103 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich in diesem Unternehmen sehr wohl und wertgeschätzt. Die Arbeitsatmosphäre ist offen, respektvoll und geprägt von einem starken Teamzusammenhalt. Besonders schätze ich die spannenden und abwechslungsreichen Themen, an denen man hier arbeiten darf – es wird definitiv nie langweilig.
Teil1 ) ..nachdem ich zur Geburt meines Kindes noch ein Präsent auf Firmenkosten erhielt. Ab hier ging es dann nur noch bergab.
Als ich dann verkündete, in über drei(!!) Monaten in Elternzeit gehen zu wollen war die erste Reaktion der HR-Leitung, mir vorzuhalten, dass ich ja erst so spät bescheid sage (7 Wochen vor Antritt ist Pflicht (mit dem Arbeitsrecht schien Sie sich nicht so gut auszukennen, und das als HR Leitung ;) )) und mich selbst damit zu beauftragen eine Vertretung zu finden. Nicht nur, dass dies ihre Aufgabe gewesen wäre war es auch noch witzig, in einer Ein-Mann-Abteilung mit nur dieser besagten Vorgesetzten, die in Personalunion übrigens diverse Abteilungen leitet HR/Office/Finanzen (passt inhaltlich super zusammen/ Interessenkonflikte vorprogrammiert). Als mir das natürlich nicht gelang, gab es den Vorschlag, dass ich für die Zeit der Abwesenheit Arbeit mit nach Hause nehme und die anfallenden Überstunden später abbaue. Schäbiges Angebot.
Teil 2) Als sie auch damit nicht durchkam, ***ursprüngl. Schilderung zensiert*** wurde mir in einem Teamscall am 24.03.22 wiederholt "nahegelegt", doch meine Elternzeit zu verschieben (Transkript vorhanden). Diesem Nachdruck bin ich fast erlegen, als sie mich dadurch in einem früheren Teamscall mundtot machte. Panisch recherchierte ich im Netz und bei der Elterngeldstelle, ob ich die EZ absprechen muss und fand heraus, das das ein dreister Versuch war mich zu täuschen. Ich sprach es von mir aus ggü. der Firma aber nie wieder an.
Dann wurde in den folgenden drei Wochen höchstprofessionell erstmal gar nicht mehr mit mir gesprochen. Kein Smalltalk in der Küche, kein "wie war dein Wochenende?". Nichts. Nur das Nötigste im Kontext des Arbeitsalltags. Da fühlt man sich doch wohl und kommt gerne zur Arbeit, hust.
Teil 3) Nach exakt drei Wochen und wie aus heiterem Himmel legte sich dieses ignorante Verhalten mir gegenüber plötzlich und es wurde wieder mit mir gesprochen. Ich sollte noch früh genug herausfinden warum dem plötzlich so war...
Ab diesem Zeitpunkt verfolgte mich im Büro, welches wir uns größtenteils alleine teilten eine subtile passive Aggressivität. Ständig und bei jeder Kleinigkeit hieß es sinngemäß, "das hättest du doch schon lange erledigen sollen", oder gegenüber anderen Kollegen u.a. per Mail etc. "das hat doch XY unerledigt liegen lassen". Ich wurde von meiner direkten Vorgesetzten nur noch angeschissen. Stellt euch kurz vor, wie sich das anfühlt.
Teil 4) Das bekamen schließlich sogar unbeteiligte Kollegen mit, berichteten mir darüber und nahmen mich vor der HR Leitung sogar in Schutz, weil diese Beschuldigungen zu häufig fälschlicherweise in meine Richtung schossen.
So gingen dann die letzten drei Monate in diesem Gefängnis für mich dahin. In der letzten 14 Tagen machte ich Hirni noch über 25 Überstunden, um ein wichtiges Projekt fertigzustellen, welches von einem externen Projektmanager begleitet wurde. Dieser wurde zuvor für diese Dienstleistung sehr teuer eingekauft. Er bestätigte mir noch mehrfach in Telefonaten, dass das, was ich da versuche, selbst für ihn an eine Unmöglichkeit grenzt. Niemals würde ich das bis zum Antritt meiner Elternzeit fertigstellen können. Ich wurde fertig. Mit wieviel Erfolg dieses Projekt abgeschlossen wurde erfuhr ich nicht mehr.
