Standort Schließung Erolzheim wurde begründet mit der niedrigen Arbeitslosenquote Raum Biberach
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gar nichts.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Erst in den Standort Erolzheim investieren (neues ERP), die Mitarbeiter arbeiten lassen bis zum Anschlag, ist dann alles getan, wird der Standort Erolzheim geschlossen und 50 Mitarbeiter erhielten im April 2018 die betriebsbedingte Kündigung.
Verbesserungsvorschläge
Keine Mitarbeiter verschleissen. Nicht umsonst rasselt es wieder mal Kündigungen.
Arbeitsatmosphäre
Alles musste erarbeitet und informiert werden.
Image
Nach außen hui, nach innen pfui
Work-Life-Balance
Gleitzeit war das einzig positive
Karriere/Weiterbildung
Wenn man beim Vorgesetzen gut angesehen war und ja, nach der Kündigung hatte ich der GL aufgrund deren mündlichen Zusage noch eine Weiterbildung abgerungen, aber von selbst gab's da nichts.
Gehalt/Benefits
Durch die betriebsbedingte Schließung des Standortes Erolzheim im April 2018 wurde mir angeboten, zu gleichen (=schlecht bezahlten) Konditionen entweder am Standort Remscheid (Großraum Köln/Leverkusen/Wuppertal) oder Barsbüttel (Großraum Hamburg) weiterzuarbeiten. Da die GL von vorne herein wußte, dass ich das Angebot nicht wahrnehmen würde, war dies eine absolute Farce. Man wollte mich loshaben.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Am Sozialbewusstsein mangelt es erheblich. Es zählen nur noch ZDF Zahlen, Daten und Fakten und mit diesen wurde die Standort Schließung Erolzheim begründet.
Kollegenzusammenhalt
Sehr positiv auch mit den anderen Standorten
Umgang mit älteren Kollegen
Geht so
Vorgesetztenverhalten
Unter aller Kanone Hauptsache der Umsatz und die Rendite für die Investoren stimmt.
Arbeitsbedingungen
In meinem Büro im Schloss Durchflugschneise für alle Mitarbeiter, im Sommer heiß und im Winter kalt, da die hohen Räumlichkeiten nicht einfach warm zu kriegen waren
Kommunikation
Flurfunk funktionierte ...
Gleichberechtigung
Ja wird gelebt
Interessante Aufgaben
Wenn man sich die übertragenen Aufgabe interessant gestaltet ja, aber wehe man machte einen Fehler, dann gab es einen Anpfiff vor allen