4 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man auch einfach absagen kann
Das alles sehr kurzfristig Bescheid gesagt wird
Die Verkäufer dürfen die restbackware mitnehmen
Eigentlich immer witzig und entspannt außer wenn man alleine ist dann ist langweilig
Ja ein Bäcker halt
Man kriegt für die Zeit halt wenig Geld und muss flexibel sein
Hab mich nicht darüber informiert
Mindestlohn
Viel Papier und recyceln den Müll und die Backware
Alle ganz cool und entspanbt
Alle Kollegen werden gleich behandelt
Okay, eher weniger kontakt
Manchmal echt zu warm und viele Fliegen
Über whattsapp und man wird ab und zu angerufen
Ja alle werden gleich behandelt
Muss halt immer nur verkaufen oder aufräumen
Wer den Begriff „Familienbetrieb“ als Synonym für moderne Werte versteht, wird hier bitter enttäuscht. Hinter dem werbewirksamen Namen verbirgt sich ein überaltertes Management-System, das auf Druck, Vetternwirtschaft und einer erschreckenden Ignoranz gegenüber der heutigen Arbeitswelt basiert.
Die Geschäftsleitung muss durch ein professionelles Führungskräfte-Coaching, den Stopp der Freizeit-Übergriffe sowie eine diskriminierungsfreie Personalpolitik den Sprung vom willkürlichen Patriarchat hin zu einer wertschätzenden und zeitgemäßen Unternehmenskultur vollziehen.
Die Atmosphäre ist geprägt von physischer Belastung und psychischem Druck. Dass im Jahr 2026 bei Laden-Neubauten konsequent auf Klimatisierung verzichtet wird, ist ein Armutszeugnis und grenzt an gesundheitliche Ignoranz. Das Alibi-Angebot von Trinkwasser im Sommer wirkt angesichts der Temperaturen in den Filialen wie Hohn. Die Stimmung wird zusätzlich durch die totale Unverbindlichkeit der Führungsebene belastet – klare Aussagen sind Mangelware.
Das Image des „herzlichen Familienbäckers“ ist eine sorgfältig gepflegte Lüge. In Wahrheit regieren konservative Engstirnigkeit und eine verlogene Kommunikation. Der Name steht für Tradition, die interne Realität für fehlende Wertschätzung und ein Klima der Einschüchterung.
Die Trennung zwischen Beruf und Privatleben existiert hier lediglich auf dem Papier. In der Realität wird eine ständige Verfügbarkeit erwartet, die weit über das vertretbare Maß hinausgeht. Es ist an der Tagesordnung, in der wohlverdienten Freizeit durch Anrufe unter Druck gesetzt zu werden. Besonders befremdlich ist die Praxis, schriftliche Ermahnungen bei Nichterreichbarkeit auszusprechen – ein massiver Eingriff in die Privatsphäre.
Zwar wird nach außen hin betont, wie wichtig Erholung sei, doch wer sein Recht auf Freizeit wahrnimmt oder zusätzliche Schichten ablehnt, wird umgehend intern stigmatisiert und in ein negatives Licht gerückt. Diese scheinheilige Kultur führt dazu, dass man sich nie wirklich vom Arbeitsalltag distanzieren kann, ohne berufliche Repressalien oder eine Abwertung der eigenen Person befürchten zu müssen.
Engagement und Leistung sind hier keine Währung für Aufstieg. Es gibt keinerlei strukturierte Personalentwicklung oder moderne Weiterbildungsmaßnahmen. Man wird auf seiner Position verwaltet, nicht gefördert. Wer Perspektiven sucht, sollte seine Zeit nicht hier verschwenden.
Das Gehalt ist marktüblich und teilweise konkurrenzfähig – vermutlich das einzige Instrument, um die hohe Fluktuation zu bremsen. Die Sozialleistungen hingegen sind museal. Ein Personalrabatt von 50 % wird als Benefit verkauft, während zeitgemäße Konzepte wie Prämien oder echte Anreize zur Leistungssteigerung völlig fehlen.
Nachhaltigkeit wird hier scheinbar als lästiges Modewort verstanden, dem man mit einer halbherzigen Mülltrennung genüge tun möchte. Ein tiefergreifendes ökologisches Konzept sucht man vergeblich – es regiert der Status quo. Auch im sozialen Bereich glänzt das Unternehmen durch Abwesenheit von echtem Engagement. Was hinter den verschlossenen Türen der Chefetage als „sozial“ deklariert wird, bleibt für die Belegschaft ein Rätsel. Man schmückt sich nach außen gern mit dem Image des regionalen Handwerksbetriebs, vergisst dabei aber, dass soziale Verantwortung im 21. Jahrhundert mehr erfordert als nur präsent zu sein.
Der Zusammenhalt im Team ist das einzige Fundament, das diesen Betrieb noch stützt. Doch selbst dieser wird systematisch untergraben, da „faule Äpfel“ durch das fehlende Management geschützt werden. Wer fleißig ist, wird mit der Mehrarbeit der Unmotivierten bestraft. Das fördert Resignation statt Teamgeist.
