21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzender Umgang
Teamgeist und Teamwork fördern, Teammeetings organisieren, Aufgaben nach Kompetenz verteilen, Arbeitsprozesse durch zielorientierten Personaleinsatz optimieren
Die Arbeitsatmosphäre im Vertrieb war geprägt von Kollegialität und Akzeptanz. Das Vorschlagen neuer Konzepte, Strategien und Maßnahmen waren durchaus erwünscht, das von meiner Seite auch konstruktiv erfolgt ist.
Knappes Personal und sehr hohes Arbeitsaufkommen führten in der Vergangenheit zu erheblicher Mehrarbeit, auch an Samstagen.
Auch hier zeichnet sich eine Verbesserung für die Zukunft ab.
In allen Abteilungen, in denen ich gearbeitet habe, war der Kollegenzusammenhalt immer gut.
Als älterer Mitarbeiter bin ich fair und korrekt behandelt worden.
Nach Umstrukturierung im Vertrieb wurde mir die Stelle in der Logistik / Warenlager angeboten, was aufgrund meines Alters, ein paar Jahre vor Renteneintritt, für mich ein faires Angebot war.
Durch Umschulung, freundliche Aufnahme und Unterstützung konnte ich auch hier schnell einen neue Aufgabe übernehmen.
War stets fair und respektvoll.
Der Gebäudezustand im Bereich Warenlager ist verbesserungswürdig.
Die letzten Jahre meiner Beschäftigung war ich in der Logistik (Warenlager) beschäftigt, wo Kommunikationsdefizite den täglichen Ablauf beeinflussten.
Die Abteilung war durch eine autoritäre Leitung auf Mitarbeiterebene geprägt. Diese Art des Umgangs mit Kollegen hat das Arbeitsklima nachhaltig belastet.
Durch eine neue Teamleitung mit einem kooperativen Führungsstil entsteht jetzt ein vielversprechend angenehmerer Umgang mit Mitarbeitern.
Das Unternehmen SGH vertreibt und produziert ein Produkt der Sofortlotterien für die staatlichen Lotterien in Deutschland, Europa und weltweit.
Als amerikanisches Unternehmen Scientific Games wurde 2006 das Bielefelder Unternehmen Honsel GmbH übernommen, das schon über eine lange Zeit für die deutschen Lotterien das Produkt "Rubbellose" produziert hat.
Mit einem zukunftsorientierten Konzept wurde in 2006 eine neue Strategie für Vertrieb, Verkauf und Marketing entwickelt, das bis heute überaus erfolgreich ist.
Als Startup begonnen wurde im Vertrieb, Außendienst und Callcenter neue Wege beschritten durch aktives Marketing, Verkauf und Beratung.
Vor allem hervorzuheben ist, dass durch selbstorganisiertes und eigenverantwortliches Arbeiten des Vertriebs innovative Vorschläge, aktive Kundenberatung und die kooperative Zusammenarbeit mit den staatlichen Lotterien gewährleistet werden konnte, was im wesentlichen zur Arbeitszufriedenheit beigetragen hat.
Offener, ehrlicher und respektvoller Umgang.
Die Arbeitsplätze sollten mit gutem IT Equipment und ergonomisch ausgestattet werden.
Die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
Man fühlt sich hier einfach wohl. Der Arbeitsalltag ist wirklich, wirklich toll.
Es wird unterstützt und man bekommt immer Tipps. Ich wurde so schnell aufgenommen , dass ich das Gefühl hatte, ich hätte nie woanders gearbeitet.
Ihr fachliches Wissen wird wertgeschätzt und gerne angenommen.
Wir sind ein Team.
Jederzeit Unterstützung und Lösungsfindungen. Hilfsbereit, offene Kommunikation, wertschätzend.
Insgesamt gut. Ergonomisch und digital könnte etwas verbessert werden.
Das ehrliche und direkte Feedback zur eigenen Arbeitsleistung
Es gibt sicherlich Abläufe die optimiert werden können.
Die Mitarbeiter*innen sollten mit gutem IT Equipment ausgestattet werden, flexible Arbeitszeiten/Gleitzeiten wären optimal
Jeder packt mit an, alle super sympathisch und eine tolle Atmosphäre im ganzen Haus.
Es fehlt die Möglichkeit die Arbeit im Home Office zu erledigen.
