8 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
offene Unternehmenskultur, familiäres Verhältnis
die Gehaltskultur
Anpassung der Gehälter
gutes Betriebsklima
gut
durch Homeoffice gewährleistet
jeder hat die Möglichkeit
da ist noch viel Luft, die Gehälter werden nicht angepasst, das ist in Inflationszeiten ein Problem
Luft nach oben, liegt aber an jedem Mitarbeiter selber
jeder ist für jeden da
kein Unterschied
korrekt
für alles gesorgt
größtenteils offene Kommunikation
kein Thema
im Wandel
Die Arbeitsleistung wird gewürdigt und wertgeschätzt
eigentlich nichts, es gibt schon Unterschiede in der Wertschätzung einzelner Bereiche aber das ist kein generelles Problem
eine regelmäßige Gehaltsanpassung im Rahmen von Tarifabschlüssen oder Inflationsausgleich wäre wünschenswert
Gute Stimmung, an der auch gearbeitet wird
mittlerweile gut
Durch unbeschränkte Möglichkeit im Mobile Office ist alles möglich
alle Möglichkeiten sind offen
könnte besser sein, z.B. freiwillige Gehaltsanpassungen
im Rahmen der Möglichkeiten ein gutes Bewusstsein, das ausgebaut wird
Top! Alle für einen ...
es werden keine Unterschiede gemacht
Korrekt und angemessen
Gut, alles da und es wird nicht geknausert
Größtenteils vorhanden aber durchaus ausbaufähig
Voll erfüllt
gibt es immer wieder
Die Büros und die Ausstattung - nur leider steht wohl ein Umzug an.
Keine offene Atmosphäre mehr, seit Wechsel in der Geschäftsführung läuft alles hintenrum. Gibt auch niemand mehr, an den man sich neutral wenden kann, weil es keine Personalabteilung mehr gibt. Home office wurd runtergefahren nach dem Motto "könnt ihr schon machen, aber ich bin kein Freund davon". Vor allem aber das Marktumfeld und dass kein Online-Business möglich ist.
Sich den Marktgegebenheiten besser stellen, statt immer nur im eigenen Saft zu schmoren. Liegt aber wohl auch an den Gesellschaftern.
War früher offener und inspirierender, mit der jetzigen Führungsriege ist es wieder konservativer geworden
völlig ok
Gehalt ist sehr gut
Teilweise kein respektvoller Umgang. Lächeln ist nicht echt.
Leider "Wissen ist Macht" Gehabe
Den ganzen Ex-Yahoo-Klüngel
C-Ebene auswechseln
Großraumbüros, die keiner will!
Abgesehen von den Einzelbüros der Chefs ...
Hohe Fluktation. Ein Miteinander, das sich gewaschen hat.
Man braucht ein dickes Fell und hält es dennoch nur schwer aus.
Ich beneide jeden Mitarbeiter, der geht.
Tauscht die Führung.
Trotz der sehr schönen Räume herrscht ein "schräges" Klima und man kommt nicht gerne.
Es wirkt bedrückend hier.
Score hat ne große PR Abteilung und arbeitet ständig am Image.
Man zahlt fürstlich und stellt großartige Autos zur Verfügung.
Die GL fährt Porsche, der Vertrieb zum Teil AMG Mercedes.
Es gibt zwei Gruppen. Die coolen, die von Firma zu Firma mit den Vorgesetzen mitwandern und dann halt noch die Anderen.
Kein Zusammenhalt und wenn überhaupt, dann nur heimlich.
Beratungsresidente Inkompetenz herrscht hier vor.
Vorgesetzte mit einem ausgeprägten Kontroll- und Überwachungszwang gibt es ebenso wie selbstverliebte Vorgesetzte, denen das Produkt im Grunde egal ist.
Wunderschöne Büros, Kaffeemaschine, Sprudelwasser aus der Leitung...
Gleicht nur nichts aus.
Auch hier wird alles unterbunden was möglich ist.
Flurfunk wird schon genannt, wenn man sich nur über fachliche Themen unterhält. Es herrscht kein offenes miteinander, wie man es sich bei nem StartUp erwarten würde.
Es könnte interessant sein. Aber man lässt nichts zu.
Kontrolle vor allem.
Score will mehr, ist offen, man muss aber leisten. Von denen, die nichts leisten, trennt man sich auch schnell. Das kann nicht jeder ab, ist aber fair für die, die was bewegen wollen
Die, die nichts leisten und motzen, nichts lösen und nachtreten
Provisionssystem überarbeiten, mehr Druck auf Vertrieb geben, sich weiterhin von Leuten trennen, die nichts leisten und rummotzen
Es ist wie immer: Es gibt die, die mitziehen und wollen und die, die nur motzen und nichts tun. Die meisten Kollegen sind sehr nett und man arbeitet gut mit allen zusammen. Manche sind weniger effizient und interessiert als andere. Ganz normaler Querschnitt. Sales könnte aktiver sein, muss man auch mal sagen. Das Büro und die Voraussetzungen für jeden sind sehr gut.
