9 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts.
Alles.
Vielleicht wäre es schon mal ein Anfang, sich hier scheinbar nicht selbst zu bewerten oder MitarbeiterInnen dazu zu animieren. Sondern die durchaus schlechte Kritik auch mal ernst zu nehmen.
Ansonsten wäre mehr Respekt nötig, um das Vertrauen der MitarbeiterInnen zu gewinnen, sodass diese gerne arbeiten.
Es herrschte täglich ein Klima, das von Unterdrückung und Hierarchie geprägt war.
Die Beiträge, um die es letztendlich geht, befinden sich auf dem untersten RTL-Niveau. Erzählte ich anderen aus der Fernsehbranche, wo ich arbeitete, erhielt ich skeptische und vielsagende Blicke.
Es wird davon ausgegangen, dass man ständig auf Abruf arbeitet, auch kurzfristig am Wochenende. Die Ausrede, dass das in der Branche üblich ist, ist überflüssig, denn es gibt viele Gegenbeispiele. Ist man schon gegen 18.00 Uhr fertig mit der Arbeit, weil man sich die Zeit vielleicht auch einfach gut einteilen kann, muss man trotzdem bis 19.00 Uhr bleiben. Es wurden schon MitarbeiterInnen beim Rausgehen ermahnt, dass sie bis 19.00 Uhr zu bleiben hätten - bei einem Praktikum! Pausen werden nicht gerne gesehen. Dass diese gesetzlich geregelt sind, interessiert bei dem 10 -Stunden-Tag (und oft auch mehr) niemanden.
Mir persönlich hat die Zeit bei der Seema Media nichts gebracht, im Gegenteil. Es wurde viel versprochen und erzählt, gehalten wurde nichts davon. Erwähnte ich mal, dass ich gerne ein paar Arbeitsproben zum Vorweisen hätte (was in der Branche völlig selbstverständlich ist), wurde mir gesagt, wie enttäuscht man wäre, dass ich daran überhaupt denken würde. Weiterbildung wird nicht gefördert. Selbst während meiner ersten Praktika habe ich mehr gelernt. Letztendlich wird man bei der Seema Media ausgenutzt und ausgebeutet, leistet die Vorarbeit und die Drehs werden von der Geschäftsführung ausgeführt.
Kollegenzusammenhalt gab es höchstens, weil MitarbeiterInnen gleich unzufrieden waren. Ansonsten sagten Mitarbeiterinnen auch mal, man wäre ihnen untergeordnet, obwohl dies nichts mit dem eigentlichen Zusammentreffen zu tun hatte.
Das Vorgesetztenverhalten müsste mit null Sternen bewertet werden. MitarbeiterInnen wurden teilweise angeschrien, wenn sie nicht sofort ans Telefon gingen. Oft wurden MitarbeiterInnen in wertende Gespräche über Persönliches, die nichts mit der Arbeit zu hatten, verwickelt. Ein absolutes No-Go. Man musste hier nicht eine Woche lang arbeiten, um den Eindruck zu bekommen, dass MitarbeiterInnen wie Eigentum gesehen werden. Machte man seine Arbeit gut, bekam man trotzdem die Aussage zu hören, man würde nicht gerne loben. Respekt und menschliche Wertschätzung darf man hier nicht erwarten.
Küche, Meetingplatz, Eingang und Büroplätze befinden sich in einem Raum. Dann das tägliche Hundegebell dazu. Von guten Arbeitsbedingungen kann nicht die Rede sein.
Ich hätte auch als Bürokauffrau arbeiten können. Während die Geschäftsführung die Drehs realisierte, durfte der andere Großteil die bürokratischen Aufgaben bewältigen und das jeden Tag. Da man so gut wie keine Zeit für eigene Themenvorschläge hatte, sondern vorgegebene Themen bekam, fokussierte sich die Tätigkeit vor allem auf die Organisation. Mit dem vielfältigen journalistischen Berufsfeld hatte das nichts zu tun.
Als kleine freischaffende Firma, hält der Arbeitgeber den Druck von den Sendern von seinem Team fern und schafft ein freundliches humorvolles Arbeitsklima.
Bessere Kommunikation
direktere Kommunikation und bessere Einbindung ins Team
Man kann vielen lernen und wird sofort in den Arbeitsablauf mit eingebunden. Freundliche Kollegen die immer für einen Spass zu haben sind.
Es ist steht
Wirklich gar nichts!
Arrogant, Unfair, unhöflich Respektlos und herablassend. unkommunikativ und ist nicht offen für Ideen.
Mehr Kreativität fördern. Nur Azubis/Praktikanten einstellen wenn auch wirklich welche gebraucht werden.
RTL Produktionen unterster Schiene.
Absolut keine Chance sich kreativ einzubringen. Du bist ein kleines Rädchen mit Aufgaben wie Kaffee kochen.
Arrogante Vorgesetzte. Unglaubliche Anforderungen, kein Verständnis und keine Hilfsbereitschaft.
