24 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Beste an der Firma sind immer noch die Mitarbeiter. Immer noch ist jede Menge Potenzial vorhanden, das genutzt werden sollte. Die Leute machen einen echt guten Job, trotz des mangelhaften Managements.
Neue Mitarbeiter einzustellen ist wichtig. Aber das Unternehmen sollte sich auch Gedanken machen, wie man die Mitarbeiter motiviert zu bleiben. Dazu zählt nicht nur das Gehalt.
Das Management der Firma sollte ausgetauscht oder zumindest durch unabhängige fähige Führungskräfte von außen verbessert werden. Dabei sollte nicht in erster Linie Loyalität zur Geschäftsführung entscheidend sein, sondern echte Führungsqualität und Modernität. Bei den Produkten sollte man auch den Mut haben, sich endlich vor uralten Zöpfen zu verabschieden. Niemanden interessiert, dass man angeblich Low-Code erfunden hat. Mercedes-Benz ist nicht deshalb einer der führenden Autohersteller, weil sie vor über 100 Jahren das Auto erfunden haben, sondern weil sie sich weiterentwickelt haben.
Wertschätzung der Arbeit findet nicht oft statt. Man muss schon direkt nachfragen. Wenn etwas schief läuft ist man mit dem Tadeln dafür umso schneller.
Mittlerweile hat sich herumgesprochen, dass hinter der Fassade des "Low Code" Erfinders eine Firma werkelt, die mit Methoden aus dem letzten Jahrtausend arbeitet. Getreu dem Motto - Zurück in die 90er. Das Management schwankt zwischen gnadenlosem Mikro-Management und Adhoc-Modus, also Management auf Zuruf.
Durch Corona wurde das Management quasi von aussen dazu gezwungen, Home-Office zu akzeptieren und nicht mehr als absolute Ausnahme anzusehen. Hat sich danach aber gut eingepegelt. Es hat sich gezeigt, dass es funktioniert. Hier hat die Firma mal aus Fehlern gelernt
Karierre ist nicht wirklich möglich. Viel hängt vom Nasen-Faktor ab. Wenn man so tickt, wie die Geschäftsführung, hat man eine Chance, ansonsten sieht es schlecht aus. Weiterbildung gibt es nur auf dem Papier. Echte Weiterbildung ist oft an unüblichen Voraussetzungen gebunden, zum Beispiel Rückzahlung des Aufwandes bei Kündigung. Absoiutes NoGo.
Im Vergleich zu Firmen ähnlicher Größe und Ausrichtung unterdurchschnittlich. Von echtem Inflationsausgleich ist nichts zu sehen. So wird es schwer, gute Leute zu halten.
Es gab mal groß angekündigte Umweltinitiativen, von den Vorschlägen ist aber, wie so häufig, nicht viel übrig geblieben.
Not schweisst zusammen.
Hier gibt es keine Benachteiligung, liegt vielleicht auch daran, dass das Führungspersonal selbst langsam in die Jahre kommt.
Ist auch wieder stark abhängig von der Abteilung. Generell merkt man, dass die Führungsqualität stark zu wünschen übrig lässt. Hier wäre Input von aussen dringend erforderlich
Die Rechner sind guter Durchschnitt. Für die normale Arbeit reichen sie vollkommen aus.
Kommunikation ist unterirdisch. Die Massenentlassung im Herbst 2021 traf die Mitarbeiter völlig unvorbereitet. Man merkte, dass das komplette Management mit der Situation überfordert ist. Empathie gegenüber den Entlassenen absolute Fehlanzeige. Wichtige Informationen der Geschäftsführung erhält man nur, wenn immer wieder nachgehakt wird. Auf die Frage nach Umsatzzahlen werden Kurven ohne Skalierung und Werte präsentiert, die natürlich nach oben zeigen.
Das Führungspersonal besteht in der Mehrzahl aus Männern. Das ist aber in der IT-Branche immer noch weit verbreitet.
Hängt sehr stark von der Abteilung ab, in der man arbeitet.
Der Standort, da so wenige Leute so weit draußen arbeiten wollen und deshalb ihnen Scopeland als Arbeitgeber erspart bleibt.
Die Geschäftsleitung redet sich die Welt schön, bzw. wie sie die ihr gefällt
Im Unternehmen werden Mitarbeiter de-facto allein gelassen
Immer Not am Mann, wird durch Kurzfristmaßnahmen gelindert aber niemals verbessert, daher viel Fluktation.
Menschen nicht einstellen, um die eigene Fehlplanung oder den fehlenden Mut Auftrageber zu widersprechen.
