4 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Aufgaben und ein modernes Arbeitsumfeld.
Schwache Kommunikation, wenig Wertschätzung und begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten.
Kommunikation verbessern, Führung stärken und Mitarbeitende stärker fördern.
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit kleinen Verbesserungspotenzialen.
Das Außenbild entspricht nicht immer der Realität.
Work-Life-Balance war hervorragend.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren eher begrenzt.
Gehalt und Zusatzleistungen waren durchschnittlich.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung waren erkennbar.
Der Teamzusammenhalt war leider nicht besonders stark.
Insgesamt respektvoll, aber mit Verbesserungspotenzial.
Es fehlte häufig an Unterstützung und Wertschätzung.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut.
Die Kommunikation könnte transparenter und zeitnaher sein.
Ein respektvoller und fairer Umgang war gegeben.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und spannend.
Arbeitsatmosphäre
Kaffee
Dadurch das die Mensa geschlossen ist, fehlt es an Essensalternativen.
Man verliert den Durchblick, da zu viele Kommunikationsplattformen.
Dennoch wird stetig daran gearbeitet die interne Kommunikation zu verbessern. So z.B. durch Kritik Workshops und Co.
Kollegen und Büroausstattung
Keine Wertschätzung
Geringe Transparenz
Kommunikation ist furchtbar und wird nur von oben herab geführt
Mit Kritik wird nicht konstruktiv sondern persönlich umgegangen
Fachliche Expertise wird von hierarchischer Stellung ausgehebelt
Umgang mit den Angestellten ist bodenlos
Mitarbeiter nicht als Ressource behandeln. An der Kommunikation arbeiten und auf ein wertschätzendes Miteinander hinarbeiten.
Statt Vertrauen und Motivation herrscht hier Kontrolle und Rechtfertigung. Die Atmosphäre ist generell drückend und jeder Arbeitsschritt wird von der Geschäftsführung kontrolliert.
Das Image nach Außen wird gewahrt. Auch über Twitter und diverse Usergroups, scheint die Außenwahrnehmung zu stimmen.
Work-Life-Balance ist hervorzuheben. Auch vor Corona gab es die Möglichkeit, zwei Tage die Woche im HO zu arbeiten. Flexible Arbeitszeiten werden hier tatsächlich gelebt. Allerdings wird man nach Feierabend kontaktiert, auch vor persönlichen Netzwerken gibt es kein Halten. Der Stress der Arbeit wird oft mit nach Hause genommen.
Interne Weiterbildungen und Udemy Kurse werden gesponsert, allerdings muss man explizit danach fragen.
Bis auf einige Ausnahmen ist der Kollegenzusammenhalt wunderbar und das Beste am gesamten Unternehmen. Wie man sagt, der Schützengraben schweißt zusammen.
Ein guter Misch aus Alt und Jung.
Allerdings werden Mitarbeiten, die schon länger dabei sind, nicht unbedingt geschätzt oder gefördert. Sie dienen eher dazu, das fehlende Know-How in der Firma auszugleichen.
Absolute Katastrophe.
Tolle Büroausstattung und ergonomisch angepasst. Modern eingerichtet.
Einziges Manko: Großraumbüros ohne Türen.
Die Kommunikation untereinander mit den Kollegen verläuft generell professionell und in einem wertschätzenden Rahmen, allerdings spürt man davon wenig, wenn es um die Vorgesetzten geht.
Kritik wird persönlich genommen und konstruktive Auseinandersetzungen sind nicht möglich. Sowohl schriftlich als auch mündlich herrscht hier absoluter Schulungsbedarf.
Wer gut verhandelt, bekommt gutes Gehalt.
Wie im IT-Umfeld üblich, ist der Frauenanteil im technischen Bereich sehr gering. Auf das gesamte Unternehmen gesehen, ist es eine gute Mischung. Es werden von der Führung teilweise sehr kritische Aussagen getätigt.
Leider ein Nischenprodukt, dennoch sehr abwechslungsreich und spannend.
