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kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
so wie sich Schlemmer in den letzten zwei, drei Jahren entwickelt hat, kann ich leider nichts gutes finden.
wie Schlemmer mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen umgeht und umspringt, das geht gar nicht.
man muss den Kunden mehr in den Vordergrund stellen und an der Kundenzufriedenheit arbeiten; die Zusammenarbeit zwischen den Werken und den einzelnen Abteilungen muss dringend verbessert werden,
es gab Zeiten, in der die Arbeitsatmosphäre super und der Teamgeist hervorragend war, was jedoch seit Ende 2018 stark abfallend war.
Es gab Zeiten bei Schlemmer, wo wir alle an einem Strang gezogen haben und das war toll. Es wurde zusammen gehalten, in guten Zeiten und in schlechten Zeiten (Kurzarbeit!). Aber seit Investoren das "Sagen" haben, hat sich vieles zum Nachteil verändert. Die Umstrukturierung war einfach unüberlegt und "Hals über Kopf" ohne groß nach zu denken. Es geht nur noch um Macht und Geld
das Image würde ich als "schlecht" einstufen, sowohl in Aschheim, als auch in Haßfurt.
Bei den Kunden scheint Schlemmer auch nicht mehr den besten Ruf zu haben.
Daran sollte man unbedingt arbeiten!
es wurde nicht viel angeboten, außer einmal im Jahr eine Gesundheitswoche,
das war es dann auch schon.
Schulungen wurden in den Mitarbeitergesprächen immer wieder angesprochen bzw. erwähnt, aber eine Umsetzung folgte selten.
Beim Gehalt und den Sozialleistungen ist immer noch Luft nach oben bzw.
könnte einiges gemacht werden. Schlemmer hat sich mal auf die Fahne geschrieben,
ein TOP-Arbeitgeber zu werden, aber so wie es aussieht, ist man weit davon entfernt
es gab Zeiten, wo der Zusammenhalt groß geschrieben wurde, die ich Gott sei Dank mit erleben durfte. Der Zusammenhalt wurde in den letzten Jahren immer weniger,
weil einfach das Miteinander gefehlt hat und man hatte den Eindruck, dass das auch gar nicht gewünscht wurde, dass die Kollegen zusammenhalten.
ganz übel - da fehlen einem die Worte -
Während viele Firmen auf die Erfahrung von langjährigen Mitarbeitern zählen und
auf ein "ausgewogenes" Verhältnis zwischen "jung" und "alt" schauen, hat Schlemmer langjährigen Mitarbeitern gekündigt. Mitarbeitern, die Fachwissen hatten und ein gutes Verhältnis zu den Geschäftspartnern (Kunden und Lieferanten) pflegten aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit.
viele der neuen Führungskräfte die ab 2015 ins Unternehmen gekommen sind, meinten, dass sie alles besser machen und haben gemeint, sie könnten "das Rad neu erfinden". Einige davon sind inzwischen nicht mehr im Unternehmen und das ist gut so.
nicht optimal, durchaus verbesserungswürdig
Kommunikation sehr schlecht, sowohl zwischen den einzelnen Abteilungen als auch zum Kunden hin. KD haben sich oft über fehlende Informationen beschwert, aber das wurde oft nicht ernst genommen. Ebenso ist die Kommunikation zwischen den einzelnen Werken und Abteilungen nicht optimal.
Gleichberechtigung ist für diese Firma ein Fremdwort, obwohl der ein oder andere "gleichberechtigter" behandelt wurde.
es gab und gibt mit Sicherheit eine Menge interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, die jedoch nur mit einem guten Miteinander und Teamgeist bearbeitet und gelöst werden können, aber das war in der letzten Zeit einfach nicht mehr zu finden bei Schlemmer.
war schon mal viel besser
Groten schlecht
ist nicht mehr das was es war
Führungsebene sucht nach Kosteneinsparung, da will man lieber die Ü50 loswerden und lieber jüngere ohne Erfahrung haben.
sollte noch viel dafür getan werden
Global Aufstellung und bewerte Produkte.
Gesamtes Management wurde ausgetauscht. Viel Wissen geht verloren. Neues Management nur noch von Zahlen (€) gesteuert. Kennen sich nicht mit Schlemmer Produkten aus.
Statt permanent neue Manager (Head of...) einzustellen, lieber fürs gleiche Geld 5-10 Arbeiter einstellen.
Überall an der Basis gibt es Kapa Probleme, vieles ist unterbesetzt!