Einarbeitungspläne erstellen
Klare Anforderungsprofile erstellen für die Besetzung freie Stellen
Gibt es de-facto keine
Keine Inititive bekannt
War niemals motivierend
Hat scheinbar hinterrucks immer kritisiert
Standard
Geschäftleitung kommuniziert nicht mit der Belegschaft
Eher nicht
Die technische Ausstattung war okay.
Alles oben genannt.
Einige Stellen des Managements sind völlig fehl am Platz und gehören ausgetauscht. Es ist aber alles so gewachsen und ein eingeschworener Haufen (So denkt das Management von sich selbst, nicht aber die Mitarbeiter.) Geben sich seriös, bei teils völlig abwesender Professionalität.
Die ist ganz okay. Manchmal etwas spießig, dabei sind doch alle per du..?!?!
Nach der Kündigungswelle im Sep. 2021 brodelt es schon sehr in der Belegschaft. Ich weiß nicht, wer seinen Freunden das Unternehmen noch nahelegen würde.
sinnfrei enge Regelung für Homeoffice. Wenig Freiraum bei Gestaltung dessen. Trotz Corona.
Eher Rückstufung als Mitarbeiterentwicklung, diese dauert zu lange.
Meine Empfehlung: Jede kleine Absprache schriftlich fixieren und teilen, da sich sonst keiner an Abmachungen erinnert. (Rückmeldung aus min. 2 unterschiedlichen Abteilungen)
Es gibt ein SQPIs go green Meeting, gefühlt einmal im Jahr, mit teilweise sehr zurückhaltenden Maßnahmen in der Folge.
Die Kollegen sind top, sie sind auch nicht das (mittlere) Management
Wenn Sie denn auch lange im Dienst der Firma sind/waren.
Katastrophe. Gehalt wird vereinbart, mündlich. Und exakt das ist der Fehler. Später kann sich keiner mehr daran erinnern, wann der Einarbeitungsdiscount, den man gibt, eigentlich enden sollte....
Hat man den Zuspruch seines Vorgesetzten kann es nur viel Arbeit sein. Hat man diesen nicht (mehr), liegt der Workload gerne bei 150-200%. Und wehe man schafft die Aufgaben nicht, dann drohen die schäbigsten Konsequenzen.
Sehr Top-Down-lastig, auch wenn "auf das Gegenteil Stolz sein" gepredigt wird..
Definitiv abwesend. Zwischen Männern und Frauen wird mehr als deutlich unterschieden. Zugunsten des jeweils anderen nach dem alt-konservativen Rollenverständnis.
Es wurde gebetsmühlenartig mehr versprochen, als es tatsächlich wird. "Alles im Aufbau, alles soll kommen....".
Gute Lage des Büros (S-Bahn-Nähe), tolle Kollegen, recht flexible Arbeitszeiten, ab und an bekommen die Mitarbeiter eine kleine Aufmerksamkeit (Süßes, Pizza und dergleichen).
Ergibt sich aus den Verbesserungsvorschlägen.
Unbedingt (weiter) an der Kommunikation arbeiten. Ratschläge und Hinweise der Mitarbeiter wirklich erst nehmen. Kaltgetränke für die Mitarbeiter - besonders im Sommer.
Größtenteils Großraumbüros aber man versucht, diese freundlich zu gestalten. Mitunter kann es viel Druck geben aber das ist im Projektgeschäft ja nicht ungewöhnlich.
Man ist nicht (mehr) so modern, wie man es gerne hätte - das Produkt braucht eine Modernisierung. Ansonsten ist man in der Branche eher Randdarsteller, was aber nicht unbedingt schlecht ist.
Gut. Überstunden fallen sicherlich mal vermehrt an, können aber auch relativ unkompliziert abgebummelt werden. Es gibt eine moderate Kernarbeitszeit und Homeoffice ist seit Corona überhaupt kein Problem mehr.
Mir sind keine Weiterbildungsmöglichkeiten bekannt.
Klar, mehr geht immer aber man kann auch nicht klagen.
Die Teams halten zusammen und helfen sich auch gegenseitig. Ich habe bisher keinerlei Ausgrenzung oder Lästereien erlebt.
Soweit ich das einschätzen kann, sehr gut.
Habe ich immer als freundlich und offen empfunden. Abzug gibt es für die mangelhafte Kommunikation und für die Tatsache, dass Vorschläge (besonders das Produkt betreffend) leider oft nicht angenommen oder nur freundlich weggenickt werden.
