4 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Aufstiegschancen
Ungleiche Behandlung von Kollegen / Mitarbeitern im Bereich Chir/ Kardiologie auf allen Ebenen
Abbau der Ungleichheit ( s. u. ). Optimierung der Kommunikation und der Mitarbeiterbeteiligung in den verschiedensten Bereichen
Mehr gegen - als miteinander agieren ( z. B. im Brennpunkt Kardiochir. vs. Kardiologie) schon auf niedriger Ebene. Wer - egal in welchem Bereich- in der Chirurgie arbeitet, ist von Natur her schon etwas besseres. Diese Kluft zu überwinden, wird nicht betrieben.
Traditionell sehr gut
Wer die Arbeit verdichtet, hat die Chance auf einen relativ pünktlichen Feierabend.
Wer sich engagiert kommt sehr gut voran
Gehaltszuwächse beim ärztlichen Personal bewegen sich am unteren Ende der Skala.
Umweltbewusstsein geht gegen Null. Es existiert z. B. noch nicht einmal eine Ladesäule für E - Autos.
Trotz aller Widrigkeiten ( noch ) relativ gut.
Je näher der Rentenbeginn, umso geringer das Interesse an persönlichen Belangen oder Förderung.
Probleme werden erkannt und zur Kenntnis genommen, die Lösung wird durch Benennen von Verantwortlichen delegiert.
Nichts relevantes zu bemängeln
Seit vier Dekaden traditionell desaströs, trotz enormer personeller Aufstockung mit vielversprechenden Berufsbezeichnungen.
Allg. gelebter Konsens
Wer sich überproportional engagiert und sein Tagesgeschäft erledigt hat, schafft sich Freiräume für interessante Tätigkeiten.
Er es mir sehr leicht gemacht hat zu gehen, meine Beweggründe wurden nicht hinterfragt
Wenig bereit neue Wege zu probieren und zu gehen, Vorschläge anzunehmen, diese wurden oftmals nicht beachtet oder gehört.
Digitalisierung vorantreiben
Verstaubt, leben in der Vergangenheit
Man wurde oft im Frei angerufen um fehlende Dienst zu besetzen
Wurde oft belächelt und verhindert ohne triftige Gründe, Weiterbildungswünsche wurden in die ferne Zukunft verschoben
Kommt auf die Abteilung an
Konflikte wurden oberflächlich behandelt
Auf den peripheren Stationen war der Geräuschpegel sehr hoch, keine Klimaanlage
Übereinander, nicht miteinander kommunizieren, wenig lösungsorientiert
Homophobie wird in verschiedenen Abteilungen noch immer praktiziert
Keine, alt eingesessene Rituale werden beibehalten
Vielfalt kulturell und persönlich spielen hier keine Rolle. Multi-Kulti sehr gerne gesehen (positiv gemeint).
Betriebsrat wirkt neuerdings erfrischt und scheint die Beschäftigten ernst zu nehmen. Dafür vielen Dank!
Bereits beschrieben. Aus persönlichem Empfinden fehlende Führungs-Leitungskompetenz. Die im Kernprozess Agierenden werden nicht gesehen (eigene Meinungsäusserung).
Kernprozesse und Unterstützungsprozesse unterscheiden. Kernprozesse finden am Patientenbett statt.
Arbeitsathmosphäre aus meiner Sicht im Team gut. Allerdings eine deutlich schlechte Führungsstruktur, die die Arbeit schlecht redet und Mitarbeiter dafür verantwortlich macht. (eigene Meinung)
In meiner Wahrnehmung bei Patienten gut und bei Mitarbeitern immer schlechter.
Man kann seine Wünsche äussern, die häufig berücksichtigt werden. Aus eigener Sicht wird aber nach Nasenfaktor entschieden.
Karriere ist meiner Meinung nach nur möglich, wenn man entsprechend seiner Vorgesetzten und dem "Hausgeist" agiert.
Hier möchte ich sagen:
"Nach oben betteln und bücken, nach unten treten." Dann läuft es....oder einfach arbeiten und keine Kritik äussern (eigene Meinung
Gehalt ähnlich gängiger Tarifwerke. )
Völlig ok. Nicht, wie behauptet ( eigene Wahrnehmung) schlechter Zusammenhalt der Pflegeteams.
Aus meiner Sicht werden ältere Kollegen nicht ausreichend entlastet. Eine Nutzung der Erfahrungen erfolgt nicht. Wenig Perspektive, wenn Kollegen in ihren Leistungen eingeschränkt sind (persönliches Empfinden).
Aus persönlicher Sicht von der Pflegeleitung über des HR bis zur Geschäftsführung ignorant, persönlich, verletzend, unprofessionell. Zudem nicht transparent (eigene Wertung)
OK. Jedoch verstopfte Toiletten (persönliches Erleben).
Kommunikation findet meiner Ansicht nach von der Geschäftsleitung, dem Personalmanagement und der Pflegedirektion intransparent statt. Gespräche werden seitens der Pflegedirektion teilweise im Raum statt, wo Leichen zwischenzeitlich verweilen (nicht während der Gespräche (eigenes Erleben)).
Zudem aus persönlicher Sicht keine professionelle Kommunikation (Nachweis kann gerne erbracht werden), eher ins Persönliche lenkend.
Auf jeden Fall. Jedoch halt ein Zentrum für Herzmedizin und dadurch eingeschränktes Spektrum.
Leider nichts.
Die (fehlende) Kommunikation und die schlechte Stimmung im gesamten Unternehmen. Ja das Gesundheitswesen ist nicht “gesund”, es muss etwas getan werden. Diese Klinik ist ein Negativbeispiel. Alle Mitarbeiter:innen meckern und lästern, es ist kaum auszuhalten. Trotzdem bleiben alle, weil es einfach ist. Die Klinik kalkuliert falsch und es werden Mitarbeitende gemobbt & nicht ernst genommen. Als Arbeitgeber eine Katastrophe.
Führungspositionen nach Qualifikation vergeben, klarere Strukturen und Kommunikation auf allende Ebenen verbessern.
Toxic af.
Ist gut. In der Verwaltung macht sich keiner krumm, außer im Personal.
Unterschiedliche, aber manche Mitarbeitenden halten gut zusammen.
Alles dreht sich im Kreis.