11 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
All die Möglichkeit, Menschen und Produkte.
Das oft weggehört wird, wenn es sinnvolle Vorschläge zur Verbesserung gibt und man sich dann wundert, warum sich nichts ändert oder Ergebnisse und Erwartungen nicht eintreffen.
Mitarbeiteraustattung Zeitgemäßer gestalten, mehr Folus auf den Verkauf und nicht so viel auf die „administrativen Dinge“ und Kostensenkung zu lasten des Verkaufes.
Ist super, nur wird immer wieder durch interne Themen daran gerüttelt.
Ist sehr gut, eine strukturierte Arbeitsweise hilft da sehr.
Es gibt viele Angebote.
Man muss nur mit HR und dem Vorgesetzten reden.
Es passt, die Sozialleistungen sind super.
Hier wird viel getan, „Nachhaltigkeit“ ist nicht nur ein Wort.
Super Zusammenhalt, jeder unterstützt jeden, so gut er es kann und gibt ggf. einen Kontakt weiter, der Helfen kann.
Auf ältere Kollegen oder Kollegen mit Einschränkungen wird sehr viel Rücksicht genommen. Kenne ich so von keinem anderen Arbeitgeber.
Immer freundlich und unterstützend, im allen Bereichen.
Entspricht dem Standard aber leider nicht der Zeit.
Es gibt viele Wege der Kommunikation, egal welches Thema man findet etwas oder bekommt antworten.
Die Kommunikation ist transparent und ehrlich. Auch wenn die Aussagen nicht immer „gefallen“.
Man weis nie was der Tag bringt,…
Langeweile kommt nicht auf und interessant ist es immer.
Auch in turbulenten Zeiten weis das Unternehmen, dass die Mitarbeiter das größte Kapital sind.
Basics und grundlegende Abläufe nicht permanent „anpassen“. Konstanz und Kundenbedürfnisse wieder mehr Priorität beimessen.
Die Atmosphäre ist ein offener und ehrlicher Umgang miteinander.
Das Wohl und die Gesundheit der Belegschaft stehen im Mittelpunkt.
Das Arbeitspensum ist wechselhaft.
Es gibt spitzen in denen man mehr arbeiten muss aber auch die Möglichkeit sein Privatleben gut zu pflegen.
Jeder ist für seine Work-Life-Balance selbst mit verantwortlich.
Alle Kollegen sind wie ein großes Team. Alle helfen und unterstützen einander.
Herausragend, es wird Rücksicht genommen auf die jeweilige persönliche Situation älterer Kollegen.
Eine offene zwei Wege Kommunikation wird gepflegt.
Man weis nie was der nächste Tag bringt.
Die Produkte sind wirklich gut!
Zu viele ahnungslose Mitläufer
Einfach mal auf Mitarbeiter hören und objektiv bleiben. Mehr Druck auf den Außendienst ausüben. Mehr einbringen in das Tagesgeschäft beim Kunden, Kontakte herstellen und ausbauen.
Nur wer schleimt kommt weiter
Schlecht da keine oder wenig Wahrnehmung am Markt stattfindet
Nur weil ein Kicker rum steht ist das noch kein Work Life Balance
Weiterbildung ist/war gut. Karriere macht man wenn man das tut was oben gefällt
Gehalt geht. Solzialleistungen wie in jeder anderen Firma auch. Leasing Regelung ist totaler Mist.
Vereinzelt ist das erkennbar
Das Management ist eher neutral und bemüht sich nicht. Gebietsleiter sind überfordert oder nicht anwesend
Über andere anstatt miteinander wird am besten kommuniziert
Kommt auf die Position an
Das Geasmtpaket hier Passt einfach!
Die Arbeitsatmosphäre vor Ort ist Top! Ein für meinen Geschmack kleiner Minuspunkt ist, dass sich viele Kollegen viel im Homeoffice befinden, wodurch das Kollegiale Gefühl auf der Arbeit etwas verloren geht.
In meinen Augen der beste Arbeitgeber im Bereich der Werkzeughersteller.
Hier wird nicht gefordert, dass man sein Leben dem Unternehmen widmet.
Bei Interesse für Fortbildungen wird einem hier gerne Freiraum gelassen.
Gutes Gehalt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, VWL, gute BAV, Unfallversicherung, Dienstwagen, Firmenveranstaltungen (Grillen, Firmenlauf, Weihnachtsfeier etc.)... Da kann man sich nicht beklagen ;)
Durch Homeoffice ist der Kontakt und auch der Zusammenhalt etwas verloren gegangen.
