17 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Ahnung. Leider fällt mir echt nichts ein.
Über 10 Jahre 2,5 std. die Woche umsonst arbeiten. Das sind schon ca.100€ weniger Rente. Super.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld muß man sich vom Mund absparen.
Betriebsrat ist pro Arbeitsgeber und nicht Arbeitnehmer.
Schmeißt das Geld nicht raus für unproduktive Mitarbeiter oder Maschinen.
Motiviert mal die die jeden Tag an den Maschine stehen und den Umsatz machen.
Zuviel wird geplant aber alles wirkt trotzdem ungeplant.
Respekt an die die nach über 20 jahrenhier kündigen.
Da die IGM immer die gleiche verhandlungsleiher abzieht, haben wir nicht die 8 Tage frei verfügbaren Urlaubstage bekommen.
Manch einer möchte auch mal im Sommer auf Spätschicht etwas mit seinen Kindern unternehmen.
Geht nach der Nase und wieviel Vitamine hat.
Die Löhne sind hier und da falsch berechnet.
Die wollen aber wenn man genau hinschauen würde es ist doch sehr ekelhaft.
Gut.
Es gibt aber auch Kollegen die einfach nur rumhängen und so tun als ob die Arbeiter.
Die werden einfach mit ihren lebenslangen Erfahrungen in Rente geschickt. Teilweise 40 Jahre
Naja mancheiner sitzt einfach nur seine Zeit ab. Aber sind O.K.
Lüftung katastrophal.
Viele Rechner laufen noch mit xp.
Steinzeit Maschinen. Interessante daran ist das die trotzdem noch präzise sind.
Persönlich habe ich guten kontakt zu meinen Kollegen.
Frauen werden hier immer noch für die gleiche Arbeit die ein Mann macht minderwertig bezahlt, obwohl sie schon zig Jahre hier sind und permanent am produzieren sind.,, ERA" total falsch angewendet.
Immer das gleiche.
Den guten Willen...
Nicht alles was versprochen wird, wird gehalten. Bei der Einstellung neuer Mitarbeiter wird nicht immer alles gesagt.
Junge Talente fördern und fordern.
Bei Fehlern sind es meist die anderen, aber nach Aufschlüsselung der Tatsachen kommt es in der Regel zur Einsicht.
Mehr Schein als Sein bisher...Der Aufschwung kann nur gemeinsam erfolgen.
Naja... Gleitzeit, ja, aber...Meeting, Meeting, Meeting....
Weiterbildungsmöglichkeiten werden zwar angeboten, aber darauf angesprochen sind die Vorgesetzten eher die Schildkröte, die den jungen Hasen auf der Nase tanzt...
Ist trotz IG-Metall-Tarifvertrag eine verhandlungssache...nicht jeder Teamleiter erhält das Gehalt wie der andere...
es wird definitiv auf die Umwelt geachtet!
In meiner Abteilung erste Sahne.
Die älteren Kollegen bekommen ihre Wertschätzung, da das Unternehmen sehr stark von erfahrenen Mitarbeitern abhänging ist.
Je nach Bereich ist man mittlerweile auf einem High-Level, aber bei den Teamleitern bisher leider noch nicht.
Die Kommunikation ist in fast allen Bereichen sehr gut. Es kann immer besser sein.
Meiner Ansicht nach gut verteilt.
Irgendwann ist es doch immer nur das selbe. Die selben Probleme, die selben Lösungen...
Macht man seinen Job gut wird man auch gelobt. Wertschätzung ist vorhanden.
Urlaub ist nach belieben möglich.
Überstundenausgleich auch.
Man kann sogar dre Wochen Urlaub am Stück nehmen
Schulungen/Weiterbildungen finden intern oder extern statt
Era Tarif IG Metall ... top Bezahlung
Man hat ein BHKW und Solaranlagen .
Abfall wird nach Vorschrift vorbildlich getrennt.
Die Kollegen die mitmachen wollen ziehen alle am gleichen Strang.
