35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch die gelebte Vertrauensarbeitszeit und die Möglichkeit zum hybriden Arbeiten war eine ausgewogene Work-Life-Balance möglich
Die Kolleginnen und Kollegen waren jederzeit hilfsbereit, man konnte sich bei Bedarf problemlos durchfragen
Die Vorgesetzte stand bei Fragen oder Problemen immer unterstützend zur Verfügung
Die vielseitigen Aufgaben und die abteilungsübergreifenden Handlungsfelder bieten die Möglichkeit, an Projekten außerhalb des eigenen Verantwortungsbereichs mitzuwirken
Man weiß wegen vieler Mauschelei nicht, wem man trauen kann
Jammerschade für einen Traditionsbetrieb. Zu viele Chefs und Führungskräfte
Interessiert keinen
Chefs und selbsternannte Chefs kommunizieren nur untereinander, wahrscheinlich nach Feierabend bei Bier und Wein
Findet nur über Flurfunk statt
Seit dem Austritt aus Tarif ganz mies
Keine richtigen Benefits vorhanden.
Keine Gehaltserhöhung. Keine Entwicklung. Eher herrscht ein Rückgang, wie ich finde.
Meiner Ansicht nach hat der bestimmte Kreis an FKs überall die Finger unabhängig von Abteilung, auch wenn gar kein Wissen über die Arbeit in der Abteilung vorhanden ist. Jeder gibt seinen Senf hinzu. Die Hierarchie ist sehr stark zu spüren und wird auch spürend gemacht. Wenn der bestimmte Kreis eine Person nicht mag, ist es für diese Person eigentlich gelaufen, weil man keine Zukunft in dem Unternehmen hat und fast schon herausgetrieben wird, wie ich finde.
Alles meine Meinung, meine Ansichten und meine Erfahrungen. Am besten lasst ihr die Finger vom Unternehmen, da es meiner Meinung nach nicht besser wird.
Die Werte des Unternehmens sollten überdacht werden. Wenn einer dieser Werte ‚Wertschätzung‘ ist, dann sollte man das auch ausleben. Leider ist Wertschätzung im Haus nicht vorhanden. Die Arbeit und die Leistung der Mitarbeitenden sollten geschätzt und gesehen werden. Die Hierarchie im Unternehmen ist leider alles andere als New Work und sollte auch verbessert werden. Es reicht nicht aus die Meinungen aus einem bestimmten Kreis anzuhören. Hört die Mitarbeitenden an und kommuniziert was gewünscht ist. Beobachtet Vorgesetztenverhalten und bildet die Vorgesetzten weiter, damit diese auch wissen wie man führt und ein Team bildet.
Mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten vorhanden. Es gibt eine Anwesenheitspflicht, welches meiner Meinung nach dem ganzen ‘New Work’ Thema widerspricht, welches das Unternehmen behauptet zu folgen.
Man sollte sich keine Karriere erhoffen, da meiner Meinung nach nur Leute eingesetzt und ‚befördert‘ werden, die von einer bestimmten Ebene gemocht werden oder sich selber in diesem Kreis befinden.
Leider nicht fair.
Man kann sich leider nicht auf Kollegen verlassen und es wird hinterher gesprochen.
Meiner Ansicht nach wird kein Vertrauen aufgebaut. Man ist nur gut, wenn man nickt und lächelt. Andere Meinungen werden nicht akzeptiert und Vorgesetzte lassen es durch ‚schlechte Laune‘ an einem aus.
Vorgesetzten brauchen meiner Meinung nach dringend Fortbildungen, damit diese auch wissen wie ein Team geführt wird und gemeinsam agil gearbeitet werden kann.
Meiner Meinung nach wird jedes ‚Fehlverhalten‘ (was alles ist was eine bestimmte Ebene nicht toleriert) leider auch durch diese Ebene falsch kommuniziert. Soweit, dass man sogar angeschrien wird. Deshalb sollte man jede E-Mail und jede Handlung gut bedenken, da man sonst mit niveaulosen E-Mails oder einen Besuch rechnen kann.
Meiner Ansicht nach ist keine offene und transparente Kommunikation vorhanden. Es wird nicht auf Augenhöhe gesprochen. Bestimmte Ebene macht bei jeder Möglichkeit klar wie die Hierarchie aussieht.
Meiner Meinung nach nicht vorhanden. ‚Bestimmter Kreis‘ an Personen (FKs) sind mehr wert als Angestellte. Was in diesem Kreis besprochen und gesagt wird zählt. Die Meinung der Mitarbeiter ist eher unwichtig.
Kommt an in welcher Abteilung man arbeitet. Grundsätzlich erhalten Angestellte eher nicht die Chance auf Entwicklung und interessante Themen bleiben in einem ‚bestimmten Kreis‘ des Unternehmens.
Die Aufgaben, die man bekommt.
Zu bewegungsunfähig und keine ehrliche Kommunikation. In manchen Bereichen Überforderung der Mitarbeiter.
Einfach mal das Unternehmen verschlanken, in dem man die Anzahl der Führungskräfte der tatsächlich sozialversicherungspflichtigen Angestellten anpasst. Mit "denen da unten" sprechen - aber auf selber Augenhöhe.
