29 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Events für die Mitarbeiter
Weihnachtsgeld Urlaubsgeld
Von einigen Leitungen wird nicht gerecht behandelt
Getränke und Kaffee umsonst
Besseres Gehalt
Unter den Mitarbeitern Top
Eher schlecht
Kaum vorhanden
Kaum welche außer man spricht den Vorgesetzten darauf an
Kommt rechtzeitig jedoch zu wenig und nicht angemessen
Nein
Mittelmäßig
Gut
Manche verhalten sich normal und grüßen und andere laufen an einem vorbei und behandeln einen wie Luft
Großraumbüro man bekommt alle Gespräche mit so das vieles auch eine andere Abteilung mitbekommt
Eher schlecht
Geht so
Kaum welche
Ich finde es sehr gut, dass auch älteren Bewerberinnen eine Chance gegeben wird. Ich hatte beim Vorstellungsgespräch auch das Gefühl, dass mein Brief gelesen wurde. Das Gespräch verlief sehr auf Augenhöhe, lässig und irgendwie "cool"
Ich hatte mich ja die Jahre davor schon 4 mal bei Schmitt & Hahn beworben und immer eine Absage bekommen - ich glaube, da wurde etwas am Algorithmus geändert bzgl. älterer und branchenfremder Bewerber*innen, und das finde ich wieder gut.
Die einzigen Verbesserungsvorschläge, die ich habe, drehen sich um das Sortiment(bitte Kampa Krimis) und das Marketing (da geht noch was)
Freundlich, fleißig, kompetent und immer mit viel Freude und Spaß dabei
Schmitt & Hahn hat ein sehr gutes Image, deutschlandweit
wenn Kolleg*innen krank sind, müssen natürlich alles kürzer treten, sonst prima
Ich hätte gute Chancen gehabt, auch mit dem Einstieg als Aushilfe
alles perfekt und angemessen
sehr umweltbewusst, zum Beispiel haben wir nur wenn es nicht anders geht Tüten herausgegeben, gegen Bezahlung, ansonsten die Bücher auch mal in alte Kalenderblätter gewickelt
einfach perfekt ohne einzuengen
Sehr guter Umgang, ich war ja einiges älter, meine Kolleginnen hätten gut meine Töchter sein können - hat man nicht gemerkt
Die beste Vorgesetzte, die ich jemals hatte
angenehmes Ambiente, eben ein ansprechender Verkaufsraum, moderne Geräte
Freundlich, fair, ruhig und geduldig, direkt
nur Frauen im Team
Ich warvor allem im Verkauf tätig, bin aber mit der Zeit an andere Aufgaben herangeführt worden, das war herausfordernd und zufriedenstellend
Grad den Kollegen ab 40 aufwärts und das schließt die Chefs mit ein sollten dringend an ihrem Verhalten arbeiten
Wo soll ich anfangen
Von "Respekt" bis zu "richtigem Umgang mit dem Personal" müssten sie alles verbessern
Vor allem gebt den hard arbeitenden Leuten bitte das Gehalt und die Anerkennung die sie verdienen
Bei schlechter Bezahlung und Personal Mangel alles auf Azubis abschieben war Alltag
Du bleibst ewig auf einem schlechten Gehalt sitzen
Das einzige wo sie flexibel sind
War ok
Es gibt nur ein Ausbilder und ich wußte bis Ende des 2. Lehrjahres nicht mal wer es war
Das einzige was Spaß gemacht hat war die Arbeit mit den Kollegen unter 40 jahren
Du bekommst ohne Erklärung Aufgaben und wirst dann angeschnautzt wenn man was falsch macht
Täglich grüßt das Murmeltier
Den Azubis wird von den Kollegen ab 40 gar kein Respekt entgegengebracht
Von den Kollegen unter 40 wird man gefördert und respektiert
Mehr die Ideen von der unteren Schicht in das Geschehen einbinden. Umweltbewusstsein handeln und moderner werden.
Wer am Bahnhof arbeitet muss mit ALLEM rechnen
Die Firma hält an alten Strukturen fest und ist nicht offen für neues, geschweige denn mit dem Zeitalter zu gehen. Sie sparen wo sie können. Viele Filialleiter haben einen schlechten Ruf und dagegen wird nur selten vorgegangen.
Es wird in Schichten gearbeitet und teilweise werden Mitarbeiter in welche eingeteilt, mit denen sie nicht klar kommen. Es gibt andere Lösungswege, die jedoch nicht in Erwägung gezogen werden.
