8 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Ansicht, man könne einfach so weiter machen wie in den letzten 30 Jahren und dem Unternehmen maximal eine Provitorinentierung geben...
Die GF sollte sich der Realität stellen und diese nicht verdrängen.
Tolle Kollegen, auf allen Ebenen super
das ist unterschiedlich, von Schlecht zu Gut
ist gut
Der AG invenstiert viel in die Ausbildung von Führungskräften
Das ist Abteilungsübergreifend, aber ich kann sagen, es gibt eine Abteilung in der neue Kollegen nicht erwünscht sind
Viel Anstrengung
Viel Konflikte , keine Unterstützung, autoritäre Führung
gut
es wird zuwenig geredet
leistungsnah und doch unterbezhalt... Sonst gut
es werden bestimmte personen bevorzugt
zu wenig...
Gute Vergütung, pünktliche Zahlung und fantastische Organisation durch Firmsoftware bzw Kommunikationstool Beekeeper
Per se erstmal nichts
Als AFZ “Langläufer“ ist man eigentlich im ersten Jahr nur auf Lehrgängen unterwegs oder in der Berufsschule. Ich würde mich freuen, würde man mehr praktisch im Betrieb arbeiten.
Tarifbindung und seit 1990 pünktliche Zahlungen
Mit Ausscheiden der alten GF hat sich das Arbeitsklima spürbar verschlechtert
Eine deutlich bessere Kommunikation mit den Kollegen auf den Baustellen über Ziele und Wege der Unternehmensstrategie
Geprägt von ständigem Kostendruck
Der Ruf der SEAR ist gut
Durch Arbeitszeitkonten ist es möglich zeitnah Freizeitausgleich abzugelten
Unterstützung der GF bei Weiterbildungsmaßnahmen ist vorhanden
Noch im Tarif der IGM-MV
Auf Grund der Zertifizierungen vorbildlich
Durch den angestrebten bzw. erfolgten Generationswechsel innerhalb der Firma hat sich das Arbeitsklima verschlechtert
Sofern möglich wird versucht diese Mitarbeiter durch Kurzarbeit u.a. Maßnahmen zu demotivieren
Geprägt von ständigem Druck
Modernes Arbeitsumfeld
Auf Grund der Vielzahl von Baustellen meist über Buschfunk bzw. gefilterter Newsletter.
Leider nicht gelebt
Vielfältiges Aufgabengebiet
Breit gefächertes Spektrum an Arbeitsaufgaben mit immer wieder neuen Herausforderungen.
Nutzung der Kurzarbeit um Kolleg*Innen freizustellen, ohne dass sich das Geschäftsmodell geändert hat. Entwicklung von Teilen des Kollegiums zu sehr homogenen "Kumpelstrukturen" unter Beteiligung der GF. Dies halte ich für wenig professionell. Hier sollte man sich klar zur Position im Unternehmen oder auch nicht bekennen.
Eine regelmäßige Kommunikation neben der Vergabe von Arbeitsaufgaben über unternehmerische Entwicklungen und Strategien ist wünschenswert.
Insgesamt emfinde ich die Arbeitsatmosphäre als gut mit Abstrichen.
Die Reputation aus der erfolgreichen Unternehmensgeschichte ist recht hoch, ebenso wie der Bekanntheitsgrad.
Durch Gleitzeitregelungen, Homeoffice und der Möglichkeit Mehrarbeit "abzubummeln" lassen sich viele private Sachen leicht regeln. Die Regel-Wochenarbeitszeit von 40 h halte ich für nicht mehr angemessen. Die Kernzeiten dürten meiner Meinung nach noch felxibler ausfallen.
Mal so, mal so. Grundsätzlich bestehen Angebote, die jedoch im Einzelfall geprüft werden und ggf. Schulungen eher nach dem Gießkannenprinzip als nach individuellem Anspruch erfolgen.
Der Lage in Deutschland entsprechend. Überpünktliche Zahlung
Es gibt gute Ansätze und mindestens genauso viel Luft nach oben.
Eigentlich exisitiert der Kollegenzusammenhalt ganz gut. Leider wird das Vertrauen gelegentlich durch Gerede hinter dem Rücken geschmälert (siehe auch "Erzähle uns bitte etwas über den Arbeitgeber: Schlecht am AG finde ich")
Altersteilzeitregelungen existieren, ebenso wie die Möglichkeit das Wissen nicht nur auf Baustellen sondern auch im Innendienst weiterzugeben.
Der Ton macht die Musik. Erfahrungen musste ich bereits aus dem gesamten Spektrum der Möglichkeiten erfahren: laut, persönliche Angriffe nach verlassen der Sachebene, Schlechtreden gegenüber anderen Kollegen... aber auch Interesse für eigene Meinungen und Zielorentierung.
Die Büros sind modern und angenehmens Arbeiten wird hier ermöglicht.
