52 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich in diesem Unternehmen sehr wohl und wertgeschätzt. Die Arbeitsatmosphäre ist offen, respektvoll und geprägt von einem starken Teamzusammenhalt. Besonders schätze ich die spannenden und abwechslungsreichen Themen, an denen man hier arbeiten darf – es wird definitiv nie langweilig.
die Verkehrsanbindung, das war aber auch alles.
Das Vorgesetztenverhalten. Dir HR-Abteilung, sowie das People & Culture Team…wenn ich die Bezeichnung schon höre. Was soll das sein?! Denkt ihr, weil das besser klingt, könnt ihr mehr? So ein Quatsch, diese neumodischen Bezeichnungen…entweder man kann’s oder man kann's nicht, und die Kolleginnen bei Scopeland können es eindeutig nicht. Wenig eigene Gestaltungsmöglichkeiten, viel Überwachung...ein Arbeiten ist so nicht angenehm.
Die Personalabteilung ist unfähig und redet der Geschäftsführung nach dem Mund und andersherum. So sollte Personalmanagement nicht betrieben werden. Das Verhalten gegenüber manchen Mitarbeitern war intrigant.
Ich bin heute froh, dass ich dort nicht mehr arbeite und wäre früher oder später von selbst gegangen. Wie das Leben gezeigt hat, geht es eindeutiger besser! Scopeland muss man sich nicht antun. Reine Zeitverschwendung. Wer hier arbeitet ist selber schuld.
die Mitarbeiter im Personalmanagement/Administration/People & Culture Team austauschen…grauenhaft! Dies ist anscheinend hier keine Einzelmeinung. Entscheidungen/Einstellungen/Kündigungen werden nach eigenen Interessen und Sympathien, statt nach Leistungen getroffen.
Bitte keine Praktikanten mehr als angebliche „Unterstützung“ einstellen, die beim Post sortieren Fragen, ob Leipzig in Deutschland liegt…im Ernst?! Solche Leute bleiben, andere werden gegangen. Da hat die Personalabteilung auf ganzer Linie versagt, sorry!
Die Mitarbeiter werden beredet, dass sie gute Bewertungen abgeben sollen, nur damit sich hier der Schnitt bessert. Einiges ist vielleicht wahr, aber das meiste ist Selbstbetrug, sozusagen „gekaufte“ positive Bewertungen, schlechte werden versucht zu löschen…echt peinlich! Wenn ihr häufig schlecht bewertet werdet, ist vielleicht etwas Wahres daran? Wie wär‘s mit dieser Betrachtung?
unter Kollegen teils angenehm, mit der Administration/Verwaltung/People & Culture Team unangenehm
die Firma ist schon seit 30 Jahren am Markt, hat aber kaum Bekanntheitsgrad, veraltete Arbeitsweisen, kein Fortschritt…keine Außenwirkung
teilweise vorhanden
nicht gegeben
Bezahlung eher unterdurchschnittlich
vorhanden
teilweise vorhanden
ist fair
Behandlung nach Sympathie/Antipathie, wenig Wertschätzung durch Geschäftsführung, Management ohne Rückgrat. Die Kündigung einen Tag nach der Weihnachtsfeier auszusprechen, die ich statt der Geschäftsführung moderiert habe, ist nicht nur geschmacklos, sondern auch empathielos…euer Ernst? Noch scheinheilig „Frohe Weihnachten“ wünschen…und dann am nächsten Tag die Keule. So geht man nicht mit Menschen um. Das ist ein respektloses Verhalten. Und dann die Position mit einem ungelernten, unerfahren Familienmitglied besetzen…dazu fällt einem nichts ein…doch, Eigennützigkeit?! Das ist Fremdschämen.
Keine persönliche Verabschiedung durch die Geschäftsführung, obwohl die Tür offen stand…dies ist keine Wertschätzung, immerhin hat man trotz der kurzen Zeit eine vernünftige Arbeit geleistet.
schöne Büroräume, aber mehr Schein als Sein...
in Ordnung
ist gegeben
eher unlösbare Aufgaben, die nichts oder nur wenig mit der Position zu tun haben und nicht zielführend sind...man soll Raumplaner ,Architekt, Anlagenbauer und Office Manager in einer Person sein…wenn man dann für einen Kreativraum, der übrigens von keinem der Mitarbeiter genutzt werden wollte, knallige Farben wählt, weil diese nunmal nachgewiesen die Kreativität fördern, die HR-Leitung dann aber cremeweiß bevorzugt, hat man die Aufgabe gleich nicht gemeistert. Ich bin mir sicher es gibt bis heute keinen solchen Raum…;-) Würde mich zumindest nicht wundern.