Definitiv ein unterbezahlter Job. Schichtarbeit, auch an Sonn- und Feiertagen. Trotzdem reicht es kaum aus um selbstständig zu leben.
Hier hat jeder Respekt vor jedem
Es ist überwiegend Lärm um einen herum vorhanden
mitarbeiterrabatt
-absolut keine Freizeit
-„Bestrafung“ fürs Kranksein
- unterdurchschnittlicher Lohn
- Chef
- Cliquen Bildung
Arbeitnehmer wie Menschen behandeln, Chef sollte etwas kulanter gegenüber Mitarbeitern sein und auch mal etwas anpacken
anfänglich äußerst positiv, desto länger man da ist wird es jedoch umso schlimmer. Absolute psychische Belastung durch den Mangel der Work-Life Balance. Chef und Mitarbeiter bilden eine Clique und man wird absolut rausgeekelt.
konservativ, altmodisch und uninteressant
Arbeitsplan teilweise 3 mal wöchentlich geändert, am besten immer mehr Überstunden und Zusatzschichten damit der Chef 1h früher gehen kann.
absolut nicht vorhanden
für knapp über Mindestlohn muss man frieren…
so.viel.plastik.
Ältere Kollegen haben eine elitäre Einstellung gegenüber den jüngeren und nehmen diese absolut nicht ernst.
müssen genau dieselben Mengen schleppen wie alle anderen.
Katastrophal. Augenscheinlich sehr freundlich, aber wenn man auch nur einmal Ansprüche erhebt auf Freizeit, frühere Schichten oder Genesungszeit wird man erniedrigt.
Kalt im Winter, man muss teilweise 30+ Minuten warten um die Toilette zu verwenden, kein Pausenraum, nur 30 Minuten Pausen bei 7 einhalb stunden schicht.
absolut kein Spielraum. Jegliche Ideen, Vorschläge und Bitten werden ignoriert.
alle werden gleich stark ausgebeutety
sehr repetetiv, einzelhandel nun mal
- Pünktliche Bezahlung
- Freistellung ohne Urlaubstageabzug für Schulausflüge
- Es wird versucht da Azubis abwechslungsreiche Aufgaben bekommen
- Mitarbeiterrabatt
- Filialleiter sollte sich ein bisschen entspannen
- Azubis alle Lehrinhalte nach den Ausbildungsplan lehren
- Wünsche für Arbeitszeiten und Urlaubsplanung mehr beachten
- Auf oft krank bleibende Mitarbeiter achten und nachhaltige Lösungen für die Probleme finden
Oft war es sehr angenehm. Wenn man sich von vorne raus mit Kollegen verständigt hatte, lief es meisten auch gut. Für den Standort waren Kunden meist auch sehr höflich. Es gibt leider immer schwarze Schafe/Cliquen. Leider hier auch, wie sonst überall auch, gelästert wird immer.
Wenn man hier einen schlechten Eindruckt mal lässt, dann bleibt dieser auch nachhaltig im Betrieb. Hier kann ich auch einfach wieder raten, mehr Initiative vom Filialleiter. Probleme finden, Ansprechen und lösen.
Aber diese Probleme sind überall vorhanden.
Sonst war die Atmosphäre unter Kollege meines erachten nie wirklich angespannt. Es gab hin und wieder Krieg, diese wurden aber meist nach paar Tagen oder Wochen wieder verwischt. Man konnte mit allen Kollegen reden und Ansprechen wie man wann Pause macht oder wann man von der Kasse abgelöst werden will oder soll.
Einzelhandel hat halt leider kaum Karrieremöglichkeiten, aber wenn man hier sich etwas informiert nach ein paar Jahren Arbeitszeit und sich aktiv macht und fleißig ist, das man hier gute Karrieremöglichkeiten öffnen kann.
Absolute Katastrophe. An Tagen wo nie was los war, wurden meist zu viele eingetragen und am Wochenende wo die Kunden die Läden einrennen wurden zu wenige eingetragen. Ein stetiger 2 Wochen wechsel von Früh auf Spät und wenig beachtungen von einfachen Wünschen der Azubis, wo hingegen die Wünsche der Festangestellten, fast immer eingebunden wurde. Arbeitszeiten von 5 - 0 Uhr sind hier aber, wie an jeden anderen Bahnhof normal. Damit muss man sich abfinden wenn man an einen Hauptbahnhof arbeitet.
Die Urlaubsplanung war auch oft nicht gut. Oft wurde in der letzten Sekunde gesagt das man den Urlaub nicht nehmen könne. Hier werden Urlaube mit den Nichts sagen und der Ankunft des Dienstplans für die betroffenen Wochen bestätigt, was absolut nicht geht. Zumindest konnte man sich gut mit den anderen Azubis absprechen, so das es hier kaum zu Problemen kam.
