39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene und kollegiale Atmosphäre, die zu hohen Leistungen anspornt.
In der Branche sehr gutes Image als innovatives Unternehmen. Erweitert gerade durch aktives Marketing die internationale Reichweite.
Jederzeit gegeben.
Kein Standardvorgang, muss individuell vorgeschlagen werden. Karrieremöglichkeiten durch Firmengröße begrenzt.
Leistungsgerechte Bezahlung ohne Schnickschnack. Individuell können alternative Gehaltsbestandteile ausgehandelt werden.
Das Miteinander steht nicht nur auf dem Papier, sondern wird in allen Bereichen aktiv gelebt.
Momentan noch recht junges Kollegium.
Höhenverstellbare Schreibtische fördern die Agilität und ein Vorschlagswesen schafft kontinuierliche Verbesserungen in allen Belangen.
Transparente Kommunikation zu allen Themen, auch wenn einzelne Ziele mal nicht erreicht wurden.
Neues Produktspektrum eröffnet eine Vielzahl von spannenden und herausfordernden Aufgaben.
Ich war ein bezahlter Praktikant.
Kleine Firma mit vielen Projekten und hoher Qualität.
Ein Zimmer mit Freizeitaktivitäten: Tischfußball, Tischtennis, Sofa,...
Ich habe mich immer in die Arbeit gefreut. Ich hatte immer genug Zeit, die Software zu entwickeln. Ganz selten habe ich den Stress gespürt. Die Chefs können loben und sind freundlich.
Es ist eine gute Firma mit hohem Druck auf die Qualität. Die Kommunikation mit den Kunden wurde immer sauber dokumentiert, um die Missverständnisse zu vermeiden.
Es war nie ein Problem Urlaub in bestimmtem Zeitraum zu nehmen. Sogar auch mehrerer Wochen in einem Stück. Elternzeit war auch kein Problem.
Es gab ein manuelles Stempelsystem. Man konnte ganz flexible die Stunden aufteilen: ein Tag weniger, ein Tag mehr. Die Kernarbeitszeit war von 09:00- 15:30. Nach Absprache war möglich es anzupassen.
Firma liegt auf dem Dorf: bei schönem Wetter kann man einen Spaziergang entlang des Feldes machen. Zum Abkühlen im Sommer habe ich die Mittagspausen zum Baden in Weßlinger See ausgenutzt, das war fabelhaft.
Gegenüber gibt es ein Fitnesszentrum.
Als Einzelentwickler bei den Java Projekten musste ich viele neuen Sachen aus den Büchern oder Online-Kurzen erfahren. Ich habe den Austausch mit den Kollegen vermisst. Die anderen Entwickler waren in Teams, also die hatten es anders. Positiv war: kein Problem die Zeit zur Weiterbildung zu nehmen.
Kleine Firmen haben viele Vorteile. Das Gehalt zählt leider zu den Nachteilen. Man muss gut handeln und zwar am besten ganz am Anfang. Positiv war: jedes Mal, wenn ich die Gehalsterhöhung mit guten Gründen beantragt habe, wurde es erfüllt.
Hier war alles in Ordnung.
Kollegen waren sehr freundlich und hilfsbereit. Es gab oft Stammtische, gemeinsame Freizeitaktivitäten.
Ich mochte den Humor vom Hauptchef. Die Chefs waren nicht nur unterhaltsam, sondern auch Profis. Sie haben immer unterschiedliche Probleme verstanden. Sie waren auch freundlich und offen für neue Ideen.
Der Laptop war top. Die Tische genug groß, aber leider nicht höhenverstellbar. Es gab Büros mit durchschnittlich 3 Personen, was im Vergleich zu den Großraumbüros sehr angenehm war. Im Sommer habe ich immer die Klimaanlage vermisst - es war wirklich heiß.
Man kann immer seine Meinung über die mögliche Lösung sagen. Es war kein Problem eigene Ideen bei guten Argumenten durchzusetzen.
Alles war sauber dokumentiert und hat viel Zeit erspart und Spaßgemacht.
Ich war in einigen Projekten als Einzelentwickler und die Gespräche mit dem Leiter waren 2 mal Pro Woche, was ausreichend war.
Gespräche mit dem Hauptchef musste man meistens selber initialisieren.
Firma ist von drinnen sehr transparent. Jeder weiß, voran gerade die anderen Arbeiten (Vorteil einer kleinen Firma). Monatlich gab es eine Betriebsversammlung, die die alle Projekte in der Firma zusammenfasst, es ist kurz und übersichtlich. Das fand ich toll.
Die Frauen waren willkommen. Es ist eine Firma mit jungen Leuten. aber ich hatte nicht das Gefühl, dass die Firma nur bestimmten Gruppen vorgezogen hat. Die Einsteiger und Studenten wurden gleich wie die Angestellten behandelt, also was Verhalten angeht, beim Geld weiß ich nicht.
Es hat am Anfang sehr viel Spaß gemacht. Es gab viele unterschiedliche interne/externe Projekte für Software-Entwicklung. Nach ein Paar Jahren war es leider für mich monoton, weil ich mich hauptsächlich um internen Projekten gekümmert habe. Es war viel zu tun und es gab niemand anderer, der die Last teilweise übernehmen konnte. Als Software-Entwickler konnte ich unterschiedliche Programmiersprachen anfassen: Android, Java, C, C++, C#.
