25 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der frühere familiere Zusammenhalt, genau das hat zum Erfolg beigetragen.
Momentan leider ALLES!
Sperrt den Laden zu, verkauft die Werke! Wenn es nicht schon zu spät wäre, Management umgehend austauschen und ein Management installieren das sich mit der Firma und Historie identifizieren kann und will.
Bis vor 2 Jahren hätte man gute 4 Sterne vergeben können, momentan ist sich jeder selbst der Nächste.
Kunden bewerten Schlemmer recht gut, mit dem Hintergrund, um das laufende Geschäft und die weitere Produktion nicht zu gefährden. Die Realität sieht leider so aus das die großen Kunden schon seit ca. 6 Monaten eine großen Bogen um Schlemmer machen und platzieren Ihre Neuprojekte bei der Konkurrenz.
Recht gut, flexible Arbeitszeiten und bei einigen die Option auf mobiles Arbeiten.
Weiterbildung gibt es nicht, am besten man investiert in sich selbst. Karriere ja, aber nur für Ja und Amen-Sager, die momentane Situation zeigt das diese keinerlei Erfahrung insbesondere Führungserfahrung haben. Auch das ist der momentanen Situation geschuldet!
Ist ganz okay, im Vergleich zu Marktmitbewerbern eher Mittelfeld... man kann überleben.
Jedoch sollte man sich die Gehälter des Managements inklusive Antrittsprämien betrachten, hier sollte man rückwirkend zur Leistung die Zahlungen wieder zurückfordern, dann wäre das Thema Insolvenz höchstwahrscheinlich vom Tisch.
Ok.
Trotz der Situstion noch recht gut, abteilungsabhängig!
Eine absolute Sauerei und eine Unverschämtheit was Ende letzten Jahres mit den älteren Kollegen gemacht wurde. Bewusst Aufhebungsverträge angeboten, viele wurden auch zur Unterschrift gedrängt weil mit fristlosen Kündigungen gedroht worden ist. 1 Monat später wurde seltsamerweise Insolvenz angemeldet und auch die ausgehandelten Abfindungen sind nun teilweise/ganz hinfällig.
Eine reine Katastrophe, Management insbesondere Vorgesetzte planlos und meist auch ohne Automotiveerfahrung. Man könnte im letzten Jahr den Eindruck gewinnen das Informationen an die Geschäftsführung mit Absicht falsch berichtet worden um sich sein eigenes Gesicht zu wahren.
Ist ganz okay, nur im Somner ziemlich heiss in den Büros, aber dennoch zum aushalten.
Kommunikation sehr schlecht, glücklicherweise funktioniert der Flurfunk ziemlich gut.
0815 Produkte die jeder, der auch die Kapazitäten hat selbst herstellen kann....
90% der Mitarbeiter sind wirklich Menschen mit welchen man gerne zusammenarbeitet oder sogar mal ein Bier trinkt außerhalb der Firma. Produkte sind durchaus zukunftsfähig und haben Ihre Berechtigung am Markt. Man kann/ konnte hier bis vor einiger Zeit echt etwas bewegen mit den Kollegen.
Lockere Arbeitsumgebung und freundschaftliches miteinander unter den Kollegen
Das Top Management. Ohne Bezug zur Realität. Keine Ansätze zur Lösung der aktuellen Krise ersichtlich. Die beiden Geschäftsführer versuchen selbst in der jetzigen Situation den letzten Cent (oder Füller) aus dem Unternehmen zu quetschen, ohne jeglichem Schudbewusstsein. Jeder wartet täglich auf die Entlassung unserer Führung. Laut eigenen Aussagen werden diese sich sowieso bald am Strand befinden.
Den noch verbliebenen Mitarbeitern mehr Gehör schenken und diese besser und früher informieren über aktuelle Ereignisse. Leider liefert der Flurfunk meist eher und belastbarere Informationen. Weitere Personalfluktuation vermeiden, denn ohne "Indianer" ist der Kampf sowieso bald leider aussichtslos.