Hier werden alle Kollegen gleichermaßen geschätzt
Top Vorgesetzter!
Super Arbeitsbedingungen. Ich vermisse jedoch einen höhenverstellbaren Schreibtisch.
Kommunikation passt, könnte aber etwas zielgerichteter sein
Keine Fälle von Ungleichberechtigung bekannt
In meiner bisherigen beruflichen Laufbahn bietet diese Firme mit Abstand die interessantesten Aufgaben. Die Aufgaben sind sowohl abwechslungsreich als auch fordernd.
Gestaltungsfreiraum, nach Möglichkeit gute Arbeitsbedingungen
interne Aufgabenstellungen, wechselnde Focusvorgaben, Strukturänderungen
Konzentration auf Produkte und Kundenbedürfnisse
Stimmung unter den Mitarbeitern z.T. etwas negativ, aus meiner Sicht im Vergleich zu anderen Unternehmen aber durchaus akzeptabel
Image von Extern sehr gut, intern bröckelt es allerdings zusehends
Dafür ist schlussendlich jeder selbst verantwortlich
Wer kann und will hat durchaus Möglichkeiten
Kann natürlich immer mehr sein, aber das ist jammern auf hohem Niveau
Es gibt Kollegen mit denen kann man gut und mit anderen eben nicht.
respektvoller Umgang wird großgeschrieben
Mein Vorgesetzter war der beste den ich je hatte, leider ist er einem Strukturwandel zum Opfer gefallen (für mich nicht nachvollziehbar)
alle wesentlichen Informationen werden weitergegeben, auf weiteres Nachfragen wird größtenteils eingegangen
Es gibt langweiligere Jobs
Das Produkt
Umgang mit verdienten Mitarbeitern. Nur ein Ja-Sager kann beruflich aufsteigen. Kritik ist nicht erwünscht. Oben macht man sich die Taschen voll und die Mitarbeiter welche dafür rackern gehen fast leer aus. Das Management ist ein Graus und gehört ausgetauscht.
Es kommt ein neuer Geschäftsführer der hoffentlich NICHT aus dem jetzigem Management ist. Durchleuchtet was in den letzten Jahren verbockt wurde und lasst Euch nicht hinters Licht führen. Es wurden bis in die untere Führungsebene Personen platziert die Euch nicht die Wahrheit sagen was in den letzten Jahren verbockt wurde. Findet zurück zu den Wurzeln von Seco, mit Werten wie Vertrauen, Family-Spirit und Loyalität zur Firma und Produkt. Tauscht das Management komplett aus.
Vertrauen ist der Führungsriege fremd. Diesbezüglich wurden neue Positionen geschaffen ( Regionale Vertriebsleiter , Regionale Leiter Anwendungstechnik ) um gerade den Mitarbeitern im Außendienst auf die Finger zu sehen oder diese unter Druck zu setzen und auszuspionieren. Dieser Führungsriege hat man bewusst wenige Kunden oder Aufgaben zugewiesen. Es soll ja genügend Kapazität zum Ausspähen der Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Die jetzige untere Führungsriege wurde fast schon patriarchisch von der Vertriebsleitung zur Bewerbung aufgefordert und tut diesem seine Dienste ohne hier in irgendeiner Weiße kritisch zu hinterfragen was umgesetzt werden soll. Es wurde ein Regime aufgebaut wie man es sonst nur in einer totalitären Organisation vermutet. Dies hat nichts mit den Vorgaben eines schwedischen Konzern gemein .
Mitarbeiter werden bewusst über ihre Kollegen ausgefragt und es wird versucht gegen Mitarbeiter die Dinge kritisch hinterfragen Stimmung zu mobilisieren. Dementsprechend gibt es mittlerweile eine Stimmung der Resignation , konstruktive Kritk wird nur noch unter bestimmten Mittarbeitergruppen ausgetauscht.
Wirkt nach aussen hin noch besser wie es ist. Unter den Mitarbeitern die Internas kennen einfach nur beschämend und traurig. Was wurde nur aus Seco Deutschland in den letzten Jahren gemacht? Ein früheres familiäres Klima wurde zerstört und ist nichtmehr erwünscht. Entgegen der Forderung aus Schweden , welche sich mit Life2 usw. echt Mühe gaben. Dies wurde jedoch mit allen Kräften vom Management blockiert und verhindert.