Und PS zum Thema Schallschutz: Glas ist der größte Schallüberträger! Vielleicht beim nächsten Büro vorher drüber nachdenken und nicht überall Glastüren einbauen! Da bringen auch keine Segel was!
Das meine Arbeit gewürdigt wird und alle freundlich und hilfsbereit zu mir sind, egal ob Kollegen oder Vorgesetzte.
Nichts
Ich finde, das Unternehmen ist auf einem guten Weg und alle Abteilungen arbeiten daran, sich weiterzuentwickeln und zu verbessern, um die Firma gemeinsam vorwärtszubringen.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm, hilfsbereit und freundschaftlich
Die Leute in meinem direkten Umfeld sind zufrieden, die anderen habe ich nicht gefragt.
Bei einer 40 Std. Woche ist Work-Life-Balance natürlich immer so eine Sache, aber ich kann in Absprache mit meinen Kollegen problemlos frei nehmen.
Für mich gilt das in jedem Fall, ich kann mich weiterentwickeln, Fortbildungen machen und bin aufgestiegen. Wenn ich bzgl. Fortbildung Informationsbedarf habe, frage ich einfach im HR nach. Wenn ich mehr Verantwortung tragen und aufsteigen möchte, wende ich mich an meinen Vorgesetzen und frage ihn einfach und wir besprechen, ob und inwieweit das umsetzbar ist.
Ich bin zufrieden und mein Gehalt kommt pünktlich
Es gibt eine Go green - Arbeitsgruppe, die alle vorgeschlagenen Ideen versucht, auch umzusetzen, sofern sie sinnvoll bzw. machbar sind. Besser geht wahrscheinlich immer.
Ich kann nur den Kollegenzusammenhalt beurteilen, der sich in meinem direkten Umfeld befindet und der ist einwandfrei. So gut, dass sich viele Kollegen auch privat treffen.
Ich sehe keine unterschiedliche Behandlung zwischen den Altersgruppen
Mein Vorgesetzter setzt realistische Ziele, kommuniziert freundlich und klar und bezieht mich in Entscheidungsprozesse - sofern sie mich betreffen - mit ein.
Ich bin bestens an meinem Arbeitsplatz ausgestattet. Im Sommer würde ich mir statt einen Ventilator eine Klimaanlage wünschen, dabei spielt leider der Hauseigentümer nicht mit.
Die Kommunikation sowohl innerhalb meiner Abteilung, als auch mit anderen Abteilungen oder meinen Vorgesetzten ist sehr gut
Ich sehe keine unterschiedliche Behandlung zwischen den Geschlechtern
Mein Aufgabengebiet ist breit gefächert und ich kann immer Verbesserungs-Vorschläge machen und diese meist auch umsetzen. Auch Fortbildungen stehen mir offen.
die Kollegen
die Hierarchie und die falschen Personen treffen die Entscheidungen
mehr auf die Mitarbeiter hören
Gut erreichbar trotz Entfernung, aber wie schon von anderen ehemaligen Kollegen ironisch geschrieben ist, kann man sich diese Erlebnis ersparen
Sehr kleinlich aus der HR-Perspektive. Da ich mich während Covid eingearbeitet habe, waren die meisten Kollegen weg. Aber mir den Schlüssel zum Raum zu geben war eine Überforderung, da "du bist noch in der Probezeit", was völlig irrelevant war. Der Bereichleiter musste sich verwickeln, und dann wurde mir der Schlüssel "als Ausnahme" schon nach drei Monaten (statt sechs) erteilt. Ohne Schlüßel ist die vereinbarte Gleitabeitszeit praktisch nicht durchsetzbar.
Die Beteiligung am Firmenticket? Auch erst nach der Probezeit, selbst wenn man jeden Tag ins Büro fahren muss, also ich verstehe gar nicht die Relevanz. Im ersten Monat, dass die Beteiligung möglich gewesen wäre, wurde der Termin versäumt, weil die Frau aus der HR-Abteilung den Antrag nicht rechtzeitig genehmigt hat und sich bei mir dafür nicht mal entschuldigt. Nunja, es waren nur 15€ brutto...
