12 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mensch im Zentrum, Hilfe bei neuen Herausforderungen, Vertrauensvorschuss. Kollegenzusammenhalt.
Passt alles soweit.
Länger andauernde Projekte im Fachgebiet wären noch besser.
Steht's positives Bild. Ich habe wertvolle Erfahrung sammeln können. Offenes Ohr bei Herausforderungen im Projekt. Gutes Ambiente, man fühlt sich gut aufgehoben.
Mittlerweile ein Teil vom Konzern für hochwertige Produkte im Mobility Bereich
Dynamisches agiles Team. Je nach Projektlage kann viel Erfahrung sowie Verantwortung gesammelt werden. Beim Leerlauf kann die Zeit produktiv genutzt werden.
Gute Möglichkeit sich eigenständig fortzubilden. Herbst+Wintertraining. Fachtraining, wenn benötigt. Selbststudium und online Kurse ergänzen das Angebot.
Gehalt wird in regelmässigen Abständen angepasst. Marktübliche Vergütung, Fixgehalt + dynamischer Anteil. Es gibt weitere finanzielle Unterstützung wie Inflationsausgleich.
Mülltrennung
Kollegen halten gut zusammen. Ich habe Hilfe erhalten, auch in schwierigen Zeiten. Tolles Team, weiter so!
Ideal jeder MA wird gleich behandelt.
Unterstützung aus seitens Management. Es wird am selben Strang gezogen. Viel Gestaltungsfreiraum.
Mittlerweile neuste Ausstattung Laptop und Cloud Services
Alles ok, passt. Regelmässiger angenehmer Austausch und maximale transparenz beim JF. Einfachere direkte Kommunikation im Konzern wären noch besser.
Passt alles.
Je nach Projekt können diverse Tätigkeiten anfallen. In Fachgruppen werden zudem Fachkompetenz aufgebaut.
Man geht gerne ins Büro.
Es wurde nicht zuviel versprochen.
Wann und wo gearbeitet wird ist grundsätzlich egal, der Output muss stimmern, daher gute Vereinbarkeit von Work & Life.
Im Rahmen eines kleinen Unternehmens gibt es viele Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen.
Kein Großkonzern-Salär aber auch keine Unterbezahlung. Es wird viel für das Gemeinschaftsgefühl getan (z.B. regelmäßige Gruppen-Events)
Ja, wir achten darauf, daß nach Verlassen des Büros die Fenster geschlossen, die Heizung runtergedreht und das Licht ausgeschaltet ist.
Jeder benötigt mal die Holfe das Anderen, daher sind Hilfsbereitschaft und Wertschätzung wirklich zu finden
da ich selber schon zu den älteren Semestern gehöre, kann ich fundiert von einem vorbildlichen Umgang miteinander berichten. Das Alter macht tatsächlich keinen Unterschied.
Konfliktfälle habe ich noch nicht erlebt, aber Entscheidungen (z.B. für und wider ein Projekt) werden oft gemeinsam mit den Vorgesetzten diskutiert.
Nicht immer das neueste Material, aber alles qualitativ hochwertig und in gutem Zustand.
Entscheidungen und Vorgänge werden sehr offen kommuniziert, sodaß sich jeder ein Bild davon machen kann.
Natürlich gibt es für Jeden Aufgaben, die er mehr oder weniger spannend findet, aber jeder wird so eingesetzt, wie es seinen Vorlieben am besten entgegenkommt und diese werden klar berücksichtigt.
Dadurch das viele Kollegen sehr in ihren Projekten und bei den jeweiligen Kunden beschäftigt sind, kann es schwer fallen Verbindungen zu knüpfen. Dazu kam natürlich die Corona Situation
Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, Überstundenausgleich, Fahrtzeit zum Kunden zählt via Differenzregelung teilweise als Arbeitszeit. Der Punkt war hier einfach super.
Die Möglichkeiten sind gegeben, sind aber stark von der Motivation und Engagement des Mitarbeiters abhängig.
Im Vergleich zu Festanstellungen bei großen Unternehmen, garantiert etwas wenig. Aber für einen Dienstleister wohl fair.
Hier wird, auch nach Input von Mitarbeitern, gerne und schnell gehandelt.
Starkes "Wir sind seneos" Bild, durch die Bank weg waren alle freundlich und hilfsbereit
Erfahrung wurde offen wert geschätzt, ansonsten gab es hier keine sichtlichen Unterschiede zu jüngeren Kollegen.
Den Vorgesetzten ist es ehrlich daran gelegen, dass es seinen Teammitgliedern gut geht in ihren Projekten.
Offene, firmenweite Kommunikation. Monatliches firmenweites Meeting, in dem Geschäftszahlen, aktuelle Projekte und ähnliches präsentiert wird.