Bedrückend und spekulativ, momentan weiß niemand wohin die Reise geht
Bei den Kunden nicht mehr geschätzt und auf Augenhöhe
Im Grunde ein lockeres Arbeitsverhältnis und Möglichkeit zum Homeoffice. Urlaub kann nach Absprache im Team jederzeit frei gewählt und genommen werden. Die aktuelle unklare Situation und Zukunft des Unternehmens macht es nahezu unmöglich nach Feierabend zu relaxen.
Weiterbildung und externe Schulungen sind nur einigen wenigen sorgfältig ausgewählten Kollegen vorbehalten. Für junge Interessenten nicht zu empfehlen. Hier wird nicht in die Zukunft investiert. Weiterbildung muss auf Eigeninitiative erfolgen.
Karrierechancen aktuell ungewiss, allerdings generell gute Aufstiegschancen bedingt durch den regen Personalwechsel
Gehalt ist in Ordnung und der Arbeit angemessen vergütet. Aktuelle Prämienzahlungen unklar. Zusatzleistung wie Ticketplus Karte wird angeboten
Mülleimer stehen an den Arbeitsplätzen zur Verfügung. Aschenbecher an den Raucherbereichen sind vorhanden und werden geleert
Kollegen sind füreinander da und versuchen soweit es Ihnen selbst möglich ist sich gegenseitig zu unterstützen. Wirklich angenehme Charaktere mit welchen es Spaß macht zu arbeiten. Auch in der jetzigen Situation (Insolvenz). Jeder neue Mitarbeiter wird sofort ins Team integriert und gut aufgenommen. Leider haben Schlemmer in den letzten Monaten zu viele junge, gute, engagierte und sympathische Kollegen verlassen, oder wurden zusammen mit den altgedienten über hinterlistige Aufhebungsverträge aus dem Unternehmen befördert. Alle noch verbliebenen sind auf dem Absprung. Tendenz deshalb weiter absteigend
Wissen von erfahrenen Kollegen mit langjähriger Branchen und Firmenzugehörigkeit wird nicht angenommen und umgesetzt. Umgang mit älteren Kollegen ist generell aber natürlich respektvoll
Es wird vermieden klare Statements nach unten weiterzugeben um die Mitarbeiter abzuholen. Hinauszögern, vertrösten und das vortäuschen von Unwissenheit steht hoch im Kurs.
Eine Wirbelsäule hat jeder Mensch, ein Rückgrat nur wenige!
Es soll Vorgesetzte geben, die nur noch Ihre eigenen beruflichen Interessen in naher Zukunft verfolgen.
Das Vorgesetztenverhalten ist aber stark Abteilungsabhängig und kann nicht verallgemeinert werden. Teils auch sehr gute Führungskräfte im Unternehmen
Großraumbüros lieblos eingerichtet. Auf Grund des reduzierten Personals ist die Arbeitslautstärke inzwischen sehr reduziert bis angenehm.
Flurfunk funktioniert ausgezeichnet, offizielle Statements bleiben aus. Es gibt wenige Kollegen, die alle wichtigen Informationen haben und diese freundlicher Weise mit den anderen teilen, da die eigentlichen Vorgesetzten dieser Aufgabe nicht nachkommen. Newsletter der GF existiert und soll den Mitarbeiter informieren
Funktioniert!
Neue Aufgaben und Projekte bleiben aus. Generell wird jedem Mitarbeiter aber ein hohes Maß an Vertrauen entgegengebracht bei der Umsetzung seiner eigenen Aufgaben. Die Aufgaben sind generell gemischt von sehr fordernd und interessant bis hin zu langweilig. Im Allgemeinen abwechslungsreich
Aktuell? Leider nichts mehr.
