55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Einfach nur respektlos gegenüber den Mitarbeitern. Das wohlbefinden der Mitarbeiter ist egal.
Das Führungskraft sollte dringend überprüft und verbessert werden. Insbesondere der respektvolle und wertschätzende Umgang mit Mitarbeitern und Auszubildenden sollte stärker berücksichtigt werden.
Viele lästern über einander. Viele Mitarbeiter haben empfohlen nach der Ausbildung zu gehen, weil die Firma so schlecht ist.
Es wurde nicht darüber gesprochen was man nach Ausbildung machen will. Dass man nach der Ausbildung nicht angenommen wird wurde einem über einen Brief mitgeteilt.
An manchen Tagen war die Arbeitsauslastung so gering, dass kaum sinnvolle Aufgaben vorhanden waren. Teilweise hätte man die Auszubildenden nach kurzer Zeit nach Hause schicken können, da es ansonsten kaum etwas zu tun gab.
Hätte für die verschwendete Zeit beim nichts tun mehr sein können.
Die Betreuung der Auszubildenden, war einfach nur respektlos und hat sich null um die Auszubildenden gekümmert. Hatte seine Lieblinge. War schon am Anfang der Ausbildung komisch er hat komische Anmachsprüche rausgelassen und hat irgendwann über Azubis gelästert. Hat sich über E-Mails unterhalten statt einen persönlich anzusprechen.
Jeder Tag war langweiliger als der andere
Man hatte den ganzen Tag nichts zu tun. Oft hieß es wir sollen so tun als hätten wir was zu tun da sie sonst ärger von einer bestimmten Person bekommen würden. Es wurde nichts daran geändert auch wenn wir das immer wieder angesprochen haben, dass wir nichts zu tun haben. Manchmal durfte man nichts für die Schule machen da man sonst ärger bekommen würde.
Jeder Tag war in den Abteilungen gleich
Die meisten Mitarbeiter waren sehr nett. Der zweite Vorgesetzte war einfach nur respektlos. Viele Mitarbeiter begrüßen einen nicht mal.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und nicht Probleme und Verbesserungsvorschläge weglächeln. Dann bleiben manche Mitarbeiter vielleicht auch etwas länger.
Der Hauptbahnhof hat eben seine eigene Atmosphäre.
Durch die Schichten etwas schwierig.
Mit viel Glück kann man evtl. mal Stellvertretung oder Filialleitung werden. Das hat aber auch viel mit Sympathie und weniger mit Eignung zutun. Sonst sind die Weiterbildungsmöglichkeiten eher überschaubar.
Für Einzelhandel noch okay, aber eigentlich auch wieder nicht.
In den Filialen okay bis gut, Zentralseitig eher herabschauend.
Eher schlecht als recht. Sei es eine kaputte Klimaanlage, Heizung oder der Aufzug. Man musste schon flexibel sein.
Schwankt zwischen Langeweile und Stress, mit gelegentlichem Ekel und Angst um die eigene Sicherheit. Bahnhofskiosk halt.
Der Laden hat 365 Tage im Jahr, 7 Tage die Woche von früh morgens bis 21 Uhr geöffnet. In den 9 Monaten die ich dort gearbeitet habe ich an vielleicht 2 Feiertagen frei gehabt. Lang- und mittelfristige Planung ist quasi nicht möglich, das Sozial- und Familienleben wird komplett torpediert. Wenn man mit der Chefin vereinbart, an einem bestimmten Tag nicht eingeplant zu werden kann man sich sicher sein dass sie es "vergisst". Unpopuläre Schichten (Abend, Wochenende, Feiertage) werden immer den selben Angestellten zugeschoben.
Was man eben von einem Laden erwarten kann, der seinen Umsatz mit Alkohol, Zigaretten, Lotto, Klatschpresse und Propagandazeitschriften macht.
Nicht vorhanden. Dieser Job ist eine Sackgasse.
Man hilft sich wo man kann und die Atmosphäre zwischen den Kollegen ist im großen und ganzen gut.
Beteiligt sich kaum am Arbeitsalltag sondern zieht es vor, im Hinterzimmer über die Angestellten zu lästern und redet mit ihnen als ob sie geistig zurückgeblieben wären.