1. Was nützen einen viele neue Generäle, wenn es keine Soldaten gibt?! Basis festigen / ausbauen!
2. Nicht nur auf kurzweiligen Erfolge setzen.
3. Vertrauen bei Kunden und Angestellten aufbauen.
Ziemlich bedrückend, viel Druck, Zukunftsängste...
Da leidet die Stimmung drunter.
Beim OEM leider sehr sehr schlecht.
Bei anderen Kunden ganz gut.
Muss man sich nehmen (können)...
Seit mehreren Jahre keine Schulungen, da kein Budget...
Hoher variabler Gehaltsanteil, auf den man persönlich nur wenig Einfluss hat (abhängig von Unternehmensziele).
Gehalt dadurch schlecht.
Sozialleistung sind unterer Durchschnitt.
Bis auf paar Ausnahmen, sehr gut.
Auf deren Erfahrungen wird wenig wert gelegt.
Mitarbeiter zu kündigen, die über 20 Jahre im Unternehmen waren, ist einfach nur dumm und traurig.
Abhängig vom direkten Vorgesetzten. Je höher (und neuer), desto schlimmer.
Büroräume sind neu. Durch Sparmaßnahmen leider wieder enger.
War unter der alten Führung schlecht. Aber auch mit der neuen Spitze nicht viel besser.
Nichts negatives aufgefallen.
Ehr Katalog und einfache Bauteile.
Neue und komplexe Bauteile überfordern Schlemmer.
das die Arbeiter auch was zu sagen haben
das es keine Pausen gibt
bis jetzt ist alles so wie es sein sollte
gut
top
alles top
kann man wenn man will
passt aber könnte schon mehr sein
besser geht es nicht
besser geht es nicht
top
super
super
passt
top
einfach klasse
Herausfordernd, aber spannend. Dringend notwendiger Totalumbau erfolgreich gestartet. Das gefällt natürlich nicht jedem. Teilweise werden die "guten alten Zeiten" heraufbeschworen. Viel frisches Blut sorgt für einen Kulturwandel.
Hier gehen die Meinungen wohl am weitesten Auseinander. Von "top" bis "gruselig" ist alles dabei. Einige Kunden lieben Schlemmer nach wie vor trotz einiger hausgemachter Eskalationen. Andere wenden sich ab. Als Arbeitgeber derzeit sicher nicht optimal beleumundet. Ist aber auch kein Wunder in einer Umstrukturierungsphase. Employer Branding findet zur Zeit nicht statt. Hier könnte man mehr machen. Vieles wirkt etwas verstaubt und angegraut.
Aktuell für die meisten sicher eine Challenge. Einige sehen das als willkommene Chance zur Profilierung und zur Veränderung, andere sehen es als puren Stress.
Karriere ist grundsätzlich möglich. Mit dem neuen Management jedenfalls mehr als vorher. Im Augenblick werden jedoch viele neue Leute von außen geholt. Aus- und Weiterbildung wird nicht gerade groß geschrieben. Personalentwicklungsprogramme sind nicht erkennbar. Da ist deutlich Luft nach oben.
Wenig transparent, von daher schwer zu beurteilen. Tendenziell für Mitarbeiter mit längerer Betriebszugehörigkeit nachteilig. Da ist sicher was aufzuholen. Manchmal würde man sich freuen, wenn einige langjährige Leistungsträger mal aus der Deckung kommen. Neueinsteiger haben da die bessere Ausgangsposition. Ist aber auch nichts Außergewöhnliches. Generell daher auch in diesem Punkt eine durchschnittliche Bewertung.
Immer schwer, gesamtheitlich zu beurteilen. Eher durchschnittlich, könnte man sagen. Umweltzertifizierung ist jedenfalls vorhanden, ebenso Zertifizierung zu Arbeitssicherheit. Und was ist schon sozial in einem Unternehmen im Umbruch? Da werden die Meinungen weit auseinander gehen. CSR im modernen Sinne ist jedenfalls aktuell nicht wirklich erkennbar.
Schwierige Herausforderungen schweißen zusammen. Zumindest innerhalb der einzelnen Fachabteilungen sehr guter Zusammenhalt. Teilweise werden immer noch zu viel "Schuldige" gesucht, statt an Lösungen zu arbeiten. Insgesamt scheint aber ein neuer Schlemmer Spirit zu entstehen.
Hier gilt ebenso: Weder besonders gut, noch besonders schlecht. Frei nach dem Motto "Erfahrung zählt" sind in der aktuellen Geschäftsleitung nahezu alle Manager 50+. Es gibt jedenfalls keine "Carve Out Programme" für ältere Kollegen. Derzeit zählt jedes Fachwissen und jeder sturmerprobter "Oldie".