Das Top-Management
Es wurde ein Management eingesetzt, das die Aufgabe hat das Unternehmen in 2 Jahren wieder so gut dastehen zu lassen, dass es gut verkauft werden kann. Fakt ist: Das Unternehmen wird von eben diesem Management gerade in Grund und Boden gewirtschaftet. Das Management bereichert sich selbst. Bei aktuellen Angeboten an Kunden wird bewusst viel zu günstig angeboten um den Zuschlag zu bekommen. Aussage eines der Top-Manager: "Bis der Auftrag in 2 Jahren greift liege ich schon irgendwo am Strand". Mitarbeiter, die noch loyal zu Schlemmer standen werden abgewickelt und verlassen mit Abfindung freiwillig das Unternehmen. Aktuell steht Schlemmer kurz vor der Insolvenz. In den USA können schon keine Gehälter mehr gezahlt werden, Lieferanten wurden informiert, dass nur noch kurzfristiger Bedarf bestellt und per Vorauskasse bezahlt wird (da sonst Insolvenzverschleppung). Die Abfindungen an die Belegschaft werden vermutlich gar nicht in Gänze gezahlt werden können. Es ist ein absolutes Trauerspiel.
Geprägt durch Nich-Kommunikation und maximale Verunsicherung
Kostet ja Geld, daher gibt es auch nichts.
Jeder ist sich selbst der Nächste.
Findet nicht statt
Die Geschichten die den Mitarbeitern erzählt werden. Wir alle lieben Märchen!
Das die Zeit für Märchen immer kürzer wird.
Keine, den zugehört oder angenommen wird eh nicht! Die Herren sind vom Himmel gefallen und können schon alles.
Eine Atmosphäre der Unsicherheit, konstruktives Arbeiten nahezu unmöglich. Für erfolgsorientierte Menschen ein Ort des grauens...
In weiten Bereichen mittlerweile sehr schlecht. Viele Kunden sind nur noch sprachlos und schütteln den Kopf. Es ist ein schöneres Gefühl kein „Schlemmer“ mehr zu sein!
Wie soll das in einer solchen Situation noch realistisch möglich sein?
Findet man bessere Möglichkeiten in anderen Firmen.
Es geht besser!
Es gibt Behältnisse zur Mülltrennung. Sozial ist man sich selbst wohl lieber der nächste.
Fast alle alten Kollegen sind schon gegangen oder entlassen. Die nächsten gehen oder müssen gehen. Wer oder was soll da noch zusammen halten?
Auch wenige Monate vor der Rente wurden Änderungskündigungen vorgelegt. Das auch bei langjährigen Kollegen. Wie nennt man solch ein Verhalten?
Führung kommt von führen! Teilweise fehlt erhebliches Fachwissen. Sind in Positionen reingerutscht die sie nicht überschauen. Zusammenhänge werden häufig nicht verstanden. Fühlen sich dennoch erhaben und lassen es mit ihrer Position noch schwächeren Menschen spüren. Ziele werden benannt ohne klare eigene Vorstellung. Präsentation werden geliebt, gibt es dabei doch einen Kaffee und man hört sich selbst reden. Beiträge zu Lösungen sind kaum zu erwarten. Verbindliche Aussagen noch weniger. Erinnert aktuell an einige politische Parteien...
Die Büros und die Kantine sind ok. Im Winter läuft die Heizung, wem das genügt....
Die neue Geschäftsleitung spricht anders als sie handelt. Was will man da noch ernsthaft kommunizieren.
Eine Farm der Tiere.
Projekte konnten auch nach Jahren nicht abgeschlossen werden. Gelder für erforderliche Investitionen wurden nie bewilligt. Der Stand der Technik sollte bereits in der Ferne liegen. Lächerlich was nicht umgesetzt werden konnte...
Ein Management dass sich am Niedergang noch bereichert
Die Würfel sind gefallen, die Bude wird in Kürze wieder verschachert, oder abgewickelt
Die allgemeine Verunsicherung! untere Chargen sind durch ebenso unsicheres Top Management völlig verunsichert & gelähmt
Möglichst weg & wenn möglich noch eine Abfindung mitnehmen!
Alles was kostet = nicht!!