Es ist nicht möglich, die gesetzlich vorgeschriebene halbe Stunde Pause am Stück zu nehmen. Im Hinterzimmer gibt es einen richtigen Stuhl, auf dem die Chefin sitzt. Arbeitszeiten sind absurd.
Zwischen den Kollegen gut, zwischen Angestellten und Chefetage kaum vorhanden.
Lachhaft wenig für das was gefordert wird. Gleichzeitig macht die chaotische Planung einen Nebenjob fast unmöglich.
Ich habe keine Diskriminierung zwischen den Geschlechtern wahrnehmen können.
Jeden Tag das gleiche. Man sollte sich nicht die Illusion machen in einer Buchhandlung zu arbeiten. Die Hauptarbeit besteht darin, Alkohol-, Nikotin- und Glücksspielsüchtigen ihre Droge zu verkaufen.
Events für die Mitarbeiter
Weihnachtsgeld Urlaubsgeld
Von einigen Leitungen wird nicht gerecht behandelt
Getränke und Kaffee umsonst
Besseres Gehalt
Unter den Mitarbeitern Top
Eher schlecht
Kaum vorhanden
Kaum welche außer man spricht den Vorgesetzten darauf an
Kommt rechtzeitig jedoch zu wenig und nicht angemessen
Nein
Mittelmäßig
Gut
Manche verhalten sich normal und grüßen und andere laufen an einem vorbei und behandeln einen wie Luft
Großraumbüro man bekommt alle Gespräche mit so das vieles auch eine andere Abteilung mitbekommt
Eher schlecht
Geht so
Kaum welche
Ich finde es sehr gut, dass auch älteren Bewerberinnen eine Chance gegeben wird. Ich hatte beim Vorstellungsgespräch auch das Gefühl, dass mein Brief gelesen wurde. Das Gespräch verlief sehr auf Augenhöhe, lässig und irgendwie "cool"
Ich hatte mich ja die Jahre davor schon 4 mal bei Schmitt & Hahn beworben und immer eine Absage bekommen - ich glaube, da wurde etwas am Algorithmus geändert bzgl. älterer und branchenfremder Bewerber*innen, und das finde ich wieder gut.
Die einzigen Verbesserungsvorschläge, die ich habe, drehen sich um das Sortiment(bitte Kampa Krimis) und das Marketing (da geht noch was)
Freundlich, fleißig, kompetent und immer mit viel Freude und Spaß dabei
Schmitt & Hahn hat ein sehr gutes Image, deutschlandweit
wenn Kolleg*innen krank sind, müssen natürlich alles kürzer treten, sonst prima
Ich hätte gute Chancen gehabt, auch mit dem Einstieg als Aushilfe
alles perfekt und angemessen
sehr umweltbewusst, zum Beispiel haben wir nur wenn es nicht anders geht Tüten herausgegeben, gegen Bezahlung, ansonsten die Bücher auch mal in alte Kalenderblätter gewickelt
einfach perfekt ohne einzuengen
Sehr guter Umgang, ich war ja einiges älter, meine Kolleginnen hätten gut meine Töchter sein können - hat man nicht gemerkt
Die beste Vorgesetzte, die ich jemals hatte
angenehmes Ambiente, eben ein ansprechender Verkaufsraum, moderne Geräte
Freundlich, fair, ruhig und geduldig, direkt
nur Frauen im Team
Ich warvor allem im Verkauf tätig, bin aber mit der Zeit an andere Aufgaben herangeführt worden, das war herausfordernd und zufriedenstellend
Grad den Kollegen ab 40 aufwärts und das schließt die Chefs mit ein sollten dringend an ihrem Verhalten arbeiten
Wo soll ich anfangen
Von "Respekt" bis zu "richtigem Umgang mit dem Personal" müssten sie alles verbessern
Vor allem gebt den hard arbeitenden Leuten bitte das Gehalt und die Anerkennung die sie verdienen
Bei schlechter Bezahlung und Personal Mangel alles auf Azubis abschieben war Alltag
Du bleibst ewig auf einem schlechten Gehalt sitzen
Das einzige wo sie flexibel sind
War ok
Es gibt nur ein Ausbilder und ich wußte bis Ende des 2. Lehrjahres nicht mal wer es war
Das einzige was Spaß gemacht hat war die Arbeit mit den Kollegen unter 40 jahren
Du bekommst ohne Erklärung Aufgaben und wirst dann angeschnautzt wenn man was falsch macht
Täglich grüßt das Murmeltier
Den Azubis wird von den Kollegen ab 40 gar kein Respekt entgegengebracht
Von den Kollegen unter 40 wird man gefördert und respektiert
In kleinen Filialen gut
Geht besser
Müsste deutlich mehr sein
Ist noch Luft nach oben
Hat bei uns im großen und ganzen gepasst
War bei uns in der Filiale gut
Neutral
Kann man verbessern
Mit Vorgesetzten sehr gering
Kann nichts negatives sagen
Vielfältige Aufgaben
Mehr die Ideen von der unteren Schicht in das Geschehen einbinden. Umweltbewusstsein handeln und moderner werden.