Die Wertschätzung erfahrener Mitarbeiter ist hier kein Standard, sondern ein reines Glücksspiel. Zwar werden einzelne ältere Kolleginnen durchaus noch geschätzt, doch geschieht dies weniger aus einem strukturellen Respekt vor der Lebensleistung heraus, sondern basiert fast ausschließlich auf persönlicher Sympathie der Geschäftsführung. Wer nicht zum „bevorzugten Kreis“ gehört, erfährt trotz jahrelanger Treue keine besondere Berücksichtigung. Ein moderner Umgang mit dem wertvollen Know-how der älteren Generation sieht anders aus – hier wird Wertschätzung eher als Gnade denn als verdienter Respekt verteilt.
Die Führung durch die Juniorchefin ist ein Lehrstück in mangelnder Professionalität. Es fehlt sowohl an fachlicher Souveränität als auch an menschlicher Empathie. Die Belegschaft spaltet sich in einen privilegierten „inneren Zirkel“ und den Rest, der lediglich als notwendiges Übel betrachtet wird. Dass die Senior-Generation diesen respektlosen und teilweise kindischen Führungsstil zwar mit Charme begleitet, ihn aber letztlich widerspruchslos mitträgt, besiegelt den kulturellen Verfall des Unternehme
Die Verkaufsräume wirken modern und sauber, doch die Infrastruktur ist rein auf die Außenwirkung optimiert. Die klimatischen Bedingungen (Hitze im Sommer, stickige Wärme im Winter) machen die Arbeit unter dem „schönen Schein“ zur körperlichen Qual.
Die interne Informationspolitik ist ein organisatorisches Desaster. Senior- und Junior-Ebene agieren ohne sichtbare Abstimmung, was zu einem konstanten Strom an widersprüchlichen Anweisungen führt. Besonders bei der Warenpräsentation wird deutlich: Die linke Hand weiß nicht, was die rechte tut. Diesen hausinternen Kompetenzgerangel auf dem Rücken der Mitarbeiter auszutragen, ist unprofessionell.
In puncto Gleichberechtigung und Diversität agiert das Unternehmen auf dem Stand des letzten Jahrhunderts. Die Personalpolitik scheint von tiefsitzenden Vorurteilen und einer selektiven Sympathie-Kultur gesteuert zu werden. Wenn Frauen mit Kopftuch oder Bewerber aus muslimischen Ländern systematisch benachteiligt oder durch interne Weisungen ausgeschlossen werden, ist das nicht nur ethisch fragwürdig, sondern ein Armutszeugnis für jedes Unternehmen in der heutigen Zeit.
Trotz des klassischen Handwerks sind die Aufgaben eigentlich abwechslungsreich und bieten Raum für Kreativität. Schade nur, dass dieses Potenzial durch das restriktive Umfeld und die schlechte Führung komplett im Keim erstickt wird.
Man hat seine Prozente auf Ware.
Kommt darauf an mit wem man Arbeitet
Nicht immer
Auf die Karriere Leiter brauch man nicht auf springen, nur wirklich gelerntes Personal wird den Zutritt auf die Karriere Leiter aufgenommen.
Kamm man lassen
Das gibt es nicht
Es kommt immer darauf an
Es geht
Manch mal
Na ja, ausbacken kann jeder
Personalrabatt
Personalverzehr
Pünktlicher Lohn
Kommunikation
Umgang mit Angestellten in bestimmten Situationen
Langjährige Mitarbeiter schätzen und gut behandeln,nicht verheizen nur weil die "neueren" nicht leistungsfähig sind oder sein wollen.
Ein Lob bekommt man nicht, die Arbeit,das Einspringen wird als selbstverständlich gehalten
Man hat das Gefühl das man rund um die Uhr für die Firma parat stehen soll und das kann nicht sein.
Man springt gerne ein wenn es für einen selbst möglich ist und passt.
Bei einem nicht einspringen sollte man keine unpassenden Kommentare von der oberen Etage bekommen.
Mit bestimmten Kollegen kann man ein gutes Team sein.Funktioniert aber nicht mit allen.Es gibt auch andere die böswillig Gerüchte in die Welt setzen oder andere Kollegen aufwiegeln.
Es wird viel Versprochen doch wenig gehalten.
Man soll doch bei Problemen auf die Chefetage zukommen doch man hat das Gefühl das es dann nicht ernst genommen wird.
Vieles wird einfach übergangen ,es wird nicht weiter nachgefragt.
Teils schwierig.
Man hat ältere Geräte die immer wieder Probleme machen.
Manche fallen aus und es dauert sehr lange bis danach geschaut wird,oft zum Nachteil der Kunden( Kaffeemaschine)
Es fehlt teilweise an gutem Arbeitsmaterial (genügend Putzlappen,Reinigungsmittel
Eine Kommunikation findet nicht wirklich statt.Es werden Rundschreiben verschickt wo verschiedene Dinge mitgeteilt werden.
In der oberen Etage klappt es mit der Kommunikation auch nicht wirklich, vieles gelang nicht bis zur Chefetage.
Der Lohn kommt pünktlich.
Man kann sich mit den verschiedenen Arbeiten abwechseln