6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit den Kolleginnen und Kollegin ist das Miteinander produktiv und gut, insbesondere mit den jüngeren. Teilweise sind aber manche etablierte Strukturen auf höherer Ebene schwierig oder nicht mehr zeitgemäß.
Das Image kann auf alle Fälle einen neuen Anstrich bekommen - auch digital. Kundenbindung ist vorhanden, viel läuft über Kontakte.
Inzwischen können wir ganz flexibel arbeiten, selbstständig zwischen HO und Büro wählen. Keiner muss „agenturtypisch“ bis nachts oder spät abends Überstunden schieben. Ausnahmen werden verbucht und können ausgeglichen werden. Work-Life-Balance ist vorhanden.
Da es eine kleine Agentur ist, sind wenig Karrieremöglichkeiten vorhanden. Weiterbildung ist Verhandlungssache.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut!
s.o.
Verschiedene Kunden und Projekte machen die Arbeit dort recht abwechslungsreich. Oft wird auch mal im kleinen Team gebrainstormt - ein guter Mix aus Team- und Eigenarbeit.
Ich würde mir wünschen, dass sich ein nicht-männliches Wesen in einer leitenden Position fände und an Entscheidungen beteiligt wird – das würde der Agentur viel bringen. Ich würde mir wünschen, dass es die Weiter- und Fortbildungen gefördert werden. Ich würde mir wünschen, dass wir uns zeitgemäßer aufstellen: was sowohl die angebotenen Leistungen betrifft als auch unser Image als auch unser Umwelt- und Sozialbewusstsein. Und, dass wieder mehr Leute ins Büro kommen und man gemeinsam arbeitet, statt jeder im Home Office für sich allein.
Viele sehen in unterschiedlichen Bereichen Verbesserungsbedarf, teils gehen da die Meinungen stark auseinander und keiner bringt etwas aufs Tabloit, sodass etwas geändert werden könnte.
Die Arbeitszeiten werden sehr, sehr selten über die normalen 8 Stunden beansprucht, wir haben einige junge Elternteile, die nur Teilzeit arbeiten oder Teilzeitstudenten.
Dass die Aufstiegsmöglichkeiten bei 16 Leuten nicht riesig sein können, ist klar. Aber Perspektiven oder Kriterien werden nicht benannt, falls vorhanden. Weiterbildungen oder Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung habe ich noch nicht erlebt und habe nicht den Eindruck, dass es gefördert werden würde.
Bewusstsein ist durchaus vorhanden, allerdings kann wesentlich mehr im Arbeitsalltag getan werden, was ich mir sehr wünschen würde.
Home Office ist aktuell der Standard, weshalb es neueren Mitarbeitenden sehr schwer fällt, einander wirklich kennenzulernen. Aber die Kommunikation funktioniert gut, man begegnet sich immer respektvoll und herzlich.
Sehr diverse Altersgruppe, in der die Kollegen viel von einander lernen und einander respektieren.
Nach Corona modernisierte Büroräume mit Einzelbüros und offenen Arbeitsplätzen, Meetingräumen und Coworking Spaces, Küchenzeile und neue Kaffeemaschine und super Ausblick auf Elbphilharmonie und Hafen. Bürokapazität ist auf viel Home Office ausgelegt. Technik muss hier und da noch nachziehen, aber sobald etwas gebraucht wird, kümmert sich die Chefetage drum.
Da ausschließlich Männer in leitenden Positionen sind, ist schwer zu sagen, ob w/d dieselben Aufstiegschancen haben. Ansonsten herrscht mit einem Frauen-Männerverhältnis von 6:9 ein angenehm gleichberechtigtes Arbeitsklima. Wir haben einige Wiedereinsteiger:innen und die sind wieder voll integriert und man freut sich sehr über sie. Was schade ist, ist, dass wir nur Weißbrote sind…
Arbeitsbelastung ist sehr gut verteilt, die Beratung/Projektleitung macht einen echt guten Job. Teils liegt mir zu wenig auf dem Tisch, teils sind die Kunden sehr konservativ, was aber sicherlich zu unserem Image passt… Die Aufgaben und Kunden sind vielfältig und man kann besprechen, auf welchem Kunden man arbeiten möchte, sprich was einen interessiert.
