52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungskräfte, Führungsstil, Umgang mit Mitarbeitern, Umgang der Mitarbeitern untereinander.
Erkennen das heute anders gearbeitet wird. Die Zeit der Gutsherren ist vorbei. Mehr Kommunikation mit Mitarbeitern. Einhalten von Arbeitsgesetzen. Zuhören und Nachdenken. Ein Miteinander mit den Mitarbeitern pflegen und nicht von oben herab befehlen.
Vor 50 Jahren war arbeiten in so einer Atmosphäre sicherlich ok. Heute nicht mehr.
Für 23 Stunden angestellt, 40 Stunden gearbeitet. Die Firma weigert sich Überstunden mit Freizeit auszugleichen. Überstunden werden generell ausbezahlt.
Jeder ist sich selbst der nächste. Gerade wen jemand schon länger da ist wird jeder neue als Störend wahrgenommen.
Selbst teilweise desinteressiert wird nach Mitarbeitergesprächen nichts umgesetzt oder beachtet. Verbesserungen sind nicht erwünscht.
Der Aufenthaltsraum wird als Lager genutzt. Pausen können dort nicht gemacht werden weil kein Platz. Defekte Arbeitsgeräte werden erst nach Wochen getauscht.
Alles an wichtigen Informationen muss selbst beschafft werden. Selbst Arbeitsanweisungen werden nur selten weitergegeben.
Männer werden im Verkauf als störend angesehen. Teilweise war die Filialleitung homophob.
Es ist eben eine Bahnhofsbuchhandlung.
Gegebeinander statt Miteinander. Grundsätzlich herrscht eine ganz schlechte Atmosphäre, Missgunst, Angst und Hemmungen dominieren bei den Mitarbeitern. Gegenüber der Führung ist man falsch freundlich und devot.
Feste Arbeitszeiten, keine Gleitzeit.
Motto: Besser man findet Fehler bei Kollegen und schwärzt den an, das lenkt von eingem Fehlverhalten ab.
Gutsherrenart.
Was Vorgesetzte sagen ist Gesetz, auch wenn das sich stündich ändert. Kritische Anmerkungen oder Verbesserungsvorschäge sind nicht erwünscht, es wird ein Schuldiger gesucht, dann ist alles ok.
Führungsverhalten wie vor 100 Jahren, Gegenteil von "auf Augenhöhe".
Moderner Bürokomplex, leider mit vielen technischen Prolemen (Heizung/Lüftung).
IT Ausstattung überholt und Systeme nicht mehr zeitgemäß.
Mitarbeiter ist Befehlsempfänger, nicht Informationsempfänger.
Durch gewachsene Organisationsstrukturen sind Kommunikationswege nicht nachvollziehbar.
Kein TV, Keine Altersvorsorge, keine Kantine, keine kostenlosen Getränke.
Stupides Abarbeiten.
Den Mitarbeiterrabatt und die netten Kollegen.
Arbeitsbedingungen, Work-Life Balance, Bezahlung, Vorgesetztenverhalten
Der Betriebsrat sollte sich stärker für die Arbeitnehmer und deren Rechte einsetzten und öfter Fortbildungen besuchen.
Im Jahr meiner Kündigung gab fast 20 verschiedene Schichtanfangszeiten in den unterschiedlichen Filialen, es wäre also durchaus möglich, zeitlich fließende Übergänge zwischen den unterschiedlichen Schichten zu gestalten.
In den Filialen herrscht immer wieder ein flapsiger Umgangston zwischen den Vorgesetzen und den Mitarbeitern. Man fühlt sich selten fair behandelt, es beginnt bei der „Gehaltsverhandlung“ in der nicht verhandelt, sondern einem ein fester Betrag vorgesetzt wird und geht weiter damit, dass Mitarbeiter über die Dienstpläne bevorzugt oder eben bestraft werden. Die Atmosphäre am Wochenende in Abwesenheit der Vorgesetzten ist wesentlich entspannter als unter der Woche.