Das ist wohl der heikelste Punkt. Die Atmosphäre ist eine Katastrophe. Unter allen Kolleginnen gibt es keine, die hier gerne zur Arbeit gegangen ist, obwohl die Tätigkeit als solches spaß machen würde. Sehr schlechte Stimmung, da die Führung auf einer ganz anderen Ebene herrscht und das in einem zwischenzeitlich sehr kleinen Unternehmen.
Wo es in früheren Zeiten noch mind. 4 Punkte gegeben hätte und es nicht einfach war, dort einen der beliebten Jobs zu bekommen, ist man inzwischen recht weit unten angekommen. Das Image könnte kaum schlechter sein.
Je nach dem wo man arbeitet. In manchen Bereichen ist es gut geregelt, in anderen wieder nicht.
Große Sprünge kann man hier nicht machen, was aber eben auch an der Branche liegt.
Es reicht zum Leben, habe gehört dass jetzt Tarifverträge gekündigt werden. Das Unternehmen steht unter enormen Druck und kämpft um jeden Kunden und jedes Abo.
Das ist eher gleichgültig und im Betrieb nicht relevant. Also weder gut noch schlecht.
Da auch die Geschäftsführung zu den Kollegen zählt, gibt es hier leider keine 5 Sterne. Der Kollegenzusammenhalt auf den einzelnen Ebenen ist auf jeden Fall gut.
Meist o.k.
Da gibt es mehrere. Für die Personal-Leitung gibt es leider keinen Punkt, da ist es besser wenn man keine Berührungspunkte hat und auch keine Gespräche. Gespräche sollte man besser aufzeichnen, da kann es schon mal unsachlich werden. Es gibt aber auch kompetente Führungskräfte mit denen ein konstruktives Gespräch stattfinden kann und das Verhalten auf jeden Fall korrekt ist.
Nur selten findet ein Zusammentreffen mit anderen Kolleginnen statt, da Homeoffice vorgeschrieben wird, auch wenn es besser wäre sich von Angesicht zu Angesicht zu treffen. Es ist nicht gerne gesehen, die Arbeitsstätte zu besuchen.
Die Kommunikation zwischen Führungskräfte und Mitarbeiterinnen findet kaum statt. Wenn dann nur oberflächlich und nicht relevant.
Auf jeden Fall gibt es mehr Männer als Frauen in relevanten Führungspositionen. Die Geschäftsleitung ist auf eine Frau und einen Man aufgeteilt.
Es gibt und gab sehr viele interessante Aufgaben. Oft werden diese dann aber auch nicht zu Ende gebracht, weil das Projekt dann scheitert.
Lob, Anerkennung, Wertschätzung gibt es sehr selten. Es wird eher nach Fehlern gesucht. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt, weil man nie weiß, in welcher Abteilung als nächstes Prozessoptimierungen (oder auch Kündigungen) kommen.
Die Stimmung und das Image ist eher schlecht. Das merkt man auch an der Mitarbeiter-Fluktuation.
Work-Life-Balance? Das Home Office ist eine Pflicht, Arbeitsausstattung dafür gibt es aber nicht. Daher wird mit dem privaten Equipment gearbeitet, wer also nicht "unterdrückt" telefoniert, wird auf der privaten Nummer von Kunden/ Kollegen auch nach Feierabend, am Wochenende oder sogar im Urlaub angerufen. Somit gibt es keine Work-Life-Balance mehr. Meetings finden aktuell auch häufig am späten Nachmittag oder Abend statt.
Ein Gesundheitsprogramm und Workshopangebote (intern und extrern) gab es zwar mal, das ist aber schon ein paar Jahre her.
In den Abteilungen und Teams ist der Kollegenzusammenhalt sehr stark. Da sich einige Führungskräfte gegeneinander ausspielen, werden Mitarbeiter gerne mal als Ping-Pong-Bälle benutzt. Hier wird der Kollegenzusammenhalt immer wieder auf die Probe gestellt.
Wenn es sein muss, werden auch ältere Mitarbeiter gekündigt, die schon sehr viel für die SDZ getan haben..
Der größte Teil der Vorgesetzten verhält sich absolut unangemessen. Machtkämpfe, ständiges genörgel,.. Entscheidungen der Geschäftsleitung und Vorgesetzten sind teilweise nicht nachvollziehbar, Koflikte werden hin und her geschoben.
Die Arbeitsbedingungen im Home-Office sind eine katastrophe (s.o.). Vor Ort in Aalen sind einige Büros und insbesondere auch die WC-Anlagen dringend sanierungsbedürftg.
Wir sind hier bei der Zeitung, also wer etwas wissen will, muss das selbst herausfinden und sich seinen weg durch die Abteilungen bahnen. Von Seiten der Geschäftsleitung findet Kommunikation statt - ahber eher selten und nicht immer nachvollziehbar in den Erklärungen.
Sozialleistungen gibt es nicht wirklich. Selbst der Mitarbeiterparkplatz kostet extra.