Ein gutes Drittel der Mitarbeiter in Aschheim wird gerade abgefunden oder rausgedrückt
Kann bei der Vorgabe aus dem Topmanagement nicht funktionieren
Langjährige werden abserviert, oder kaltgestellt
Bereichs-, oder besser Persönlichkeitsbedingt, in manchen Bereichen (Vertrieb) noch gut.
Büros sind o.k.
Zeitgleich mit der Pressemeldung wird man über neue Katastrophen (Insolvenz von Tochterfirmen / Verkauf von Tochterfirmen) informiert.
Ausschließlich ältere, wo anders schon ausgemusterte Top-Manager
Aktive Projekte sind nicht mehr gewollt, nur langfristige, denn mit booked business kann man die Firma wieder gut verkaufen
Das erübrigt sich. Die Firma wird die aufkommende Krise nicht überleben. Schlemmer wickelt sich ab.
Unterhalb Ground Zero. Das Gespenst der Angst und Resignation geht um. Die neue Führung Führung entpuppte sich als Abwickler bzw. Ladenhüter. Die einzige Strategie die zählt ist, in kürzester Zeit die meisten Mitarbeiter mit fadenscheinigen Vergleichen loszuwerden.
Das negative Image der Firma könnte man, milde formuliert, mit "galoppierender Inkompetenz" bezeichnen. Immerhin, das automotive Bewusstsein liegt im Benchmark knapp vor einer schwäbischen Maultasche. Soviel Zielstrebigkeit bleibt natürlich auch bei den Großkunden nicht unübersehen und wird mit entsprechender Nichtbeachtung bei der Neuvergabe von Projekten belohnt.
In einzelnen Bereichen haben die Mitarbeiter über die reguläre Arbeitszeit hinaus länger zu bleiben, während deren Vorgesetzte Freitags Zuhause bleiben bzw. Montags immer erst gegen Mittag eintrudeln. Von Mitarbeitern wird verlangt, dass sie während der Urlaubszeit erreichbar sind.
Wer kriecht braucht kein Rückgrad.
Nach dem Motto: " Geld alleine macht nicht glücklich ". Dennoch, im SUV weint es sich leichter als in der U-Bahn.
Fehlanzeige
Immer schlechter. Die alte Personalstruktur existiert lange nicht mehr, altgediente zu teuer gewordene Erfahrungsträger wurden gegen Rookies ausgetauscht.
Die ehemalige Wertschätzung älterer Kollegen ist dem rigorosen Rausschmiss gewichen.
Mehr als unterirdische Personalführung in den meisten Abteilungen. Mitarbeiter wurden aufgefordert positiv über Schlemmer in einschlägigen Portalen zu bewerten.
Kein Urlaubsgeld, kein 13.Monatsgehalt, Überstunden werden nicht bezahlt, abfeiern nicht immer zum gewünschten Zeitpunkt genehmigt. Einzelne Abteilungsleiter neigen zum Cholerischen geben sich dabei selbst der Lächerlichkeit preis.
An den deutschen Fertigungsstandorten wurden Mitarbeiter über Wochen zu Wochenendarbeit, Überstunden angehalten - bis hin zum Burn-Out. Standortleiter führen sich auf wie Fürsten, missachten diesbzgl. Regelungen, haben nur ihre üppigen Boni im Kopf.
Bezgl. der Firmensituation: Flurfunk funktioniert bestens, offizielle Communiqués unterbleiben aus Feigheit !
Mit entsprechendem Aussehen / Outfit erreichen auch kleine Lichter Managerpositionen.
Die gab es mal, ist lange her.
Das wirklich ausgemistet und endlich verstanden wurde, dass man Automotive leben muss und nicht spielen kann.
Das immer noch keine echte Konzernstruktur geschaffen wurde und die Standortfürsten weiterhin viel zu viel Macht haben
Wenn man schon Fachleute und Spezialisten anstellt, dann sollte man auch auf diese hören und nicht nur externen Meinungen nacheifern
War es früher nicht möglich, offen seine Meinung zu sagen, ohne einen Rüffel von ganz oben zu erhalten, so kann man heute auch Kritik anbringen.
