9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klasse neue Führungsmannschaft mit Perpektive und Drive. Jung, modern und aufgeschlossen.
Leider noch zu jung und die guten Ansätze für MA Beteiligungen etc. sind erst am Entstehen
Weitermachen, nicht anders machen. Seit montratec aus der SCHMID Gruppe raus ist, werden Zusagen gehalten und verantwortlich das Unternehmen entwickelt. Manchmal müssen die Mitarbeiter erst mitgenommen werden, so schnell ist die Veränderung (ins positive!)
Seit der Laden selbstständig ist, geht es richtig bergauf. Geiles Team, super Perspektiven.
Die Firma entwickelt sich genial. Alle Türen offen um mit dem Produkt und der Firma zu wachsen
Offen und fair. Die alten Zöpfe verschwinden. Die neue GL ist veränderungswillig und will den Dialog
Supermoderner Laden, TipTopp und sauber. Freie Getränke für alle!
Wer will kan hier geile Jobs machen, auch ausserhalb des eigentlichen Arbeitsbereiches
Den Firmeninhaber. Ein Mann mit Visionen. Qualitativ hochwertige Anlagen. Blick nach vorne.
Die Menschen in Führungspositionen fehlt das Know-how komplexe und schwere Situationen einzuschätzen und zu stemmen.
Vielleicht sollte man sich überlegen worin die tatsächlichen Stärken liegen und sollte sich hier ein Konzept für die Zukunft ausdenken
Durch die schlechte Stimmung der Branche leidet die Atmosphäre
Ein Unternehmen mit einer Wahnsinns Geschichte. Die Schmid Gruppe wird sich halten
Gleitzeitregelung. Wenn die Arbeit erledigt wird alles in einem guten Rahmen.
Alles io
I.O.
Einzelkämpfer und ja sich nichts zu Schulden kommen lassen. Es wird nach Gründen gesucht um die Mitarbeiter zu "schikanieren".
Früher, als der Boom der Solarbranche anhielt, war alles top. Das Management hatte wenig zu tun, da der Laden von alleine lief. Als dann tatsächliches Management Know-how gefragt war, stießen die Herren an Ihre Grenzen und es gab einen Rundumschlag. Schade, dass sich hier viele durch Ihre Beziehungen und nicht durch ihr Können an die Spitze gearbeitet haben.
Super modern und high tech
Ich weiß mehr wie du Mentalität
Karriere ist beziehungssache
Hoch international und viele Freiheiten
Nette Kollegen, die untereinander hilsbereit sind. Moderne Arbeitsplätze.
Der Umgang mit den Mitarbeitern an der Basis und deren mangelnde Wertschätzung durch die Führungsetage.
In der Vergangenheit viel Stellenabbau und Kurzarbeit. Schlechte Zahlungsmoral bei Lieferanten, dadurch in der Branche einen schlechten Ruf.
Überstunden werden im hohen Maße seit Monaten vorausgesetzt, keine Abhilfe durch Neueinstellungen. Gleitzeit, die keine ist, weil Überstunden nur im Ausnahmefall tageweise abgebummelt werden dürfen. Urlaubsvertretungen mangels Personal kaum gegeben.
Weiter kommt nur, wer ein gutes Vitamin B nach oben hat und sein Fähnchen immer in die richtige Windrichtung hält.
Bezahlung ist sehr von der Position abhängig, kein Tarif, kein Betriebsrat.
Völlige Orientierungslosigkeit bei der Führung.
Wer in der Managementebene sitz bekommt Infos, alle anderen dürfen sehen, wie sie weiter kommen. Teilweise katastrophaler Informationsfluss zwischen den einzelnen Abteilungen.
, dass das Umfeld sehr kollegial ist. Es machte Spaß.
, dass man stoisch die gleichen Fehler immer wieder macht und für die neue Führung ein dicker Geschäftswagen und das neuste Handy wichtiger scheint, als die Etablierung eines schlüssigen Sanierungskonzepts.
Macht die Augen auf und stellt Euch der Realität. Es gibt viele Mitarbeiter, die auf Grund ihres Alters keine Alternative haben. Stoppt die Vätterles-Wirtschaft und sortiert die aus, die nichts taugen.
Die realitätsfremden Entscheidungen müssen leider getragen werden. Das wörtliche Management war bis auf den Boss ein Witz. Einer dieser unerfahrenen und selbst verliebten Eigengewächse ist nun nach oben gerückt, was allseits auf Ablehnung stößt.
Miserabel. Die Aura der Seilschaft zieht Kreise.
Alles bestens.
Seit 2011 nichts mehr. Nur die Günstlinge bekommen Zuwendung.
Durchschnittlich bis schlecht
Im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten okay.
