3 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Büro zentral gelegen
Kaum Freiräume zum Gestalten und Umsetzen. Ich habe insgesamt wenig gelernt und viel Zeit mit administrativen Tätigkeiten verbracht.
Wieso hat eine Firma, die in über 10 Jahren kaum gewachsen ist und kaum Mitarbeiter hat, so viele extremst positive Bewertungen? Warum klingen viele Bewertungen wie ein Werbetext? Die Firma hat pauschal alle Mitarbeiter die 2019 das Unternehmen verlassen haben (6 der 8 Gesamtmitarbeiter) an ihren aktuellen Arbeitsadressen angeschrieben. Mit diesem Schreiben sollte Druck hinsichtlich von Kununu Bewertungen erzeugt werden. Vielleicht ein Hinweis auf die Firmenkultur?
Interessant sind auch Bewertungen auf englischsprachigen Arbeitgeberbewertungsportalen.
Firmenwerte vorleben.
Ich persönlich habe die Stimmung als äußerst unangenehm empfunden. Entweder weil Aufträge fehlen oder wenn Kundenaufträge vorliegen aufgrund der unzureichenden Prozesse bei der Abwicklung.
Bei den Kunden kommen die Basistrainings gut an. Bewirbt man sich weiter, ist die Firma aufgrund der geringen Größe am Arbeitsmarkt nahezu unbekannt.
Für Beratung ist die Wochenarbeitszeit ok. Allerdings fehlt jegliche Flexibilität. Ich hatte feste Arbeitszeiten Mo-Do bis abends und Fr früher Feierabend um 6 Uhr abends. Home Office wurde mir nicht angeboten. Ich habe mit mit 24 Urlaubstagen begonnen.
Aufgrund der hohen Fluktuation nicht wirklich bewertbar. Abgesehen von der Geschäftsführung habe ich niemanden kennengelernt der mehr als 1,5 Jahre dabei war.
Auf linkedin kann man sehr gut nachvollziehen wie kurz die Mitarbeiter bleiben. Der Global Sales Director hat kürzlich nach 6 Monaten gekündigt. Aktuell hat die Firma drei Mitarbeiter (zwei Partner und einen Senior Consultant).
Sucht man Schuppar Consulting im Bundesanzeiger, lässt sich die Geschäftsentwicklung schnell nachvollziehen.
Die mir bekannten Gehälter anderer Beratungen sind deutlich höher. Berücksichtigt man die wenigen Urlaubstage (24 Tagen), ist der Unterschied deutlich größer. Der fehlende Freizeitausgleich bei Projektanreise am Wochenende kommt noch dazu.
Mir sind keine Umweltmaßnahmen bekannt.
Da die Firma so klein ist, gibt es nicht wirklich viele Kollegen. Meist halt nur die beiden Partner und vielleicht 1-2 Kollegen. Nicht wirklich bewertbar.
Während meiner Zeit waren keine älteren Kollegen da.
Die angeführten Firmenwerte werden nicht vorgelebt. Es gibt sehr starke Hierarchien. Die Firma ist hier aus der Zeit gefallen.
Büro ist zentral gelegen. Branchenübliche IT-Ausstattung. Mir wurde kein Diensthandy angeboten.
Sehr intransparent.
Der Humor ist rustikal.
Am Anfang gibt es eine steile Lernkurve. Diese flacht aber sehr schnell ab. Keine gelebte Innovation und Kreativität. Nur einen geringen Teil meiner Arbeitszeit habe ich inhaltlich an Kundenprojekten gearbeitet.
Die Kundschaft ist interessant, vom Dax-30-Konzern bis zum erfoglreichen Mittelständler.
Insgesamt sehr schwaches Paket für Arbeitnehmer. Das Gehalt ist zu niedrig, es gab nur einen unklar definierten Bonus und sinnvolle Investitionen in die Mitarbeiter wurden nicht vorgenommen. Die Stimmung war zudem fast immer schlecht und es wirkte so, als ob niemand gerne hier arbeiten würde.
Die Einordnung als Unternehmensberatung sollte überdacht werden und eine Neupositionierung hinsichtlich Anbieter für Vertriebstrainings erfolgen. Zudem muss dringend in das Business Development und die inhaltliche Weiterentwicklung der Trainings investiert werden. Hinsichtlich Digitalisierung in dem Unternehmen sollte es als Hinweis reichen, dass es schon ein Highlight war, eine Fragebogenauswertung in Excel vorzunehmen.
Interessant ist vor allem, dass es auf kununu nur Beiträge gibt, die die Firma in den besten Tönen loben. Vermutlich liegt dies daran, dass Schuppar Consulting auch unter Zuhilfenahme von Anwälten versucht, unbeliebte Bewertungen unter Strafandrohung entfernen zu lassen. Insbesondere als sehr kleine Firma wäre es doch nur sinnvoll, wenn man sich auch schlechte Bewertungen zu Herzen nimmt und versucht, die Unternehmenskultur in eine positive Richtung zu entwickeln.