Soweit sehr gut. Einige Kollegen mussten gehen, weil sie nicht geliefert haben. Da wird gemotzt und nachgetreten. Auch nichts neues in der Branche und keine Überraschung vor allem bei den Vertrieblern
Für manche mehr, für manche weniger. Alles in allem ganz gut und durch flexible Zeiten besser als bei den meisten Arbeitgebern
Manche hatten schon externe Trainings oder Coachings. Es gab auch schon die eine oder andere Beförderung. Man kann sich entwickeln, manche mögen das auf ihre bequemeren Tage weniger und ruhen sich aus, jammern und motzen aber. Intern wird viel gemacht, passt aber auch nicht jedem.
Nichts zu meckern. Den Leuten im Vertrieb geht es zu gut, manche bekommen Provision für nichts, jemand anderes macht den Abschluss und dann die Arbeit. Verbesserungen erwünscht, aber nicht überraschend, so wie fast überall
Spielt im Alltag keine Rolle. Sozial ja, wenn Kinder krank sind, gibt es bezahlte Tage
Es wird viel auf Leistung geschaut und darauf, dass man mitmacht. Das können nicht alle und wollen es gar nicht. Mit denjenigen ist der Zusammenhalt dann auch weniger da. Einige wollen wie so oft von den unterstützenden Abteilungen bedient werden. Das Spiel kennt man ja
Bunte Truppe, jung und älter
Komme mit allen echt gut klar. Mein Chef macht einen guten Job, das Management auch, auch wenn ich mit einem nicht so ganz gut kann, aber wo gibt es das nicht.
Flexible Stunden, von zu Hause oder unterwegs arbeiten, Laptop, Handy, Zuschuss zum Monatsticket und für die Verkaufstruppe schicke Firmenwagen.
Nichts zu beanstanden
Beim Gehalt gibts nichts zu meckern.
Stichwort Work Life Balance: Da die Chefs sich intensiv ihrer Hobbys widmen, machen es die Mitarbeiter ihnen nach. Für eine Zeit ganz nett, auf Dauer mag es nicht erfüllend sein. Die PR Arbeit ist eine sehr gute Fassade. Leider auch hier in einigen überschwänglichen Beurteilungen aus dem Juni zu vermuten.
Mittelalterliches Führungsverhalten
Es wird nicht nur willenloser Gehorsam verlangt, sondern auch stetiges Lobpreisung der Geschäftsleitung. Leider gibt es ausser dem Gehalt wenig Grund dazu.
Andere Führungsmannschaft, Kunden, Gesellschafter und Mitarbeiter ernst nehmen.
Organisation ist nicht vorhanden. Es werden Personen eingestellt, die kaum Aufgaben haben, während andere Bereiche brachliegenden. Unter dem Stichwort „Teamwork“ soll jeder irgendwie alles machen. Es führt in dieser Ausprägung nur dazu, das nichts so richtig läuft.
Hohe Fluktuation, daher kaum vertrauensvolles Arbeiten möglich. Monatlich gehen Mitarbeiter und nichtsahnende neue starten. Entscheidungen werden ausschließlich von Seiten von den drei selbsternannten Chief ... Officers getroffen, die auf einem sehr hohen Ross sitzen. Vieles geschieht hintenrum und ist von hohem Misstrauen geprägt.
Da die Geschäftsleitung auch nicht mehr die jüngsten sind, haben eher die jüngeren (40) Probleme.
Hohe Fluktuation von Beginn an. Man macht sich auch auf höchster Ebene über Mitarbeiter lustig. Schwache Führung gesamt. Viele Eitelkeiten.
Wie meist; es liegt an der Führung und nicht an den Kollegen. Auch das schönste Büro, die teuerste Café Maschine, die schicksten Autos kann nicht ändern, dass hier ein schlechter Stil herrscht.
Dank eigener, sehr großer PR Abteilung ist das Image perfekt.
Die Chefs sind dem schönen Leben sehr zugetan, dass färbt ab.
Man darf hier ja nichts beleidigendes schreiben.
Hier wird nicht gespart und es werden Spitzengehälter bezahlt.
Man wagt den Zusammenhalt nur abseits des Unternehmens und geht lieber seiner Wege.
Wenig Komminaktion. Keine Ehrlichkeit. Auch gestandene Vertriebler werden wir Kinder behandelt.
Man haut auf den Putz und gibt extrem viel Geld aus um die Mitarbeiter bei Laune zu halten. Spannend, dass dennoch fast die Hälfte der Kollegen bereits nach etwas neuen sucht.
Kann man sehen wie man will. Ein Medium zu verkaufen, dass praktisch im Grab ist, kann SPASS machen.