Mit großem Abstand die Kollegen! Die Lage. Das breite Kundensprektrum mit vielen Kunden, die Kreativität und Freiraum erlauben und Ideen und Eigeninitiative wertschätzen. Die Etablierung als Hafenagentur seit über 20 Jahren. Die Kickertisch-Mentalität. Das Mittagstischangebot in der Umgebung. Die Möglichkeiten, seine Pausen mit "Hamburg" so wie man es kennt und liebt zu füllen.
Nichts, was es nicht auch anderswo gibt oder was nicht durch Gespräche oder Kompromisse zu klären wäre. Vielleicht die belebte Ecke mit Feuerwache und der viele Verkehr am Rödingsmarkt, die bei offenen Fenster schon echt laut sind. Vielleicht die vielen Touristen vor der Tür im Sommer ;-)
Nichts, was nicht auch in anderen Unternehmen immer ein Punkt ist: Stete Optimierung der Infrastruktur und Arbeitsweisen. Vielleicht noch etwas agiler arbeiten (klar, it depends) - aber die Zeitbuchungssoftware ist wirklich nicht gut ;-)
Sehr kollegial und auch das, was stets Kunden positiv auffällt - was allein schon viel aussagt. Hier kommt man definitiv gerne hin.
Der Schlepper fährt halt schon seit 1996. Das ist für die Größe der Agentur beachtlich und spricht dafür, dass Vieles auch richtig gemacht wurde und sicherlich auch noch richtig gemacht wird. Die Herausforderungen heutiger Zeit haben auch andere doch ich hatte stets das Gefühl, dass man bei SOP nach all der Zeit auch mittlerweile sturmerprobt und wetterfest ist.
Schon 1 Jahr vor der Pandemie wurde die Infrastruktur dafür ausgebaut und Home-Office eingeführt - dafür haben alle an einem Strang gezogen - wodurch das hybride Arbeiten hier schon in Fleisch und Blut übergegangen ist. Persönliche Anwesenheit spielt weiterhin eine wichtige Rolle, aber den Mitarbeitern wird der nötige Raum für eigenständiges und flexibles Arbeiten ermöglicht. Deutlich besser organisiert als in vielen anderen Agenturen!
Großer Bestand an Kunden aus dem Bereich der Sozialunternehmen und Stiftungen! Für mich war das immer ein besonderer Antrieb abseits des üblichen "werblichen" Arbeitens, wenn der Fokus auf andere Aspekte wie Barrierefreiheit, Nutzer- und Kundenzentrierung sowie Solidarität gelegt werden sollte.
Vielleicht der einzige wirkliche Negativpunkt - aber auch hier fehlt in vielen Unternehmen das Bewusstsein, wie wichtig - gerade durch die Digitalisierung - Fortbildung geworden ist und dass Eigeninitiative alleine nicht mehr ausreicht heute. Hier hätte für mich auch bei einigen Kollegen die Sensibilität dafür etwas ausgeprägter sein können.
Siehe oben. Sicherlich der größte Pluspunkt. Hoffe das bleibt auch weiterhin so, denn aufgrund der ordentlichen Projektlage sind einige neue Leute an Bord gekommen. OnBoarding lief zumeist ganz gut. Ist halt schwierig, wenn die Zeit dafür einfach fehlt.
Habe ich selten als problematisch empfunden und hier spielt ja auch immer subjektives Empfinden mit rein. Kommunikation geschah auf Augenhöhe und auf Basis gegenseitigen Respekts - auch wenn es sicherlich auch mal Konflikte gibt und im Stress Reibung entsteht - aber auch hier: Ist das wirklich ungewöhnlich? Spricht halt auch für eine gesunde Dynamik und eigene Ansprüche, statt Business as usual. Wer seine Comfort Zone ausleben möchte, ist in der Agenturbranche sicherlich nicht richtig.
Ausstattung Top. Lage Top. Die üblichen Problemchen mit Software und Technik gibt's eh überall. Optimiert werden muss ja immer...
Flache Hierarchien, offene Ohren. Immer wieder wird sich Zeit genommen, auch wenn aufgrund der hohen Projektdichte nicht immer Raum dafür bleibt. Lösungen finden sich halt im Dialog. Durch direkte Wege und kleine Teams gibt es immer wieder genügend Möglichkeiten für Eigenverantwortung und Einflussnahme auf das Projektergebnis. Das ist sehr positiv und sicherlich großer Pluspunkt zu größeren Firmen. Nicht jeder Kanal ist effektiv, aber auch das ist ja überall so.