Urlaub bekommt man zugesprochen. Auch gibt es freiwillig zu Karneval , Heiligabend und Neujahr Freizeit. Leider wird von einigen Vorgesetzten erwartet Urlaub nur zu den Schulferien zu nehmen und nicht den Zeitpunkt frei zu wählen. Dies kann dann schonmal zu ungemütlichen Disskusionen führen , was nicht sein muss .
Will jemand bei Seco Karriere machen gilt folgendes. Übe keine Kritik oder hinterfrage Forderungen welche von der Obrigkeit ausgerufen wurde. Gerne kannst du deine Kollegen nach oben verratten , verkaufen und aushören. Dementsprechend haben genau aus dieser Gruppe Mitarbeiter Karriere gemacht , die der Firma Seco keinerlei vorzug bringen.
In anderen Firmen machen Querdenker , Individualisten und Macher Karriere. Weil solche Menschen eine Firma vorantreiben und auch einmal unangenehme Fragen und Aufgaben stellen. Dieses Klientel ist allerdings bei Seco unerwünscht.
Unter dem Marktdurchschnitt. Durch eine neue Bonusregelung welche von der Vertriebsleitung damals noch als "agressive Provisionsregelung" angepriesen wurde ist selbst bei guter Auftragslage und Konjunktur die Provision ein Witz. Hier wurde einer ganzen Vertriebsmannschaft vor den Kopf gestoßen. Um hier einer Rebellion vorzubeugen wurden der unteren Führungsregie schnell noch eine Provisionierung über Marge angeboten. Somit wird das Geld welches der Techniker/Verkäufer erarbeitet haben auch noch an unbeteiligte mitverteilt. So motiviert man keine Vertriebler !
nicht mehr oder weniger wie gefordert
Auf den ersten Blick gut. Allerdings gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Mitarbeitern die sich als Informationsquelle für die Obrigkeiten herablassen , ihre Kollegen aushören um an bestimmte Vorzüge zu gelangen.
Es werden nicht bewusst ältere Kollegen angegriffen oder diffamiert. Komm jedoch bloß nicht auf die Idee irgendwelche Zugeständnisse am Firmenfahrzeug auf Altersgerechtigkeit zu erwarten. Es wurden schon medizinische Sitze abgelehnt , oder auch andere Fahrzeugvarianten die einen höheren Einstieg zulassen würden obwohl diese teilweise günstiger zu beziehen wären als andere Fahrzeuge in den FZG-Richtlinien.
Entscheidungen werden von der Obrigkeit festgelegt und müssen umgesetzt werden. Eine Einbeziehung der unterstellten Mitarbeiter findet meißt gar nicht statt. Ein Vertrauen zu den nominierten Vorgesetzten der Vertriebsleitung ist schwierig bzw. bei nur sehr wenigen vorhanden. Hier wurde durch die Vetternwirtschaft der Vertriebsleitung viel zerstört.
Sicher nicht State of the Art aber auch nicht total veraltet
Informationen werden nur gefiltert weitergetragen. Man erfährt aus dem Intranet oder hintenherum mehr wie es vom derzeitigem Management gewünscht ist.
Es ist egal welcher Orientierung , Geschlecht , Herkunft oder Altersklasse jemand angehört. Solange man sich von der Obrigkeit steuern lässt und zu dessen Vorteil arbeitet kann man was werden. Aber wehe dem man wird unangenehm und hinterfragt etwas. Dann muss man mit der Konsequenz leben bewusst von den Obrigkeiten über allen Ebenen in der Firma ausgegrentzt zu werden. Dementsprechend wurden sehr gute Mitarbeiter die immer bei den Leistungsträgern weit vorne waren zu den Nominierungen zur Umstrukturierung nicht beachtet.
Es fallen immer mehr organisatorische Aufgaben für den Service / Vertrieb an. Man befasst sich mittlerweile mehr mit den eigenen Anforderungen / Aufgaben als mit den Aufgabenstellungen die es beim Kunden zu lösen und zu holen gibt. Dementsprechend landen viele der Interessanten Aufgaben beim aktiven Wettbewerb seine Kunden vor Ort betreut.
Mit dem überwiegenden Teil der Mitarbeiter kann man gut zusammenarbeiten.
Das nicht mehr der Schwarmintelligenz vertraut wird, jedoch gibt es im mittleren Management Personen die von den Arbeitsabläufen wenig bis keine Ahnung haben, aber gut und überzeugen schwafeln können.
Austausch der Führungsriege, der erste wurde schon abgesägt; jetzt muss noch mehr kommen; die Verantwortlichen für die Misere sind noch dabei.
