18 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Events für die Mitarbeiter
Weihnachtsgeld Urlaubsgeld
Von einigen Leitungen wird nicht gerecht behandelt
Getränke und Kaffee umsonst
Besseres Gehalt
Unter den Mitarbeitern Top
Eher schlecht
Kaum vorhanden
Kaum welche außer man spricht den Vorgesetzten darauf an
Kommt rechtzeitig jedoch zu wenig und nicht angemessen
Nein
Mittelmäßig
Gut
Manche verhalten sich normal und grüßen und andere laufen an einem vorbei und behandeln einen wie Luft
Großraumbüro man bekommt alle Gespräche mit so das vieles auch eine andere Abteilung mitbekommt
Eher schlecht
Geht so
Kaum welche
Ich finde es sehr gut, dass auch älteren Bewerberinnen eine Chance gegeben wird. Ich hatte beim Vorstellungsgespräch auch das Gefühl, dass mein Brief gelesen wurde. Das Gespräch verlief sehr auf Augenhöhe, lässig und irgendwie "cool"
Ich hatte mich ja die Jahre davor schon 4 mal bei Schmitt & Hahn beworben und immer eine Absage bekommen - ich glaube, da wurde etwas am Algorithmus geändert bzgl. älterer und branchenfremder Bewerber*innen, und das finde ich wieder gut.
Die einzigen Verbesserungsvorschläge, die ich habe, drehen sich um das Sortiment(bitte Kampa Krimis) und das Marketing (da geht noch was)
Freundlich, fleißig, kompetent und immer mit viel Freude und Spaß dabei
Schmitt & Hahn hat ein sehr gutes Image, deutschlandweit
wenn Kolleg*innen krank sind, müssen natürlich alles kürzer treten, sonst prima
Ich hätte gute Chancen gehabt, auch mit dem Einstieg als Aushilfe
alles perfekt und angemessen
sehr umweltbewusst, zum Beispiel haben wir nur wenn es nicht anders geht Tüten herausgegeben, gegen Bezahlung, ansonsten die Bücher auch mal in alte Kalenderblätter gewickelt
einfach perfekt ohne einzuengen
Sehr guter Umgang, ich war ja einiges älter, meine Kolleginnen hätten gut meine Töchter sein können - hat man nicht gemerkt
Die beste Vorgesetzte, die ich jemals hatte
angenehmes Ambiente, eben ein ansprechender Verkaufsraum, moderne Geräte
Freundlich, fair, ruhig und geduldig, direkt
nur Frauen im Team
Ich warvor allem im Verkauf tätig, bin aber mit der Zeit an andere Aufgaben herangeführt worden, das war herausfordernd und zufriedenstellend
In kleinen Filialen gut
Geht besser
Müsste deutlich mehr sein
Ist noch Luft nach oben
Hat bei uns im großen und ganzen gepasst
War bei uns in der Filiale gut
Neutral
Kann man verbessern
Mit Vorgesetzten sehr gering
Kann nichts negatives sagen
Vielfältige Aufgaben
Mehr die Ideen von der unteren Schicht in das Geschehen einbinden. Umweltbewusstsein handeln und moderner werden.
Wer am Bahnhof arbeitet muss mit ALLEM rechnen
Die Firma hält an alten Strukturen fest und ist nicht offen für neues, geschweige denn mit dem Zeitalter zu gehen. Sie sparen wo sie können. Viele Filialleiter haben einen schlechten Ruf und dagegen wird nur selten vorgegangen.
Es wird in Schichten gearbeitet und teilweise werden Mitarbeiter in welche eingeteilt, mit denen sie nicht klar kommen. Es gibt andere Lösungswege, die jedoch nicht in Erwägung gezogen werden.
Definitiv ein unterbezahlter Job. Schichtarbeit, auch an Sonn- und Feiertagen. Trotzdem reicht es kaum aus um selbstständig zu leben.
Hier hat jeder Respekt vor jedem
Es ist überwiegend Lärm um einen herum vorhanden
mitarbeiterrabatt
-absolut keine Freizeit
-„Bestrafung“ fürs Kranksein
- unterdurchschnittlicher Lohn
- Chef
- Cliquen Bildung
Arbeitnehmer wie Menschen behandeln, Chef sollte etwas kulanter gegenüber Mitarbeitern sein und auch mal etwas anpacken
anfänglich äußerst positiv, desto länger man da ist wird es jedoch umso schlimmer. Absolute psychische Belastung durch den Mangel der Work-Life Balance. Chef und Mitarbeiter bilden eine Clique und man wird absolut rausgeekelt.
konservativ, altmodisch und uninteressant
Arbeitsplan teilweise 3 mal wöchentlich geändert, am besten immer mehr Überstunden und Zusatzschichten damit der Chef 1h früher gehen kann.
absolut nicht vorhanden
für knapp über Mindestlohn muss man frieren…
so.viel.plastik.
Ältere Kollegen haben eine elitäre Einstellung gegenüber den jüngeren und nehmen diese absolut nicht ernst.
müssen genau dieselben Mengen schleppen wie alle anderen.
Katastrophal. Augenscheinlich sehr freundlich, aber wenn man auch nur einmal Ansprüche erhebt auf Freizeit, frühere Schichten oder Genesungszeit wird man erniedrigt.
Kalt im Winter, man muss teilweise 30+ Minuten warten um die Toilette zu verwenden, kein Pausenraum, nur 30 Minuten Pausen bei 7 einhalb stunden schicht.
absolut kein Spielraum. Jegliche Ideen, Vorschläge und Bitten werden ignoriert.
alle werden gleich stark ausgebeutety
sehr repetetiv, einzelhandel nun mal
Die Kollegen in den Filialen. Ganz einfach. Mehr nicht.