Die neue Geschäftsführung sowie die Ebene darunter machen einen professionellen und insgesamt fairen Eindruck. Es werden Ziele vorgegeben und auch durchaus konsequent eingefordert. Alles in allem aber in einer konstruktiven Atmosphäre. Kein Vergleich zum Brüllaffen vorher an der Spitze. Manche Mitglieder des engeren Zirkels rund um den alten Silberrücken sind natürlich frustriert über Macht-Verlust und neuen Leistungsdruck.
In der Tat nicht das Gelbe vom Ei. Zumindest nicht im HQ in Aschheim. Nur durchschnittlich attraktive Büroräumlichkeiten. Hier gilt wohl eher: "Das muss man aushalten können." Aktuell leider auch wenig Aktivitäten, die das Miteinander fördern. Hier könnte man mehr machen. Muss ja auch nicht viel kosten. Warten auf das nächste Sommerfest :-)
Immer ein sehr sensibles Thema. Was darf ich, was soll ich, was muss ich wie kommunizieren. Da kann man es nie jedem Recht machen. Insbesondere die bereichsübergreifende Kommunikation zwischen den Fachabteilungen könnte besser sein. Noch zu viel Silo-Denken. Aber mit guten Ansätzen nach vorne.
Grundsätzlich weder besonders gut, noch besonders schlecht. Eindeutig zu wenig Frauen in Führungspositionen. Aber es drängen sich aktuell auch keine wirklich auf. Bei Neubesetzungen sind wohl auch sehr wenig Frauen im Bewerberpool. Einzelne Frauen in Leitungspositionen bestätigen leider die üblichen Vorurteile: Schwangerschaft zur Unzeit, Krankheit, Überforderung mit Familie und Beruf.
Mehr als genug! Mehr Themen geht allerdings auch nicht auf einmal. Ein Ritt auf der Rasierklinge. Es sind einfach alle Geschäftsbereiche und alle Fachabteilungen national und international betroffen. Wer Lust hat, sich zu engagieren, findet alles, was man braucht. Leider sind das noch zu wenige. Einige könnten sich mehr zutrauen.
Die Arbeit macht Spaß und die Kollegen sind sehr freundlich
Zu viel um es auf zu zählen
Bessere Personalpolitik. Es herrscht blanke willkür
Die Arbeit macht wirklich Spaß
Die Kollegen sind mit einigen Ausnahmen Top
Gehören fast alle raus geschmissen
Auf die Mitarbeiter wird weniger bis keine Rücksicht genommen
Der Ton einiger Vorgesetzten ist unter aller Sau
Die Schlemmer Holding Aschheim ist nur ein Marionettentheater. Die Firmenphilosophie ist, dass Headquarter ist nur Dienstleister für die Produktionswerke. Diese Produktionswerke machen natürlich was sie wollen mit dem Ergebnis das man jetzt sieht und sich u.a. auch auf den variablen Gehaltsanteil auswirkt. Als Holdingmitarbeiter wird man nur belächelt, nicht ernst genommen und wird dann wieder nach Hause geschickt. Man dreht sich wie ein Hamster im Rad, bis man erschöpft rausfällt und zu einen anderen Arbeitergeber wechselt. Zentrale Vorgaben wie Abläufe, EDV-Systeme (ERP, CAQ, etc.), strukturiertes Arbeiten weit gefehlt. Entsprechende Fachbereiche machen diese zwar, allerdings wird es global nicht berücksichtigt/ respektiert, bzw. fehlt das entsprechende Budget zur Umsetzung. Alles läuft auf Sparflamme aber Hauptsache die Unternehmensführung hat seine "Schlemmer Modekollektion" für viel Geld durchgesetzt. Weiterhin sind viele Berater im Unternehmen an denen das Geld nur so "verballert" wird. Es ist schon paradox und von sehr vielen nicht mehr nachvollziehbar was da abgeht.
Liebes Management, hört mal auf eure Mitarbeiter!
Das was sich die Unternehmensführung in seiner Selbstverwirklichung vorstellt wird gemacht und nach unten weiter gegeben. Zum Glück hat dies mittlerweile auch der Eigentümer erkannt und gehandelt.
Schlemmer ist halt ein Tier 2 Lieferant mit gewöhnlichen Produkten (Wellschlauch und Kabelschächten). Innovative Produkte gibt es keine, dementsprechend ist auch das Image.
