3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv möchte ich erwähnen, dass drei jüngere Mitarbeitende auf mich sehr angenehm wirkten und stets für ein kleines Gespräch zu haben waren. Das hat den Arbeitsalltag manchmal etwas aufgelockert.
Meine Zeit in diesem Unternehmen entsprach leider nicht meinen Erwartungen. Zu Beginn wurden Hoffnungen geweckt – etwa bezüglich Entwicklungsmöglichkeiten, Prämien und einer längerfristigen Perspektive. Im Verlauf zeigte sich für mich jedoch ein anderes Bild: Die Arbeitsbelastung empfand ich als hoch, die Fluktuation unter den Mitarbeitenden war auffällig, und die interne Kommunikation stellte mich vor Herausforderungen.
Als Mutter war ich froh, wieder beruflich einsteigen zu können. Aus meiner Sicht wurden krankheitsbedingte Ausfälle meines Kindes leider negativ bewertet, was bei mir das Gefühl mangelnder Unterstützung in familiären Ausnahmesituationen erzeugte.
Das Arbeitsklima habe ich als angespannt erlebt. Entscheidungen wirkten mitunter wenig planbar, Termine wurden häufiger verschoben, und einige Äußerungen der Führungsebene wirkten auf mich irritierend oder unangebracht.
Ein besonders negativer Punkt war die Frage meines Resturlaubs: Um diesen einzufordern, war ich gezwungen, arbeitsgerichtliche Schritte einzuleiten, da eine einvernehmliche Lösung nicht möglich war.
Fazit: Mein individueller Rückblick
Ich kann aus meiner persönlichen Sicht keine Empfehlung für diesen Arbeitgeber aussprechen – insbesondere für berufstätige Mütter. Einige ursprünglich in Aussicht gestellte Rahmenbedingungen wurden in meinem Fall nicht eingehalten. Auch der Umgang mit neuen Mitarbeitenden erschien mir nicht besonders nachhaltig.
Dieser Erfahrungsbericht spiegelt meine subjektive Wahrnehmung wider. Er fällt unter die durch Art. 5 Abs. 1 GG geschützte Meinungsfreiheit. Es handelt sich nicht um eine unwahre Tatsachenbehauptung, sondern um eine persönliche Einschätzung basierend auf meinen Erlebnissen.
JA.
keine Weiter- oder Fortbildungen
Unter den jüngeren Kollegen
In einem Gespräch hatte ich zudem den Eindruck, dass eine Einstellung von Frauen künftig eingeschränkt werden könnte. Diese Wahrnehmung hat mein Vertrauen beeinträchtigt.
Überstunden aus dem Homeoffice sind hier keine Seltenheit. Zu viel Arbeit für zu wenige Mitarbeiter