Gute technische Ausrüstung, höhenverstellbare Tische. Lärmpegel trotz Großraumbüro sehr gering. Einen Punkt Abzug, da es im Sommer schon mächtig heiß werden kann und da nicht alle Mitarbeiter jederzeit ins Büro können (mangels Schlüssel).
Wirklich nicht gut. Man scheint sich diese Kritik aber zu Herzen zu nehmen und daran zu arbeiten - daher 2 Sterne statt nur einem.
Hier wird kein Unterschied gemacht.
Abwechslungsreich durch verschiedene Projekte.
Kollegenzusammenhalt, Geschäftsidee, Zielgruppe der Kunden
teilweise ungerechte Behandlung einzelner Mitarbeiter, Uneinsicht und Unprofessionalität mancher Führungskräfte, Organisationschaos
Bessere und einheitliche Organisation der einzelnen Abteilungen und Projekte und der Kommunikation zwischen den Abteilungen. Eine klare Rollenverteilung der Akteure und auch eine Einhaltung der Rollen und den dazugehörigen Aufgaben.
Eine einheitliche Vorgehensweise im Unternehmen gibt es nicht. Somit kommt die Arbeitsatmosphäre auf das Projekt und die beteiligten Kollegen/Vorgesetzten an. Die Spanne reicht hier vom entspannten Arbeiten bis hin zu übermäßigen Druck und stressbedingten Ausfällen von Kollegen. Meistens doch eher letzteres.
Der Ton unter den Mitarbeitern über die Firma ist teilweise sehr spöttisch. Hilft aber mit dem Stress und der Frustration umzugehen. Positive Ereignisse/Entscheidungen/Gesten werden aber von den Mitarbeitern auch anerkannt. Das Image nach Außen wird sehr geschönert.
Hat bei mir immer gut geklappt.
Man muss sehr viel Leisten um aufzusteigen. Für Weiterbildung bleibt meist leider keine Zeit, ob wohl diese versprochen wird.
Für mehr Gehalt muss man erstmal mehr Leisten, auch wenn man seine bisherigen Aufgaben sehr gut erledigt.
Ist ein Thema in der Firma. Maßnahmen habe ich aber nicht aktiv erlebt.
Der Zusammenhalt ist super, da jeder auf die Hilfe des anderen irgendwann mal angewiesen ist. Aber auch so sind die Kollegen meist nett und immer hilfsbereit.
Langjährige Angestellte werden geschätzt, aber die Gehaltsanpassungen müssen erkämpft werden. Alter spielt bei Einstellung meines Wissens nach keine Rolle.
Kritik an den Mitarbeitern und deren Arbeitsergebnissen wird teilweise sehr unprofessionell angebracht. Für Fehlverhalten wird sich aber auch entschuldigt, wenn die Einsicht da ist.
Schönes Gebäude und Großraumbüro in der nähe der Sbahnstation Waidmannslust. Die IT-Administration hängt manchmal ein wenig hinterher. Alles im allem aber gut.
Am besten funktioniert der "Buschfunk". Aus dem Management und HR werden Informationen meist in Emails an die Mitarbeiter übermittelt, was in teilweise sehr langen und zum Teil auch unverständlichen Texten ausartet. Kommunikation in Projekten kommt wieder auf das Team und die Projektleitung an. Erlebt habe ich leider nur schlechte Kommunikation.
Mehr Männer, aber auch Frauen in Management Positionen.
Sehr große Themenvielfalt. Aufgaben richten sich nach Können und Verantwortungsbereitschaft.
Der offene Umgang miteinander und das Vertrauen frei und eigenverantwortlich arbeiten zu können, gefällt mir sehr.
Einfach nix.
Läuft eigentlich alles schon bestens. Fällt mir gerade nichts ein.
Ich fühle mich in allen Bereichen sehr wohl!
Kann man hier haben. Auch wenn es immer viel zu tun gibt.
Bin zufrieden. Gehalt entwickelt sich mit.
Mülltrennung, grüner Strom u. s. w.
top! tolles Team!
Es werden keine Unterschiede gemacht. Ältere Kollegen werden sehr geschätzt.
Bestens. Manchmal könnte noch ein wenig mehr auf den einzelnen geschaut werden.
Top ausgesteattete Arbeitsplätze. Kaum Hirarchien vorhanden, wodurch das Miteinander sehr angenehm ist.
Genau richtig. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Die Türen stehen einem offen und man findet gehör.
Die Aufgaben sind super interessant und abwechslungsreich.