Die Work-Life-Balance gehört Schlemmer. Dank ist nicht zu erwarten nach dem Motto, "Wir nehmen nicht den kleinen Finger sonder gleich die ganze Hand"
Schlemmer eignet sich als "Durchlauferhitzer", damit meine ich, hier kann man sehr gute Erfahrungen sammeln so wie man es nicht machen sollte um danach zu einem anderen Unternehmen zu wechseln, da man ja entsprechende Lessons Learned gemacht hat.
Gehalt unterstes Level. Alle Mitarbeiter bekommen einen flexiblen Gehaltsanteil mit persönlichen Zielen und Unternehmenszielen. Letztere können sie nicht beeinflussen, was eigentlich bedeutet, dass man wenn man bei Schlemmer arbeitet am besten sein Sparbüchlein mitbringt da die Unternehmensziele (Cashflow, etc.) nie erreicht werden. Urlaubsgeld / Weihnachtsgeld sind Fremdwörter.
HR schrieb sich mal auf die "Fahne" Schlemmer zum TOP-Arbeitgeber mit entsprechenden Bewertungen zu entwickeln. Meiner Meinung nach > kläglich gescheitert.
Aus Sicht des "Arbeitgebers" ist Schlemmer aber ein TOP-Arbeitgeber wenn es darum geht die Mitarbeiter auszupressen.
Der Kollegenzusammenhalt in den Abteilungen ist sehr gut, wie auch in der Zusammenarbeit mit den anderen Fachbereichen.
Der Respekt vor den Kollegen, egal welches Alter, ist im Kollegenkreis vorhanden.
Gutsherrenart seitens der Unternehmensführung und diversen anderen Chefs, u.a. von Human Resources.
Großraumbüros, billig geplant und umgesetzt. Dementsprechend groß ist auch der Geräuschpegel. Konzentriertes Arbeiten ist nicht möglich. Belüftung, Lichtverhältnisse, Temperaturverhältnisse, etc. sind auch dementsprechend.
Mittelmäßig, derzeit noch "Männerdominierend"
Wenn man unter interessante Aufgabe versteht, dass die Kunden "einen in der Luft zerreißen" dann ja, ansonsten nein. Keine innovativen Produkte.
Mehr schlecht als recht
Super
Keine Reaktionen, Keine Entscheidungen
Keine Vorhanden
Gut bayrische Wertevorstellung.
Ich denke die Bewertung sagt alles.
Empfehle ein Studium der Betriebswirtschaft.
Kantine passt!
?
Gibt es nicht.
Keine
Unterdurchschnitt
Gibt es nur auf dem Papier.
Gibt es nicht.
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Keiner der dortigen "Führungskräfte" würde woanders einen Job bekommen. Jede Firma bekommt die Mitarbeiter die es verdient.
Kantine
Keine.
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Es herrscht vorranging Chaos. CFO Wechsel im Quartals-Takt.
Lange überlegt und nichts gefunden
Management/Vorgesetzte, Zusammenarbeit, vorhandene Kompetenzen, Prozesse nicht vorhanden oder schlecht durchdacht, jeder schiebt die Verantwortung von sich, massenhaft Kündigungen in allen Bereichen, Entscheidungen werden offensichtlich aus dem Bauch getroffen - eine Verbindung zur Strategie nicht erkennbar, völliges Desinteresse/Ahnungslosigkeit des Managements, keine Anerkennung von Leistung und und und
Management in Headquarter und Werken zu 95% entlassen
Angst ist auch Atmosphäre
Fällt von niedrigem Level rasant immer weiter ab
Dein Leben für Schlemmer
Fortbildungen finden sporadisch statt, sind aber nicht strukturiert und folgen keinem Karriereplan
Leistungen am unteren Ende der Skala
Sollte in dem Fall Asozialbewusstsein heißen
Das Einzige, das noch halbwegs funktioniert. Sehr personenbezogen
So lange hält es eigentlich kaum jemand aus...
Oft geprägt von Ignoranz und/oder Inkompetenz
Gruselig. Anders kann man es nicht ausdrücken. Einen Stern gibt es für die neuen Büros. Aber selbst da darf man nicht genauer hinschauen
Zwischen Abteilungen praktisch nicht vorhanden - jeder gegen jeden
Manche sind halt gleicher als andere
Wären bestimmt da, in dieser Firma lässt sich allerdings nichts verwirklichen. Selbst einfachste Aufgaben scheitern an mangelnder Unterstützung, fehlender Kompetenz oder dem Willen.
So verdient kununu Geld.