23 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Aktuelle Grosse Investitionen von lokalen Investoren
- Öffentlichkeitsarbeit
- Die Bemühungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen
- Die Bemühungen neue Kunden und Märkte zu erforschen
- Die unfassbare Sammlung an Firmenwagen vor dem Verwaltungsgebäude (Auch im Management sollten kosten gespart werden)
- Die Leiharbeiterpolitik (ein stetiger Aufbau und anschliessender Abbau) belastet die Facharbeiter enorm zusätzlich.
Die Kommunikation muss über alle Bereiche und Ebenen noch deutlich besser werden.
Investitionsentscheidungen sollten besser kommuniziert und begründet werden, damit wir die Entscheidungsgründe auch verstehen. Man hat das Gefühl einzelne Bereiche werden bei Investitionen bevorzugt. Der Betriebsrat sollte sich endlich an wichtigen Themen aufhalten und nicht jeder Kleinigkeit hinterher laufen und dabei das wichtige aus den Augen verlieren. Die Toiletten und Umkleiden sind in einem schlimmen Zustand und sind ausländerfeindlich sowie beleidigend bekritzelt, sowie verunstaltet. Eine Sanierung ist dort ganz dringend notwendig. Altlasten der ehemaligen Betriebsratherrschaft sollten endlich ohne Ausnahmen beseitigt werden, auch wenn es Mitarbeiter in Führungspositionen sind. Das führt zu sehr viel Unmut!
Stimmung in der Produktion wird besser, Lockeres Arbeitsumfeld auch auf verschiedenen Hierarchieebenen.
Image hat in den letzten Jahren stark gelitten und wird seit 2019 wieder positiv verändert. Es gibt Feiern und Veranstaltungen, es wird Öffentlichkeitsarbeit betrieben und das zahlt sich aus.
30 Tage Urlaub, Keine Überstundenpflicht (Wer möchte, kann trotzdem arbeiten), Sammeln von Überstunden auf einem Konto möglich.
Wer möchte und Gas gibt kann schnell aufsteigen und seinen Weg gehen. Es werden für alle neuen Maschinen Schulungen gekauft und jeder der sich hervor heben möchte hat die Gelegenheit dazu. Man muss immer bedenken, dass beide Seiten ihren Teil dazu beitragen müssen. Ohne Leistung zu bringen und immer weiter zu lernen gibt es keine Lohnerhöhungen mehr. Das war früher mal anders und das haben einige noch nicht verstanden.
IG Metall Tarifgebunden, jedoch wöchentlich 2,5 Stunden umsonst arbeiten und aktuell kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Gehalt trotzdem durch Schichtzulagen und IG Metall Tarif noch überdurchschnittlich.
Alte Maschinen verlieren oft Öl, was in Bodenwannen und Abläufen aufgefangen wird. Mittlerweile gibt es externe Putzkräfte, die mit Reinigungs- und Umweltthemen beschäftigt werden. Es gibt regelmässig Begehungen mit der Betriebsärztin und den restlichen Verantwortlichen. Die Themen werden endlich aufgenommen und abgearbeitet (hoffe ich).
Ist aktuell ein grosser Minuspunkt, wird aber auch immer besser. Schichtteams arbeiten teilweise gegeneinander anstatt miteinander. Manche Mitarbeiter haben den Sinn von Teamwork noch nicht verstanden.
Der Wandel und die Ziele können nur gemeinsam erreicht werden.
Hoher Altersdurchschnitt, Es wird wenig Schulungszeit in ältere Kollegen gesteckt, obwohl immer mehr alte Maschinen wegfallen. Dadurch fühlen sich Mitarbeiter überflüssig. Viele ältere Mitarbeiter möchten aber gar nichts neues mehr lernen, da muss ein Umdenken auf beiden Seiten passieren.
Mein Vorgesetzter ist sehr viel in Besprechungen oder unterwegs, hat aber immer ein offenes Ohr und zeigt für vieles Verständnis. Wäre deutlich besser, wenn man die Führungskräfte etwas entlasten würde.
Katastrophaler Stand bis vor wenigen Jahren. Es wird aktuell in Maschinen, Absaugungen, Beleuchtung, Farbe, Arbeitserleichterungen investiert. Alter Maschinenpark fällt in kleinen aber sichtbaren Schritten weg, dennoch macht sich der Investitionsstau stark bemerkbar. Maschinen sind oft kaputt, externe und interne Instandhalter sind bis auf wenige Ausnahmen nicht brauchbar. Trotzdem hält man an schwachen Mitarbeitern fest, obwohl diese keinen Mehrwert für das Unternehmen bringen und unnötig Geld kosten.