Die Mitarbeiter haben immer ein offenes Ohr. Das Betriebsklima ist top. Alle sehr freundlichen und nett. Verbesserungsvorschläge werden angenommen. Man wird wert geschätzt.
Nichts. Prozesse kann man immer optimieren.
Benefits ausbauen: evtl. VBL, VWL
klare Strukturen/Richtlinien festlegen wie gearbeitet wird
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, jeder nimmt Rücksicht. Bei Problemen im Großraumbüro, wird probiert, gemeinsam Lösungen zu finden.
Top!
Gehalt stimmt und wird immer pünktlich gezahlt. Sozialleistungen (Betriebsrente, Vermögenswirksame Leistungen) ist ausbaufähig.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Jeder hat ein offenes Ohr und ist offen für Fragen. Team-übergreifend könnte der Zusammenhalt ein bisschen sein, dafür fehlt aber ein bisschen die einheitliche Struktur.
Das Alter spielt keine Rolle.
Das Verhalten zum Vorgesetzten ist super, jedoch fehlt manchmal die klare Linie, um schneller Entscheidungen treffen zu können.
Die Arbeitsplätze sind top ausgestattet. Der Lärmpegel ist super, genauso die Atmosphäre.
Es finden regelmäßig Meetings statt, leider fehlen teilweise wichtige/interessante Infos, die nicht an alle herangetragen werden innerhalb der Abteilung. Ansonsten haben gibt es einmal im Monat ein großes Meeting, wo neue Infos an alle kommuniziert werden.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt und geschätzt.
Die Aufgaben sind vielfältig und anspruchsvoll. Idee zur Verbesserung werden angenommen und diskutiert. Es gibt an einigen Positionen Überbelastung.
Offene Türen, offene Kommunikation, Team-Events wie Office Friday, Workshops etc. - es stimmt alles
nix
Läuft bei uns :-)
Die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut, der Umgang ist ausgesprochen respektvoll und wertschätzend
Hier wird wirklich sehr viel Wert darauf gelegt, familiäre Belange und den Beruf in Einklang zu bringen. Habe ich in dieser Form bisher noch nicht so erlegt. Vorbildlich!
Man hilft sich untereinander, der Austausch ist gegeben und regelmäßige Team-Events tragen ebenfalls zu einem guten Miteinander bei
Kurze Wege, viel Wertschätzung, immer ein offenes Ohr
Das Unternehmen legt sehr viel Wert auf gute Arbeitsbedingungen. Vorschläge sind willkommen und werden umgesetzt
Wird hier gelebt
Die Küche und viele der maskulinen Kollegen.
Grüppchenbildung, fehlende Weiterbildung, veralteter Technologiestack,
Dringend auf die Berater hören, die immer wieder durch Überstunden und persönlichem Engagement das Produkt und oder das Projekt retten.
Low-Code ist hier leider nach dem Pareto-Prinzip.
Einführen von modernen Projektmanagementmethoden und Entwicklungsmethoden, damit auch die jungen Mitarbeiter eine Chance haben, ihre Karriere sinnvoll zu gestalten und nicht in eine Sackgasse zu laufen.
Arbeiten hier darf sich nicht negativ auf den eigenen Marktwert auswirken, was aber leider im Moment der Fall ist.
Im Büro war es eher Großraumbüro, bei Kunden vor Ort oft sehr angenehm.
Nicht vorhanden, Dienstreisen + Bürozeiten = unbezahlte Überstunden. Homeoffice? Fremdwort. Vertrauensarbeitszeit? Nur gesagt, nicht gelebt.
Weiterbildung ist ein Fremdwort. Keine Schulungen, nichts was einem weiterhelfen kann, wenn man noch eine Karriere vor sich hat.
Leider unter dem Branchen-Durchschnitt, Gehaltsverhandlungen muten eher einem türkischen Basar an, als eine Verhandlung mit Wertschätzung.
Die Kollegen halten fast alle gut zusammen, schwarze Schaafe gibt es überall.
Ideen und Vorschläge der Angestellten werden nicht angehört.
Durchschnitt, nichts besonderes. Großraumbüros, kaum Rückzugsorte für ungestörtes Arbeiten.
Moderne Kommunikation und Umgang mit Mitarbeitern? Fehlanzeige.
Ist halt Low-Code, leider auch oft Low-Brain. Das spannende kommt erst durch die fachlichkeit der Kunden und durch eigen Hacks die Unzulänglichkeiten der Plattform zu bereinigen.
Ich finde es großartig, dass die Firma die Wichtigkeit eines guten Miteinanders erkannt hat und das im Besonderen fördert und fordert.