Positiv finde ich, dass neben dem Tagesgeschäft auch Themen wie Strategie, interne Strukturen aktiv bearbeitet und im Team besprochen werden. Dadurch beschränkt sich das eigene Selbstverständnis nicht nur auf die Arbeitsaufgaben, sondern man erhält Einblicke in die gesamten Unternehmensprozesse und man versteht besser, welchen Einfluss der eigene Beitrag darauf hat.
Probleme und Anliegen der Mitarbeiter wurden lange Zeit als "Wachstumsschmerzen" abgetan, wodurch die Mitarbeiter-Motivation gesunken ist und sich das Arbeitsklima verschlechtert hat. Mittlerweile gibt es Bestrebungen, dies zu verbessern (auf nachdrückliche Forderung der Mitarbeiter hin wohlgemerkt), daher ist abzuwarten, wie und ob sich die Situation zukünftig ändert.
Trotz guter Ansätze sind Zuständigkeiten/Verantwortlichkeiten teilweise nicht klar definiert.
Mitarbeiter ernst nehmen, Führung auf Augenhöhe tatsächlich umsetzen, auch bei unangenehmen Themen zuhören und konstruktiv bleiben.
Generell offen und engagiert. In vielen Bereichen arbeitet man gemeinsam an Aufgaben (auch über Abteilungsgrenzen hinweg) und hat dadurch Kontaktpunkte zu allen Kollegen.
Die Mitarbeiter haben ein realistisches Bild von der Firma und sind sich bewusst wo die Stärken und Schwächen des Unternehmens liegen. Grundsätzlich stehen alle hinter dem Produkt.
ScriptRunner arbeitet mit Vertrauensarbeitszeit, es wird jedoch die Möglichkeit geboten, Arbeitszeiten digital zu dokumentieren.
Es findet ein interner Wissensaustausch statt. Auf Eigeninitiative hin kann dieser durch Bildungsangebote wie Webinare oder Kurse ergänzt werden.
Einen Plan für die individuelle Karriereentwicklung oder Weiterbildung gibt es nicht.
Siehe "Gleichberechtigung"
Der Müll wird getrennt, Getränke gibt es in Mehrwegflaschen, die meisten Prozesse verlaufen papierlos. Außerdem unterstützt ScriptRunner mehrere PowerShell User Groups und setzt sich in der PowerShell Community ein.
Generell gut, man unterstützt einander und spricht sich ab.
Die Altersstruktur bei ScriptRunner ist gemischt: teilweise arbeiten Kollegen bereits seit mehreren Jahren zusammen, andere steigen gerade erst in den Beruf ein oder absolvieren eine Ausbildung bei ScriptRunner.
Meine direkte Vorgesetzte hat sich stets um ihr Team gekümmert und sich für die Belange aller Mitarbeiter eingesetzt.
Die Geschäftsführung scheint Mitarbeiter eher als Ressourcen zu sehen, die verbraucht werden.
Das Team ist gerade frisch in neue Räumlichkeiten mit offenem Layout eingezogen. In Zuge dessen wurde die komplette Büroausstattung erneuert. Seitdem hat jeder Arbeitsplatz einen elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch und einen individuell anpassbaren ergonomischen Schreibtischstuhl.
Innerhalb der Abteilung sehr gut. Es wird fortlaufend daran gearbeitet, neue Kanäle und Formen für Kommunikation und Feedback zu schaffen.
Die Führungsebene hat es leider bisher noch nicht geschafft klare, direkte und rechtzeitige Kommunikationsstrukturen zu schaffen, was ein der Vergangenheit mehrfach zu Konflikten und Spannungen geführt hat.
Wie für die IT-Branche typisch überwiegt der Männer-Anteil bei ScriptRunner. Gefühlsmäßig werden Frauen eher in kommunikativen Positionen eingesetzt (wobei ich keine direkten Einblicke ins Recruiting habe). Zumindest in einigen Fällen existiert der berüchtigte Gender/Age Pay Gap.
Sehr abwechslungsreich, durch Kontakt zu Kunden und zur PowerShell-Community ergeben sich immer wieder neue spannende Aufgaben.