Hakt oft schichtübergreifend, wird aber täglich besser.
Infos werden oft von den Vorgesetzten nicht weiter gegeben.
Jeder wird fair behandelt und man versucht alle Mitarbeiter gleich zu halten. Bei der Anzahl Mitarbeitern im Unternehmen bekommt man es leider nicht allen gerecht gemacht.
Neue herausfordernde Artikel, Mitwirkung bei Planung und Umsetzung von Neumaschinenanschaffung. Verbesserungsvorschläge werden akzeptiert bzw. sind sogar gewünscht.
Arbeitszeit
Zu wenig Zusammenhalt
Seit Jahren geht es aufwärts. Wir investieren in Menschen, Maschinen und in unsere Infrastruktur. An allen Ecken geht es voran. Weiterbildung wird gefördert. Jeder der möchte kann aufsteigen und sich positiv entwickeln.
Der Vorstand geht mit gutem Beispiel voran. Jeder findet ein offenes Ohr für seine Anliegen.
Es gibt nichts was ich wirklich schlecht finde.
Weiter am Image arbeiten. Manche Entscheidungen besser kommunizieren. Versuchen alle mitzunehmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist natürlich von Bereich zu Bereich unterschiedlich, aber bei uns sie sie sehr gut. Kollegialer Zusammenhalt, jedem wird geholfen.
Könnte besser sein, aber wir sind viel besser als unser Ruf.
Es gibt immer viel zu tun, aber es gibt Home Office Angebote und viele Regelungen um das Arbeiten angenehm zu machen.
Jeder der will, kann/darf sich weiterbilden und wird unterstützt.
Sehr gut, da IG Metall Betrieb. Auch ohne Weihnachts- und Urlaubsgeld ist das Lohn- und Gehaltsgefüge deutlich höher, als in vergleichbaren, nicht organisierten Unternehmen. Allerdings gibt es einen Haus-Tarifvertrag, der regelt, ob es Sonderzahlungen gibt, oder nicht.
Der CO² Fußabdruck ist berechnet worden und mit den Klimazielen auf der Internetseite einsehbar. Umweltbewusstsein wird groß geschrieben und vom Vorstand vorgelebt. Soi gibt es als Firmenfahrzeuge nur reine Elektroautos. Auch das Sozialbewustsein wird vorgelebt. Hier hilft auch das wir ein Unternehmen sind und der Tarifvertrag der IG Metall gilt.
Das hängt natürlich auch von jedem einzelnen ab. Aber auch hier in unserem Bereich ist das sehr gut. Es gibt viele neue Kollegen, die von den alten Hasen in die Materie eingeführt werden.
Das Durchschnittsalter ist hoch, von daher kümmert sich das Unternehmen sehr um die älteren Mitarbeiter.
Das Vorgesetztenverhalten wird besser, denn es finden viele Schulungen statt und es wird viel zur Unterstützung der Vorgesetzten getan.
Werden immer besser, durch Investitionen in Absaugungen in der Fertigung.
Der Vorstand bemüht sich, jeden zu informieren. Es gibt einen internen Blog indem viele aktuelle Themen gepostet werden.
Es gibt keine Benachteiligung irgendeiner Gruppe von Mitarbeitern. Die Frauenquote liegt bei 25%, was für ein produzierendes Unternehmen hoch ist.
Es gibt für jeden der will viele interessante Aufgaben. Es gibt neue Projekte, neue Maschinen, neue Technologien.
Nichts
Alles
Alles
Wird immer schlechter
Null Chancen
Die Luft stinkt, wo läuft das Kühlwasser nur hin??
Kennt man nicht
Schlecht
Miserabel
Schlechter gehts kaum noch. Alte, vergammelte Sanitäranlagen
Keine oder Unwahrheiten
Null
Gibt vieles….. einfach nichts
Alles
Da gibt es nichts zu verbessern
Die neue Website ist toll, vielleicht ein paar mehr Köpfe zeigen. Auch von uns Arbeitern.
Momentan geht es nur auswärts
Klar, fehlt uns das Weihnachtsgeld, denke aber das kommt wieder.
Wird besser. Ich frage mich allerdings, warum die verdeckten Meckerer, gerade hier bei Kununu, nicht einfach gehen, wenn es ihnen nicht gefällt.