Im großen und ganzen freundlich. Schauen über vieles hinweg. Ältere vorgesetzte sind wie auch bei anderen Bewertungen schon erwähnt nicht so kompetent und freundlich
Es werde täglich Meetings am Shopfloor abgehalten. Kennzahlen der Abteilungen sind für alle Mitarbeiter sichtbar
Neue Fräs und Schleifmaschinen werden gekauft Drehmaschinen von Premiumherstellern sind da
Immer wieder neue Maschinen. Wechseln in andere Abteilungen möglich. Bedingung unterschiedlicher Maschinen
Der Vorstand hat für jeden ein offenes Ohr.
Es wird stetig in neue Maschinen investiert.
Man sollte mal den Krankenstand angehen der mir pesönlich hoch vor kommt.
Mit den Kollegen die ständig mosern sollte man persönlich reden und schauen was sie zu sagen haben .
Toiletten sollten mal erneuert werden.
Die Stimmung in meinem Umfeld ist sehr locker , man kann sein Arbeitspensum und eineiges mehr ohne Probleme abarbeiten. Lockeres Arbeitsumfeld auch auf verschiedenen Hierarchieebenen.
Wird stetig besser. PR Abteilung gibt einiges her. Endlich weg vom versifften Image der vorgänger Familie
Mal eher Feierabend machen oder mal kurzfristig Urlaub nehmen - kein Problem
Energiegewinnung durch eine eigenes BHKW. Solaranlagen auf den Dächern
Abfall wird regelgerecht getrennt und entsorgt.
Es gibt einen Abfallbeauftragten.
Es gibt einen Umweltbeauftragten.
Es finden regelmäßig Schulungen statt
Leider gibt es immer noch Altlasten vom alten Betriebsrat .
In meiner Abteilung hilft jeder jeden - es hercht ein gutes Klima
Bei der jüngeren Generation fachlich Kompetent- Die alte Generation legt leider noch auf ein " Sie" wert und komuniziert auch so mit den Mitarbeitern von oben herab - absolut nicht mehr zeitgerecht.
Man bekommt alles was man benötigt um seine Arbeit zu erledigen. Beste PSA Ausrüstung. Sehr gute Qualität der Handwerkzeuge.
Wird täglich besser. In diversen Shopfloors wird alles erläutert. Probleme werden im Team abgestellt. Endlich mal weg von der " wer ist Schuld Mentalität"
Man darf im Gegensatz zu früher seine Meinug sagen ohne Angst zu haben zum Drehkreuz begeleitet zu werden. Selbst Kritik an Endscheidungen des BR wird geduldet.
Es wird nach ERA IGM Tarif plus aussertariflichen Zuschlag bezahlt
Regelmäßig wird in neue Maschinen investiert - kein Low Budget Karren. Was will man mehr ?
Bezahlung pünktlich
Offene Kommunikationmöglichkeiten auf allen Ebenen
Bei aller Liebe wird es Zeit die sanitären Anlagen einmal zu erneuern.
Frisches dynamisches Blut auf Teamleiterebene trotz der jeweiligen jahrelangen Erfahrungen ( hammer immer schon so gemacht )einsetzen
Um es mit den Worten meines Vorbewerters auszudrücken - Das schlechte Image muss auf Grund des korruppten und skrupellosen Vorgängermanagement erst einmal wieder aufpoliert werden.
Ich habe noch kein Unternehmen gesehen wo der Abfall so vorbildlich getrennt wird.
O.K - es sind auch ältere Vorgesetzte in den Abteilungen - gehen aber fair mit ihren Leuten um.
Man sollte schleunigst frischen Wind in diese Ebene (ältere Vorgesetze) bringen
Es wird permanent in neue Maschinen investiert.
Es werden alle relevanten Produktionsdaten a das jeweilige Team weiter gegeben
Es wird nach IGM Tarif + Zuschlag vergütet.
Leider kein Weihnachtsgeld + Urlaubsgeld.
Unterm Strich trotzdem mehr Jahresbrutto als in jeder anderen kleinen Bude
Tag Täglich neue Herausforderungen sich einzubringen
Fällt mir leider nichts ein.