Für Einzelhandel kann man nicht klagen. Dennoch für der Art an Schichtbetrieb und Arbeitsaufwand immer noch ein bisschen zu wenig.
Ausbilder war im ersten Jahr eigentlich stets dabei uns was beizubringen, allerdings musste man des Öfteren anfangs auf seine Berichthefte warten. hat sich mittlerweile zum besseren gewendet
Mit manchen Kollegen konnte man gut Spaß haben, mit anderen gar nicht.
Es gab vor allen während Corona kaum was zu tun. Allerdings gab es viele Aufgaben die man als Azubi machen dürfte, vor allen der bereich Marketing hat hier viel Abwechslung gebracht. Was ich aber kritisieren muss sind die nicht vermittelten Lehrinhalte, die aufgrund des Umzuges der Personalsachbearbeiterin und des hohen Arbeitseinsatz an manchen Tagen nicht zu ende vermittelt werden konnte. Hier hatten wir schon anfang des 3. Lehrjahres regelmäßig nachfragen müssen. Sowas sollte eigentlich ein wenig von alleine kommen.
Bis auf die Marketing sachen, haben sich Aufgaben stetig wiederholt.
Zur Anfangszeit gab es bei einigen Kollegen kaum Respekt gegenüber Azubis. Hat man mal öfters wegen einer Krankheit gefehlt war man unten durch bei den Kollegen, was bei einigen Personen zum mehr fehlen geführt hatte. Hier hätte man aktiv das Ansprechen müssen und Lösungen hätte finden müssen bzw herausfinden müssen was los ist. Eine hatte beispielsweise Depressionen und S*izid Gedanken gehabt.
Sonst war der Umgang relativ cool und gechillt mit einander. Der Filialleiter könnte sich ein bisschen entspannen und nicht immer sich selbst stressen oder stressen lassen.
Wenn man hier mit den richtigen Kollegen zusammen gearbeitet hatte und sich mit Ihnen auch gut verständigt hatte, hatte man auch eine echt schöne Zeit gehabt.
Das Gehalt kam immer pünktlich und bis auf die Weihnachtswochen wurde uns Azubis immer frei gegeben, dass wir die Berufsschule besuchen konnten.
Ein sehr menschlicher und sensibler Umgang bei privaten Problemen (von der Filial-Leitung).
Mangelnde Sorgfalt auf Grund fehlender Kapazität. Die Chef-Etage hat kein Interesse daran einen Betrieb, oder eine Belegschaft, nachhaltig aufzubauen und zu fördern. Löhne sind niedrig, Arbeitszeiten belastend, Förderung gibt es keine, genauso wenig wie Wertschätzung.
Einen besseren Rahmen für eine Ausbildung schaffen. Bedeutet: Mehr Personal einsetzen um den Ausbildern die Möglichkeit zu geben, sich mit den Auszubildenden beschäftigen zu können. Seminare und Fortbildungen anbieten (In meiner Ausbildung gab es z.B. kein einziges Seminar). Ewig bestehende Probleme wie die nicht funktionierende Klimaanlage, Mäusebefall und noch vieles mehr, was ich nicht alles auflisten will, thematisieren und nachhaltig lösen. Tatsächliche Mitarbeiter-Strukturen aufbauen und für einen Team Ansatz sich einsetzten, anstatt alle "einfach machen lassen".
Abhängig vom Tag entweder entspannt, weil jede/r ihr/sein eigenes Ding macht, oder angespannt durch unausgesprochene Konflikte zwischen Kollegen, die nie produktiv thematisiert wurden.
Nicht wirklich die Schuld des Betriebes, sondern eher Branchenübergreifend: Die Karriere im Einzelhandel kommt einer Einbahnstraße gleich. Für mich war die Ausbildung lediglich der nächste Schritt in meinem Bestreben einer akademischen Laufbahn näher zu kommen. Um S&H aber nicht außen vor zu lassen: Eine Ausbildung zum Buchhändler/in anzubieten wäre möglich gewesen und hätte in meinen Augen bessere Karriere Aussichten zu bieten.
Öffnungszeiten sind täglich von 5 Uhr bis 23 Uhr gewesen zum Zeitpunkt meines Abschlusses. Azubis wurden genau wie alle anderen Mitarbeiter in alle Schichten eingeteilt. Alle zwei Wochen wechselte der Rhythmus von Früh-auf Spät oder vice versa. Azubis wurden vermehrt an Wochenenden und Feiertagen eingesetzt, da sie die billigsten Arbeitskräfte waren. Wer einen gesunden Schlafrhythmus und eine geregelte Wochenstruktur bevorzugt, ist in diesem Betrieb falsch aufgehoben.