Das hängt wahrscheinlich stark von den jeweiligen Vorlieben ab. Starker Fokus auf prozesslastige Projekte, vor allem im automotive Bereich. Dort auch eher ein Fokus auf die oberen Enden des V-Modells, also Requirementsengineering und Testing. Das muss man mögen, für Bastler und Tüftler wird es hier aber schwierig sich zu entfalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist stets angenehm und positiv.
Man versucht von seiten des Unternehmens die Work-Life-Balance aufrecht zu erhalten. Ist in den meisten Fällen auch möglich.
Es gibt ein ordentliches Schulungsangebot und einige Möglichkeiten.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt und ist fair. einige Zusatzleistungen sind vorhanden.
Das Unternehmen setzt sich für soziale Projekte ein.
Die Kollegen sind stets zuverlässig und immer gut drauf.
Einwandfrei.
Nichts auszusetzen.
Passt.
In einem monatlichen Meeting werden die Zahlen und Neuigkeiten vor versammelter Mannschaft vorgestellt. Anschließend ist ein Austausch mit den Kollegen möglich.
Ist in allen Punkten vorhanden.
Die meisten Aufgaben sind sehr interessant.
Viele Weiterbildungsmaßnahmen, sehr respektvoller Umgang untereinander, freie Einteilung der Arbeitszeit, Home-Office möglich, ...
Tut mir leid...
Ich sehe derzeit keine Verbesserungsmöglichkeit.
Angenehme und gut ausgestattete Büros mit kleinen Teams (max. vier Kollegen teilen sich ein Büro).
Sehr gutes Ansehen bei den Kunden, was sich u.a. darin zeigt, dass viele Kunden immer wieder auf unsere Dienste zurückgreifen.
Die Geschäftsführung und die Vorgesetzten achten pro-aktiv darauf, dass man nicht zuviel arbeitet. Mehrarbeit lässt sich nicht immer vermeiden, kann dann wahlweise aber "abgefeiert" oder finanziell ausgeglichen werden.
Jedem Mitarbeiter stehen im Rahmen des neuen Firmenkonzepts verschiedene Möglichkeiten offen. Jeder kann sich für die technische Ausrichtung bis hin zum Consultant entscheiden oder alternativ den Weg zur Teamleitung wählen. Weiterbildung wird GROß geschrieben: Erst vor einem Monat nahmen 12 Mitarbeiter an einer sechstägigen C++-Schulung statt. Dies entspricht also fast 600 Arbeitsstunden, die nicht mit Kunden abgerechnet werden können. Hinzu kommen ein Frühjahrs- und ein Herbsttraining, bei denen man i.A. aus jeweils zwei Themen wählen kann.
Das Gehalt ist Verhandlungssache. Der eine kann's gut, der andere weniger gut. Nach bestandener Probezeit kann jeder Mitarbeiter im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge einen individuell wählbaren Betrag entrichten. Die Firma legt den gleichen Betrag noch einmal oben drauf. Kosten für Kaffee und Mineralwasser übernimmt die Firma. Zudem kann jeder Mitarbeiter ein Job-Ticket zur Nutzung öffentlicher Nahverkehrsmittel erhalten. 30 Tage Urlaub.
Das Umweltbewusstsein wird durch jeden Einzelnen bestimmt, wird aber durch die Firma gefördert. Das soziale Bewusstsein ist sehr hoch: Hier wird den einzelnen Teams die Möglichkeit für eigene Aktivitäten gegeben.
Jeder hilft jedem!
Eine ausgewogene Mischung aus älteren und erfahrenen sowie jüngeren Kollegen trägt zu einem guten Umgang untereinander bei. Gemeinsame Team-Events verstärken den Zusammenhalt.
Äußerst respektvoll! Kein Vorgesetzter "platzt" in den Raum hinein. Es wird stets höflich nachgefragt, ob man gerade Zeit für ein Gespräch hat.
Hier gebe ich nur vier Sterne, damit der Anreiz, sich zu verbessern, erhalten bleibt...
So sollte es immer sein: Neben der allgemeinen täglichen Kommunikation mit Kollegen und Vorgesetzten gibt es monatlich(!) ein Jours Fixe (die Teilnahme ist freiwillig, wird aber dann als Arbeitszeit gewertet) bei dem über die laufende Geschäftsentwicklung informiert wird.
So sollte es überall sein!
Das ist Geschmackssache. Wer sich im Automotive- bzw. im Personennah- und -fernverkehr wohl fühlt, findet hier immer ein interessantes Betätigungsfeld.
Respektvoller Umgang der Kollegen und Vorgesetzten miteinander. Großes Know-How, das auch gerne geteilt wird.