Toller Zusammenhalt, gutes Arbeitsklima trotz schlechter wirtschaftlicher Lage.
Wenige. Die Truppe ist jung und mit über 40 ist fast man ein Dinosaurier. Leider hat das selbst verliebte und vollkommen unfähige Junior Management keinen Sinn für die Erfahrung der älteren Mitarbeiter. Freudenstadt entscheidet und die Knaben vor Ort führen ohne kritische Bewertung aus. Logisch, woanders kämen die auf Grund ihrer Ausbildung und Historie nie in solche Positionen.
Der zum Jahresende scheidende Geschäftsführer für die Masse der Mitarbeiter eine Hoffnung. Leider verlässt er aus persönlichen Gründen die Unternehmung.
Moderne Arbeitsplätze, schönes Gebäude, Kantine, etc. Eigentlich schade, dass dies alles von einer Seilschaft der Günstlinge zerstört wird.
Ohne Kontakte erfährt man nichts. "Halte sie dumm" ist die Devise.
Keine Vorkommnisse.
Hat stets Spaß gemacht. Allerdings ist die Abteilungsleitung nur mit vom Management gefiltert geduldet.
Der Zusammenhalt der "einfachen" Belegschaft
Das meiner Meinung nach Inkompetente Management mit zu vielen Leuten ohne das entsprechende Know-How
Keinerlei Schulungen. Es gibt die Möglichkeit, aber man hält es wohl für überflüssig.
Viele freundliche Leute
Nur das Management hat etwas zu sagen, darunter nur Marionetten.
Nur bestimmte Personen bekommen Informationen. Den Rest erreicht es nicht oder wird informiert wenn der "Flurfunk" schon alles erledigt hat.
Weit unter dem Durchschnitt. Viele leere Versprechen.
Freundschaft zum Management hilft enorm...
Leider wird Arbeit mangels Kommunikation häufig mehrmals gemacht.
Die Produkte die erzeugt werden, sind technisch sehr interessant!
Das Management, welches leider meiner Meinung nach keinerlei fachliche Kompetenz vorweisen kann, da es größtenteils auch über Beziehungen an diese Posten kam. Entsprechend wurden dann weitere Personalentscheidungen getroffen.
Betriebsklima hat sich rapide verschlechtert, durch Personalentscheidungen des Managements
schlecht,aufgrund der Personalentscheidungen, Freunde und hilfreiche redselig Mitarbeiter wurden in entsprechende Positionen gehoben! Daher auch oft keine fachliche Kompetenz vorhanden.
Bei betriebsbedingten Kündigungen wurde sehr unsanft und radikal mit den Mitarbeitern umgegangen oder es wurden langjährige Mitarbeiter gekündigt und entsprechende Freunde dann auf die Posten gesetzt..(Lager...)
vor der Krise wurden viel Überstunden aufgebaut und man war mit der Urlaubsregelung sehr flexibel, später dann eingeschränkter
in guten Zeiten gab es eine eigene Hausacademy
wurde leider vom Management mit gezielten Maßnahmen verschlechtert, wohl kein gutes Miteinander gewünscht
Okay, aber zum Teil waren sie nur Marionetten
Arbeitsbedingungen optimal
wurde nur mit einem ausgewählten Personenkreis gut gemacht
Geringe Hierarchie, schöne Firma, junges Team, gute Kollegen, nette Chefs, trotz Krise - Kampfwille
Kommunikation, Transparenz in der Entscheidungsfindung,
Es sollte mehr mit den Mitarbeitern geredet werden.
Trotz Krise macht es Spaß
Zu motzen gibt es immer was. Wo nicht? Insgesamt macht es Spaß.
Zu Spitzenzeiten kam das private Leben oft zu kurz. Jetzt gerade aber gut.
Hier könnte mehr kommen. Vor der Krise war man aber auf einem guten Weg.
Kann nur von meinem Gehalt reden. Dies ist etwas über dem Durchschnitt der Jobbörsen. Da gibt es aber wohl nach oben wie unten Abweichungen.
Trotz Krise arbeiten alle zusammen. Grabenkämpfe gibt es wie in allen anderen Firmen trotzdem ab und an.
Es wird auch auf alte "Hasen" gebaut. Eher aber ein junges Team.
Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar. Es wird sicher aber um Transparenz bemüht.
Hier wird extrem Wert darauf gelegt und 5S groß geschrieben. Braucht man nicht immer.
Es wird daran gearbeitet und ab und zu informiert. Nicht immer eine Struktur erkennbar
Team ist ausgeglichen. Selbst im Management sitzen Frauen. Da könnten sich Großkonzerne was abschneiden.
In dem jetzigen Umfeld muß man täglich neu reagieren und muß Aufgaben übernehmen, die bisher andere gemacht haben.