Es fehlt an zusätzlichen corporate benefits
guter Zusammenhalt im Team. Von jung bis alt.
alles sehr professionell. Egal, ob direkte Vorgesetzte oder Geschäftsführung, alle haben immer ein offenes Ohr und freuen sich über Input. Sehr zuvorkommend und fair.
es fehlt ein nachhaltiges Konzept, eine ergonomische Einrichtung wäre gut und ein paar Prozesse/Abläufe sollten digitalisiert werden
es herrscht ein respektvoller Umgang miteinander.
Man kann sich einbringen und eigene Ideen umsetzen!
-offener, ehrlicher, wertschätzender Umgang
-Vorschläge aber auch Kritiken werden angenommen und nach Möglichkeit auch umgesetzt/verbessert
-internationales Aufgabengebiet
-schneller im Updaten neuer Hardware/Software
-die Abteilungsleitung/Geschäftsleitung sollte sich die Zeit nehmen und mal ein oder zwei Tage im Tagesgeschäft bei den Mitarbeitenden dabei sein, um sich einen detaillierteren Eindruck über das Volumen der anfallenden Aufgaben zu verschaffen (besonders im Bereich Warenlager/Kundenservice), um so Optimierungen im Prozess oder Hilfsmittel zur Arbeitserleichterung zu beschaffen.
- Unternehmensinformationen/Entwicklungen für die Mitarbeitenden mehr auf den europäischen/deutschen Markt aufbereiten.
Ich bin gerne zur Arbeit gegangen. Konzentriertes Arbeiten und "Mitdenken/Weiterdenken" sind gefordert und wird auch gefördert
Kurzfristige Termine können in Absprache in der Regel immer möglich gemacht werden, auch Urlaube werden unter den Kollegen eigenständig abgesprochen und sich bei Engpässen geeinigt. Homeoffice ist nach Absprache gegeben, in meinem Arbeitsbereich war dies aber eher selten nötig.
Wenn man das entsprechende Engagement und den entsprechenden Einsatz zeigt und mitbringt, wird Weiterbildung und die persönliche Weiterentwicklung gefördert.
Das Unternehmen hat ein Bewusstsein für den Bereich und ist auch stets auf der Suche nach Alternativen oder Potenzial zur Verbesserung.
Jeder hat jeden im Rahmen seiner Möglichkeiten unterstützt. Bei kurzfristigen Projekten und Aufgaben haben alle mit angepackt und unterstützt um das Projekt/Aufgabe entsprechend zu erfüllen.
der Umgang mit älteren Arbeitskollegen ist wertschätzend. Ihr fachliches Wissen wird gerne in Anspruch genommen, um neue Kollegen im Unternehmen bestmöglich einarbeiten zu können und sie mit den anfallenden Aufgaben eigenständig und eigenverantwortlich laufen lassen zu können.
Mir gegenüber war das Verhalten der Vorgesetzten zu jederzeit offen, wertschätzend und ehrlich.
Der Austausch zum aktuellen Tagesgeschehen und den Geschäftsentwicklungen findet in regelmäßigen Meetings (Viedocalls) mit direkten Vorgesetzten, unter den Kollegen oder der Geschäftsleitung statt. Für die Mitarbeitenden wäre es wünschenswert in der Zukunft gewisse Informationen zur Geschäftsentwicklung detaillierter und mehr auf den europäischen Raum vermittelt zu bekommen, um ein "greifbareres" Gefühl für das Geschehen in einem globalen Unternehmen zu bekommen. Der Austausch unter allen Kollegen war während meiner Zeit im Unternehmen stets offen, wertschätzend und ehrlich. Durch neu implementierte Chatplattformen wird der Austausch auf Kurzem Dienstwege gefördert.
Es werden keine Unterschiede gemachte
Es gibt viele verschiedene Aufgabenfelder, die sich mit der Entwicklung des Unternehmens auch weiter verändern. So hat man immer neue Möglichkeiten und wird gefordert und gefördert mitzudenken.
Internationalität, arbeiten bei einem der Weltmarktführer in der Branche
spannende Projekte, tolle neue Produkte und Kunden. Innovationen...wir stehen nie still!
Tolles Team! Respektvolles Miteinander und hilfsbereite Kolleg*innen in allen Bereichen.
macht Spaß dort zu arbeiten
Dank Home-Office und flexibler Arbeitszeiten mehr als gut.