Teilweise werden Unternehmensinformationen über das Intranet und über Newsletter in Briefform übermittelt. Hier wird meiner Meinung nach zuviel gefiltert. Eine offene Kommunikationskultur über Unternehmensgeschehnisse und Strategien sind wünschenswert. Unter Kollegen habe ich teilweise das Gefühl, dass Informationen und Befindlichkeiten herumgetragen werden die keinen Ansprechpartner haben. Dies sollte sich aus der Führungsebene heraus unbedingt verbessern.
Die Kommunikation im Kollegium ist meist recht harmonisch und je nachdem auf reiner Arbeitsebene oder auch darüber hinaus.
Wird gelebt und die Personalstruktur ist glücklicherweise gut durchmischt (außer in den Führungsebenen)
Je nach Einsatzgebiet bestehen Möglichkeiten zur Bearbeitung von routinierten Arbeitsaufgaben und sich ständig ändernden Anforderung und immer neuen Herausforderungen.
siehe meine obigen Kommentare
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flache Hierarchien und viele Freiheiten für die Mitarbeiter
in der Energiebranche genieß die SEAR GmbH eine hohe Reputation und steht unter anderem für Kundenorientierung, Zuverlässigkeit und Qualität
viel Arbeit und wenig Personal, diese Situation herrscht in jedem Unternehmen => durch die kurzen Kommunikationswege, lassen sich Vorschläge schnell an die Entscheider richten und Änderungen rasch Eingeleiten
durch die flachen Hierarchien stehen einem viele Wege offen und auf Weiterbildung wird hier sehr viel wert gelegt
diesbezüglich wird einem Mitarbeiter viel geboten:
- Bezahlung nach Tarif (IG-Metall)
- etliche Sozialleistungen (Details, siehe Homepage)
- für unsere Region überdurchschnittlich gutes Gehalt
wir arbeiten in der Energiebranche und sind bestrebt insbesondere die regenerativen Energien zu fördern und uns dort zu engagieren => die Geschäftsführung ist im Charity-Bereich sehr aktiv
aktuell nur partiell => ausbaufähig: hier wird viel Energie investiert, um die Situation zu optimieren, mit bereits heute messbaren Erfolgen
der "Neuaufstellung" ist in vollem Gange und die "Jungen" sind nun gefragt => die älteren Kollegen dürfen verdientermaßen einen Gang rausnehmen und konzentrieren sich auf die Weitergabe Ihrer Erfahrungswerte und die Ausbildung der nächsten Generation => somit sind unsere älteren Kollegen voll in die Neuausrichtung integriert und entscheiden die Zukunft der SEAR GmbH mit => Gibt es eine größere Wertschätzung?
emphatisch, kommunikativ, sozial, human und mit dem Willen jeden Einzelnen zu fördern
Fazit: der Mensch steht im Vordergrund
das Firmengebäude ist relativ neu (Baujahr 2012) und ist in einem guten Zustand => wünschenswert sind Steharbeitsplätze => die Bedingungen auf den Baustellen variieren und Optimierungen sind immer möglich
flache Hierarchien und kurze Kommunikationswege
jeder wird gehört und erhält die Möglichkeit sich einzubringen
durch die vielen Bereiche ist für jeden etwas dabei => das Angebot von Aufgaben ist genauso groß, wie die Möglichkeiten, schier unendlich
Schlecht kann jeder sagen, besser machen können die Wenigsten.
Ein Unternehmen kann immer besser werden. SEAR schaut immer 5 Jahre voraus und beobachtet den Markt! Selten zu sehen für 180 Mitarbeiter.
Jeder bestimmt ja selber seinen Arbeitsplatz. Die Führungskräfte lassen einen viel Spielraum für Entwicklung und Entscheidungen. Einige „negativ“ eingestellte sehen sowas allerdings als negativ.
Bis 9 kann man anfangen. Home Office ist möglich.
Viele Junge Führungskräfte. Sehr motiviert.
Tarif in MV!!! Mehr geht immer ;)
Viele Auszeichnugen
Viel Freiheiten. Kollegen die über Vorgesetzte nörgeln gibt es immer. Die Tür steht immer auf, wenn ein Gespäch gesucht wird.
Neues Gebäude mit sehr guter Ausstattung und reichlich Parkplätze. Anbindung mit Bus und Bahn geht kaum besser. Haltestellen 200m entfernt.
Wer Fragt bekommt immer einer Antwort. Intranet ist verhanden mit allen Informationen. Newsletter gibt es 4x im Jahr.
- Tarifvertrag
- familienfreundliche Arbeitszeiten
- wenig Informationen über Entscheidungsprozesse
- eigenständiges Arbeiten der Mitarbeiter ist nicht unbedingt gewünscht
- individuelle Förderung und Forderung fehlt
Entwicklungs-Perspektiven für gute Mitarbeiter bieten. Eigeninitiative der Mitarbeiter fördern.
Gute Verdienstmöglichkeiten, Gute Arbeitsbedingungen, Interressante Projekte
Zu wenige Weiterbildungsmöglichkeiten, Konversation mit den Führungskräften
Einfach Mitarbeitergespräche führen und dann die Vorschläge der Mitarbeiter mitnehmen