Bei den Schichtplänen wird der gesetzliche Rahmen voll ausgeschöpft, so gibt es manchmal Schichten, zwischen denen nur 11 Stunden Freizeit liegen und mehrmalige Wechsel in unterschiedliche Randschichten innerhalb einer Woche.
Bei Urlaubsanträgen weiß man erst drei Wochen vorher, ob man den Urlaub bekommt, nämlich dann, wenn es in den Dienstplänen steht. Aushilfen werden immer wieder für zu wenig Stunden eingeteilt und dann mehrmals in der Woche angerufen, ob sie zur Arbeit kommen können, weil jemand ausgefallen ist. Es wird erwartet, dass man in seiner Freizeit immer ans Handy geht und idealerweise noch am gleichen Tag zur Arbeit kommt, obwohl man laut Dienstplan frei hat. Wenn man nicht ans Handy geht oder öfter absagt, sammelt man Minusstunden, die dann vom Urlaub abgezogen werden.
Die Einarbeitung: es wird einem gezeigt, wie die Kasse/Abrechnung funktioniert und wie man Bücher und Zeitschriften im System sucht. Angebote zur Weiterbildung gibt es nicht.
Die Bezahlung entspricht nicht wirklich der Belastung und der Verantwortung. Es KEINEN Zuschlag für Frühdienst (Start 5:00) oder Spätdienst (Ende 23:15), obwohl man die Verantwortung dafür hat, den Laden auf- bzw. zuzusperren. An Sonn- und Feiertagen gibt es 50% mehr. Da die Schichtwechsel sehr anstrengend sind wird einem angeboten, auf 30h die Woche zu reduzieren, ob man ein Leben in Frankfurt dann finanziell noch stemmen kann, muss man selbst entscheiden. Die Gehälter werden pünktlich bezahlt, Überstunden werden erst im Folgemonat ausbezahlt.
Fehler werden oft nicht direkt angesprochen. Schafft man es, sich mit den Kollegen anzufreunden, lernt man liebe Menschen kennen, die Hilfestellungen geben, Geduld haben und mit denen es eine Freude ist, zusammen zu arbeiten.
Hat man das Pech, es sich in den ersten Tagen mit einem Kollegen wegen einer Kleinigkeit zu verscherzen, kann es dazu führen, dass man von einem Großteil der Kollegen ignoriert und schlechter behandelt wird.
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt, weil die Vorgesetzten davon ausgehen, dass sie so schnell nichts Neues finden und deshalb eher nicht kündigen. Langdienende und ältere Kollegen werden gleich behandelt wie alle anderen.
Fehlverhalten, Krankheiten und Schwangerschaften werden oft gut hörbar im Kassenraum/Büro besprochen. In Konfliktfällen findet selten eine Klärung auf Augenhöhe statt. Die Einhaltung von Regeln wird von Vorgesetzten eher spontan für wichtig empfunden. Falls Mitarbeiter Vorschläge einbringen, werden diese weitgehend ignoriert. Wer hier arbeiten möchte, sollte seine Rechte als Arbeitnehmer genau kennen und keine Scheu davor haben, diese auch aktiv zu verteidigen und einzufordern.
Die Technik in den Filialen ist veraltet und oft defekt: die Klimaanlage funktioniert im Sommer nicht, die Heizung fällt im Winter dauernd aus. Mitarbeiter an den Kassen direkt neben den immer offenen Türen sind oft erkältet, weil sie frieren. Im Sommer werden kurze Hosen verteufelt (Miniröcke sind aber ok). An den Eingängen ist es durch die Züge so laut, dass man mit den Kunden oft nur mit erhobener Stimme kommunizieren kann. Anfallende Reparaturen (automatisches Türschloss, defektes Waschbecken, kaputte Klospülung) werden über hinweg hinausgeschoben. Durch tote Mäuse riecht es in den Aufenthaltsräumen manchmal nach Verwesung; Kakerlaken und Spinnen sind in allen Räumen zuhause.
