102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tauscht das Führerungspersonal, wo es nötig ist.
Schön den vollen (kunununischen) Rechtsrahmen ausgenutzt um wahrheitsgetreue Bewertungen löschen zu lassen. Ganz großes Kino.
Sozialbewusstsein? Meiner MEINUNG nach nicht vorhanden, was anderes, als meine "Meinung" darf hier halt auch nicht stehen. Sonst wird gelöscht. So steht es "in den AGB´s".
"Umgang mit jungen Kollegen" wäre hier eine Interessante
Kategorie..
Überlegt es euch gut, dort zu starten! Vor allem wenn noch Kinder geplant sind!
Ich fühle mich in diesem Unternehmen sehr wohl und wertgeschätzt. Die Arbeitsatmosphäre ist offen, respektvoll und geprägt von einem starken Teamzusammenhalt. Besonders schätze ich die spannenden und abwechslungsreichen Themen, an denen man hier arbeiten darf – es wird definitiv nie langweilig.
Benefits wie Urban Sports oder Jobrad
die Verkehrsanbindung, das war aber auch alles.
Das Vorgesetztenverhalten. Dir HR-Abteilung, sowie das People & Culture Team…wenn ich die Bezeichnung schon höre. Was soll das sein?! Denkt ihr, weil das besser klingt, könnt ihr mehr? So ein Quatsch, diese neumodischen Bezeichnungen…entweder man kann’s oder man kann's nicht, und die Kolleginnen bei Scopeland können es eindeutig nicht. Wenig eigene Gestaltungsmöglichkeiten, viel Überwachung...ein Arbeiten ist so nicht angenehm.
Die Personalabteilung ist unfähig und redet der Geschäftsführung nach dem Mund und andersherum. So sollte Personalmanagement nicht betrieben werden. Das Verhalten gegenüber manchen Mitarbeitern war intrigant.
Ich bin heute froh, dass ich dort nicht mehr arbeite und wäre früher oder später von selbst gegangen. Wie das Leben gezeigt hat, geht es eindeutiger besser! Scopeland muss man sich nicht antun. Reine Zeitverschwendung. Wer hier arbeitet ist selber schuld.
die Mitarbeiter im Personalmanagement/Administration/People & Culture Team austauschen…grauenhaft! Dies ist anscheinend hier keine Einzelmeinung. Entscheidungen/Einstellungen/Kündigungen werden nach eigenen Interessen und Sympathien, statt nach Leistungen getroffen.
Bitte keine Praktikanten mehr als angebliche „Unterstützung“ einstellen, die beim Post sortieren Fragen, ob Leipzig in Deutschland liegt…im Ernst?! Solche Leute bleiben, andere werden gegangen. Da hat die Personalabteilung auf ganzer Linie versagt, sorry!
Die Mitarbeiter werden beredet, dass sie gute Bewertungen abgeben sollen, nur damit sich hier der Schnitt bessert. Einiges ist vielleicht wahr, aber das meiste ist Selbstbetrug, sozusagen „gekaufte“ positive Bewertungen, schlechte werden versucht zu löschen…echt peinlich! Wenn ihr häufig schlecht bewertet werdet, ist vielleicht etwas Wahres daran? Wie wär‘s mit dieser Betrachtung?
unter Kollegen teils angenehm, mit der Administration/Verwaltung/People & Culture Team unangenehm
die Firma ist schon seit 30 Jahren am Markt, hat aber kaum Bekanntheitsgrad, veraltete Arbeitsweisen, kein Fortschritt…keine Außenwirkung
teilweise vorhanden
nicht gegeben
Bezahlung eher unterdurchschnittlich
vorhanden
teilweise vorhanden
ist fair
Behandlung nach Sympathie/Antipathie, wenig Wertschätzung durch Geschäftsführung, Management ohne Rückgrat. Die Kündigung einen Tag nach der Weihnachtsfeier auszusprechen, die ich statt der Geschäftsführung moderiert habe, ist nicht nur geschmacklos, sondern auch empathielos…euer Ernst? Noch scheinheilig „Frohe Weihnachten“ wünschen…und dann am nächsten Tag die Keule. So geht man nicht mit Menschen um. Das ist ein respektloses Verhalten. Und dann die Position mit einem ungelernten, unerfahren Familienmitglied besetzen…dazu fällt einem nichts ein…doch, Eigennützigkeit?! Das ist Fremdschämen.