In meiner Zeit als Consultant habe ich die Arbeitsatmospähre als sehr unorganisiert und empfunden. Eigenständige Arbeitsweise wurde nicht gefördert , da man zB Emails fast nie ohne Freigabe versenden durfte.
Die Kunden sind mit den Trainings meist zufrieden. In den seltensten Fällen kommt es jedoch zu Folgeprojekten, da das Beratungsportfolio lediglich ein Basis-Vetriebstraining umfasst und darüber hinaus stark veraltet ist.
Arbeitszeiten Montag bis Freitag 9-19:30/ 20 Uhr. Viel Arbeit aus dem Büro, im Vergleich zu anderen Beratungen wenig Reisetätigkeit. Auch generell empfand ich die Anwesenheit der Kollegen beim Kunden als sehr gering Flexibilität im Sinne von Home Office, Überstundenausgleich oder frei einteilbaren Arbeitszeiten sind allesamt nicht gegeben. Die Arbeitszeiten sind mehr oder minder fest. Ist man mit seinen Aufgaben in seltenen Fällen bereits früher fertig, kann man nicht früher gehen, sondern muss die Zeit absitzen.
Ich empfand die kommunizierten Karriereschritte so, als ob sich mit einer neuen Position innerhalb der Firma nicht wesentlich etwas am Tätigkeitsprofil ändern würde.
Weiterbildungsmaßnahmen gibt es fast keine, meistens sind es allgemeine Kurse vom BDU.
Das Einstiegsgehalt zu meiner Zeit empfand ich als unterdurchschnittlich, weitere Bestandteile über das reine Gehalt hinaus gab es nicht. In meinem Beschäftigungsverhältnis gab es im Vergleich zu anderen Unternehmen deutlich weniger Urlaubstage, die man idealerweise sehr lange im Voraus beantragt. Ein Jahresbonus wird angeboten, jedoch sind die Kriterien als Arbeitnehmer fast nicht zu beeinflussen.
Zu beachten ist ebenfalls, dass es keine Unternehmenskreditkarten gibt und man in ungünstigen Fällen Reisekosten bis zu drei Wochen vorstrecken muss.
Nicht relevant
Zusammenhalt war unter den Berufseinsteigern gut. Ob dies aber generell so ist, kann ich nicht beurteilen.
Meines Empfinden nach kamen fast alle Kollegen, mit denen ich gearbeitet habe, frisch von der Uni und die Historie ehemaliger Mitarbeiter bei LinkedIn ließ mich zum Schluss kommen, dass nur wenige Angestellte länger als zwei Jahre beschäftigt waren.
Bei der alltäglichen Projektarbeit hatte ich eher das Gefühl, dass man mir misstraut und selbstständiges Arbeiten unterbinden wollte. Zudem hatte ich das Gefühl, dass kreative Ideen und neue Ansätze eher unerwünscht waren und man lieber den Status Quo beibehalten wollte.
Das Büro ist zentral in der Düsseldorfer Innenstadt gelegen. Jeder Mitarbeiter erhält einen Laptop, Maus, Tastatur und einen zweiten Bildschirm. Diensthandys gibt es nicht. Es wird erwartet, den privaten Handyvertrag dienstlich zu nutzen. Eine Bezuschussung oder Kostenübernahme seitens Schuppar Consulting wird nicht angeboten und wurde auf Nachfrage auch abgelehnt.
Grundsätzlich wird erst einmal viel kommuniziert und man tauscht sich regelmäßig aus. Aussagen und Versprechen, die die Geschäftsführung im Nachhinein nicht mehr halten konnte, wurden jedoch auch gerne wieder zurückgezogen und es wurde so getan, als ob die Aussage nie getroffen wurde.
Schwer zu beurteilen, da es zu meiner Zeit deutliche weniger Kolleginnen als Kollegen gab. Einige Bemerkungen fand ich für die heutige Zeit als inzwischen vollkommen überholt und unangemessen.
Nach kurzer Zeit hat man bereits das Gefühl, dass man alle Inhalte und Aufgaben kennengelernt hat.
Des Weiteren wurde ich "gebeten", Aufgaben im privaten Umfeld der Geschäftsführung zu übernehmen. Ich musste u.a. die Planung von Urlaubsreisen, Vereinbarung von Arztterminen oder Besorgungsgänge zu Apotheken oder Supermärkten erledigen.
-Flache Hierarchien
-Viel verantwortung
-Hoher Lerneffekt
-Hohe Wertschätzung
-Ständiges Feedback
-Keine "Schonphase" --> Man wird direkt ins kalte Wasser geworfen
-Vielleicht eine Einführungswoche, für die Praktikanten, um das Unternehmen und die Prozesse besser kennenzulernen. Ich war nach einer Woche direkt beim Kunden, was mir persönlich gut gefallen hat, aber es ist bestimmt nicht jeder mit diesem Tempo vertraut.
Top
-Projektgeschäft. Man muss es mögen.
Top
Welche älteren Kollegen?
-Flache Hierarchien
Top
Top
Stets gegeben.
-Unterschiedlichste Aufgabenbereiche von Sales über HR bis hin zu Finance.