Nichts. Dinge die man besser machen kann, gibt es jedoch immer.
- Produktentwicklerbüro etwas moderner gestalten.
- Firmenfahrräder / E-Bikes
Vorab: Das Unternehmen teilt sich maßgeblich in zwei Abteilungen. Die Produktentwicklung entwickelt Inhouse eine Art (Low-Code-) Entwicklungsumgebung, mit deren Hilfe die Anwendungsentwicklung Kundenprojekte umsetzt. Ich kann, was die Arbeitsbedingungen betrifft nur für die Produktentwicklung sprechen.
Es wird konzentriert gearbeitet und Rücksicht auf die anderen genommen. Auch wenn das Büro groß und offen gestaltet ist, herrscht eine geschäftige Stille.
Es darf mit Kopfhörern Musik gehört werden. Kommunikation in andere Abteilungen finden fast immer nur direkt oder schriftlich statt, ein Telefon hat der normale Entwickler nicht einmal. Kontakt zum Kunden gibt es in der Produktentwicklung nicht, da es sich um reine Inhouseentwicklung handelt. Die Team- und der Abteilungsleiter stehen vorbildlich vor ihren Entwicklern und machen ihren Job einfach klasse. Glückwunsch, auch an das Unternehmen, das hier offenbar nicht den größten Schwätzern, sondern geeigneten Leuten diese Stellen eingeräumt hat. Das habe ich bisher nicht als Selbstverständlichkeit erlebt.
Tatsächlich ist Scopeland eine Firma, von der man gerne erzählt ein Teil zu sein. Freunden und Bekannten würde ich sie vorbehaltlos empfehlen.
Homeoffice ist noch keine Selbstverständlichkeit, sondern eher für Ausnahmen gedacht. Für Produktentwickler ist es meistens vollkommen unproblematisch kurzfristig Urlaub zu bekommen, in Elternzeit zu gehen oder Ausnahmen von der Kernarbeitszeit zu bekommen. Anwesenheitszeiten erfasst jeder Mitarbeiter selbstständig, eine detailliertere Arbeitszeiterfassung gibt es in der Produktentwicklung nicht.
In der Produktentwicklung ist man als Mitarbeiter meiner Einschätzung nach eher auf die selbstständige Weiterbildung angewiesen. Auf Lehrgänge wird man hier nicht geschickt. Es gibt jedoch auch unregelmäßig Coding Dojos, um voneinander zu lernen. Fachbücher gibt es sowieso.
Die Firma zahlt ein zufriedenstellendes Gehalt, aber sicherlich nicht wahnsinnig überdurchschnittlich.
Mir ist kein besonderes Engagement bekannt. Wie wäre es denn mit Firmenfahrrädern/E-Bikes?
Es gibt unter den Kollegen viele Gruppen, die sich selbstständig in das Firmengeschehen einbringen. Es wird locker und familiär miteinander umgegangen. Probleme können ohne große Hindernisse direkt angesprochen werden. Weiter so.
Das Alter spielt keine Rolle.
Einwandfrei. Absolut freundlich und kommunikativ bis zur Geschäftsführung.
Im Sommer wurde es leider teilweise sehr warm, da die Räume nicht klimatisiert sind. Die Firma versuchte mit transparenten UV-Schutzfolien vor den Fenstern Abhilfe zu schaffen. Ob die etwas bringen wird der nächste Sommer zeigen. Die Büros der Produktentwicklung sind leider kein Hingucker. Hier müsste evtl. nochmal nachgebessert werden. Zwischen Arbeitsplatzgruppen stehen lediglich Ikea-Regale.
Technisch sind die Arbeitsplätze auf einem aktuellen Stand. Jeder hat riesige Monitore, hier gibt es nichts zu meckern.
Jeder quatscht mit jedem und wird dazu auch animiert. Es gibt entsprechende Team-Events, die das fördern. Ebenso gibt es seit relativ kurzem regelmäßige Termine, an denen Projektleiter und Geschäftsführung über aktuelles berichten.
Ich kann hier nicht den geringsten Ansatz von Diskriminierung feststellen. Das würde die Belegschaft auch nicht akzeptieren. Der hohe weibliche Anteil in der Anwendungsentwicklung und den anderen organisatorischen Abteilungen spricht da für sich. In der Produktentwicklung sind Frauen, wie leider in der ganzen Branche selten, aber dafür kann die Firma nichts.
Ich finde das Thema Low-Code-Entwicklungsumgebung ist ein spannendes Feld.
So verdient kununu Geld.