Wird täglich besser. Die Meckerer sollen gehen, finden wohl nichts anderes.
Gut!
Die Schumag hat immer gut bezahlt.
Die meisten sehen positiv in die Zukunft und das hält zusammen.
Sehr gut
Dank dem Wechsel vor 2 Jahren, herrscht bei der Schumag wieder ein normales Verhalten.
Alles etwas Altbacken, aber seit 2 Jahren wird Stück für Stück alles hergerichtet.
Alles kann angesprochen werden.
Es gibt immer noch Altlasten, die unserer Schumag schaden. Auf (nimmer) Wiedersehen!
Es werden neue Projekte herangezogen, die sind interessant.
Das man versucht, positiv zu bleiben und nicht grundsätzlich auf jedes Gewäsch hört.
Das man in einer Zeit der Sorgen und Einsparungen suggeriert, dass man nur mit einem Titel ein jemand zu sein scheint. Man sollte sich jene betrachten, die seit Jahren, auch zu Mafiazeiten, stets versucht haben die Schumag am Leben zu halten.
Man sollte versuchen, so schwer es auch sein mag, die Motivation der Mitarbeiter zu verbessern und zu fördern.
Alle Altlasten beseitigen, weg mit den unfähigen Schleimern und Verrätern der Vergangenheit.
Die Atmosphäre ist nach wie vor gehemmt, Mitarbeiter werden nicht ausreichend motiviert. Abgesehen von angemessenen Bezahlungen, die es nicht gibt, wird auch sonst keinerlei Wertschätzung übermittelt.
Anders jedoch als die Vorgänger, werden nicht nur die eigenen Interessen verfolgt! Im Gegenteil, es werden keine Leute ohne Kompetenzen in die Rolle der Vorgesetzten gedrückt, nur weil sie eine Familienzugehörigkeit vorweisen können.
Es ist scheinbar für viele Mitarbeiter im Verborgenen geblieben, was alles außerhalb der Wahrnehmungsgrenzen abgelaufen ist.
Die meisten der Vorgesetzten sind geblieben, die von einem alten Gremium als solche berufen wurden, ohne jegliche Führungsqualitäten und jene, die ihre Posten nur durch Zusammenarbeit (vorführen, Verrat und Falschaussagen über Kollegen) mit diesem bekommen haben.
Man sollte auch, damit Ruhe einkehren kann, diese von ihren Posten kicken.
Ich kann die Verfasser der Bewertungen nicht ganz verstehen, denn die Mafiamethoden der letzten 10 Jahre sind mit dem Austritt der besagten Personen weggefallen.
Ich heiße nicht alles gut, was derzeit in den Hallen und den Führungsebenen passiert, dennoch ist ein Umbruch zu spüren.
Ok.
Wer sich bemüht und Lücken aufzeigt, bekommt oftmals eine Weiterbildung.
Man sollte diese aber gezielter durchführen.
Erst Leistung, dann keine Erhöhungen oder Ähnliches. Ein Titel, eine Zugehörigkeit oder eine überzogene Selbstdarstellung ist keine Garantie oder Rechtfertigung für die Bezahlung, Können und Umsetzung des Wissens in Alltagssituationen sollte genauso betrachtet werden.
Bewusstsein ist vorhanden, an der Umsetzung scheitert es.
Abteilungsabhängig...
Nicht jeder versteht, dass nicht er der Hauptakteur ist sondern der "kleine Mann" in der Produktion... Der, der mehr Jahre Betriebserfahrung hat, als das Alphabet Buchstaben!
Motivieren, nicht nur alles wegnehmen oder sagen, was nicht läuft!!!!
Funktioniert nicht perfekt, man sollte anfangen diese direkter zu beziehen und einzufordern, anstatt Dritte zu befragen.
Den Einsatz ! Faires Verhalten.
Momentan nichts.
Wir müssen am Image arbeiten. Gute Presse zum Beispiel. Es lohnt sich.
Seit nunmehr 1,5 Jahren ist Normalität eingekehrt. Gute Zusammenarbeit, die Führungskräfte sind bemüht wieder ein gutes Unternehmen aus der Schumag zu machen.
Ich frage mich, warum die, die so über das Unternehmen schimpfen, nicht ihren Hut nehmen ? Gibt es keine Alternativen für euch ???
Wir arbeiten daran.
Bisher hatten wir keine Zeit darüber nachzudenken.
Junge Leute kommen, auch mit abgeschlossenem Studium, kommen und investieren.