Ist wesentlich besser als es hier einige Nörgler und Miesepeter darstellen wollen
Hat auch noch Luft nach oben, hat sich aber auch schon stark verbessert
An dieser Stellschrauben muss noch sehr intensiv gearbeitet werden, da auch weiterhin der Prophet im eigenen Lande nichts zählt
Ich kann mich nicht beschweren
Da viele es vorziehen, Schlemmer zu verlassen anstatt am Neuaufbau mitzuwirken, sind viele neue Gesichter im Haus, die sich logischerweise noch stark zurückhalten
Kann ich nicht meckern
Auf meine Vorgesetzten bis rauf in die GF kann ich mich voll und ganz verlassen
Generell nicht schlecht, aber gerade an heißen Tagen fehlt einfach die Klimaanlage
Ist schon wesentlich besser als früher, hat aber noch Luft nach oben
Wird in unserem Bereich groß geschrieben
Langweilig wird es nicht
NICHTS
ALLES, vor allem aber das miese Management.
Sehr bedrückend, da Unternehmen seit längerem in der Krise steckt.
Aktuell sehr schlecht, da das Unternehmen seit 2-3 Jahren in der Krise steckt und ein Ende nicht in Sicht ist.
Die betrieblichen Sorgen und Missstände ziehen sich verständlicherweise bis ins Privatleben hinein.
Will man das überhaupt bei solch einem Arbeitgeber...
Unterste Kategorie.
Da zahlt jeder andere Arbeitgeber mehr.
Sonderzahlungen sind an so hohe Vorgaben geknüpft, da sie nicht erreichbar sind.
Findet nur im ganz kleinen Rahmen statt.
Auf Erfahrung wird nichts (mehr) gegeben. Hauptsache billig und willig.
Absolute Katastrophe.
Management wurde zwar komplett durchgewechselt, aber die neuen Besen kehren noch schlechter.
Schlecht, mit sehr viel Luft nach oben.
Findet nur im ganz kleinen Rahmen statt.
Der Druck trifft alle, egal ob männliche oder weibliche Kollegen.
Innovationen finden nicht mehr statt.
so wie sich Schlemmer in den letzten zwei, drei Jahren entwickelt hat, kann ich leider nichts gutes finden.
wie Schlemmer mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen umgeht und umspringt, das geht gar nicht.
man muss den Kunden mehr in den Vordergrund stellen und an der Kundenzufriedenheit arbeiten; die Zusammenarbeit zwischen den Werken und den einzelnen Abteilungen muss dringend verbessert werden,
es gab Zeiten, in der die Arbeitsatmosphäre super und der Teamgeist hervorragend war, was jedoch seit Ende 2018 stark abfallend war.
Es gab Zeiten bei Schlemmer, wo wir alle an einem Strang gezogen haben und das war toll. Es wurde zusammen gehalten, in guten Zeiten und in schlechten Zeiten (Kurzarbeit!). Aber seit Investoren das "Sagen" haben, hat sich vieles zum Nachteil verändert. Die Umstrukturierung war einfach unüberlegt und "Hals über Kopf" ohne groß nach zu denken. Es geht nur noch um Macht und Geld
das Image würde ich als "schlecht" einstufen, sowohl in Aschheim, als auch in Haßfurt.
Bei den Kunden scheint Schlemmer auch nicht mehr den besten Ruf zu haben.
Daran sollte man unbedingt arbeiten!
es wurde nicht viel angeboten, außer einmal im Jahr eine Gesundheitswoche,
das war es dann auch schon.
Schulungen wurden in den Mitarbeitergesprächen immer wieder angesprochen bzw. erwähnt, aber eine Umsetzung folgte selten.