Für eine Ausbildung im Einzelhandel nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Netto hab ich im Ersten Jahr: ca. 700€, im Zweiten: ca. 850€ und im Dritten: ca. 900€ verdient. Auf Sonntage und Feiertage gab es einen Boni von 50 Prozent, der aufgerechnet auf ca. 7€ Stundenlohn aber auch nicht viel ausmachte.
Die Ausbilder*innen waren an sich bemüht und immer offen für Fragen, doch hat meist der Raum und die Zeit gefehlt, um tatsächlich von ihnen angeleitet zu werden.
Bis auf Lesungen, bei denen man teilnehmen und einen Verkaufsstand betrieben hat, war der Alltag meist gleichbleibend und repetitiv.
Die Tätigkeiten haben sich ständig wiederholt und wer sich als kompetent herausgestellt hat, wurde zum Arbeitsesel, auf den der meiste workload geschoben wurde.
Nach einem Jahr und spätestens nach dem Einarbeiten in die Kassiertätigkeit war die komplette Variation erreicht. Dass ich in meinem Berichtsheft bei "Tätigkeiten" die gleichen acht Dinge immer wieder in verschiedenen Reihenfolgen aufgeschrieben habe, illustriert die Variation sehr treffend.
Respekt unter Kollegen war meist gegeben und man konnte sich auch darauf verlassen, dass bei Problemen mit "Kunden", diese hinter einem stehen würden. Der Filial-Leiter hingegen ist an vielen Tagen schlecht gelaunt auf der Arbeit erschienen und generell dafür bekannt gewesen unangebrachte Kommentare zu machen.
Die Kollegen in den Filialen. Ganz einfach. Mehr nicht.
Siehe bei Verbesserungsvorschläge.
Sich für junge Mitarbeiter öffnen, moderner werden, sich Kritik öffnen, nicht alles aufschieben, das reparaturbedürftig ist. Vorgesetzte, die ihre Mitarbeiter mobben, auch Konsequenzen spüren lassen. Mitarbeiter gegenüber unverschämten Kunden mehr in Schutz nehmen.
Gut im Standort Heppenheim, schlecht in Heidelberg.
Welches Image? Konservativ? Altmodisch?
Wir sprechen hier vom Einzelhandel... also nein.
Wenn ja, muss es aus eigener Tasche bezahlt werden.
Man kann grade so ein Lebensminium bestreiten.
Wie überall im Einzelhandel.
Sehr gut, in beiden Standorten.
Im Kollegium immer sehr gut.
Bezieht sich nur auf meine Filialleitung im Standort Heppenheim.
Kaputte Klimaanlagen, Überwachung von Vorgesetzten über Mitarbeiter.
Quasi von Leitung bis nach unten in den Verkauf nicht vorhanden.
Na ja, wir verkaufen Bücher. Dekorieren, Aufräumen etc.
Niemand da. Mobbing. Mitarbeiten sind egal. Hauptsache der Laden läuft.
Besser nach Euren Filialen schauen.
Mobbing an der Tagesordung. War man mal krank, wurde man kräftig gemobbt mit dem Kommentar "Such Dir ne andere Stelle. Dich brauchen wir nicht!"
Null
Gar keinen!! Mobbing ohne Ende auch von der Filialleitung. (Ist das nicht strafbar?)
Ältere Kolleginnen mussten schuften und schwer heben - egal wie. Der Laden muss laufen. Da fragte niemand nach.
Mobbing
Sicherheit am Bahnhof NULL. Die Firma macht sich keinen Kopf über Sicherheit. Ich musste viele aggressive Menschen und Betrunkene selbst rauseskortieren. KEIN Notfall-Knopf. KEINE Notfall-Nummer. Hatte oft Angst - für Mindestlohn.
Telepathie müsste man haben....
Schwere Arbeit für Mindestlohn
Keine Chance.
Keine
Pünktliches Gehalt
Man macht Verbesserungsvorschläge und es wird leider nicht darauf eingegangen
Man sollte auf die Leute die in den Filialen aktiv im Verkauf arbeiten, mehr hören
In unserer Filiale gut
Sehr frühe Anfangszeit
Sozialleistungen könnten besser sein
In unserer Filiale gut
Mit dem Gebietsbeauftragten schlecht
Sehr vielfältig
So verdient kununu Geld.