Kalter Raum im Keller ohne Heizung, bin mehrfach erkrankt deswegen.
Mit dir wird kaum geredet, man fühlt sich nicht gut integriert.
Der Redaktionshund wird mit mehr Respekt behandelt.
Immer nur im Keller O-Töne sichten. Da ist Langeweile spannender.
Hier kann man viel lernen - und das Team der Firma ist sehr nett, man wird hier gut aufgenommen.
Da die kleine Firma wächst, fällt viel Arbeit an - es ist viel zu tun. Um 18 Uhr ist selten Feierabend - aber: das ist branchenüblich!
Wer verantwortungsvolle Tätigkeiten übernehmen will, ist hier ggf. an der richtigen Adresse.
Allerdings wird einem das Übernehmen dieser Verantwortung alsbald zum Verhängnis: Mit Status Praktikant/Volontär (ausgelernte Redakteure sind Rarität!) wird man für jeden Patzer bei diversen Dreharbeiten an den Pranger gestellt. In immer wiederkehrender Sorgfalt wird versucht, die meist jungen Mitarbeitern durch massiven Druck zum gewünschten Ergebnis zu bringen: Aufträge, am liebsten en masse. Die die kontinuierlich unterbesetzte Redaktion kaum heranziehen kann: Einerseits durch Zeit raubende Meetings, andererseits durch mangelnde Erfahrung und fehlende Firmenstruktur.
Work Life-Balance kann hier nicht einmal buchstabiert werden: Mitarbeiter werden unter der Vorgabe etlicher Karrierechancen vor den Karren gespannt wie Tiere; wenn man gerade nicht arbeitet, sorgt man sich um die angesammelte Arbeit auf dem Schreibtisch, die schlichtweg nicht zu schaffen ist.
Puh... Schwierig.
Das Vertrauen und die Chance selbst zu drehen und alle Abschnitte einer Produktion selbst zu betreuen und dieser beizuwohnen.
Wie in allen Firmen, wenn es um Medien geht, ist halt nicht immer um 18Uhr Schluss. Ist aber normal und gehört zur Branche
würde gern auch was positives bewerten, aber als Freelancer zuwenig Einblick in alltägliche, firmeninterne Abläufe
Tageshonorar war okay, musste aber auch hart ausgehandelt werden.. Spesen, Überstunden und Reisetage wurden grundsätzlich nicht ausbezahlt eine Frechheit, da von allen nicht wenige angefallen sind herablassender Umgang, keine o. wenig Würdigung der Arbeit - man muss nur abliefern.. Dadurch sehr hohe Fluktuation unter den Mitarbeitern, keiner möchte offenbar gern länger als 8 Monate bleiben; zumindest hatte ich diesen Eindruck. Dreharbeiten fast ausschließlich für den privaten Rundfunk..wer´s mag.
die Mitarbeiter auch als Mensch betrachen, nicht nur als Maschine!
Da dort nur 1-3 Personen arbeiten, viel Spielraum für eigene Themen.
Die Arbeit wird nicht immer wertgeschätzt und die Erholung bleibt abends oft aus. Da die Firma in Rodenkirchen sitzt (ca 15 Min Fußweg von der Haltestelle), braucht man mit öffentlichen Verkehrsmitteln eine ganze Weile in die Stadt.
Öfter mal ein Lob aussprechen und motivieren statt Angst und Schrecken zu verbreiten.
Produzieren nur ein Format.
Freizeit gibt es in dem Sinne nicht. Es heißt immer nur: wenn du gut sein willst, bleibst du länger heute.
Während des Praktikums wird einem viel versprochen, nachdem dieses zu Ende ist, wird man entweder um drei weitere Monate als Praktikant verpflichtet, wohlgemerkt zum gleichen Gehalt, oder man kann gehen.
Besprechungen finden sehr unregelmäßig statt, an manchen Tagen gar nicht.
Praktikant wie üblich 400€. Ansonsten sehr schlecht bezahlt.
Es arbeiten nur Frauen da
Als Praktikum empfehlenswert, um erste Erfahrungen in der Branche zu sammeln. Festangestellte gibts in der Firma nicht, sondern nur Volontäre.
Gute Ausstattung, gibt kostenlos Kaffee und Wasser für die Mitarbeiter, eigene Ideen können eingebracht werden
Es gibt keine Mittagspause, noch werden die vielen Stunden, die man abends dort verbringt, ausgeglichen. Viel zu klein, stark unterbesetzt, es arbeiten nur Praktis und Volontäre dort, die selber oft keine Erfahrung haben und immer nur für 3 Monate da arbeiten.
Überstunden ausgleichen und für eine schöne Arbeitsatmosphäre sorgen!
War am Anfang froh, da zu arbeiten, aber unter diesen mieden Bedingungen bei der Seema, verliert man schnell die Lust
Kaum Freizeit, täglich Überstunden, keine Zeit für Pausen und am Wochenende oft Drehs oder Anrufe vom Chef
Unterbezahlt, für das was man macht
Alle Anfang 20 bis maximal Ende 30