UPS; nur linientreue werden belohnt
Absteigend
Rette was zu retten ist; Hauptsache Du hast einen Schuldigen
Es wird viel versprochen aber wenig kommt rum
Eigentlich nur möglich wenn man in Aachen studiert hat
Das Bemühen endet an der Grenze des Königreiches
Kommt auf die Abteilung an
Es gibt nur wenige jüngere
Auch abhängig in welcher Abteilung man ist
Unfassbar
Was schert mich mein Geschwätz von gestern
Klägliche Versuche; mehr halbherzig; bei der Entlohnung schweigen wir mal!
Die gibt es, aber Vorsicht, bei Erfolg war es immer ein Anderer
Offener und ehrlicher Umgang miteinander; Vorgesetzte die einem zuhören und auch unterstützen;
Offener und Ehrlicher Umgang miteinander
Tolles Arbeitsklima, nette und hilfsbereite Kollegen
Offener Umgang, hilfsbereit, man wird in der täglichen Arbeit unterstützt
Die Produkte.
Das Management die Vertriebsleitung die Mauscheleien das gegenseitige Ausbremsen
Neues Management mit mehr Aktivität beim Kunden und einem offenen Ohr bei der Belegschaft würde viel bewegen.
Einzelne Abteilungen arbeiten gegeneinander und schieben sich den schwarzen Peter zu.
Das Unternehmen wird am Markt von Kunden nicht wahr genommen. Von Wettbewerbern belächelt.
Vorgehensweise wie in jeder Firma. Es muss nichts hervor gehoben werden.
Die Ausbildung ist sehr gut und darauf wird auch Wert gelegt.
Wettbewerber zahlen deutlich mehr. Mittlerweile ist das Unternehmen ein Billigheimer.
Den gesetzlichen Vorgaben entsprechend. Nicht mehr nicht weniger.
Die Kollegen in den unteren Ränder arbeiten prima (bis auf normale Ausnahmen) sehr gut zusammen.
Kompetente Kollegen werden oft unterschätzt und nicht beachtet.
Vorgesetzten werden eingenordet um die Untergebenen auf Kurs zu halten. Querulanten werden ausgegrenzt. Kritiker als dumm verkauft. Jungen Kollegen wird geraten in Social Media Plattformen eine gute Kritik übereits das Unternehmen zu hinterlassen.
So wie es vorgeschrieben ist. Kein Abweichen. Keine Motivation. Keine Aufmunterung.
In den Abteilungen normale Kommunikation. Vom Management nach unten hin Geheimniskrämerei.
Entgegen anderer Aussagen werden Quertreiber boykottiert.
Kommt auf die Tätigkeit an.
Die Produkte sind super bis auf ein paar Ausnahmen.
Die Vertriebsleitung, die Geschäftsleitung, hier wird lieber Mercedes gefahren als sich darum zu kümmern, das man in der Branche wieder wahr genommen wird.
Die Geschäftsführung austauschen.
Family Spirit war einmal. Das ist leider schon lange Geschichte. Es hat sich in den letzten Jahren so entwickelt, das Mitarbeiter aufeinander hauen und stechen und eine Art Konkurrenz innerhalb der Abteilungen geschaffen wurde.
Durch das schlechte Management wird Seco als Marke nicht auf dem Markt von Kunden wahrgenommen.
Urlaub zu nehmen ist kein Problem.
Die Sterne gibt es nur für die Weiterbildung! Karriere macht man nur, wenn man eingenordet ist und mitläuft.
Nur in der Basis! Management oder Geschäftsführung bleibt lieber unter sich.
Wird ein älterer Kollege krank oder verstirbt jemand, dann hält sich das Mitgefühl oft in Grenzen
Wenn man das macht, was der Vorgesetzte oder das Management verlangt, gibt es 5 Sterne. Eigenes Denken und Handeln wird bestraft. Derjenige wird ausgegrenzt und für dumm verkauft.
Kommt auf die jeweilige Tätigkeit an. In Erkrath muss man aufpassen, das man nichts dreckig macht auf dem Teppich. Der Außendienst wird oft mit Forderungen nach Arbeitsmaterial belächelt.
Nicht alle Abteilungen in Erkrath werden in laufende Prozesse und Entscheidungen eingebunden.
Wettbewerber zahlen viel mehr
Passt die Nase nicht zum Vorgesetzten, muss man leider weichen.
Durch die vielen Produkte sind die Aufgaben täglich wechselnd und sehr interessant.
So verdient kununu Geld.