15 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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15 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich persönlich habe den Eindruck, dass dieses Unternehmen sehr merkwürdige Stellenanzeigen schaltet. Diesen Eindruck bekam ich beim Sichten der bekannten Online-Plattformen. Dies empfinde ich als sehr seltsam. Aufgrund meiner persönlichen Berufserfahrung, meiner langjährigen Qualifikation, hatte ich persönlich ebenfalls einen sehr seltsamen Eindruck, beim Sichten der Website des Unternehmens. Auf mich als Professional macht die Website dieses Unternehmens überhaupt keinen professionellen Eindruck, Hauptsache viele Animationen und es blinkt. Als UX Profi bekomme ich da direkt einen sehr unprofessionellen Eindruck. Wirkt auf mich persönlich jetzt so gar nicht wie die Website eines Technologie-Unternehmens, im Gegenteil. Das liegt unter anderem daran, dass es sich hier um eine Typo 3 Vorlage handelt, was man ja direkt erkennen kann. Die Performance der Website ist extrem schlecht, in den DevTools erziehlt diese nur 33 bis 56 punkte. Die UX best Practices werden quasi überhaupt nicht berücksichtigt. Die Website hat eine Ladezeit von ganzen 10 Sekunden auf mobile Devices. Standard und absolut Basic sind maximal 3 Sekunden Ladezeit. Jeder der sich auch nur mit Webdesign Basics auskennt, weiß, dass das nicht professionell ist. Sowas weiß jeder Informatik-Student. Das ist Basic Wissen. Aber alles ganz typisch für Unternehmen die eben nur Vorlagen kaufen, weil sie vermutlich nicht die Fähigkeit besitzen, selbst Websites zu bauen. Das sind schlicht Fakten und jedes Unternehmen, welches dies anzweifelt, macht sich absolut lächerlich.
Ein Technologie-Unternehmen, welches etwas mit UX Design macht, würde die Website natürlich selbst bauen und designen. Auch das sind schlicht Fakten. Weiß ja jeder Profi. Und nicht einfach irgendeine Vorlage kaufen. Da finde ich es persönlich schon sehr mutig, UX Design direkt als Service Kunden gegenüber zu kommunizieren. Das erkennt man auch an den Texten auf der Website, sowie an der Kommunikation der Personaler, mit Sätzen wie "Vielleicht hättest Du in einem persönlichen Gespräch überzeugen können“. Das kommuniziert eine sehr kleine Werbeagentur einem Designer mit 16 Jahren Experience auf großen Kunden-Accounts. Ziemlich respektlos und ebenfalls für mich als Professional befremdlich und mega sketchy. Meiner persönlichen Erfahrung nach, bekommt so eine Agentur, wenn überhaupt 3 Bewerbungen im Jahr herein, welche von Professionals kommen.
Aufgrund meiner Berufserfahrung als Designer, seit ca. 12 Jahren als UX Designer, verfüge ich natürlich über eine gewisse Erfahrung im Bereich User Experience. E-Commerce, Mobile Apps, Software. Ich habe hier auf großen Kunden-Accounts, zum Teil Fortune Global 500, gearbeitet und kann dies denke ich, persönlich ganz gut einschätzen. Ich persönlich als UX Designer mit einer langjährigen Erfahrung merke daher sofort, ob ein Unternehmen hier Fachkenntnis mitbringt. Diesen Eindruck habe ich persönlich bei diesem Unternehmen überhaupt nicht. Ich persönlich habe nicht den Eindruck, dass dieses Unternehmen Fachkenntnisse im Bereich UX hat.
Schaue ich mir die Außenstände und den Kassenbestand des Unternehmens an, auf einer öffentlichen und seriösen Plattform, bekomme ich persönlich den Eindruck, dass das Unternehmen aktuell gar nicht das Budget hat, um neue Mitarbeiter einzustellen. Kann man einfach mal googeln. Den „Namen des Unternehmens + Unternehmensdaten“. Oder ich googel „Unternehmensnamen + North“.
Aus den benannten Gründen, ist es für mich persönlich ersichtlich, dass die Texte zum Thema UX vermutlich nicht von einem UX-Profi geschrieben worden sind. Das erkennt ja jeder, der hier Qualifikation mitbringt. Auch das merkt man eben, wenn man ein Profi auf solchen Gebieten ist. Das hat halt eben auch einfach mit Berufserfahrung, Lernen, Fähigkeiten und Qualifikation zu tun. Die ganz offensichtlichen Sachen kann man zum Teil auch googeln.
