13 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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-Laut
-Veraltete Maschinen
-Hier versucht man mit Farbe aus Alt neu zu machen
-Die Knochen der Arbeiter sind hier egal!
-man muss in der Spätschicht bis 24 Uhr arbeiten
-Gute Führungskräfte!!!!
-Mehr zuhören
Laut, staubig und es wird gerne geschrien.
Hat etwas vom Museum, wenn man die Maschinen sieht
Ich würde nicht wollen, dass Freunde von mir anfangen!
Gefühlt kannst du jedes Woche arbeiten! Die Saison mit 42,5 h Woche beginnt im Juli und endet im März, also viel Work aber kein Life.
Gibt es nicht!
Vergiss es
Gibt es hier nicht !!!
Gibt es nicht! Der Laden wurde kaputt optimiert. Es wurde gekündigt, dann wurde wieder eingestellt und jetzt wird verzweifelt mit falschen Versprechungen gesucht!
Körperlich schwer und immer Druck.
Genau das ist das Problem. Vorgesetzte hast du hier echt ne Menge. Die gibt es doppelt und dreifach und jeder sagt was anderes. Führungskräfte hat das Unternehmen allerdings keine und daran geht es auch gerade kaputt.
Laut und veraltet!
Ungenau, zu laut und viel zu viel. Hier wird ständig über Probleme gesprochen, nur werden diese nicht gelöst!
Stumpf ist Trumpf!
relativ gut erreichbar
langjährige Mitarbeiter, die sich bemühen, wird vor den Kopf gestoßen.
Man zwingt sie in Wechselschichten, was niemand will und das mit der Ausrede, so besser Leiharbeiter zu bekommen.
Was zählt mehr ein Mitarbeiter mit 20 Jahre Erfahrung oder ein Leiharbeiter, der in 5 Monaten wieder raus ist.
An den entscheidenden Stellen müssen neue Mitarbeiter hin, die auch mit frischem Wissen einen neuen Weg einschlagen können. Es muß größzügig investiert werden. Keine 50 Jahre alten Maschinen mit etwas Farbe "modernisieren". Ein 50 Jahre alter VW Käfer ist immer noch 50 Jahre alter Käfer.
Was schrott ist, gehört auch dort hin. Es ist zwar nachhaltig und gut Maschinen zu reparieren, aber wenn die Ersatzteile vor dem Einbau schon schrottreif sind, kann es nix werden.
Die Firma mit der schlechtesten Arbeitsatmosphäre, die ich je erlebt habe.
Es wurden Mitarbeiter beleidigt, angeschrien und geschlagen.
Das was an Image da ist, kommt eher aus früheren Jahren, die lange her sind.
Mehr Arbeiten, schneller Arbeiten, mehr mit weniger Personal arbeiten, noch schneller arbeiten mit noch weniger Personal, kein Personal zum Ablösen da, wenn Kollegen kurz auf die Toilette müssen und wenn das nicht reicht, noch Samstags den 6. Tag arbeiten
Gibt es kaum, wer sich weiter bilden möchte darf das, dann aber bitte in seiner Freizeit.
Grundsätzlich ist das Gehalt ok, aber mit der richtigen Abrechnung, wird es nicht so genau genommen. Wer dann nachfragt, wird und wurde auch mal gerne von oben herab behandelt.
Ein Stern ist zu viel, aber weniger geht nicht.
Energiesparen soll es auf dem Papier geben, aber es brennt den ganzen Tag Licht in Bereiche, wo keiner arbeitet. Vorgesetzte halten sich in diesen Hallen kurz auf, gehen als letzte raus, aber das Licht brennt weiter, obwohl der Lichtschalter in Reichweite am Durchgang ist.
Es wird Grundwasser in Hülle und Fülle vergeudet, es kostet ja nix, nur der Nächsten Generation wird die Lebensgrundlage entzogen. Es werden Geräte, die viel zu klein dimensioniert wurden, um auf dem Papier zu sparen, mit extrem viel Grundwasser zusätzlich gekühlt, damit sie doch noch so gerade arbeiten. Grundwasser wird vergeudet, obwohl die Grundwasserpegel zu niedrig sind, im selben Moment werden in den Medien die Menschen jedoch zum Wasser sparen aufgerufen.
Es gibt kein Umwelt- und Sozialbewusstsein
Es gibt zwischen einigen Kollegen einen relativ guten Zusammenhalt, aber die "Firma" versucht diesen immer wieder zu brechen. Es passt halt nicht rein, wenn Kollegen zusammenhalten und nicht blind der Linie entlang laufen.
Es gibt 2-3 Vorgesetzte, die sich bemühen, aber teils gegen Windmühlen kämpfen. Dagegen stehen aber auch noch deutlich mehr Vorgesetzte, die ihren Ehrgeiz über das Wohl der Mitarbeiter stellen. Fürsorgepflicht exiztiert nur auf dem Papier und wird eher mit den Füßen getreten oder auf mal geschlagen und gestoßen. Es gibt kaum kaufmännisches Denken
Schrott wird so lange repariert, bis es so schrottig ist, das selbst der Schrotthöcker es nicht mehr haben will.
Es wird versucht mit Maschinen, die wo anders im Museum stehen, die Welt zu retten. Ein alter VW Käfer wird mit viel Aufwand zum F1 getunt, um dann nach 500m wieder in die Box geschoben zu werden, um dort mit dem Gegenwert von 3 VW Golf repariert wird, damit der Käfer wieder für 500m ins Rennen geworfen werden kann. Es gibt Geräte an denen häufiger repariert als mit ihnen produziert wird. the same precedure as every day
Neue Maschinen, die sehr selten sind, werden nachträglich so modifiziert, das sie im Grunde nicht mehr betrieben werden dürfen.
Sicherheitseinrichtungen werden gerne mal deaktiviert, weil es schnell gehen muß und das richtige Ersatzteil fehlt.
Es werden defekte Teile wieder eingebaut, weil das Ersatzteil nach kurzer Zeit kaputt ist / war.
Es gibt und gab nur wenig Kommunikation. Es wird zwar jetzt versucht so etwas wie Kommunikation reinzudrücken, aber an den entscheidenden Stellen wird sie nicht gehört.
Die meisten Aufgaben sind nur wenig interessant, mehr langweilig und eintönig.
Sie Zahlen sehr gut und das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto
Keiner hört einem zu wenn es probleme gibt. Alle schauen weg.
Die Wertschätzung ist ganz unten, weiter runter geht nicht. Führugskräfte sollten mal zu einer Schulung.
es des Arbeiters pflicht da zu sein und zu schafen
jeder gegen jeden
da sind keine Vorgesetzten. Ich weiß nicht wie die sich nennen
Es wird immer gesag, wenn man fragt, es spricht sich ja rum. Die schlechteste Absprache die ich je erlebt habe.
Das Gehalt is immer pünktlich auf dem Konto