Keine persönliche Verabschiedung durch die Geschäftsführung, obwohl die Tür offen stand…dies ist keine Wertschätzung, immerhin hat man trotz der kurzen Zeit eine vernünftige Arbeit geleistet.
schöne Büroräume, aber mehr Schein als Sein...
in Ordnung
ist gegeben
eher unlösbare Aufgaben, die nichts oder nur wenig mit der Position zu tun haben und nicht zielführend sind...man soll Raumplaner ,Architekt, Anlagenbauer und Office Manager in einer Person sein…wenn man dann für einen Kreativraum, der übrigens von keinem der Mitarbeiter genutzt werden wollte, knallige Farben wählt, weil diese nunmal nachgewiesen die Kreativität fördern, die HR-Leitung dann aber cremeweiß bevorzugt, hat man die Aufgabe gleich nicht gemeistert. Ich bin mir sicher es gibt bis heute keinen solchen Raum…;-) Würde mich zumindest nicht wundern.
Und PS zum Thema Schallschutz: Glas ist der größte Schallüberträger! Vielleicht beim nächsten Büro vorher drüber nachdenken und nicht überall Glastüren einbauen! Da bringen auch keine Segel was!
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Man wird von allen ernst genommen. Es gibt Firmenevents und Teamaktivitäten.
Kann ich noch nicht beurteilen.
Bereits in der Ausbildung darf ich meine Arbeitszeiten flexibel gestalten. Auch Homeoffice ist bereits möglich.
Ist okay, aber im Vergleich zu den Klassenkammeraden in der Berufsschule eher unterdurchschnittlich. Das D-Ticket wird bezahlt.
Unser Ausbilder ist super nett und hilft uns bei allen Anliegen.
Die Arbeit mit den Kollegen macht viel spaß, man kann zusammen auch mal lachen oder Späße machen.
Meine Aufgaben fühlen sich sinnvoll an und sind in der Regel auch interessant, können aber nach einiger Zeit eintönig werden. Die klassische Programmierung, die auch ein Teil des Ausbildungsberufes ist, kommt bis jetzt aufgrund von Low-Code zu kurz.
Aktuell bin ich mit der Variation zufrieden. Ich darf verschiedene Abteilungen kennenlernen und verschiedene Aufgaben bearbeiten.
Man wird mit Respekt behandelt und alle Kollegen sind freundlich. Meine Arbeit wird gewertschätzt.
Das meine Arbeit gewürdigt wird und alle freundlich und hilfsbereit zu mir sind, egal ob Kollegen oder Vorgesetzte.
Nichts
Ich finde, das Unternehmen ist auf einem guten Weg und alle Abteilungen arbeiten daran, sich weiterzuentwickeln und zu verbessern, um die Firma gemeinsam vorwärtszubringen.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm, hilfsbereit und freundschaftlich
Die Leute in meinem direkten Umfeld sind zufrieden, die anderen habe ich nicht gefragt.
Bei einer 40 Std. Woche ist Work-Life-Balance natürlich immer so eine Sache, aber ich kann in Absprache mit meinen Kollegen problemlos frei nehmen.
Für mich gilt das in jedem Fall, ich kann mich weiterentwickeln, Fortbildungen machen und bin aufgestiegen. Wenn ich bzgl. Fortbildung Informationsbedarf habe, frage ich einfach im HR nach. Wenn ich mehr Verantwortung tragen und aufsteigen möchte, wende ich mich an meinen Vorgesetzen und frage ihn einfach und wir besprechen, ob und inwieweit das umsetzbar ist.