Wo soll ich beginnen..
Vorgesetzte und 80% der Managementebene austauschen.. am besten den Vorstand mit. Mit diesen Leute kann man keinen Krieg gewinnen.
In einigen Bereichen gut, jedoch in den meisten Abteilungen miserabel.
Einfach mal die Historie googeln.
Jede Woche 2,5 Überstunden ohne Vergütung spricht eigentlich für sich, wie schlecht es dem Unternehmen geht. Weiterhin werden kein Weihnachts- und Urlaubsgeld ausgezahlt… und das seit Jahren!
Da niemand von extern in diesem Konzern arbeiten möchte, bleibt dem Unternehmen nichts anderes übrig als die Leute, welche noch da sind, weiterzubilden, damit wenigstens diese Personen nicht das Unternehmen auch noch verlassen. Mal gelingt es, desöfteren nicht.
Standortverlüngerungsvertrag seit mehr als 15 Jahren, d.h. Jede Woche 2,5 Stunden länger arbeiten und dafür nicht entlohnt werden.
Ich weiß beim besten Willen nicht wie die Audits bestanden werden…entweder ein Wunder oder…
Der Satz „Haben wir immer schon so gemacht“ müsste als Kommentar genügen.
Die meisten Vorgesetzten sind leider sehr inkompetent, welche sich gegenseitig in öffentlichen Meetings (auch vor Lieferanten und Kunden!) fertig machen und bei unerledigten Aufgaben sich gegenseitig die Schuld schieben und anschreien. Für ein Unternehmen, welches „international“ aufgestellt ist, ist es lachhaft, dass z.B. der Head of Quality nicht einmal englisch sprechen kann.
Keine Klimatisierung in den Räumen (im Sommer unerträglich), keine Verpflegungsunterstützung, veraltete Laptops, Kaffetabs &-Bohnen müssen selbst besorgt und aus eigener Tasche bezahlt werden, es hört nicht auf…
Hier wird gerne die Arbeit mal doppelt und dreifach gemacht, weil einfach nicht untereinander kommuniziert wird. Wenn kommuniziert wird handelt es sich meist um lästern über andere Kollegen.
An Aufgaben scheitert es nicht, jedoch enden diese nie, da man jedes Mal neue Aufgaben und „Projekte“ bekommt ohne eine vernünftige MA-Kapazitätsplanung.
Ausrotten der Altstruktur von vor 2019! Flache Hierarchie! Kurze Wege der Kommunikation. Aufgeschlossen für neue Ideen und Projekte. Verantwortungsvolles Management.
Verschiedene Projekte brauchen noch zu lange bis zur finalen Umsetzung.
Einführen und vor allem "Leben" von KVP! Ich sehe hier noch sehr viel Potenzial!
Seit 2019 sind starke, positive Veränderungen zu spüren. Die Arbeitsatmosphäre hat sich deutlich gebessert.
Seit 2019 extrem gebessert und es wird weiter am guten Image gearbeitet!
Geplanter Urlaub ist nie ein Problem. Aber auch bei kurzfristigen Urlaubswünsche gibt man sich viel Mühe es machbar zu machen. Auch die Kollegen tragen dazu bei!
Ist unterschiedlich, da viele Faktoren dabei eine Rolle spielen. Es werden sehr viele Weiterbildungen für Produktion und Arbeitssicherheit durchgeführt. Bei der innerbetrieblichen Karriere gibt es Möglichkeiten, aber nur begrenzt.
Gehalt wird nach ERA gezahlt. Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es zur Zeit noch nicht, aber denke bald. Alle anderen aktuellen, tariflichen Sonderzahlungen wurden bezahlt. 2,5 Stunden pro Woche für "lau" ... Der Vorstand hat bis jetzt viel geschafft (trotz Pandemie, Krieg, Wirtschafts/Regierungskriese) ... Dann wird er das auch noch schaffen!
Beides wird in der Firma gelebt und es gibt da nichts zu beanstanden!