Wer am Bahnhof arbeitet muss mit ALLEM rechnen
Die Firma hält an alten Strukturen fest und ist nicht offen für neues, geschweige denn mit dem Zeitalter zu gehen. Sie sparen wo sie können. Viele Filialleiter haben einen schlechten Ruf und dagegen wird nur selten vorgegangen.
Es wird in Schichten gearbeitet und teilweise werden Mitarbeiter in welche eingeteilt, mit denen sie nicht klar kommen. Es gibt andere Lösungswege, die jedoch nicht in Erwägung gezogen werden.
Definitiv ein unterbezahlter Job. Schichtarbeit, auch an Sonn- und Feiertagen. Trotzdem reicht es kaum aus um selbstständig zu leben.
Hier hat jeder Respekt vor jedem
Es ist überwiegend Lärm um einen herum vorhanden
mitarbeiterrabatt
-absolut keine Freizeit
-„Bestrafung“ fürs Kranksein
- unterdurchschnittlicher Lohn
- Chef
- Cliquen Bildung
Arbeitnehmer wie Menschen behandeln, Chef sollte etwas kulanter gegenüber Mitarbeitern sein und auch mal etwas anpacken
anfänglich äußerst positiv, desto länger man da ist wird es jedoch umso schlimmer. Absolute psychische Belastung durch den Mangel der Work-Life Balance. Chef und Mitarbeiter bilden eine Clique und man wird absolut rausgeekelt.
konservativ, altmodisch und uninteressant
Arbeitsplan teilweise 3 mal wöchentlich geändert, am besten immer mehr Überstunden und Zusatzschichten damit der Chef 1h früher gehen kann.
absolut nicht vorhanden
für knapp über Mindestlohn muss man frieren…
so.viel.plastik.
Ältere Kollegen haben eine elitäre Einstellung gegenüber den jüngeren und nehmen diese absolut nicht ernst.
müssen genau dieselben Mengen schleppen wie alle anderen.
Katastrophal. Augenscheinlich sehr freundlich, aber wenn man auch nur einmal Ansprüche erhebt auf Freizeit, frühere Schichten oder Genesungszeit wird man erniedrigt.
Kalt im Winter, man muss teilweise 30+ Minuten warten um die Toilette zu verwenden, kein Pausenraum, nur 30 Minuten Pausen bei 7 einhalb stunden schicht.
absolut kein Spielraum. Jegliche Ideen, Vorschläge und Bitten werden ignoriert.
alle werden gleich stark ausgebeutety
sehr repetetiv, einzelhandel nun mal
- Pünktliche Bezahlung
- Freistellung ohne Urlaubstageabzug für Schulausflüge
- Es wird versucht da Azubis abwechslungsreiche Aufgaben bekommen
- Mitarbeiterrabatt
- Filialleiter sollte sich ein bisschen entspannen
- Azubis alle Lehrinhalte nach den Ausbildungsplan lehren
- Wünsche für Arbeitszeiten und Urlaubsplanung mehr beachten
- Auf oft krank bleibende Mitarbeiter achten und nachhaltige Lösungen für die Probleme finden
Oft war es sehr angenehm. Wenn man sich von vorne raus mit Kollegen verständigt hatte, lief es meisten auch gut. Für den Standort waren Kunden meist auch sehr höflich. Es gibt leider immer schwarze Schafe/Cliquen. Leider hier auch, wie sonst überall auch, gelästert wird immer.