Daher nun mein Verbesserungsvorschlag bzw. Feedback zum Bewerberprozess des Unternehmens. Dieses Unternehmen sollte niemals komische Stellenanzeigen schalten. Das ist im Allgemeinen einfach keine gute Idee. Insbesondere, wenn man die Kommunikation nicht im Griff hat, oder nicht so sauber googelt. Derartiges könnte peinlich werden und Bewerbern, Fachkräften, Professionals gegenüber, respektlos sein. Meine allgemeine, ganz persönliche Empfehlung an Unternehmen. Wenn, das Unternehmen dann Bewerbern noch unterstellt, Unwahrheiten zu verbreiten und die Bewertung hier, mehrfach anwaltlich anzweifeln lässt, bekomme ich als Bewerber einen ganz komischen Eindruck. Das ist dann auch einfach super peinlich und nicht so gut für das Image. Das weiß ja generell jede Werbeagentur.
- Bewerbern wertschätzend gegenüber treten: die Dame hatte offenbar keine Lust auf das Gespräch. Kein Lächeln, selbst nur einen Satz (Name und Titel) zur eigenen Person, gelangweiliter Gesichtsausdruck, sehr unangenehme Gesprächsatmosphäre.
- Vorab mit dem Lebenslauf und Anschreiben, in das man Mühe gesteckt hat, auseinandersetzen.
- Nicht "remote" ausschreiben, wenn im Gespräch dann klar kommuniziert wird, dass es sich nicht um eine Remote-Stelle handelt
Alles in allem weiß ich bei bestem Willen nicht, wieso man mich überhaupt eingeladen hat. Die Stelle wurde aktuell übrigens scheinbar wieder ausgeschrieben.
Ich habe mich kürzlich bei SNK GmbH auf eine für mich sehr interessante Position beworben und erhielt zunächst eine standardisierte Absage, die mit der hohen Anzahl von Bewerbungen und der „besseren Passgenauigkeit“ anderer Bewerber*innen begründet wurde. Da ich den Eindruck hatte, dass mein Profil sehr gut zum Anforderungsprofil passt, habe ich höflich um ein detaillierteres Feedback gebeten, das mir im weiteren Verlauf jedoch leider nicht gegeben wurde. Stattdessen folgte eine allgemeine Antwort, dass „einige Profile noch ein wenig besser passten.“
Positiv: Die Rückmeldung kam relativ zügig, und die Kommunikation war freundlich.
Verbesserungswürdig: Ein etwas detaillierteres Feedback wäre hilfreich gewesen (Stichwort: "Candidate Experience"), gerade für Bewerber*innen, die ernsthaft an der Stelle und dem Unternehmen interessiert sind. Eine genauere Begründung hilft, eigene Stärken und Entwicklungsfelder zu erkennen und auf künftige Positionen bei SNK oder auch anderen Unternehmen besser vorbereitet zu sein.
Zusammengefasst: Der Bewerbungsprozess war strukturiert und professionell, ließ jedoch Raum für Verbesserungen in puncto Transparenz und Individualität bei der Rückmeldung an Bewerber*innen.
Kurze Nachricht mit zwei, drei Sätzen als Feedback zum Bewerbungsgespräch ist wesentlich hilfreicher und angebrachter als eine Standard-10.000-Mitarbeiter-DAX-Unternehmens-Absagemail.
Kurzes Vorstellen meinerseits, Gründe für die Bewerbung, größten Projekte/Herausforderungen bisher.
Erstmal überlegen was ihr genau sucht und ggf. die Ausschreibungen anpassen.
Warum SNK, warum will man wechseln, was ist einem wichtig, keine großartigen Fangfragen, einfach ein normales Gespräch
- Ab-/Zusagen zeitnah versenden
- Eindeutiges Feedback während oder kurz nach dem (zweiten) Gespräch geben
Keine altmodischen Stärken und Schwächen wurden abgefragt. Das Gespräch war offen und transparent und fand auf Augenhöhe statt.
Ich habe mich für die Stelle als Webentwicklerin beworben und bereits am nächsten Tag eine Nachricht erhalten. Leider war es eine freundliche Absage. Als ich daraufhin nach einem Feedback gefragt habe, bekam ich eine detaillierte Rückmeldung, die sehr hilfreich war für meine weiteren Bewerbungen. Daher Daumen hoch für ein respektvolles Miteinander!
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