Wer mehr erreichen will, wird auch gefördert.
zusätzliche Boni-Zahlungen
hat einen großen Einfluss auf die Firmenphilosophie
Es wird auf einander acht gegeben und Unterstützung ist stets gewährleistet.
Wertschätzung und Anerkennung für die Kompetenz der älteren Mitarbeiter*innen
Nimmt seine Führungsverantwortung an, ist Leader und lenkt das Schiff auch sicher durch schwierige Zeiten. Fehler und Kritik werden offen aber wertschätzend angesprochen.
bedarfsgerechte Erneuerung von Arbeitsutensilien
Offene Kommunikation auf Augenhöhe und auch zu Corona Zeiten klappt das prima.
Leistung zählt unabhängig von Geschlecht oder körperlicher Beeinträchtigung
Es gibt immer was neues zu lernen.
Man bekommt sehr schnell viel Verantwortung und Gestaltungsspielraum
Wir sind ein eher kleines / mittelständiges Unternehmen, seit vielen Jahren erfolgreich (Jobsicherheit ist mir wichtig) und mit starkem Konzern im Rücken. Selbständigkeit in der eigenen Aufgabe wird gewünscht und gefördert. Die Einarbeitung ist heftig (viel neues im Vergleich zu meinem ersten Job), aber dann wird es auch nicht langweilig, vielseitige Aufgaben, kaum Routine. Vorgesetzte sind jederzeit erreichbar (offene Türen); Kritik und Verbesserungsvorschläge werden meist gehört und aufgenommen, fachlich wie auch in der Zusammenarbeit (z.B. interne Abläufe, hier ist viel gemacht worden im letzten Jahr).
Keine internen Sportangebote, Zeitverschiebung zu Kollegen in internationalen Projekten nervt manchmal (9 Stunden zur US-Westküste), vor allem wenn es kritisch wird und der Kunden drängelt, Kampf um Ressourcen und Prioritäten im Konzern (wird vermutlich durch eine zusätzliche Produktionsanlage in diesem Jahr besser).
Eine Lieferservice um Mittagessen wird immer mal aufgesetzt, schläft dann aber wieder ein (Problem: wenig Geschäfte in der Umgebung). Wir hatten viel Fluktuation in den letzten 2 Jahren, auch durch eine Umstrukturierung, das stresst alle und sollte besser werden.
Ich komme gerne zur Arbeit; die Atmospäre ist konzentriert, aber ein Schwätzchen unter KollegInnen ist immer drin
Die Branche muss man mögen (stark reguliert, Kunden mit teilweise behördliche Strukturen). In der der Branche hat Scientific Games einen sehr guten Ruf als Marktführer; wir gelten bei unseren Kunden als sehr serviceorientiert.
Arbeitszeiten je nach Job, z.B. im Telefon-Servicecenter feste Zeiten, im Vertrieb (Ausschreibungen...) auch mal wechselnd. Als amerikanischer Konzern stark durch gegenseitige Flexibilität geprägt, Home Office in ruhigen Zeiten oder bei privatem Bedarf geht immer mal. Bei Kolleginnen wurden z.B. bei Schwangerschaften und Übergangszeiten gemeinsam mit dem Arbeitgeber individuelle Lösungen gefunden, dadurch sind auch einige Ex-Kolleginnen wieder zurückgekommen.
Kenne nicht so viele Unternehmen im Vergleich, bin zufrieden: Honsel bildet aus und stellt die KollegInnen dann auch ein (keine Selbstverständlichkeit). Förderungen werden individuell eingerichtet, z.B. Coaching bei Beförderung, Sprachkurse (Englisch Konzernsprache!), demnächst gibt es eine Schulung zu Kundenpräsentationen für alle die Interesse/Bedarf haben. Die meisten Positionen aus dem Management/Geschäftsführung sind ebenfalls intern besetzt worden, mein(e) Vorgesetzte übrigens auch. Übrigens: hier gibt es mehr Frauen als Männer in der Führungsebene! Wechsel ins Ausland gab es meines Wissens auch schon, sind aber heutzutage wohl ohnehin eher die Ausnahme, kann man ja auch nicht planen.
