2 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei Schoenhouse Apartments haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,1 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Werkstudent:innen bei Schoenhouse Apartments haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,1 von 5 Punkten bewertet.
Die Bezahlung und den Arbeitsweg.
Trotz mehrmaliger Nachfragen nie ein Arbeitszeugnis erhalten. Sehr unfreundlicher Abschied.
Transparenter den Mitarbeiter*innen gegenüber sein. Mehr Gleichberechtigung in jeder Hinsicht.
Mit dem Frühstückspersonal, sowie dem Putzpersonal war die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm. Die meisten Mitarbeiter hat man maximal 1-2h für eine Übergabe gesehen, bei der die Atmosphäre meistens gut war.
Regelmäßige Wochenend- und Feiertagsdienste, was jedoch üblich ist in der Hotelbranche. Oft wurde man auch in der Freizeit angerufen.
Wenig Aufstiegschancen
Immer pünktliche Bezahlung und für Student*innen normales Gehalt.
Keine Mülltrennung und auf jedem Zimmer gab es Kaffee Maschinen mit den entsprechend umweltunfreundlichen Kapseln. Daran wurde erst gearbeitet nachdem ich es vermehrt angesprochen habe.
Dadurch, dass man wenig zusammengearbeitet hat dauert es sehr lange Kollegen näher kennenzulernen und einen Zusammenhalt zu schaffen.
Bis auf die Chefetage gibt es wenige ältere Kollegen, und mit den paar älteren Kollegen war der Umgang stets gut.
Leider kommen hier die zwei Gesichter zum Vorschein. Die ganze Zeit über war das Verhältnis gut und eher freundschaftlich, zum Schluß wurde dann eine klare hierarchische Stellung eingenommen und wieder nur über Dritte kommuniziert. Außerdem war es nie ganz klar bei welchen Problemen man sich an wen wenden sollte.
An sich ein schönes und gemütliches Hotel, allerdings kann man sich schon etwas unwohl fühlen wenn man komplett alleine am späten Abend in dem Hotel Schicht hat.
Da man viel alleine gearbeitet hat wurde primär per Telefon kommuniziert oder mit Notizen auf dem Computer. Das wirkte immer sehr kühl und unpersönlich. Die Kommunikation mit der Chefetage war sehr uneindeutig und Entscheidungen wurden oft nur über Dritte mitgeteilt.
Es gab eine klare Hierarchie die man auch zu spüren bekommen hat, vor allem wenn man "nur“ Student war. Teilweise rassistische Kommentare von anderen Mitarbeiter*innen gegenüber dem Putz- oder Frühstückspersonal.
Mitarbeiter*innen mit Kindern wurden stark vernachlässigt, es herrschte keinerlei Verständnis von Seiten der Arbeitgeber.
Immer der gleiche Ablauf, es kann maximal zu interessanten Gästen kommen.
Man wird pünktlich ausgezahlt und der Arbeitsplatz ist gut zu erreichen.
Das es keine klaren Regeln zu den Pausenzeiten gibt. Auch gibt es keine Transparenz über die hierarchischen Strukturen des Unternehmens und in Entscheidungsprozessen.
Es sollte mehr Transparenz und Kommunikation im Unternehmen geben. Außerdem sollte es feste Pausenzeiten geben. Außerdem sollten Entscheidungen, wie einen Hund mit auf den Arbeitsplatz mitzubringen, mit allen Arbeitnehmern abgesprochen werden.
Die Arbeitsatmosphäre weist einige Mängel auf. Eine Feedbackkultur herrscht im Unternehmen leider nicht wirklich vor. Fairness und Vertrauen prägen nicht grundlegend das Betriebsklima.
Mit regelmäßigen Schichtdienst am Wochenende ist zu rechnen. "Pausenzeiten" inkludieren ständige Abruf/Abbruchmöglichkeit während der Pause. Die Schichtzeiten variieren auch stark und es ist mit kurzfristigen Änderungen der Schichtpläne zu rechnen, was langfristige Planungen erschwert.
Das Umweltbewusstein ist kritisch einzuschätzen, da viele "Wegwerfprodukte" genutzt werden. Geheizt wird teilweise mit offenen Fenstern. Auch ist das Pausenmodell kritisch in Hinsicht auf Mitarbeitergesundheit zu beurteilen.
Kritik wird nicht immer direkt angemerkt.
Coaching durch Vorgesetzte wird nicht durchgeführt und Entscheidungsprozesse erscheinen teilweise stark intransparent.
Unternehmenskommunikation ist stark zu bemängeln. Viele Entscheidungsprozesse besitzen keine Transparenz für die Arbeitnehmer
Das Gehalt kam immer pünktlich.
Der Umgang mit Arbeitnehmern aus gesellschaftlich marginalisierten Gruppen ist leider kritisch zu bewerten.
Die Arbeit ist auf langfristige Sicht recht eintönig und es gibt kaum Abwechslung.