Liebe Kolleginnen der Personalabteilung, was soll das sein? Ich fand dieses Verhalten abwertend vom Anfang an. Und dann kam die Kündigung an dem Tag, der als eine Firmenfeier angekündigt wurde, wie schon in anderen Bewertungen beschrieben ist. Es tut mir Leid, aber euch fehlt einfach die Empathie oder gar die Menschenwürde, und das hätte ich schon in der ersten Woche verstehen sollen.
Menschenwürde irgendwie erhalten
Es gab keine solche Gelegenheiten
Gibt es ein Paar
Der direkte Vorgesetzte war okay
Eine winzige Beteiligung am Firmenticket
Nichts.
Mir wurde im Bewerbungsgespräch gesagt, dass die Firma eine tolle und besondere Arbeitsatmosphäre und einen wertschätzenden Umgang pflegt. Dies wurde zu 100% bestätigt. Ich fühle mich rundum wohl und wertgeschätzt. Auch in stressigen Zeiten hält man zusammen, unterstützt sich und findet für alle Parteien gute Lösungen.
Man könnte sich in der Außenwirkung noch besser präsentieren, mehr auf Social Media teilen und über uns sprechen. Wir machen nämlich großartige und wichtige Arbeit. Das sollte man ruhig auch nach außen tragen.
Es herrscht ein total angenehmes Miteinander. Jede:r hilft sich gegenseitig und unterstützt sich. Man hat immer das Gefühl eine:n Ansprechpartner:in zu haben, an dem man sich wenden kann. Gutes Onboarding und absolut schöne Arbeitsatmosphäre. Ich fühle mich sehr wohl.
Ich kann meine Arbeitszeit frei einteilen, bin total flexibel, kann auch spontane private Termine wahrnehmen und kann aus dem Ausland oder mobil arbeiten, das finde ich super und nutze ich viel.
Ist branchenüblich und fair.
Es wird schon viel gemacht, es gibt eine Arbeitsgruppe, die sich speziell zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit kümmert. Es kann gerne noch mehr gemacht werden :)
Ich habe noch in keiner Firma so eine schöne Zusammenarbeit und Atmosphäre erlebt. Es gibt ein fantastisches Office-Management, was sich toll um alle kümmert.
Der Umgang mit allen Kolleg:innen ist super, wertschätzend und auf Augenhöhe.
Ich bin sehr zufrieden mit meinen Vorgesetzten. Alles super. Sehr empathisch, offen und rücksichtsvoll.
Ich wurde top ausgestattet mit allem was ich brauche. Hatte noch nie so ein gutes Equipment. Vom höhenverstellbaren Schreibtisch bis Monitor für das Homeoffice - alles top !
Schnelle und unkomplizierte Kommunikation. Kurze Entscheidungswege und man kann immer Vorschläge und Optimierungen anbringen, die gehört und oft auch umgesetzt werden.
Es wird viel Wert auf Gleichberechtigung gelegt.
Es wird nie langweilig, das gefällt mir sehr. Mir wurde schnell Verantwortung übertragen und ich konnte Ideen einbringen.
Meiner Meinung nach waren manche Leute, mit denen ich Kontakt hatte, eher progressiv, während andere eher konservativ eingestellt waren. Das sorgt meiner Ansicht nach für Abwechslung.
Der überdurchschnittlich lange Bewerbungsprozess (ein Kennenlerngespräch über Teams, gefolgt von einem Vorstellungsgespräch, danach ein einstündiger Test zu Hause und in der kommenden Woche noch eine Präsentation in der Firma. Nach diesem ganzen Hin und Her folgte noch ein weiteres Gespräch in der Firma mit dem zweiten Teamleiter). Ich weiß nicht, wie ihr euch das vorstellt, das alles, während man Vollzeit beschäftigt ist, mehrmals um 16 Uhr bei euch in der Firma aufzutauchen. Letztendlich habe ich es doch irgendwie geschafft.
Und ganz besonders das Kündigen in meinem Fall: Ich habe vor einem Monat meinen Job gekündigt, Resturlaub genommen und drei Tage vor Monatsende bzw. sechs Tage vor dem Jobstart wird mir unbegründet eine Kündigung in der Probezeit geschickt, die zum 11. des Folgemonats gilt. Ich darf mich jetzt nach einem Telefonat mit der HR beim Arbeitsamt melden, da es so gut wie unmöglich ist, in drei Tagen einen gleichwertigen Job zu finden.