Die Aufgaben isnd zwar abwechslungsreich und interessant, gehen durch die Prozessoptimierungen und Neustrukturierungen immer weiter weg von der eigentlichen Arbeit.
jeder interessiert sich nur für sich
ältere Kollegen werden einfach abgesägt
keiner will Verantwortung übernehmen
alte Büros, für Homeoffice muss privater PC genutzt werden
Der eine sagt es so, der andere so. Keine klare Kommunikation
Kollegen und Aufgaben
Homeoffice möglich
Sehr guter Zusammenhalt unter Kollegen
Ausbaufähig
Manchmal stressig aber immer super Aufgaben, die Spaß machen.
Meine Vorgesetzte lässt einem Raum zur Entfaltung, lobt und gibt wo nötig konstruktives Feedback. Super freundlich und wertschätzend.
Wie schon erwähnt habe ich super nette Kolleginnen, eine tolle und kompetente Chefin, ein Büro mit relativ neuer Einrichtung und Fenstern. Alles in einem sehr zufriedenstellend.
Wen man Interesse daran hat, wird man i.d.R. auch entsprechend gefördert.
Ab und zu ist auch Arbeiten am Wochenende angesagt oder auch längere Arbeitstage, je nachdem was für Veranstaltungen anstehen. Das bringt der Beruf aber einfach mit sich bringt und ist mehr die Ausnahme als die Regel. Zudem war mir das von vorne rein bekannt und macht ja meistens auch immer Spaß, da es tolle und aufregende Veranstaltungen sind.
Ich selbst habe eine super Chefin die meine Ausbilderin ist, meine Arbeit wird geschätzt und mir wird viel Verantwortung und Vertrauen geschenkt, was ich persönlich sehr wichtig finde. Wenn es mal Kritik gibt, ist diese immer konstruktiv und nie unfreundlich.
Auch Lob wird ausgesprochen was ich sehr motivierend finde.
Ich habe ein tolles Team um mich und einen super Arbeitsgeber, weshalb mir meine Arbeit auch viel Spaß macht.
Meine Aufgaben und Tätigkeiten variieren sehr, was der Beruf Eventmanagerin einfach generell mit sich bringt und was ich auch das spannende daran finde.
Dadurch das ich vielfältige Aufgaben bekomme, kann ich mich in vielen unterschiedlichen Bereichen weitereintwickeln und dazu lernen.
Viel Abwechslung mit Einblick in viele verschriedene Abteilungen und Aufgabenbereiche.
Für mich das A und O und hier definitiv vorhanden. Nicht nur innerhalb des Teams, sondern auch zwischen den Hierarchieebenen.
Eine sehr wertschätzende Zusammenarbeit.
Das die Arbeitsmaterialien mehr aufgestockt werden und nicht nur aussortierte Geräte aus anderen Abteilungen vergeben werden
Dass kein Feedback angenommen wird und man sich nicht auf andere Meinungen einlässt.
Sich mehr mit den Mitarbeitern beschäftigen und mehr Feedback annehmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist definitiv ausbaufähig. Mehr Feedback geben, Feedback annehmen und Kollegenzusammenhalt könnte besser sein. Vorgesetzte könnten mehr mit den Mitarbeitern zusammenarbeiten und versuchen das Unternehmen weiter nach vorne zu treiben.
Am Umweltbewusstsein wird immer mehr gearbeitet, was am Ende dabei rum kommt ist leider nie abzusehen.
Einzelne Mitarbeiter*innen denken leider, dass sie was besseres wären und behandeln dementsprechend andere. Wiederrum gibt es auch Arbeitskollegen die man nicht missen möchte!
Vorgesetzte geben den Mitarbeiter*innen im Gespräch ein gutes Gefühl, ändern aber leider nichts an angemerkten Kritikpunkten.
Mittlerweile wurde sehr viel aufgestockt und die Arbeitsbedingungen liegen bei immer mehr Räumen bei modern. Leider gibt es aber auch Räume die das absolute Gegenteil sind.
Leider wird sehr wenig miteinander geredet und Informationen vorenthalten.
Unabhängigkeit. Faires miteinander. Es wird gefordert aber auch gegeben. Guter Teamgeist. Flache Hierarchie nudn schnelle Entscheidungen. Verantwortungsbereiche
Hat sich über positiv entwickelt
Bei Projektterminen, Events und in bestimmten Saisonzeiten auch mal mehr work als life. Im Großen und Ganzen passt es.
fordernd und fair
Büros mittlerweile fast komplett renoviert. Gute SArbeitsumgebung und tzechnsiche Austattung passt. Umstellung auf Home Office in Corona hat gut geklappt und wir weiter angeboten
In Corona teils schwierig. Mittlerweile läuft viel über Videokonferzen, somit gut gelöst. In diesem Bereich hat sich viel verbessert
Als Medienhaus an allen aktuellen Themen regional und überregional dran. Gute Vernetzung, guter Zugang zu Kontakten, daruas entsteht immer wieder was. Sehr intensiv mit der Zukunftsausrichtugn beschäftigt, draus resultierend immer wieder neue Aufgaben, sehr agil, ausprobieren gewüscht
So verdient kununu Geld.