Bisher ist noch nichts Negatives aufgefallen
Bisher bin ich sehr zufrieden,
Tolles Team, gute Mischung zwischen Jung und Alt
Sehr gutes Standing bei den Kunden, daher viele Stammkunden.
Sehr familienfreundlich durch Vertrauensarbeitszeit
Es wird sehr viel Wert auf Weiterbildungsmaßnahmen und zur individuellen Förderung gelegt. Dies wird so auch von den Vorgesetzten vorgelebt.
Absolut OK
Hier gilt das Gleiche wie bei Arbeitsatmosphäre
Ca. 50% ältere Kollegen und 50% jüngere Kollegen --> Sehr respektvoll.
Sehr respektvoll und fair. Man hat als Mitarbeiter in weiten Bereichen freie Gestaltungsmöglichkeiten
Bald gibt es mehr und größere Büros...
Monatliches Feedback zur eigenen Person, aber auch zur Entwicklung des Unternehmens
Gleichberechtigung wird hier GRO? geschrieben
Von Hard- und Softwareentwicklung über Projektleitung, Requirement Engineering und Testen bis hin zur Möglichkeit, Weiterbildungsmaßnahmen selber zu leiten.
Klein, flache Hirachie, sind im Markt bekannt, coole Chefs.
Irgendwie kann man machen was man will. Es fehlt die Führung.
Liebe ExChefs, ihr wart immer sehr nett aber irgendwie fehlte mir die Führung. Es hatte sich kaum einer um mich persönlich gekümmert. Ich wußte gar nicht wie gut ich es hatte.
Sehr flache Hirachie. Die Teamleiter sind sehr bemüht das es dem Einzelnen gut geht. Die GFs machen einen sehr freundlichen Eindruck. Direkt habe ich mit denen zwar nie so richtig zu tun gehabt. Die waren aber immer nett.
Ist zwar kein Konzern aber die Kunden waren immer begeistert.
Es fragt irgendwie keiner nach. Gleitzeit und Urlaub kann man nehmen wie man will. Die Arbeitszeiten sind mehr als flexibel. Im Nachhinein komisch. Bei meinem neuen Arbeitgeber muss ich Stempeln und kann selten meinen Urlaub nehmen wie ich will.
Weiterbildung super, Karriere keine Ahnung
Unternander ein sehr soziales Verhalten
Das Alter spielt keine Rolle
Ich hätte mir etwas mehr Führung gewünscht.
Wenn man in den Niederlassungen arbeitet super. Beim Kunden naja
Es finden regelmäßig Meetings statt in denen Projekte und der Wirtschaftliche Status vorgestellt wird
Ich habe zwar jetzt ein höheres Bruttogehalt aber jetzt bekomme ich keine Reisezeiten und Reisekosten. Unterm Strich war es bei der seneos mehr.
Wenn man im Focus des Teamleiters ist,ist es super.
Hier konnte ich mein Wissen für meinen jetzigen Job sammeln.
Die kurzen Wege und die offenen Türen bei allen Chefs.
Die nicht immer perfekt ausgereiften Prozesse, denn das bietet auch viel Raum für Mitgestaltung.
Ja. Regelmäßige Teamevents, Schulungswochenenden, Sommer- und Weihnachtsfest und einmal montäglich Jour Fix -tragen zu einem Regen Austausch bei, unter Denen, die das wollen.
Ja, nach vielen Jahren in einem Großkonzern, finde ich es total klasse in einem kleinen Unternehmen arbeiten zu dürfen. Kurze Wege und offene Bürotüren bei allen Chefs- da macht die Arbeit Spaß, wenn auch mancher Prozess eher noch rudimentär ist- was ich persönlich sehr spannend finde, denn da findet man immer wieder spannende Themen zum Mitgestalten.
Ja, ich kann jederzeit in Absprache in Urlaub gehen und es wird gemeinsam nach einer Vertreterregelung geschaut. Familie wird hier groß geschrieben...und bei den Festen auch mit einbezogen....
Weiterbildung wird nicht nur gefördert, sondern wir sind alle vertraglich angehalten uns regelmäßig um unsere Weiterbildung zu kümmern, um am Markt interessant zu bleiben. Dazu gibt es viele verschiedene Angebote....
Mein Gehalt ist zwar niedriger, als bei den großen OEMs, dafür wird Sicherheit groß geschrieben. Selbst in Krisenzeiten werden keine MA entlassen oder in Kzrzarbeit geschickt. Zusätzlich gibt es sehr lukrative Direktversicherungsangebote mit Zuschuss und eine weltweite Unfallversicherung für alle privat & im Job.
