4 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Währenddessen: Große Verantwortung für die Mitarbeiter
Nachher: Nichts
Siehe unten.
Mehr Frauen im Unternehmen, Kommunikation besser gestalten, Arbeitszeiterfassung einrichten.
Es wird gerne mal über den Durst getrunken.
Das Büro war schön und es hat Spaß gemacht dort zu sein und sich zu unterhalten.
Image wird immer riesig angepriesen, aber man merkt davon nichts.
Andere Firmen werden ständig hinterhältig runtergemacht und in Team Meetings wird sich selbst immer bis in den Himmel gelobt.
Urlaub wurde immer bewilligt, wenn man sich an die Sperrzeiten gehalten hat.
Es gibt Gleitzeiten, die aber keinen Sinn machen, wenn man an den wöchentlichen Team Meetings verpflichtend teilnehmen muss (2x in der Woche).
Es gibt keine Arbeitszeitenerfassung, weshalb Überstunden nicht existieren, bzw. wer Überstunden macht, soll ''an anderen Tagen weniger arbeiten''. Macht man das aber, wird man mit großen Fragezeichen angeschaut.
Es gibt keine Weiterbildungen.
Gehalt war okay, aber ziemlich unterschiedlich, was andere Kollegen angeht.
Einige bekommen unverhältnismäßig viel/wenig Geld.
Sozialleistungen gibt es nicht.
Es wird zwei Mal im Jahr gespendet, doch ist man ziemlich undurchsichtig was die Summe angeht und warum genau an eine bestimmte Organisation gespendet wird.
Sonst wird nichts für die Umwelt oder sonstiges getan, man verlässt sich da auf Ströer, dass sie das schon machen.
Wie gesagt wird gerne mal mehr getrunken und so hat sich auch eine Gruppe gebildet, die zusammen trinkt und auch super gerne über andere lästert.
Andere Kollegen, die etwas älter sind, sind oft in ihrer eigenen Bubble und es ist schwer mit ihnen zu reden.
Die älteren Kollegen sind die Oberhäupter und werden mit Respekt behandelt.
Leider kann ich hier fast nur Negatives sagen.
Mails werden teils nachts oder am Wochenende verschickt mit wichtigen Bitten, die am Besten sofort abgearbeitet werden sollen.
Kommunikation lief absolut nicht wünschenswert. Aufgaben und Regelungen werden vorgegeben, die dann zurückgezogen werden, wenn man diese schon fertig hat.
Versprechen werden nicht eingehalten und vieles wird nicht mitgeteilt oder abgetan.
Wenn mal ein schroffer Ton fällt, wird sich nicht entschuldigt.
Konstruktive Kritik wird nicht gerne angenommen und man kriegt dann schnell etwas beleidigende Kritik wieder.
Auch fällt auf, dass er sich als cool sieht, aber dies ist er nur bei Mitarbeitern im gleichen Alter.
Büroräume waren super.
Die Laptops und Zubehör waren aus teilweise aus 2010 und konnten nicht mehr viel.
Es gab keine Diensthandys, man musste sein privates Handy benutzen.
Wollte man etwas Neueres haben, wurden diese ''Neuen'' gebraucht gekauft und haben auch nicht ihren Zweck erfüllt.
Zwischen Kollegen in der eigenen Abteilung ist die Kommunikation gut. Ansonsten wird gerne mal über Kollegen hinweg kommuniziert, trotz wöchentlicher Team Meetings.
Wichtige Infos bekommt man beim Nicht-Erscheinen gar nicht erst mitgeteilt und muss sich diese selbst erfragen.
Es gab nur 3 Frauen im Unternehmen, die anderen 20 waren Männer.
Aufstiegschancen gab es nur im Sales und Publisher Management.
Die Frauen waren im Office Management tätig, also gab es da nichts.
Zudem wurden Frauen nicht so ernst genommen.
Meine Aufgaben waren gut, leider war das Pensum der Arbeit zu viel für meine Arbeitszeit.
Nachdem dies angesprochen wurde, wurde es abgetan und runtergespielt.
Erkannt zu haben worauf ich in Zukunft Wert lege
Leider, dass ich wie man oben sehen kann wenig bis nichts gutes zu diesem Unternehmen schreiben kann. Absolut keine Empfehlung!
s.o. und noch mehr
Man hat sehr das Gefühl kontrolliert zu werden. Die Atmosphäre unter den Kollegen ist auch eher schlecht als recht. Mehr dazu bei Kollegenzusammenhalt unten.