Meine Meinung dazu ist: Ich bin wirklich enttäuscht und fühle mich durch diese Umstände gezwungen, extrem viel Stress zu erleben und nächsten Monat mit einem geringen Verdienst dazustehen.
Danke für nichts!
Es wäre wünschenswert, den Bewerbungsprozess transparenter und arbeitnehmerfreundlicher zu gestalten. Zudem wäre es sehr nett, wenn ihr in Zukunft darauf achtet, bei spontanen Kündigungen (sofern das öfters vorkommt) vor dem Beginn des Arbeitsverhältnisses noch einmal mit den bereits Angestellten (weil der Vertrag schon unterschrieben ist) ein Gespräch zu suchen. Falls euch doch etwas nicht passt, wäre es fair, dem Betroffenen etwas mehr Vorlaufzeit zu geben.
War schon im Vorhinein schlecht was ich so gefunden habe. Die wohl gut begründeten negativen Bewertungen im Vorfeld konnte man mir im Bewerbungsgespräch eher weniger klar widerlegen oder erklären.
Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld (persönlich genommen, das mit dem eher durchschnittlichem Gehalt abzugelten finde ich echt Mager). Man wird gerne von der aktuellen Gehaltsvorstellung heruntergedrückt, aber der Betrag entspricht dem durchschnittlichen Branchengehalt.
Es gab verschiedene Projekte, wie interessant die waren muss jeder selber etscheiden.
"sie sind stets bemüht", aber leider absoluter Tunnelblick
Transparente Kommunikation
Vergleichbarkeit zw. Kollegen für Aufstieg und Lob
Management mehr Zeit für MA
HR nicht nur "Lieblinge" fördern!
mehr Schein als sein, falsches Lächeln, aufgezwungene Arbeitsfreundlichkeit - ausdrückliche positive Kununu-Bewertung nach 1 Monat. Lächerlich!
eher Anwesenheit erwünscht, Unternehmen ist sehr Außerhalb von Berlin, schlechte Anbindung und wenig Freiraum - schlechte Firmenkultur, eher Mikromanagement vor allem von HR!
unter dem Benchmarkt! Verschwendet nicht als ITler Eure Zeit in diesem Laden. Falsche Versprechungen, geringe Aufstiegschancen und vergleichsweise schlechtes Gehalt :(
Leider auch hier große Gruppenspaltung, leichtes Mobbing-Gefühl von alten an neue Kollegen. Eher Ellenbogengeschäft, weil kleines Unternehmen und jeder möchte herausstechen beim Management. Keine Förderkultur erkennbar!
Nicht Nahbar, wenig Transparenz, Vermittelt leider Krisengefühl aktuell. Nächste Kündigungswelle?!
schlecht! Schlechte Stimmung wird gekonnt ignoriert bis MA es nicht mehr aushalten und von selbst kündigen! Was ist das für eine Firmenkultur??
zu viele Meetings, Newbies werden zu Harsch beäugt, wenig Freiraum zur wirklichen Entfaltung.
alles wiederholt sich nur, nur die Beliebten Kollegen werden gefördert, keine Gleichberechtigung vorhanden!
Nichts.
Rassismus
Nicht nach 1 Monat nach den Einstieg sagen, dass die neuen Mitarbeiter eine guten Bewertung hier in Kununu schreiben sollen.
Es gab durchgehend Druck und das ohne Grund. Deadlines sind noch lange hin aber trotzdem wird gehetzt
Man muss oft Überstunden machen, wegen schlechtem Projektmanagement.
Wenn man den vorgesetzten viel "Gutes" tut dann bestehen große Chancen. Und es war eindeutig zu sehen, dass weibliche "Talente" höhere Chancen zum Aufstieg haben.
Beim Gehalt war ich deutlich unterm Durchschnitt. Selbst die Kollegen waren waren überrascht, dass so niedrig.
Die Kollegen versuchen einen Auszustechen. Ellbogen Kultur!
Waren nie im Büro obwohl Pflicht bestand.
Es werden SEHR viele Meetings gemacht um den vorgesetzten Honig ums Maul zu schmieren. Wirklich einfach dafür da um ihr Ego zu steigern.
Es wird hinterm rücken über einen geredet. Wenn man jemanden etwas frage oder kritische Informationen geben will kriegt man nach Wochen erst eine Benachrichtigung.
Immer wieder das selbe.
So verdient kununu Geld.