Teil 5) Am letzten Tag, und das werde ich niemals mehr in meinem Leben vergessen, es war ein Freitag, waren ihre letzten Worte zu mir sinngemäß, warum ich ihr denn diese und jene Aufgaben ABC noch übergebe und sie die dafür nötigen Informationen nicht auch schon viel früher erhielt, alte Leier eben. Danach verschwand sie in den Feierabend - ohne Verabschiedung ins Wochenende, geschweige denn in eine dreimonatige Elternzeit!
Abfälliger kann man mit einem Menschen kaum umgehen.
Teil 6) In der Familienzeit angekommen bewarb ich mich noch intern auf eine Stelle in einer anderen Abteilung. Wo ging die Bewerbung ein? Natürlich in der HR Abteilung.
Während mir erst nach über drei Wochen das Feedback zuging, dass das leider nicht klappt, weil ich ihrer Meinung nach hätte weitergebildet werden müssen, und dafür keine Zeit besteht, wurde anderen Kollegen bereits auf erste Nachfrage zwei Tage nach meiner Bewerbung bereits gesagt, dass das niemals was wird, und sie mich nicht in der anderen Abteilung sieht. Etwas übergriffig wie ich finde, das diese Beurteilung eigentlich hätte von einem anderen Abteilungsleiter nebst seiner fachlichen Führungskraft hätte getroffen werden müssen. Naja, wenn man jemandem halt nichts Gutes mehr will im Leben kommt selten etwas anderes raus als das.
Was ich stattdessen noch einige Tage später erfuhr, war, dass ich als Controller aus der Finanzabteilung an den Empfangstresen degradiert werden sollte wenn ich aus der Elternzeit zurück bin. Nach einigen Mitarbeitergesprächen wusste die HR Leitung sehr genau, wo ich mich arbeitsinhaltlich sah und was dieser Schritt für mich bedeutet hätte. In beamtendeutsch: "strafversetzt".
Teil 8) Ich bewarb mich natürlich extern bei anderen Unternehmen, fand sehr schnell eine neue Stelle, die inhaltlich alles bietet, was ich bei Scopeland lange schmerzlich vermisste und wurde wieder glücklich. Keinen einzigen Tag hätte ich die Pläne der HR Leitung über mich ergehen lassen, was sie vermutlich wusste. Also ich an ihrer Stelle hätte es gewusst und ich stehe nicht so hoch auf der Payroll für meine "Fähigkeiten" im HR wie sie.
Teil 9) Die Moral von der Geschichte: nicht nur nie wieder Scopeland, sondern seither frage ich stets nach den Verantwortungsbereichen meines fachlichen und disziplinarischen Vorgesetzten, da ich nie wieder in solch einer Struktur arbeiten werden.
Benefits wie Urban Sports oder Jobrad
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Man wird von allen ernst genommen. Es gibt Firmenevents und Teamaktivitäten.
Kann ich noch nicht beurteilen.
Bereits in der Ausbildung darf ich meine Arbeitszeiten flexibel gestalten. Auch Homeoffice ist bereits möglich.
Ist okay, aber im Vergleich zu den Klassenkammeraden in der Berufsschule eher unterdurchschnittlich. Das D-Ticket wird bezahlt.
Unser Ausbilder ist super nett und hilft uns bei allen Anliegen.
Die Arbeit mit den Kollegen macht viel spaß, man kann zusammen auch mal lachen oder Späße machen.
Meine Aufgaben fühlen sich sinnvoll an und sind in der Regel auch interessant, können aber nach einiger Zeit eintönig werden. Die klassische Programmierung, die auch ein Teil des Ausbildungsberufes ist, kommt bis jetzt aufgrund von Low-Code zu kurz.
Aktuell bin ich mit der Variation zufrieden. Ich darf verschiedene Abteilungen kennenlernen und verschiedene Aufgaben bearbeiten.
Man wird mit Respekt behandelt und alle Kollegen sind freundlich. Meine Arbeit wird gewertschätzt.
die Verkehrsanbindung, das war aber auch alles.
Das Vorgesetztenverhalten. Dir HR-Abteilung, sowie das People & Culture Team…wenn ich die Bezeichnung schon höre. Was soll das sein?! Denkt ihr, weil das besser klingt, könnt ihr mehr? So ein Quatsch, diese neumodischen Bezeichnungen…entweder man kann’s oder man kann's nicht, und die Kolleginnen bei Scopeland können es eindeutig nicht. Wenig eigene Gestaltungsmöglichkeiten, viel Überwachung...ein Arbeiten ist so nicht angenehm.
Die Personalabteilung ist unfähig und redet der Geschäftsführung nach dem Mund und andersherum. So sollte Personalmanagement nicht betrieben werden. Das Verhalten gegenüber manchen Mitarbeitern war intrigant.