Teamwork und eine eigene Art von Kameradschaft bekommen immer mehr Oberwasser. Die Weihnachtsfeiern, wo jeder Mitarbeiter einen Weihnachtsbaum sich aussuchen kann, wo nicht nur für Essen und Trinken gesorgt wird, sondern auch Firmenbesichtigungen für die Familienangehörigen gemacht werden, ein großes abwechslungsreifes Angebot für Kinder und Jugendliche gibt, eine Big-Band Weihnachtslieder spielt und ein Nikolaus die Weihnachtstüten an die Kinder verteilt, haben spürbar gezeigt, das der kollegiale Zusammenhalt von Mal zu Mal weiter wächst. Auch das gemeinsame Fastenbrechen mit den muslimischen Kollegen, wo der Vorstand persönlich die Essensausgabe vornimmt, sollte hierbei nicht unerwähnt bleiben.
Ein größerer Anteil der Belegschaft ist "älter" und der Umgang ist nicht zu beklagen!
Bestens!
Seit 2019 erheblich besser geworden! Es ist fast unvorstellbar, was sich in rund 4 Jahren alles positiv verändert hat! Weiter so!
Sie ist noch nicht perfekt, aber auf dem allerbesten Weg, es zu werden. Man bemüht sich um Transparenz in allem was getan wird. Vorstand und Betriebsrat stellen zum Wohl des Miteinanders sehr viel auf die Beine, um die Kommunikation auf Augenhöhe zu verbessern und zu steigern.
Die Gleichberechtigung ist sehr vielschichtig!
Auf geschlechtlicher Basis gibt es dort vielleicht noch etwas Ergänzungsbedarf und sollte den Mädels noch etwas mehr zutrauen.
Auf religiöser / kultureller Basis gibt es keine klagen! Hier zählt Leistung und Können.
Viele neue Maschinen, Produkte und Herausforderungen - was will man mehr?
Es ist ein deutlicher Aufschwung spürbar. Es werden Investitionen in unterschiedlichen Bereichen getätigt. Es motiviert mich sehr, Teil des Ganzen zu sein. Die Mitarbeitenden werden ernst genommen und Kritik ist immer willkommen.
Die Arbeitsatmosphäre ist in unserem Bereich sehr angenehm. Man fühlt sich wohl und kann daher produktiv arbeiten.
Das Image des Unternehmens ist immer noch durchwachsen. Es wird allerdings kontinuierlich daran gearbeitet, es aufzubessern und die SCHUMAG in der Region wieder präsenter zu machen.
Durch das Gleitzeit-Modell habe ich die Möglichkeit mir meine Arbeitszeit flexibler einzuteilen.
Ich habe schon das Gefühl, dass ein Bewusstsein vorhanden ist und auch mit dem ESG-Reporting viele Kennzahlen berechnet wurden und kontinuierlich erhoben werden. So können konkrete Maßnahmen abgeleitet werden, da genau nachvollzogen werden kann, an welcher Stelle Verbesserungspotenzial vorhanden ist.
In unserer Abteilung ist der Zusammenhalt sehr hoch. Wie der Zusammenhalt in anderen Abteilungen aussieht, kann ich nicht beurteilen.
Mein Vorgesetzter pflegt den Austausch auf Augenhöhe.
Die Kommunikation wird aktuell ausgebaut und optimiert, sodass sich alle Mitarbeitenden ausreichend informiert fühlen. Außerdem wird meiner Meinung nach sehr transparent kommuniziert (s. Betriebsversammlung). Man merkt, dass sich viel Mühe gegeben wird, alle Mitarbeitenden zu involvieren. Auch die Kommunikation nach außen wird wieder ausgebaut, um die Region bezüglich der SCHUMAG auf dem Laufenden zu halten.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Gehalt. Es wäre natürlich schön, wenn es Urlaubs- und Weihnachtsgeld geben würde.
Ich habe nicht das Gefühl, dass jemand bei uns benachteiligt wird. Die Frauenquote könnte natürlich höher sein.
Meine Aufgaben sind für mich sehr spannend und abwechslungsreich. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen.