Es gibt noch ein paar Altlasten, aber es geht voran.
Die Führungskräfte sind aufrichtig und stets im vollen Einsatz.
Es wird mit uns gesprochen und wir werden auf die Spur gemacht.
Jeden Tag neue Ideen.
Zukunftschancen
Mehr Kommunikation
Weiter so und nicht aufgeben, es steckt viel Potential in der Schumag. Wir müssen versuchen, die vergangenen Zeiten zu überwinden. Das Schröpfen des Unternehmens von Personen, die keinerlei Gutes vorhatten und nur das Unternehmen ausgequetscht haben, wie eine Zitrone, sind vorbei.
Jetzt beginnt die Zeit, bei der alle an einem Strang ziehen müssen und jeder sollte jeden unterstützen. Ich gebe nicht auf und werde hemmungslos jeden, der das Unternehmen schädigen will bei den Vorgesetzten anzeigen. Ich lebe die Schumag seit Jahren und nun gibt es wieder freie Meinungsäußerung im Unternehmen. Ein befreiendes Gefühl. Wem es nicht passt, soll seinen Hut nehmen und nicht weiter vergiften. der wichtigste Teil der Vergiftung ist bereits weg, das haben wir der neuen Führung zu verdanken!
Auf dem aufsteigenden Ast!
Leider schlechtes Image, aber ALLE arbeiten daran
Hatten wir bisher keine Zeit für
Das Gehalt ist sehr gut
Die auf der ehrlichen Seite halten zusammen
Gut
Die neuen Vorgesetzten haben sich ein reisen Aufgabe vorgenommen, Respekt!
Wird besser!
Gut
Da liegt die Zukunft.
Das die Initiative ergriffen wurde um etwas zu ändern.
Es fängt an mit einem neuen Betriebssystem und geht weiter bis zu einem neuen Maschinenpark, welche beide sehr veraltet waren.
Zwischen den jeweiligen Abteilungen herrscht ein sehr starkes Kommunikationsproblem.
Dadurch kommt es dazu, dass eine Abteilung ihre Aufgaben nicht richtig erledigen kann, was zu einer Kettenreaktion führt.
Intern sowie Extern sollte die Schumag AG darauf achten wieder mehr in die Richtung der Kommunikation zu gehen.
Guten Draht zwischen den Auszubildenden.
Vorstand sowie Personalleiter treten oft an uns ran und schauen, wie es uns im Betrieb sowie Schulisch geht.
In manchen Abteilungen gibt es jedoch egoistische Mitarbeiter, die nicht fürs kollektiv denken/handeln.
Als kaufmännischer Auszubildender hat mir hier Traumarbeitszeiten:
Gleitzeit:
(Bis 9 Uhr muss man auf der Arbeit sein)
35h Woche von Montag bis Freitag
(Freitags die Möglichkeit schon um 12 Uhr Feierabend zu machen)
IG Metall Tarif.
Weihnachtsgeld+Urlaubsgeld.
Gehalt immer pünktlich
Der neue Ausbildungsleiter für die Kaufmännischen Auszubildenden, den es damals nie wirklich gab, legt sehr viel Wert das es den Azubis an nichts mangelt.
Man bekommt jegliche Unterstützung bereitgestellt, wenn man nur fragt.
Nachhilfe wird bezahlt.
Aseag Monatsticket wird bezahlt.
Spontane Urlaubstage werden in der Regel immer genehmigt.
Zur Abschlussprüfung bekommt man eine Vorbereitungszeit von 3 Monaten.
Es hängt natürlich sehr viel von der Abteilung ab wo man aktuelle eingesetzt wird.
Aber bis jetzt gab es noch keinen Tag an dem Ich den Gedanke hatte"Ich habe keine Lust auf die Arbeit!"
In den verschiedenen Abteilungen wird man in der Regel als Vollwertige Arbeitskraft eingesetzt und nicht nur als Hilfskraft.
Man muss nicht wie bei den meisten Ausbildungsbetrieben im ersten Lehrjahr nur ins Archiv gehen oder ähnliches.
In der Regel ist man in jeder Abteilung zwischen 2-3 Monaten und nach der Zeit ist man meistens in der Lage eine Person in manchen Aufgaben sogar zu vertreten.
Noch keine negativen Erfahrungen gemacht diesbezüglich.
Natürlich versteht man sich nicht mit jeder Person bei knapp 420 Mitarbeitern, aber es kam noch nie zu unhöflichen Verhalten.
So verdient kununu Geld.