Ich bin heute froh, dass ich dort nicht mehr arbeite und wäre früher oder später von selbst gegangen. Wie das Leben gezeigt hat, geht es eindeutiger besser! Scopeland muss man sich nicht antun. Reine Zeitverschwendung. Wer hier arbeitet ist selber schuld.
die Mitarbeiter im Personalmanagement/Administration/People & Culture Team austauschen…grauenhaft! Dies ist anscheinend hier keine Einzelmeinung. Entscheidungen/Einstellungen/Kündigungen werden nach eigenen Interessen und Sympathien, statt nach Leistungen getroffen.
Bitte keine Praktikanten mehr als angebliche „Unterstützung“ einstellen, die beim Post sortieren Fragen, ob Leipzig in Deutschland liegt…im Ernst?! Solche Leute bleiben, andere werden gegangen. Da hat die Personalabteilung auf ganzer Linie versagt, sorry!
Die Mitarbeiter werden beredet, dass sie gute Bewertungen abgeben sollen, nur damit sich hier der Schnitt bessert. Einiges ist vielleicht wahr, aber das meiste ist Selbstbetrug, sozusagen „gekaufte“ positive Bewertungen, schlechte werden versucht zu löschen…echt peinlich! Wenn ihr häufig schlecht bewertet werdet, ist vielleicht etwas Wahres daran? Wie wär‘s mit dieser Betrachtung?
unter Kollegen teils angenehm, mit der Administration/Verwaltung/People & Culture Team unangenehm
die Firma ist schon seit 30 Jahren am Markt, hat aber kaum Bekanntheitsgrad, veraltete Arbeitsweisen, kein Fortschritt…keine Außenwirkung
teilweise vorhanden
nicht gegeben
Bezahlung eher unterdurchschnittlich
vorhanden
teilweise vorhanden
ist fair
Behandlung nach Sympathie/Antipathie, wenig Wertschätzung durch Geschäftsführung, Management ohne Rückgrat. Die Kündigung einen Tag nach der Weihnachtsfeier auszusprechen, die ich statt der Geschäftsführung moderiert habe, ist nicht nur geschmacklos, sondern auch empathielos…euer Ernst? Noch scheinheilig „Frohe Weihnachten“ wünschen…und dann am nächsten Tag die Keule. So geht man nicht mit Menschen um. Das ist ein respektloses Verhalten. Und dann die Position mit einem ungelernten, unerfahren Familienmitglied besetzen…dazu fällt einem nichts ein…doch, Eigennützigkeit?! Das ist Fremdschämen.
Keine persönliche Verabschiedung durch die Geschäftsführung, obwohl die Tür offen stand…dies ist keine Wertschätzung, immerhin hat man trotz der kurzen Zeit eine vernünftige Arbeit geleistet.
schöne Büroräume, aber mehr Schein als Sein...
in Ordnung
ist gegeben
eher unlösbare Aufgaben, die nichts oder nur wenig mit der Position zu tun haben und nicht zielführend sind...man soll Raumplaner ,Architekt, Anlagenbauer und Office Manager in einer Person sein…wenn man dann für einen Kreativraum, der übrigens von keinem der Mitarbeiter genutzt werden wollte, knallige Farben wählt, weil diese nunmal nachgewiesen die Kreativität fördern, die HR-Leitung dann aber cremeweiß bevorzugt, hat man die Aufgabe gleich nicht gemeistert. Ich bin mir sicher es gibt bis heute keinen solchen Raum…;-) Würde mich zumindest nicht wundern.
Und PS zum Thema Schallschutz: Glas ist der größte Schallüberträger! Vielleicht beim nächsten Büro vorher drüber nachdenken und nicht überall Glastüren einbauen! Da bringen auch keine Segel was!
Das meine Arbeit gewürdigt wird und alle freundlich und hilfsbereit zu mir sind, egal ob Kollegen oder Vorgesetzte.
Nichts
Ich finde, das Unternehmen ist auf einem guten Weg und alle Abteilungen arbeiten daran, sich weiterzuentwickeln und zu verbessern, um die Firma gemeinsam vorwärtszubringen.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm, hilfsbereit und freundschaftlich
Die Leute in meinem direkten Umfeld sind zufrieden, die anderen habe ich nicht gefragt.
Bei einer 40 Std. Woche ist Work-Life-Balance natürlich immer so eine Sache, aber ich kann in Absprache mit meinen Kollegen problemlos frei nehmen.
