nicht.
-
Keiner der dortigen "Führungskräfte" würde woanders einen Job bekommen. Jede Firma bekommt die Mitarbeiter die es verdient.
Kantine
Keine.
-
Es herrscht vorranging Chaos. CFO Wechsel im Quartals-Takt.
Kantine
Viel Führungswechsel!
All das Geld für externe Berater lieber mit der Belegschaft teilen & auch auf deren Meinung hören!!
Lange überlegt und nichts gefunden
Management/Vorgesetzte, Zusammenarbeit, vorhandene Kompetenzen, Prozesse nicht vorhanden oder schlecht durchdacht, jeder schiebt die Verantwortung von sich, massenhaft Kündigungen in allen Bereichen, Entscheidungen werden offensichtlich aus dem Bauch getroffen - eine Verbindung zur Strategie nicht erkennbar, völliges Desinteresse/Ahnungslosigkeit des Managements, keine Anerkennung von Leistung und und und
Management in Headquarter und Werken zu 95% entlassen
Angst ist auch Atmosphäre
Fällt von niedrigem Level rasant immer weiter ab
Dein Leben für Schlemmer
Fortbildungen finden sporadisch statt, sind aber nicht strukturiert und folgen keinem Karriereplan
Leistungen am unteren Ende der Skala
Sollte in dem Fall Asozialbewusstsein heißen
Das Einzige, das noch halbwegs funktioniert. Sehr personenbezogen
So lange hält es eigentlich kaum jemand aus...
Oft geprägt von Ignoranz und/oder Inkompetenz
Gruselig. Anders kann man es nicht ausdrücken. Einen Stern gibt es für die neuen Büros. Aber selbst da darf man nicht genauer hinschauen
Zwischen Abteilungen praktisch nicht vorhanden - jeder gegen jeden
Manche sind halt gleicher als andere
Wären bestimmt da, in dieser Firma lässt sich allerdings nichts verwirklichen. Selbst einfachste Aufgaben scheitern an mangelnder Unterstützung, fehlender Kompetenz oder dem Willen.
So verdient kununu Geld.