Informationen für die Arbeit muss man sich von unterschiedlichen Kollegen zusammenkratzen, Neuerungen gehen oft an einem vorbei.
Frauen haben die gleichen Aufstiegschancen wie Männer (keine). Sie werden als Arbeitskräfte geschätzt, außer sie sind schwanger, dann gibt es nur noch Kassendienst für sie.
Je nach Filiale hat man reinen Kassen- oder Servicedienst oder gemischten Dienst, wobei der gemischte Dienst wesentlich angenehmer ist. Man hat wenig Einfluss auf die Gestaltung des Aufgabengebietes.
sehr leichter einstellung für den Arbeitnehmer.
Alte unflexible Struktur mit einer miserablen führungsriege.
Modernisierung, Mitarbeiter Loyale Handlungen, Fertig Ausgebildete Mitarbeiter übernehmen.
Betriebsklima ist durchzogen von Intrigen zwischen Mitarbeiter und vorgesetzte.
Grund tenor ist alle fühlen sich unwohl, viele gehen schnell wieder, einige bleiben schimpfen aber trotzdem.
nach 8 stunden ist feierabend inkl. einer halben stunde Pause. überstunden werden ab 15. minuten gezählt aber nur angerechnet wenn angeordnet.
Schichtdienst mit Wöchentlich ändernen Plänen und teilweise nur eine woche vorher mit einem ca. 10 unterschiedlichen beginnenen arbeitzeiten.
Keine option
Schlechte leistung, sonntags geld +50%, ufeiertagszuschlag wird ohne ausgleich wie ein sonntag gerechnet. nach einem Jahr gibt es Urlaubsgeld und Weichnachtsgeld.
die 10 cent die einePlastik tüte kosten werden als gewinn gebucht... nachhaltigkeit oder umwelt ist nicht bekannt.
Intriegen, Ja sager und vermerte untergruppe die gegeneinander agieren.
ist okay
Selten so ein alt wirkendes Unternehmen kennengelernt, Die Leitung in FFm kann mit jeden Schlechten Chef in schlechten Filmen mithalten.
LAUT, keine Klima und keine voll funktionstüchtige Heizung... im Sommer soll der Miterbeiter lieber Schwitzen aber eineKurze Hose ist verboten, Im Winter soll er frieren und mit Witermantel an der Kasse stehen aber wehe er braucht handschuhe oder eine Mütze das kann zu abmahnung führen.
Die Kommunikation bei Schmitt und Hahn bedeutet mit den rücklaufenden zahlen zu drohen und klar zu machen das wir es ganz hart haben.
in den oberen Stellungen finden sich nur FRauen wieder die dort schon immer sind ungeachtet ihres können.
Es gibt die tätigkeit Kassieren oder Aufräumen / Verräumen.
Die einzige positive Sache ist, dass ich durch die schlechten Erfahrungen, die ich dort gesammelt habe, stärker geworden bin, weiß was ich in meinem Leben nicht will und was ich besser machen würde.
- der übermäßige Akoholkonsum während der Arbeitszeit
- kein Respekt gegenüber den Angestellten
- keine funktionierende Heizung im Winter oder Klimaanlage
Die Vorgesetzten sollen durch kompetentere Mitarbeiter ersetzt werden. Es muss mehr Absprachen und Teamwork geben.
Man fühlt sich selten wohl und wird schnell leicht depressiv. Man muss immer damit rechnen, dass einer der Vorgesetzten auftaucht und einen anfängt zu schikanieren oder anzuschreien.
Ich bin froh dort nicht mehr zu arbeiten. Täglich wurde ein Grund gesucht, um Sekt kaufen zu gehen und etwas zu feiern. Die Arbeit , die man dort macht und das Engagement wird nicht geschätzt.