Für mich gilt das in jedem Fall, ich kann mich weiterentwickeln, Fortbildungen machen und bin aufgestiegen. Wenn ich bzgl. Fortbildung Informationsbedarf habe, frage ich einfach im HR nach. Wenn ich mehr Verantwortung tragen und aufsteigen möchte, wende ich mich an meinen Vorgesetzen und frage ihn einfach und wir besprechen, ob und inwieweit das umsetzbar ist.
Ich bin zufrieden und mein Gehalt kommt pünktlich
Es gibt eine Go green - Arbeitsgruppe, die alle vorgeschlagenen Ideen versucht, auch umzusetzen, sofern sie sinnvoll bzw. machbar sind. Besser geht wahrscheinlich immer.
Ich kann nur den Kollegenzusammenhalt beurteilen, der sich in meinem direkten Umfeld befindet und der ist einwandfrei. So gut, dass sich viele Kollegen auch privat treffen.
Ich sehe keine unterschiedliche Behandlung zwischen den Altersgruppen
Mein Vorgesetzter setzt realistische Ziele, kommuniziert freundlich und klar und bezieht mich in Entscheidungsprozesse - sofern sie mich betreffen - mit ein.
Ich bin bestens an meinem Arbeitsplatz ausgestattet. Im Sommer würde ich mir statt einen Ventilator eine Klimaanlage wünschen, dabei spielt leider der Hauseigentümer nicht mit.
Die Kommunikation sowohl innerhalb meiner Abteilung, als auch mit anderen Abteilungen oder meinen Vorgesetzten ist sehr gut
Ich sehe keine unterschiedliche Behandlung zwischen den Geschlechtern
Mein Aufgabengebiet ist breit gefächert und ich kann immer Verbesserungs-Vorschläge machen und diese meist auch umsetzen. Auch Fortbildungen stehen mir offen.
Man kann sich einen ruhigeren Platz suchen oder mittendrin einen und hat dann auch immer jemanden den man Fragen kann
Image ist schlechter als in der Wirklichkeit
Ganz ohne Arbeit geht es leider nicht.
Mülltrennung, grüner Strom, das Übliche
Einige Kollegen ziehen sich zurück und vermeiden jeglichen Kontakt zu freiwilligen Veranstaltungen. Es gibt aber die gleiche Anzahl die man bei jedem Firmenevent trifft. Während der Arbeit findet man eigentlich immer Unterstützung
Kann nicht klagen ist immer da und ansprechbar
Könnte noch moderner
Mal so mal so. Stark projektabhängig
die Kollegen
die Hierarchie und die falschen Personen treffen die Entscheidungen
mehr auf die Mitarbeiter hören
Gut erreichbar trotz Entfernung, aber wie schon von anderen ehemaligen Kollegen ironisch geschrieben ist, kann man sich diese Erlebnis ersparen
Sehr kleinlich aus der HR-Perspektive. Da ich mich während Covid eingearbeitet habe, waren die meisten Kollegen weg. Aber mir den Schlüssel zum Raum zu geben war eine Überforderung, da "du bist noch in der Probezeit", was völlig irrelevant war. Der Bereichleiter musste sich verwickeln, und dann wurde mir der Schlüssel "als Ausnahme" schon nach drei Monaten (statt sechs) erteilt. Ohne Schlüßel ist die vereinbarte Gleitabeitszeit praktisch nicht durchsetzbar.
Die Beteiligung am Firmenticket? Auch erst nach der Probezeit, selbst wenn man jeden Tag ins Büro fahren muss, also ich verstehe gar nicht die Relevanz. Im ersten Monat, dass die Beteiligung möglich gewesen wäre, wurde der Termin versäumt, weil die Frau aus der HR-Abteilung den Antrag nicht rechtzeitig genehmigt hat und sich bei mir dafür nicht mal entschuldigt. Nunja, es waren nur 15€ brutto...
Liebe Kolleginnen der Personalabteilung, was soll das sein? Ich fand dieses Verhalten abwertend vom Anfang an. Und dann kam die Kündigung an dem Tag, der als eine Firmenfeier angekündigt wurde, wie schon in anderen Bewertungen beschrieben ist. Es tut mir Leid, aber euch fehlt einfach die Empathie oder gar die Menschenwürde, und das hätte ich schon in der ersten Woche verstehen sollen.
Menschenwürde irgendwie erhalten
Es gab keine solche Gelegenheiten
Gibt es ein Paar
Der direkte Vorgesetzte war okay
Eine winzige Beteiligung am Firmenticket
Nichts.
So verdient kununu Geld.