Ich bin zufrieden und mein Gehalt kommt pünktlich
Es gibt eine Go green - Arbeitsgruppe, die alle vorgeschlagenen Ideen versucht, auch umzusetzen, sofern sie sinnvoll bzw. machbar sind. Besser geht wahrscheinlich immer.
Ich kann nur den Kollegenzusammenhalt beurteilen, der sich in meinem direkten Umfeld befindet und der ist einwandfrei. So gut, dass sich viele Kollegen auch privat treffen.
Ich sehe keine unterschiedliche Behandlung zwischen den Altersgruppen
Mein Vorgesetzter setzt realistische Ziele, kommuniziert freundlich und klar und bezieht mich in Entscheidungsprozesse - sofern sie mich betreffen - mit ein.
Ich bin bestens an meinem Arbeitsplatz ausgestattet. Im Sommer würde ich mir statt einen Ventilator eine Klimaanlage wünschen, dabei spielt leider der Hauseigentümer nicht mit.
Die Kommunikation sowohl innerhalb meiner Abteilung, als auch mit anderen Abteilungen oder meinen Vorgesetzten ist sehr gut
Ich sehe keine unterschiedliche Behandlung zwischen den Geschlechtern
Mein Aufgabengebiet ist breit gefächert und ich kann immer Verbesserungs-Vorschläge machen und diese meist auch umsetzen. Auch Fortbildungen stehen mir offen.
Man kann sich einen ruhigeren Platz suchen oder mittendrin einen und hat dann auch immer jemanden den man Fragen kann
Image ist schlechter als in der Wirklichkeit
Ganz ohne Arbeit geht es leider nicht.
Mülltrennung, grüner Strom, das Übliche
Einige Kollegen ziehen sich zurück und vermeiden jeglichen Kontakt zu freiwilligen Veranstaltungen. Es gibt aber die gleiche Anzahl die man bei jedem Firmenevent trifft. Während der Arbeit findet man eigentlich immer Unterstützung
Kann nicht klagen ist immer da und ansprechbar
Könnte noch moderner
Mal so mal so. Stark projektabhängig
die Kollegen
die Hierarchie und die falschen Personen treffen die Entscheidungen
mehr auf die Mitarbeiter hören
Gut erreichbar trotz Entfernung, aber wie schon von anderen ehemaligen Kollegen ironisch geschrieben ist, kann man sich diese Erlebnis ersparen
Sehr kleinlich aus der HR-Perspektive. Da ich mich während Covid eingearbeitet habe, waren die meisten Kollegen weg. Aber mir den Schlüssel zum Raum zu geben war eine Überforderung, da "du bist noch in der Probezeit", was völlig irrelevant war. Der Bereichleiter musste sich verwickeln, und dann wurde mir der Schlüssel "als Ausnahme" schon nach drei Monaten (statt sechs) erteilt. Ohne Schlüßel ist die vereinbarte Gleitabeitszeit praktisch nicht durchsetzbar.
Die Beteiligung am Firmenticket? Auch erst nach der Probezeit, selbst wenn man jeden Tag ins Büro fahren muss, also ich verstehe gar nicht die Relevanz. Im ersten Monat, dass die Beteiligung möglich gewesen wäre, wurde der Termin versäumt, weil die Frau aus der HR-Abteilung den Antrag nicht rechtzeitig genehmigt hat und sich bei mir dafür nicht mal entschuldigt. Nunja, es waren nur 15€ brutto...
Liebe Kolleginnen der Personalabteilung, was soll das sein? Ich fand dieses Verhalten abwertend vom Anfang an. Und dann kam die Kündigung an dem Tag, der als eine Firmenfeier angekündigt wurde, wie schon in anderen Bewertungen beschrieben ist. Es tut mir Leid, aber euch fehlt einfach die Empathie oder gar die Menschenwürde, und das hätte ich schon in der ersten Woche verstehen sollen.
Menschenwürde irgendwie erhalten
Es gab keine solche Gelegenheiten
Gibt es ein Paar
Der direkte Vorgesetzte war okay
Eine winzige Beteiligung am Firmenticket
Nichts.
So verdient kununu Geld.