Wir trennen unseren Müll und es gibt einen jährlichen Spendenaufruf- wir können Überstunden oder Geld spenden und für jeden gespendeten Euro legt seneos noch einen drauf. Auch unterstützen wir Spendenläufe, bei denen wir als Team an den Start gehen....
Ja, absolut. Alle sehr hilfsbereit und offen....
Ja, unser ältester Kollege ist bereits i Ruhestand und arbeitet trotzdem noch ab und an für uns...er kann es einfach nicht sein lassen
Generell ja...manchmal leider nicht einstimmig....
Unsere Räume in Stuttgart sind sehr angenehm - klein und gemütlich. Getränke sind immer da und wir haben auch die Möglichkeit uns in der Küche oder Micro mittags etwas zum Essen zu machen - die Rechner könnten etwas schneller/neuer sein.
Einmal monatlich Jour Fix - da reist einer unserer drei Chefs in Stuttgart an und informiert uns über alle wichtigen Ereignisse im letzten Monat und gibt einen Ausblick auf den nächsten....
Frauenquoten haben wir zum Glück nicht, aber qualifizierte Frauen kommen genau gleich zum Zug wie die männlichen Kollegen.
Ja. Ich kann selbst mitgestalten und mitsprechen, wenn es um Prioritäten und Aufgaben geht...natürlich gibt es auch Dinge, die getan werden müssen
sehr gute Coaching-Ausbildung
ist absolut kollegial ,angenehme und etspannt
sehr nett, kommunikationsbereit
sehr gutes Coaching-Maßnahme
Mitarbeiternähe, hilfsbereit ,offen für alle
unterstützen von den Arbeitskollegen, Mitarbeiterhandy um Kollegen jedes mal zu erreichen.
flache Hierarchie, open Door Politik, nette Menschen, interessante Projekte, Gleitzeit,
Da fällt mir nur folgendes ein: respektvoll, freundliche und nett.
So wie ich das Beurteilen kann finden die Unternehmen für die wir arbeiten uns sehr gut. Immer wieder wird betont das die seneos einen super Job macht und die Kollegen sehr kompetent sind. Aber wir sind halt keine riesen Bude. Wie sage ich ich immer klein aber fein und alles ohne Aktionäre, Heuschrecke und Investor
Ich denke mir, dass dies der Grund ist warum die seneos existiert.
Es gibt Gleitzeit, einen Stundenkonto und die Möglichkeit mal eine Auszeit zu nehmen. Ein Kollege hat eine Auszeit von 6 Monaten genommen um Europa zu bereisen.
Weiterbildung ist super. Es gibt weinige Unternehmen die sowas bieten. Das Management betont immer wieder das Bildung das wertvollste ist was sie den Mitarbeitern bieten kann.
Karriere, ist für mich nicht so wichtig Hauptsache der Job macht Spaß.
Tja, mann kann nicht alles haben. Ich bin hier weil ich im Vordergrund stehe und die Kollegen und die Firma auf mich zählen. Klar kann man im Konzern besser verdienen aber das ist nun wirklich nicht alles. Für mich ist es nicht wichtig irgendwann einen Fensterplatz im Konzern zu ergattern. Ich will spannende Projekte begleiten, lernen und Meschen um mich haben die spaß am Job haben und nicht ständig auf die Tariftabelle schauen.
Leider sieht man die Kollegen nicht jeden Tag.
Der älteste Kollege wird im nächsten Jahr 65 und er betonnt und schreibt immer wieder das er sich in der seneos entfalten kann.
Das Management ist hilfsbereit und freundlich. Man fühlt sich einfach wohl.
Bei Inhouse Projekten ist alles vorhanden. Sogar die Bürostühle sind Neu :-) Technisch alles supie aber das Gebäude ist nicht wirklich der Knaller. Ist halt aus den 70igern... Dafür ist die Gastronomie in der Umgebung super.
Ist halt ein IT Unternehmen. Ich habe noch nie so viele Kommunikationsmöglichkeiten gesehen. Und natürlich das monatliche Treffen mit allen Kollegen ist Klasse. nach den Vorträgen gibt es auch ein gemeinsames Essen. Wo gibt es das schon???
Unter Akademikern gibt es keine Frage wo Du her kommst, welche Hautfarbe Du hast oder sonst was. Soweit ich das beurteilen kann kommen die Kollegen aus der ganzen Welt. Ich habe Kollegen aus Indien, Russland, Koratien, Türkei, Kamerun, Tunesien und Bayern :-)
Es gibt immer wieder neue interessante Projekte. Das macht das Arbeitsleben spannend. Es gibt natürlich manchmal auch Dinge die nicht wirklich spannend aber dafür muss ich die nicht die nächsten 30 Jahre machen. Tja, das ist halt der Vorteil zu einem Konzern.
So verdient kununu Geld.