7 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Konzern bietet einige Möglichkeiten
Wir haben junges dynamisches Team
Wöchentliches Update für alle und vereinzelt kleinere Teamcalls
Nicht unerwähnt sind die gemeinsamen Aktivitäten, die angeboten und gerne genutzt werden. Vom Konzern organisiert gibt es Sommer- und Weihnachtsfeste, von unserer Geschäftsführung gibt es einen jährlichen Wochenausflug nach zB Holland. Auf Teambuilding und -zusammenhalt wird hier sehr viel Wert gelegt.
Professioneller Umgang auf allen Hierachien ohne Fingerpointing.
3 Tage Homeoffice, 1 fester Bürotag sowie 1 flexibler Bürotag. Es bleibt genügend Freiraum.
Fantastisch. Man hält zusammen, es gibt keine "Querschläger" im Team. Teilweise sind hier auch Freundschaften entstanden, die auch im privaten Umfeld viel zusammen unternehmen.
Hier arbeiten alle Generationen auf Augenhöhe zusammen.
Sehr gut. Sollte etwas nicht wie gewünscht laufen (Kommunikation, klare Absprachen) einfach offen ansprechen - sehr lösungsorientiertes Verhalten. Auch wird stark auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden geachtet.
Moderne, barrierefreie Büros in der Konzernzentrale. Ruhige Lage, Verkehrsanbindung ist okay. Technische Ausstattung ist auf aktuellem Stand. Sollte Hardware benötigt werden, wird diese umgehend beschafft.
Neben wöchentlichen und täglichen Meetings gibt es stetigen Austausch über alle Hierachien und Abteilungen. Informationen können jederzeit überall erfragt werden.
Perfekt - Diskriminierung gibt es hier nicht und ist auch in diesem Team unvorstellbar.
Im Prinzip ändert sich das Tagesgeschäft kaum - es geht immer um die selben Themen. Dennoch gibt es in Spitzen immer mal wieder interessante Projekte und Herausforderungen, die den Alltag auflockern, fordern und fördern.
Kann sich sehen lassen
Ja, aber Eigeninitiative gefragt. Der Konzern Ströer bietet einige Optionen.
Besser als mein letzter Arbeitsgeber
Jedes Jahr werden anstelle von Kundengeschenken zu Weihnachten, kleinere Vereine und soziale Projekte gefördert.
War überhaupt kein Thema. Alle werden gleich behandelt.
Home-Office und Office-Präsenz im gesunden Mix
Interessant aber auch Abwechslungsreich
Die Stimmung war auch zu stressigen Zeiten immer gut
Wirklich gut im Vergleich zu meiner bisherigen Erfahrung bei anderen Arbeitsgebern
Hier muss dran gearbeitet und es muss verbessert werden
Auch gut
So viele ältere Kollegen gab es tatsächlich nicht
Immer ein offenes Ohr und oft motivierend
Zu meiner Zeit noch Verbesserungswürdig. Jedoch habe ich von meinen ehemaligen Kollegen mitbekommen, dass sich einiges verbessert hat
Top und liegt auch an einem selbst
Währenddessen: Große Verantwortung für die Mitarbeiter
Nachher: Nichts
Siehe unten.
Mehr Frauen im Unternehmen, Kommunikation besser gestalten, Arbeitszeiterfassung einrichten.
Es wird gerne mal über den Durst getrunken.
Das Büro war schön und es hat Spaß gemacht dort zu sein und sich zu unterhalten.
Image wird immer riesig angepriesen, aber man merkt davon nichts.
Andere Firmen werden ständig hinterhältig runtergemacht und in Team Meetings wird sich selbst immer bis in den Himmel gelobt.
Urlaub wurde immer bewilligt, wenn man sich an die Sperrzeiten gehalten hat.
Es gibt Gleitzeiten, die aber keinen Sinn machen, wenn man an den wöchentlichen Team Meetings verpflichtend teilnehmen muss (2x in der Woche).
Es gibt keine Arbeitszeitenerfassung, weshalb Überstunden nicht existieren, bzw. wer Überstunden macht, soll ''an anderen Tagen weniger arbeiten''. Macht man das aber, wird man mit großen Fragezeichen angeschaut.