Lang ersehnter freier Tag? Falsch gedacht!!!! Du wirst unverschämt oft angerufen, bis du dran gehst und endlich zusagst für einen Arbeitskollegen einzuspringen.
Es gibt hier keine Aufstiegsmöglichkeiten. Man darf zwar die Aufgaben der Leitung übernehmen, aber das wars auch schon.
Die meisten Kollegen suchen gezielt nach Schächen und Fehlern des Anderen, um daraus für sich Vorteile ziehen zu können.
Die Vorgesetzten verhalten sich oft vulgär, respektlos und unverschämt anderen Mitarbeitern gegenüber. Es wird regelmäßig Alkohol während der Arbeitszeit konsumiert, was dazu führt, dass sich die Vorgesetzten alkoholisiert im Verkaufsbereich aufhalten.
Saubarkeit und Ordnung sind Fremdwörter.
Wer darauf steht die Aufgaben des Filialleiters übernehmen zu können, ohne dafür extra entlohnt zu werden, ist in dieser Firma gut aufgehoben.
Die Anzahl der Urlaubstage.
Der Umgang mit Angestellten ist schrecklich, der personalverschleiß dementsprechend hoch.
Mobbing sollte unterbunden, nicht von den Vorgesetzten gefördert werden.
Die Arbeitsatmosphäre an den Wochenenden ist nicht schlecht, und es lässt sich leicht arbeiten. Unter der Woche ist die Stimmung stets sehr angespannt, man arbeitet in Furch vor den Launen der Chefs.
Höchstens als Übergangsjob.
Im Urlaub muss man erreichbar sein, um zur Not einzuspringen. Arbeitspläne werden nach Lust und Laune erstellt und gerne als Druckmittel und "Sanktion" eingesetzt.
Gemobbt wird von oben nach unten.
Im Sommer mit kaputter Klimaanlage und im Winter mit kaputter Heizung bei stehender Luft und ständig öffenen Türen schwer erträglich.
Wenn man lange genug nachfragt, bekommt man unter Umständen, vielleicht, gegebenenfalls und ab und zu die Informationen, die man braucht.
Die Bezahlung ist, für den Einzelhandel, relativ in Ordnung, es werden Schichtzuschläge für Sonn- und Feiertagsarbeit gezahlt.
Interessante Aufgaben gibt es nciht. man hat die Wahl zwischen stumpfem Kassieren und stumpfem Verräumen von Ware.
Freundliche bemühte Mitarbeiter. Respektvoller Umgang.
Als dualer Student ehr schwierig, für Azubis bietet der Betrieb viele Möglichkeiten, Azubis werden im Regelfall übernommen.
Wir haben in der Zentrale fixe Arbeitszeiten, dass hat seine Vor- und Nachteile. Vorteil ist, dass Freitag nur bis spätestens 13.30 Uhr gearbeitet wird.
Erhalte Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Entlohnung ist fair und Gehalt immer pünktlich.
Ich darf meine Projekt- und Bachelorarbeit während der Praxisphase schreiben. Studiengebühren und Auslandsaufenthalt wurden nach Anfrage zu 50% übernommen. Die Büroausstattung ist modern und gepflegt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und vielseitig, Azubis werden aktiv in den Arbeitsalltag mit einbezogen.