Die Arbeitsatmosphäre ist super und man wird sehr schnell in das Team aufgenommen.
Die Mitarbeiter werden motiviert mit dem Rad zur Arbeit zu fahren.
Es gibt höhenverstellbare Tische. Kaffee und Tee ist umsonst!
Es gibt tägliche Morgenrunden, in denen die Mitarbeiter über den Stand der aktuellen Projekte informiert werden. Die Kommunikationswege sind kurz.
Sehr angenehmes Betriebsklima, alle begegnen sich auf Augenhöhe, man ist per du und fühlt sich sofort ins Team aufgenommen.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel, lediglich die Morgenrunde ist fester Bestandteil für alle Mitarbeiter. Auch Urlaub nehmen war flexibel und problemlos möglich.
Für Praktikum in Ordnung.
Die "SENSODRIVEr" pflegen einen lockeren, freundschaftlichen Umgang miteinander und bilden beruflich wie privat eine gute Einheit, in die man schnell aufgenommen und integriert wird.
Durch die flache Hirarchie begünstigt, ist der Umgang mit den Vorgesetzten äußerst angenehm. Nachfragen, Wünsche oder Verbesserungsvorschläge finden stets Gehör, es wird auf die Mitarbeiter geachtet und deren Meinung bei Entscheidungen berücksichtigt.
Helles Büro, höhenverstellbare Tische für alle Mitarbeiter werden gerade angeschafft, zwei Küchen, kostenloser Kaffee/Tee.
In der täglichen Morgen- oder Domänenrunde werden Fortschritte in laufenden Projekten, Erfolge oder tagesaktuelle Anliegen besprochen. Dank der überschaubaren Firmengröße sind auch die Kommunikationswege kurz.
Gerade als Praktikant wichtig: möglichst viele Eindrücke gewinnen, Neues probieren, Neues lernen. Das war dank vielseitiger Aufgaben möglich. Man wird motiviert sich an neue Themen heran zu trauen.
Man kann offen über alles reden!
sehr junges Team
Für das Wohl der Mitarbeiter wird gesorgt. Ergonimische Schreibtische.
freundliche Umgebung, einfühlsame und sympathische Kollegen
Gut geplanter und kommunizierter Projektplan ermöglicht ein ausgewogenes Arbeitsleben.
Es wird immer besonders darauf geachtet, den Abfall zu reduzieren und zu minimieren. Die Kollegen werden ermutigt, mit dem Fahrrad zu kommen.
Junges und dynamisches Team ;)
Sympathischer Chef, Gruppenleiter (Von meinem Interview bis heute)
Weniger bürokratische, flache Organisationsstruktur.
Offene Kommunikation und aktueller Planaustausch vom Management bis zur Morgenrunde
Ich sehe ein großes Potenzial für das Geschäftswachstum, mit dem natürlich das Gehalt der Mitarbeiter auf dem Markt wettbewerbsfähig wachsen würde.
Alle Projekte von sensodrive sind vielfältig in der Natur. Die Kollegen hier sind immer auf der Höhe der Zeit, um neue Probleme zu lösen.
Roboter und seine Komponentenentwicklung, Komponentenqualifizierung. Entwicklung neuer Produkte.
Die Geschäftsführung kommt selbst aus der technischen Entwicklung, daher herrscht hier ein grundlegendes Verständnis für Risiken, Aufwand, Zeit,... bei Forschung und Entwicklung. Trotzdem wird hier erfolgreich gewirtschaftet in dem stark konkurrierendem Zukunftsmarkt der Robotik.
Es wird relativ wenig von "oben" entschieden. Vieles wird lange diskutiert. Das verzögert manche Entscheidungen unnötig lang.
Eine Art der Mittarbeiterbeteiligung an der Firma (Aktien, Gewinnbeteiligung, etc.) wäre schön. Das könnte die Identifikation der Mitarbeiter mit der Firma weiter steigern.
Bei kleinen Unternehmen wächst man MIT der Firma weniger IN der Firma.
Gehälter wie sie einschlägige Großkonzerne bieten, können hier natürlich (noch) nicht bezahlt werden.
flache Hierarchie. Alle Mitarbeiter per Du auch mit den Chefs.
gutes Verhältnis zu Kollegen, auch außerbetriebliche Veranstaltungen werden gemeinsam geplant.
Innovative Produkte, abwechslungsreiche Aufgaben
Viele abwechslungsreiche und innovative Projekte
Sehr angenehme Arbeitatmosphäre, freundlicher Umgang untereinander, guter Zusammenhalt
Für Studenten okay
Berchtesgadener Land Milch wird gekauft
Gemeinsames Grillen in der Mittagspause oder auch Aktivitäten unter Kollegen außerhalb der Arbeitszeit
Junges Team
Sehr nette Vorgesetzte, die unterstützen und fördern.
Zeigen viel Präsenz. Beide Geschäftsführer ergänzen sich gut.
Helle Büros. Gute Lage im Münchner Umland. Sehr angenehmes Arbeitsklima
Tägliche Morgenrunden
Innovative Projekte, forschungsnah
So verdient kununu Geld.