Es gibt keine Weiterbildungen.
Gehalt war okay, aber ziemlich unterschiedlich, was andere Kollegen angeht.
Einige bekommen unverhältnismäßig viel/wenig Geld.
Sozialleistungen gibt es nicht.
Es wird zwei Mal im Jahr gespendet, doch ist man ziemlich undurchsichtig was die Summe angeht und warum genau an eine bestimmte Organisation gespendet wird.
Sonst wird nichts für die Umwelt oder sonstiges getan, man verlässt sich da auf Ströer, dass sie das schon machen.
Wie gesagt wird gerne mal mehr getrunken und so hat sich auch eine Gruppe gebildet, die zusammen trinkt und auch super gerne über andere lästert.
Andere Kollegen, die etwas älter sind, sind oft in ihrer eigenen Bubble und es ist schwer mit ihnen zu reden.
Die älteren Kollegen sind die Oberhäupter und werden mit Respekt behandelt.
Leider kann ich hier fast nur Negatives sagen.
Mails werden teils nachts oder am Wochenende verschickt mit wichtigen Bitten, die am Besten sofort abgearbeitet werden sollen.
Kommunikation lief absolut nicht wünschenswert. Aufgaben und Regelungen werden vorgegeben, die dann zurückgezogen werden, wenn man diese schon fertig hat.
Versprechen werden nicht eingehalten und vieles wird nicht mitgeteilt oder abgetan.
Wenn mal ein schroffer Ton fällt, wird sich nicht entschuldigt.
Konstruktive Kritik wird nicht gerne angenommen und man kriegt dann schnell etwas beleidigende Kritik wieder.
Auch fällt auf, dass er sich als cool sieht, aber dies ist er nur bei Mitarbeitern im gleichen Alter.
Büroräume waren super.
Die Laptops und Zubehör waren aus teilweise aus 2010 und konnten nicht mehr viel.
Es gab keine Diensthandys, man musste sein privates Handy benutzen.
Wollte man etwas Neueres haben, wurden diese ''Neuen'' gebraucht gekauft und haben auch nicht ihren Zweck erfüllt.
Zwischen Kollegen in der eigenen Abteilung ist die Kommunikation gut. Ansonsten wird gerne mal über Kollegen hinweg kommuniziert, trotz wöchentlicher Team Meetings.
Wichtige Infos bekommt man beim Nicht-Erscheinen gar nicht erst mitgeteilt und muss sich diese selbst erfragen.
Es gab nur 3 Frauen im Unternehmen, die anderen 20 waren Männer.
Aufstiegschancen gab es nur im Sales und Publisher Management.
Die Frauen waren im Office Management tätig, also gab es da nichts.
Zudem wurden Frauen nicht so ernst genommen.
Meine Aufgaben waren gut, leider war das Pensum der Arbeit zu viel für meine Arbeitszeit.
Nachdem dies angesprochen wurde, wurde es abgetan und runtergespielt.
Erkannt zu haben worauf ich in Zukunft Wert lege
Leider, dass ich wie man oben sehen kann wenig bis nichts gutes zu diesem Unternehmen schreiben kann. Absolut keine Empfehlung!
s.o. und noch mehr
Man hat sehr das Gefühl kontrolliert zu werden. Die Atmosphäre unter den Kollegen ist auch eher schlecht als recht. Mehr dazu bei Kollegenzusammenhalt unten.
Genießt besseres Image als es verdient hat. Pioniere, naja..
Bis vor ein paar Wochen musste einer aus jeder Abteilung bis 18:30 bleiben. Ob was los war oder nicht. Laut Google war jedoch der Laden um 18 Uhr geschlossen... Überstunden gibt es nicht, es gibt eher zu wenig zu tun.
Die Tischtennisplatte, die im Bewerbungsgespräch angepriesen wird, wird auch komischerweise nur gern und oft genutzt wenn die Geschäftsführung nicht da ist.
Wie oben bereits erwähnt, ist der Punkt nicht gewollt, zu teuer und ist auch viel leichter den AN gegen einen günstigeren Berufsanfänger auszutauschen. "Karriere" zu den Konditionen sollte man wirklich nicht machen wollen.