- Aktuelle Grosse Investitionen von lokalen Investoren
- Öffentlichkeitsarbeit
- Die Bemühungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen
- Die Bemühungen neue Kunden und Märkte zu erforschen
- Die unfassbare Sammlung an Firmenwagen vor dem Verwaltungsgebäude (Auch im Management sollten kosten gespart werden)
- Die Leiharbeiterpolitik (ein stetiger Aufbau und anschliessender Abbau) belastet die Facharbeiter enorm zusätzlich.
Die Kommunikation muss über alle Bereiche und Ebenen noch deutlich besser werden.
Investitionsentscheidungen sollten besser kommuniziert und begründet werden, damit wir die Entscheidungsgründe auch verstehen. Man hat das Gefühl einzelne Bereiche werden bei Investitionen bevorzugt. Der Betriebsrat sollte sich endlich an wichtigen Themen aufhalten und nicht jeder Kleinigkeit hinterher laufen und dabei das wichtige aus den Augen verlieren. Die Toiletten und Umkleiden sind in einem schlimmen Zustand und sind ausländerfeindlich sowie beleidigend bekritzelt, sowie verunstaltet. Eine Sanierung ist dort ganz dringend notwendig. Altlasten der ehemaligen Betriebsratherrschaft sollten endlich ohne Ausnahmen beseitigt werden, auch wenn es Mitarbeiter in Führungspositionen sind. Das führt zu sehr viel Unmut!
Stimmung in der Produktion wird besser, Lockeres Arbeitsumfeld auch auf verschiedenen Hierarchieebenen.
Image hat in den letzten Jahren stark gelitten und wird seit 2019 wieder positiv verändert. Es gibt Feiern und Veranstaltungen, es wird Öffentlichkeitsarbeit betrieben und das zahlt sich aus.
30 Tage Urlaub, Keine Überstundenpflicht (Wer möchte, kann trotzdem arbeiten), Sammeln von Überstunden auf einem Konto möglich.
Wer möchte und Gas gibt kann schnell aufsteigen und seinen Weg gehen. Es werden für alle neuen Maschinen Schulungen gekauft und jeder der sich hervor heben möchte hat die Gelegenheit dazu. Man muss immer bedenken, dass beide Seiten ihren Teil dazu beitragen müssen. Ohne Leistung zu bringen und immer weiter zu lernen gibt es keine Lohnerhöhungen mehr. Das war früher mal anders und das haben einige noch nicht verstanden.
IG Metall Tarifgebunden, jedoch wöchentlich 2,5 Stunden umsonst arbeiten und aktuell kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Gehalt trotzdem durch Schichtzulagen und IG Metall Tarif noch überdurchschnittlich.
Alte Maschinen verlieren oft Öl, was in Bodenwannen und Abläufen aufgefangen wird. Mittlerweile gibt es externe Putzkräfte, die mit Reinigungs- und Umweltthemen beschäftigt werden. Es gibt regelmässig Begehungen mit der Betriebsärztin und den restlichen Verantwortlichen. Die Themen werden endlich aufgenommen und abgearbeitet (hoffe ich).
Ist aktuell ein grosser Minuspunkt, wird aber auch immer besser. Schichtteams arbeiten teilweise gegeneinander anstatt miteinander. Manche Mitarbeiter haben den Sinn von Teamwork noch nicht verstanden.
Der Wandel und die Ziele können nur gemeinsam erreicht werden.
Hoher Altersdurchschnitt, Es wird wenig Schulungszeit in ältere Kollegen gesteckt, obwohl immer mehr alte Maschinen wegfallen. Dadurch fühlen sich Mitarbeiter überflüssig. Viele ältere Mitarbeiter möchten aber gar nichts neues mehr lernen, da muss ein Umdenken auf beiden Seiten passieren.
Mein Vorgesetzter ist sehr viel in Besprechungen oder unterwegs, hat aber immer ein offenes Ohr und zeigt für vieles Verständnis. Wäre deutlich besser, wenn man die Führungskräfte etwas entlasten würde.