dass ich sofort eingestellt wurde & die Probezeit nur 3 Monate beträgt
nur leere Versprechen - im Vorstellungsgespräch wird einem die Stelle so richtig schmackhaft gemacht & hinterher wird nichts davon eingehalten
mehr Entscheidungsfreiheit für die F_ilialleitung, Urlaub von mindestens 7 zusammenhängenden Tagen nach M_itarbeiterwunsch gewähren, Fahrtkostenbeteiligung/-erstattung
typisches Bahnhofsklientel, Entscheidungen werden von Z_entrale gefällt (Z_entrale=extrem unfreundlich), oft mit flauem Gefühl im Magen zur Arbeit gegangen (wegen Launenhaftigkeit)
k.A. ob das Unternehmen einen guten Ruf hat, weiterempfehlen würde ich es aber niemandem, da einem im Vorstellungsgespräch das Blaue vom Himmel versprochen wird (wovon nichts später in die Tat umgesetzt wird)
unmögl.Arbeitszeiten (frühester Beginn 4.50 Uhr und offizieller Feierabend spätestens um 20.15), pünktlicher Feierabend bei Spätschicht nicht möglich, da nicht nur Kasse gezählt werden muss, sondern auch noch ein Gang in den Keller fällig wird (Müll ausleeren, Ware nachfüllen etc.), Laden hat an 365 Tagen im Jahr geöffnet, Urlaubnehmen nichtmal für 1 Woche, wo sonst niemand frei nehmen will, möglich (obowohl einem im Vorstellungsgespräch etwas anderes gesagt wird und im Vertrag steht, dass man lediglich innerhalb der ersten 6 Monate keinen Anspruch auf die vollen 36 Tage hat), auf private Verpflichtungen (die vor Vertragsabschluss fest standen) wird in der Praxis keinerlei Rücksicht genommen (wie z.B. ein Konzertbesuch)
überhaupt keine Aufstiegschancen, Seminare o.ä. werden zwar intern für alle ausgeschrieben, F_ilialleiterin + S_tellvertreterin reißen diese aber sofort an sich
für Einzelhandel ok, kein Weihnachtsgeld o.ä.
keine Mülltrennung & oft werden noch benutzbare Sachen (z.B. Papierrollen für Kassen, Kleber) weggeworfen, wenn man sie noch einige Tage/Wochen benutzen könnte
nicht gegeben (jeder schwärzt hintenrum den anderen an & ist vornerum lieb), starkes Konkurrenzdenken
2 über 45, eine wird bald 45, neu eingestellte M_itarbeiter(innen!) immer unter 30 (über ältere M_itarbeiter wird gelästert)
launenhaft & unberechenbar (an vielen Tagen zuckersüß, an anderen nur am Motzen), hetzt M_itarbeiter gegeneinander auf ("XY hat sich bei mir beschwert, Du hättest das & das gemacht" - spricht man XY daraufhin an, weiß dieser angeblich von nichts), führt unendlich viele Privattelefonate (schließt sich dazu im Büro ein)
winziges Büro dient gleichzeitig als Aufenthaltsraum (Klo, da wo Garderobe ist und direkt neben Büro - superunangenehm, falls man mehr als nur Pinkeln muss), alles sehr alt bzw. veraltet (z.B. keine Geldwaage), Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel aufgrund Arbeitszeiten nicht möglich (so früh fährt einfach noch kein Zug/Bus), geringer Personalrabatt (u dem man aber immer einen anderen M_itarbeiter braucht, der bei einem kassiert.) und Parken extrem teuer (seitens des Unternehmens keinerlei Entgegenkommen, d.h. keine Fahrtkostenübernahme, Kantine etc.)
Man muss (auch nach der Einlernphase) vor allem, was man tut, um Erlaubnis/Bestätigung fragen und wird dann als unselbständig kritisiert, man wird nie gelobt, oft ruppiger Ton (mit sämtlichen A_ngestellten)
für die Zentrale spielt die Hautfarbe eine Rolle, derzeit rein weibliches Team (Diskriminierung von Männern?)
für Einzelhandel ok, allerdings zu viele Aufgaben für eine P_erson (Man ist alleine im Laden), was zu unbezahlten Überstunden führt, mir wurde im Vorstellungsgespräch versprochen, mich in Filia_lleitungsaufgaben einzulernen (wurde ich auch - damit diese selbst vorzeitig Feierabend machen kann und die Aufgaben im Laden liegen bleiben)
So verdient kununu Geld.