Gehalt ist branchenüblich und leisstungsbezogen (z.B. individuelle Boni). Ich bin zufrieden, Zusagen wurden eingehalten. Pensionen und ähnliche traditionell eher deutsche Leistungszusagen gibt es weniger. Das Unternehmen kümmert sich um entsprechende Angebote die die Mitarbeiter nutzen können (Direktversicherung, Beratung zur Altersvorsorge durch externe Dienstleister, regelmäßige freiweillige ärztliche Untersuchungen, usw..)
Im Konzern und in der Produktion starker Fokus auf Nachhaltigkeit und Umweltstandards (wir haben da Zertifikate). Finanzielle Unterstützung zur Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln in Bielefeld. Sozialbewusstsein Teil der Branche, da geht es ja auch um Kanalisierung der Konsumenten in legale Spielangebote unserer Kunden.
Man hilft sich gegenseitig, Kundenzufriedenheit steht über Kompetenzgerangel, mit einigen meiner Kolleginnen gibt es gemeinsame Aktivitäten auch übers Büro hinaus
Siehe oben ... lange Firmenzugehörigkeit wird gewürdigt, auch durch finanzielle Zuwendungen, es werden auch Mitarbeiter im letzten Drittel des Berufsleben neu eingestellt. Andere Kollegenen, denen kurz vor Rente aufgrund einer Abteilungsschließung die Kündigung drohte wurden umgeschult und für eine andere Aufgabe im Unternehmen gehalten. Kannte ich beim früheren Arbeitgeber anders ...
Auch hier: die Mutter ist halt ein US-Konzern, wachstumsgetrieben, zahlenorientiert. Lokale Vorgesetzte schirmen diesen Druck im Alltag zwar ab, aber letztlich gibt es klare Vorgaben was wir erreichen wollen. Der einzelne Mitarbeiter bekommt viel eigene Verantwortung (muss man drauf klarkommen), die Vorgesetzten erwarten dann aber auch die entsprechende Leistung und dass man sich um die eigenen Aufgaben selbständig kümmert. Flexibilität ja, Gleichgültigkeit wird nicht gerne gesehen (und auch nicht lange ;-) Es wird immer Klartext geredet, sowohl Lob als auch Kritik.
Hohe Flexibilität bei den Arbeitszeiten wie erwähnt, volle Ausstattung mit allen Arbeitsmitteln, bei individuellen Bedarfen war das Unternehmen in meinem Fall nicht kleinlich. Bürogebäude so lala, aber wenigsten keine Großraumbüros. Leider keine Kantine, gelegentlich werden von Kollegen Lieferservices genutzt. Genug Parkplätze vor der Firma, zur Straßenbahn 1min, zum Hbf eine Station oder 7min zu Fuss.
Sag ich mal so - es wird besser: der Konzern bietet interne Chatplattformen und Newsletter an, die lokalen Vorgesetzten richten seit einiger Zeit verstärkt Meetings ein die auch über das Tagesgeschäft hinausgehen und hilfreich für die internen Abstimmung sind. Ein Großteil der Projektarbeit im Konzern findet über Email und (Video-)Calls statt, klappt aber ganz gut wenn man es erstmal gewohnt ist.
Ich habe keine Benachteiligung im Unternehmen kennengerlernt, weder nach Geschlecht, Alter o.ä. Auch hier zeigt sich der internationale Hintergrund von Scientific Games. Nahezu alle Altersgruppen vertreten, Anstellung und Förderung unabhängig vom Geschlecht, hoher Frauenanteil auf allen Ebenen (mag auch an der Branche liegen, ist bei Kunden ähnlich).
Für mich persönlich das Wichtigste bei der Arbeit: super vielfältige Aufgabenbereiche, wechselnde Tätigkeiten, meist sehr angenehme Kundenkontakte (ich kenne alle meine Kunden persönlich aus Meetings). Internationale Einbindung (Innovations-Center in den USA, Produktion in England, Software/IT in Österreich in Ungarn). Projektbezogene Dienstreisen ins Ausland finde ich sind Highlights und werden unterstützt. Und: ich sehe meine eigene Arbeit hinterher als Produkte draußen im Markt.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind gut, wenn man seine Chancen nutzt.
Es könnte ein umfangreicheres Benefits-Programm geben.
Eine stärkere Vernetzung zwischen den Niederlassungen und Abteilungen wäre wünschenswert.
So verdient kununu Geld.