Wenn man hier einen schlechten Eindruckt mal lässt, dann bleibt dieser auch nachhaltig im Betrieb. Hier kann ich auch einfach wieder raten, mehr Initiative vom Filialleiter. Probleme finden, Ansprechen und lösen.
Aber diese Probleme sind überall vorhanden.
Sonst war die Atmosphäre unter Kollege meines erachten nie wirklich angespannt. Es gab hin und wieder Krieg, diese wurden aber meist nach paar Tagen oder Wochen wieder verwischt. Man konnte mit allen Kollegen reden und Ansprechen wie man wann Pause macht oder wann man von der Kasse abgelöst werden will oder soll.
Einzelhandel hat halt leider kaum Karrieremöglichkeiten, aber wenn man hier sich etwas informiert nach ein paar Jahren Arbeitszeit und sich aktiv macht und fleißig ist, das man hier gute Karrieremöglichkeiten öffnen kann.
Absolute Katastrophe. An Tagen wo nie was los war, wurden meist zu viele eingetragen und am Wochenende wo die Kunden die Läden einrennen wurden zu wenige eingetragen. Ein stetiger 2 Wochen wechsel von Früh auf Spät und wenig beachtungen von einfachen Wünschen der Azubis, wo hingegen die Wünsche der Festangestellten, fast immer eingebunden wurde. Arbeitszeiten von 5 - 0 Uhr sind hier aber, wie an jeden anderen Bahnhof normal. Damit muss man sich abfinden wenn man an einen Hauptbahnhof arbeitet.
Die Urlaubsplanung war auch oft nicht gut. Oft wurde in der letzten Sekunde gesagt das man den Urlaub nicht nehmen könne. Hier werden Urlaube mit den Nichts sagen und der Ankunft des Dienstplans für die betroffenen Wochen bestätigt, was absolut nicht geht. Zumindest konnte man sich gut mit den anderen Azubis absprechen, so das es hier kaum zu Problemen kam.
Für Einzelhandel kann man nicht klagen. Dennoch für der Art an Schichtbetrieb und Arbeitsaufwand immer noch ein bisschen zu wenig.
Ausbilder war im ersten Jahr eigentlich stets dabei uns was beizubringen, allerdings musste man des Öfteren anfangs auf seine Berichthefte warten. hat sich mittlerweile zum besseren gewendet
Mit manchen Kollegen konnte man gut Spaß haben, mit anderen gar nicht.
Es gab vor allen während Corona kaum was zu tun. Allerdings gab es viele Aufgaben die man als Azubi machen dürfte, vor allen der bereich Marketing hat hier viel Abwechslung gebracht. Was ich aber kritisieren muss sind die nicht vermittelten Lehrinhalte, die aufgrund des Umzuges der Personalsachbearbeiterin und des hohen Arbeitseinsatz an manchen Tagen nicht zu ende vermittelt werden konnte. Hier hatten wir schon anfang des 3. Lehrjahres regelmäßig nachfragen müssen. Sowas sollte eigentlich ein wenig von alleine kommen.
Bis auf die Marketing sachen, haben sich Aufgaben stetig wiederholt.
Zur Anfangszeit gab es bei einigen Kollegen kaum Respekt gegenüber Azubis. Hat man mal öfters wegen einer Krankheit gefehlt war man unten durch bei den Kollegen, was bei einigen Personen zum mehr fehlen geführt hatte. Hier hätte man aktiv das Ansprechen müssen und Lösungen hätte finden müssen bzw herausfinden müssen was los ist. Eine hatte beispielsweise Depressionen und S*izid Gedanken gehabt.
Sonst war der Umgang relativ cool und gechillt mit einander. Der Filialleiter könnte sich ein bisschen entspannen und nicht immer sich selbst stressen oder stressen lassen.
Wenn man hier mit den richtigen Kollegen zusammen gearbeitet hatte und sich mit Ihnen auch gut verständigt hatte, hatte man auch eine echt schöne Zeit gehabt.
So verdient kununu Geld.