Nicht viel drin für das Frustrationspotential
Gebäude ist recht nachhaltig. Das Unternehmen, was seine Mitarbeiterkultur angeht jedoch absolut nicht.
Wie in der Atmosphäre schon beschrieben. Ein gemeinsames Bier abends wird nicht gerne getrunken, es scheint auch nicht gerne gesehen zu sein. Gelästert wiederum gerne. Man fühlt sich nicht sehr wohl. So wünscht man sich ein kollegiales Umfeld nicht. Aber wahrscheinlich auch verschuldet am Vorgesetztenverhalten (s.u.).
Gibt welche
Leider sehr von oben herab, sehr unfreundliche, anmaßend vorwurfsvolle Mails spät am Abend, die dann am nächsten Tag wieder revidiert werden (ohne sich für den Ton zu entschuldigen). Wertschätzung und konstruktives (Einzel-)Feedback, wie man es sich als AN wünschen würde um sich weiterentwickeln zu können, komplett fehl am Platz. Einer von vielen Gründen das Unternehmen so schnell wie möglich zu verlassen.
Modernes Gebäude und Lage ok. Klima funktioniert trotz dessen gerne mal nicht. Laptops eher aus dem letzten Jahrhundert und selbst das Sales bekommt keine Handys für den mobilen Einsatz. Die IT sitzt in Lüneburg wodurch es schwer wird mal jemanden zu finden, der die teilweise wochenlang nicht funktionierenden Telefone wieder zum Laufen bringt.
Eines der Hauptprobleme in der täglichen Arbeit dort. Es wird gerne über Kollegen hinweg kommuniziert. Die Infos darf man sich dann selbst sammeln und bekommt sie auf Nachfrage teils nicht. Ist auch nicht gern gesehen ;-)
Nein!
Wenn man einmal alles gesehen hat, gibt es auch nicht viel Neues. Entwicklungsmöglichkeit gibt es im Übrigen auch nicht. Es wird gerne wenig für die Weiterentwicklung der Mitarbeiter ausgegeben.
Interessantes Verteilungsprinzip. Wenn man nicht arbeiten möchte, müssen die anderen es eben ausbaden und mehr machen. Von oben gibt es jedenfalls keine Konsequenzen, worauf sich dann auch ausgeruht wird. Arbeitsmotivation ist dementsprechend gering. Das was gemacht werden muss, wird gemacht, mehr aber nicht.
Gute Arbeitsatmospäre. Wir können Tischtennis od. Kicker spielen. Einmal im Jahr gibt es ein Team Event
Wir genießen am Markt ein super Image.
Seitens der UN-Führung bisher keine Anzeichen und Ambitionen Gegebenheiten hierfür zu schaffen. Wir wollen ein junges und innovatives Unternehmen sein. Das passt leider nicht so ganz zusammen.
Wie war das mit Theorie und Praxis?
Leider marktfremde Vorstellung bei MA‘s, die bereits gewisse Berufserfahrung haben. Sozialleistungen gibt es nicht, obgleich wir zu einem Konzern gehören.
Bis auf gewisse Ausnahmen sind wir Teamplayer.
Förderung von Mitarbeitern...egal welchen Alters? Negativ
Im Ganzen tolle Chefs. Es fehlt jedoch bisher an Wertschätzung beziehungsweise Ideenreichtum, das Arbeiten attraktiver zu machen. Fängt bei der Bezahlung an und hört bei Zusatzleistungen wie flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Option auf. Das verprellt auf Dauer gute Mitarbeiter, die das UN weiterbringen und den Zusammenhalt fördern.
Office und Büros modern und stylisch. Arbeitsgeräte wie Laptop & Co. wird teilweise bereits lange abgeschriebene Arbeitsmittel verwendet. Solange der Rechner funktioniert, ist doch alles klar. Firmenhandy tabu...heute gibt es Flatrates und da wird von einer Nutzung des privaten Handys auch für Job ausgegangen.
Obgleich wir eine kleine Anzahl an Mitarbeitern sind, wird nur unzureichend kommuniziert.
Sehe ich keine Probleme.
Die gibt es. Es wird nur nicht gesehen beziehungsweise nicht wertgeschätzt.