Durch das breite Kundenspektrum war hier quasi kein Job wie der andere. Jedes Projekt wartete mit Herausforderungen. Langeweile oder Eintönigkeit kam eher selten auf - aber klar, auch langweilige Kunden findet man im Portfolio jeder etablierten Agentur und der Schlepper fährt ja nun schon seit über 20 Jahren und hat den ein oder anderen "lahmen Fisch" am Haken, aber auch der generiert am Ende des Tages Umsatz...
Die zentrale Lage des Büros, den Kicker (wenn er denn zum Einsatz kommen darf)
Führungsstil
Loyalität ist ein Problem. Hier klopft man sich am liebsten selbst auf die Schulter, ohne dabei die Teamleistung zu wertschätzen. Flexible Arbeitszeiten sind längst fester Bestandteil der Agenturwelt, kleiner Tipp: auch selbsternannte "Hanseaten" könnten endlich in modernen Arbeitswelten ankommen. Leider ist nicht nur die Agentur verstaubt, sondern auch der Führungsstil.
Schöner Ausblick – leider wenig "agenturiges", zusammengestückeltes Interieur, welches eher dem Geschmack des Geschäftsführers entspricht als einem repräsentativen Arbeitsort. Es gibt teilweise höhenverstellbare Schreibtische. Rückzugsort bietet der Kicker, der aber eher argwöhnisch betrachtet wird, da man lieber sieht, dass im Akkord gearbeitet wird (also zumindest gilt das für das Team)
Solide hanseatische Agentur, die nicht durch Innovationen glänzt, sondern durch
einen soliden Standard.
Man kann relativ pünktlich gehen. Keinerlei Benefits – auch hier wird nur die "Führungsebene" verwöhnt. Flexible Arbeitszeiten nicht für alle. Gerechtigkeit wird hier ganz KLEIN geschrieben.
Kaum Weiterbildungen, nur wenn es wirklich notwendig wird. Wenig Chance auf Workshops – werden nur bezahlt, wenn auf Drängen und Nachdruck des Mitarbeiters die Notwendigkeit dargelegt wird.
Ok - mehr auch nicht. Keine weiteren Benefits geboten.
Umweltbewusstsein – eigentlich nicht vorhanden.
Zwischen den langjährigen Kollegen gut. Grundsätzlich keine Rücksprache mit dem Team bei Einstellungen oder Team-Belangen. Das führt zu wenig Transparenz und viel Unmut. Nur wer ordentlich "schleimt" wird hier akzeptiert.
Auch hier, gemischte Altersstruktur, wobei man eher "jünger" werden will. Leider wurde sich in der Vergangenheit von älteren Kollegen getrennt, um zeitgemäße Ideen produzieren zu können.
Unloyal. Wichtige Themen werden hinter geschlossener Tür besprochen und dann erst "offen" kommuniziert. Der sogenannte Buschfunk ist zuverlässiger.
Teil Großraumbüro teils nicht, je nach Stellung und Position. Das Privileg zu Brainstormings oder Kundengesprächen Türen zu schließen, steht nicht jedem zu. Arbeitsgeräte in Schuss, jedoch wird mit Investitionen bis zur letzten Minute gewartet.
Angeblich wird eine Kultur der "offenen Tür" gelebt – leider sieht es in Realität anders aus, es wird getuschelt, gemauschelt und gelästert. Nicht nur innerhalb des Teams, auch die Teamleiter beherrschen diese Art der "Kommunikation" in Perfektion. Flache Hierarchien? Eher eine Floskel, respektiert und toleriert wird hier nur, wer innerhalb der Chefbüros unterwegs ist.
Gemischtes Team, eingestellt wird aber gern nach Optik nicht nach Qualifikation. Ob man da von Gleichberechtigung reden kann?
Breites Branchen-Portfolio birgt viel Lernpotential. Leider werden interessante Themen wie Filmdrehs und Shootings, vorausgesetzt diese finden nicht am Wochenende statt, lieber von den Teamleitern genutzt, statt dem Team damit Lerneffekte zu bieten.
Einer der schönsten Ausblicke, die Hamburg zu bieten hat
Funktioniert