Siehe bei Verbesserungsvorschläge.
Sich für junge Mitarbeiter öffnen, moderner werden, sich Kritik öffnen, nicht alles aufschieben, das reparaturbedürftig ist. Vorgesetzte, die ihre Mitarbeiter mobben, auch Konsequenzen spüren lassen. Mitarbeiter gegenüber unverschämten Kunden mehr in Schutz nehmen.
Gut im Standort Heppenheim, schlecht in Heidelberg.
Welches Image? Konservativ? Altmodisch?
Wir sprechen hier vom Einzelhandel... also nein.
Wenn ja, muss es aus eigener Tasche bezahlt werden.
Man kann grade so ein Lebensminium bestreiten.
Wie überall im Einzelhandel.
Sehr gut, in beiden Standorten.
Im Kollegium immer sehr gut.
Bezieht sich nur auf meine Filialleitung im Standort Heppenheim.
Kaputte Klimaanlagen, Überwachung von Vorgesetzten über Mitarbeiter.
Quasi von Leitung bis nach unten in den Verkauf nicht vorhanden.
Na ja, wir verkaufen Bücher. Dekorieren, Aufräumen etc.
Niemand da. Mobbing. Mitarbeiten sind egal. Hauptsache der Laden läuft.
Besser nach Euren Filialen schauen.
Mobbing an der Tagesordung. War man mal krank, wurde man kräftig gemobbt mit dem Kommentar "Such Dir ne andere Stelle. Dich brauchen wir nicht!"
Null
Gar keinen!! Mobbing ohne Ende auch von der Filialleitung. (Ist das nicht strafbar?)
Ältere Kolleginnen mussten schuften und schwer heben - egal wie. Der Laden muss laufen. Da fragte niemand nach.
Mobbing
Sicherheit am Bahnhof NULL. Die Firma macht sich keinen Kopf über Sicherheit. Ich musste viele aggressive Menschen und Betrunkene selbst rauseskortieren. KEIN Notfall-Knopf. KEINE Notfall-Nummer. Hatte oft Angst - für Mindestlohn.
Telepathie müsste man haben....
Schwere Arbeit für Mindestlohn
Keine Chance.
Keine
Transparenz schaffen, innovativer arbeiten und auch mal bestimmten Personen auf die Finger hauen, wenn sie der Weiterentwicklung im Wege stehen.
Wird unter jungen ortsansässigen Personen als altbacken angesehen.
Nicht vorhanden....man soll immer abrufbereit sein (vor allem am Wochenende). Dazu kommen wechselnde Schichten, was dazu führt, dass man in einer Woche drei verschiedene Schichten ausüben muss. Außerdem ist es eine Seltenheit, wenn man zwei Tage am Stück frei hat
Weiterbildungsmöglichkeiten sind keine Vorhanden
Feste Tarife nach Zugehörigkeit
Umweltbewusstsein ist relativ gut vorhanden - im Gegensatz leider zum Sozialbewusstsein
Grüppchenbildung
Jüngere Kollegen haben die Älteren stets respektvoll behandelt.
Wechselhaft... Keine klare Linie vorhanden
Geredet wird nur unter bestimmten Leuten, wodurch extrem ineffizientes Arbeiten entsteht, verbunden mit Missmut und doppelte Arbeitsdurchführung
Je nachdem, wie lange man dort schon arbeitet, wird man anerkannt und gut behandelt oder eben nicht
.... Gibt es definitiv. Nur leider wird jeglicher Eifer durch Personen, die der "guten alten Zeit" nachtrauern, unterdrückt.
Sehr angespannt
Siehe andere Bewertungen, bis auf die Guten, die mit Sicherheit von der Geschäftsleitung geschrieben wurden.
Gibt es nicht, ein Fremdwort.
Für diese psychisch und physich Anstregende Tätigkeit, keine gute Entlohnung.
ok
Solange man Bauch pinselt, ja.
ok
Sehr arrogant und überheblich. Stellen Pseudofragen wie, ist alles in Ordnung gibt es irgendwelche Fragen, aber wollen letztendlich garnichts wissen.
Miserabel, wie vor 20 Jahren irgendwo im Ostblock.
Existiert nicht, es wird gemacht was die Leitung sagt ohne Widerrede!
ja
Monotone Arbeit verrichten und keine Fragen stellen.
Nichts
Heuchelei, Lügen, Erniedrigung, Rassendiskriminierung und das wird in diesem Unternehmen bleiben
Sie müssen ihren arroganten Stil ändern, besonders diejenigen, die für die Arbeiter verantwortlich sind, die sich eine beispiellose Arroganz aneignen
Es ist bescheiden und enthält viel Demütigung
Schlecht
Von welchem Bewusstsein sprechen wir? völlig abwesend
Da kannst du keine Karriere machen, du wirdst nur verblödet
Die allgemeine Arbeitssituation in Deutschland führte dazu, dass Arbeiter ihre Würde verloren und Demütigungen hinnehmen mussten
Respektlos
Viele von ihnen denken, dass sie klug sind und dieses Geschäft mit Bosheit und Täuschung betreiben, und ich werde im Unabhängigen ein wenig Zeit einplanen, um sie gerichtlich mit Argumenten und Beweisen zu konfrontieren
Sehr schlecht und katastrophal
Völliger Mangel an Kommunikation
Der Lohn ist niedrig, als Gegenleistung für das, was die Arbeiter bieten, und es gibt keine sozialen Anreize
völlig abwesend
Enthülle schmerzhafte Wahrheiten
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