Beim Gehalt und den Sozialleistungen ist immer noch Luft nach oben bzw.
könnte einiges gemacht werden. Schlemmer hat sich mal auf die Fahne geschrieben,
ein TOP-Arbeitgeber zu werden, aber so wie es aussieht, ist man weit davon entfernt
es gab Zeiten, wo der Zusammenhalt groß geschrieben wurde, die ich Gott sei Dank mit erleben durfte. Der Zusammenhalt wurde in den letzten Jahren immer weniger,
weil einfach das Miteinander gefehlt hat und man hatte den Eindruck, dass das auch gar nicht gewünscht wurde, dass die Kollegen zusammenhalten.
ganz übel - da fehlen einem die Worte -
Während viele Firmen auf die Erfahrung von langjährigen Mitarbeitern zählen und
auf ein "ausgewogenes" Verhältnis zwischen "jung" und "alt" schauen, hat Schlemmer langjährigen Mitarbeitern gekündigt. Mitarbeitern, die Fachwissen hatten und ein gutes Verhältnis zu den Geschäftspartnern (Kunden und Lieferanten) pflegten aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit.
viele der neuen Führungskräfte die ab 2015 ins Unternehmen gekommen sind, meinten, dass sie alles besser machen und haben gemeint, sie könnten "das Rad neu erfinden". Einige davon sind inzwischen nicht mehr im Unternehmen und das ist gut so.
nicht optimal, durchaus verbesserungswürdig
Kommunikation sehr schlecht, sowohl zwischen den einzelnen Abteilungen als auch zum Kunden hin. KD haben sich oft über fehlende Informationen beschwert, aber das wurde oft nicht ernst genommen. Ebenso ist die Kommunikation zwischen den einzelnen Werken und Abteilungen nicht optimal.
Gleichberechtigung ist für diese Firma ein Fremdwort, obwohl der ein oder andere "gleichberechtigter" behandelt wurde.
es gab und gibt mit Sicherheit eine Menge interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, die jedoch nur mit einem guten Miteinander und Teamgeist bearbeitet und gelöst werden können, aber das war in der letzten Zeit einfach nicht mehr zu finden bei Schlemmer.
Global Aufstellung und bewerte Produkte.
Gesamtes Management wurde ausgetauscht. Viel Wissen geht verloren. Neues Management nur noch von Zahlen (€) gesteuert. Kennen sich nicht mit Schlemmer Produkten aus.
Statt permanent neue Manager (Head of...) einzustellen, lieber fürs gleiche Geld 5-10 Arbeiter einstellen.
Überall an der Basis gibt es Kapa Probleme, vieles ist unterbesetzt!
1. Was nützen einen viele neue Generäle, wenn es keine Soldaten gibt?! Basis festigen / ausbauen!
2. Nicht nur auf kurzweiligen Erfolge setzen.
3. Vertrauen bei Kunden und Angestellten aufbauen.
Ziemlich bedrückend, viel Druck, Zukunftsängste...
Da leidet die Stimmung drunter.
Beim OEM leider sehr sehr schlecht.
Bei anderen Kunden ganz gut.
Muss man sich nehmen (können)...
Seit mehreren Jahre keine Schulungen, da kein Budget...
Hoher variabler Gehaltsanteil, auf den man persönlich nur wenig Einfluss hat (abhängig von Unternehmensziele).
Gehalt dadurch schlecht.
Sozialleistung sind unterer Durchschnitt.
Bis auf paar Ausnahmen, sehr gut.
Auf deren Erfahrungen wird wenig wert gelegt.
Mitarbeiter zu kündigen, die über 20 Jahre im Unternehmen waren, ist einfach nur dumm und traurig.
Abhängig vom direkten Vorgesetzten. Je höher (und neuer), desto schlimmer.
Büroräume sind neu. Durch Sparmaßnahmen leider wieder enger.
War unter der alten Führung schlecht. Aber auch mit der neuen Spitze nicht viel besser.
Nichts negatives aufgefallen.
Ehr Katalog und einfache Bauteile.
Neue und komplexe Bauteile überfordern Schlemmer.
So verdient kununu Geld.