Genießt besseres Image als es verdient hat. Pioniere, naja..
Bis vor ein paar Wochen musste einer aus jeder Abteilung bis 18:30 bleiben. Ob was los war oder nicht. Laut Google war jedoch der Laden um 18 Uhr geschlossen... Überstunden gibt es nicht, es gibt eher zu wenig zu tun.
Die Tischtennisplatte, die im Bewerbungsgespräch angepriesen wird, wird auch komischerweise nur gern und oft genutzt wenn die Geschäftsführung nicht da ist.
Wie oben bereits erwähnt, ist der Punkt nicht gewollt, zu teuer und ist auch viel leichter den AN gegen einen günstigeren Berufsanfänger auszutauschen. "Karriere" zu den Konditionen sollte man wirklich nicht machen wollen.
Nicht viel drin für das Frustrationspotential
Gebäude ist recht nachhaltig. Das Unternehmen, was seine Mitarbeiterkultur angeht jedoch absolut nicht.
Wie in der Atmosphäre schon beschrieben. Ein gemeinsames Bier abends wird nicht gerne getrunken, es scheint auch nicht gerne gesehen zu sein. Gelästert wiederum gerne. Man fühlt sich nicht sehr wohl. So wünscht man sich ein kollegiales Umfeld nicht. Aber wahrscheinlich auch verschuldet am Vorgesetztenverhalten (s.u.).
Gibt welche
Leider sehr von oben herab, sehr unfreundliche, anmaßend vorwurfsvolle Mails spät am Abend, die dann am nächsten Tag wieder revidiert werden (ohne sich für den Ton zu entschuldigen). Wertschätzung und konstruktives (Einzel-)Feedback, wie man es sich als AN wünschen würde um sich weiterentwickeln zu können, komplett fehl am Platz. Einer von vielen Gründen das Unternehmen so schnell wie möglich zu verlassen.
Modernes Gebäude und Lage ok. Klima funktioniert trotz dessen gerne mal nicht. Laptops eher aus dem letzten Jahrhundert und selbst das Sales bekommt keine Handys für den mobilen Einsatz. Die IT sitzt in Lüneburg wodurch es schwer wird mal jemanden zu finden, der die teilweise wochenlang nicht funktionierenden Telefone wieder zum Laufen bringt.
Eines der Hauptprobleme in der täglichen Arbeit dort. Es wird gerne über Kollegen hinweg kommuniziert. Die Infos darf man sich dann selbst sammeln und bekommt sie auf Nachfrage teils nicht. Ist auch nicht gern gesehen ;-)
Nein!
Wenn man einmal alles gesehen hat, gibt es auch nicht viel Neues. Entwicklungsmöglichkeit gibt es im Übrigen auch nicht. Es wird gerne wenig für die Weiterentwicklung der Mitarbeiter ausgegeben.
Interessantes Verteilungsprinzip. Wenn man nicht arbeiten möchte, müssen die anderen es eben ausbaden und mehr machen. Von oben gibt es jedenfalls keine Konsequenzen, worauf sich dann auch ausgeruht wird. Arbeitsmotivation ist dementsprechend gering. Das was gemacht werden muss, wird gemacht, mehr aber nicht.
Unkomplizierter Umgang, nette Kollegen, spannende Aufgaben, viel Entscheidungsfreiheit im IT-Bereich (neue Technologien, Cloud-Lösungen etc.). Das Management verlässt sich auf die IT-Mitarbeiter und gibt diesen auch Freiraum zur Entfaltung und eigenständigen Optimierungen. Insg. ein sehr gutes Vertrauensverhältnis zw. Management und Mitarbeitern, wodurch die Stimmung im Team sehr gut ist und das oftmals übliche Vorschreiben unsinniger Vorgehensweisen durch das Management ausbleibt.
Die Kommunikation könnte noch etwas besser laufen, das gesamte Team ist aber immer bemüht daran zu arbeiten und Arbeitsabläufe eigenständig zu optimieren.
Desöfteren einen Austausch durch Meetings in sämtlichen Bereichen ermöglichen und ggf. für Interesse an anderen Unternehmensbereichen werben, damit das Grundverständnis aller Abteilungen bei jedem Mitarbeiter ankommt.
Es wird locker miteinander umgegangen. Egal, ob man nun schon erfahrener Mitarbeiter oder Neuling ist, man wird gleich behandelt und geschätzt.
Die Kommunikation bleibt oft auf der Strecke. Regelmäßige Weiterbildungen und Workshops fehlen.