Katastrophaler Stand bis vor wenigen Jahren. Es wird aktuell in Maschinen, Absaugungen, Beleuchtung, Farbe, Arbeitserleichterungen investiert. Alter Maschinenpark fällt in kleinen aber sichtbaren Schritten weg, dennoch macht sich der Investitionsstau stark bemerkbar. Maschinen sind oft kaputt, externe und interne Instandhalter sind bis auf wenige Ausnahmen nicht brauchbar. Trotzdem hält man an schwachen Mitarbeitern fest, obwohl diese keinen Mehrwert für das Unternehmen bringen und unnötig Geld kosten.
Hakt oft schichtübergreifend, wird aber täglich besser.
Infos werden oft von den Vorgesetzten nicht weiter gegeben.
Jeder wird fair behandelt und man versucht alle Mitarbeiter gleich zu halten. Bei der Anzahl Mitarbeitern im Unternehmen bekommt man es leider nicht allen gerecht gemacht.
Neue herausfordernde Artikel, Mitwirkung bei Planung und Umsetzung von Neumaschinenanschaffung. Verbesserungsvorschläge werden akzeptiert bzw. sind sogar gewünscht.
Seit Jahren geht es aufwärts. Wir investieren in Menschen, Maschinen und in unsere Infrastruktur. An allen Ecken geht es voran. Weiterbildung wird gefördert. Jeder der möchte kann aufsteigen und sich positiv entwickeln.
Der Vorstand geht mit gutem Beispiel voran. Jeder findet ein offenes Ohr für seine Anliegen.
Es gibt nichts was ich wirklich schlecht finde.
Weiter am Image arbeiten. Manche Entscheidungen besser kommunizieren. Versuchen alle mitzunehmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist natürlich von Bereich zu Bereich unterschiedlich, aber bei uns sie sie sehr gut. Kollegialer Zusammenhalt, jedem wird geholfen.
Könnte besser sein, aber wir sind viel besser als unser Ruf.
Es gibt immer viel zu tun, aber es gibt Home Office Angebote und viele Regelungen um das Arbeiten angenehm zu machen.
Jeder der will, kann/darf sich weiterbilden und wird unterstützt.
Sehr gut, da IG Metall Betrieb. Auch ohne Weihnachts- und Urlaubsgeld ist das Lohn- und Gehaltsgefüge deutlich höher, als in vergleichbaren, nicht organisierten Unternehmen. Allerdings gibt es einen Haus-Tarifvertrag, der regelt, ob es Sonderzahlungen gibt, oder nicht.
Der CO² Fußabdruck ist berechnet worden und mit den Klimazielen auf der Internetseite einsehbar. Umweltbewusstsein wird groß geschrieben und vom Vorstand vorgelebt. Soi gibt es als Firmenfahrzeuge nur reine Elektroautos. Auch das Sozialbewustsein wird vorgelebt. Hier hilft auch das wir ein Unternehmen sind und der Tarifvertrag der IG Metall gilt.
Das hängt natürlich auch von jedem einzelnen ab. Aber auch hier in unserem Bereich ist das sehr gut. Es gibt viele neue Kollegen, die von den alten Hasen in die Materie eingeführt werden.
Das Durchschnittsalter ist hoch, von daher kümmert sich das Unternehmen sehr um die älteren Mitarbeiter.
Das Vorgesetztenverhalten wird besser, denn es finden viele Schulungen statt und es wird viel zur Unterstützung der Vorgesetzten getan.
Werden immer besser, durch Investitionen in Absaugungen in der Fertigung.
Der Vorstand bemüht sich, jeden zu informieren. Es gibt einen internen Blog indem viele aktuelle Themen gepostet werden.
Es gibt keine Benachteiligung irgendeiner Gruppe von Mitarbeitern. Die Frauenquote liegt bei 25%, was für ein produzierendes Unternehmen hoch ist.
Es gibt für jeden der will viele interessante Aufgaben. Es gibt neue Projekte, neue Maschinen, neue Technologien.
So verdient kununu Geld.