12 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man gerade nicht weiß, wohin die berufliche Reise gehen soll, findet man hier sicher eine gute Übergangslösung und auch ein paar wirklich nette Kollegen, die zu Freunden wurden.
Man kann hier positive als auch negative Erfahrungen in fachlichen als auch in zwischenmenschlichen Bereichen sammeln, die einem im weiteren (Berufs-)Leben vielleicht mal hilfreich sein können.
- der Umgang mit Kritik
- die Kommunikation mit Mitarbeitenden
- die Geschäftsführung
- das Ungleichgewicht zwischen bemühter Außenwirkung und fehlender interner Fehlerkultur
Man sollte Kritik als Chance sehen, einen besseren Arbeitsplatz zu bieten, anstatt sich angegriffen zu fühlen. Für wertvolle Kritik sollte man aktiver mit Mitarbeitenden das Gespräch suchen, insbesondere mit denen, die sich gerne im Hintergrund halten und bisher kaum beachtet wurden.
Emotionaler Kleinkrieg, der in den Bewertungen hier ausgebrochen ist, spiegelt generell unreifes Verhalten, sowohl von manchen bestehenden, als auch von ehemaligen Mitarbeitenden.
Bei Kritik und abweichenden Meinungen, fühlt man sich offensichtlich auf den Schlips getreten. Manches ändert sich wohl nie. Intern wird nach meinem Empfinden auch entweder emotional oder gar nicht auf sachliche Kritik und Verbesserungsvorschläge reagiert.
Im Großen und Ganzen lässt es sich hier gut aushalten, wenn man ein dickeres Fell hat, alles nicht so ernst nimmt und einfach seine Arbeit erledigt.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich zuletzt aber leider als toxisch, größtenteils unkollegial und unangenehm empfunden.
Die einen leben für und in der Firma, viele Mitarbeitende halten meiner Erfahrung nach davon aber nicht mehr oder weniger als das, was es ist: ein Job um den Lebensunterhalt zu sichern.
Man hat die Wahl:
Wer sich konsequent an die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit hält, wird gefühlt nicht ernst genommen, wird aber auch nicht aktiv daran gehindert.
Wer das Ziel hat, in eine höhere Position zu gelangen, sollte sich aber von einem Großteil seiner Freizeit verabschieden.
Wenn man einmal die Grundlagen gelernt hat, bringt man sich mit Fachpresse regelmäßig selbstständig auf den neusten Stand der Branche.
Man hat hier und da mal mitbekommen, dass Mitarbeitende auf Managementebene an externen Weiterbildungen teilnehmen aber mehr leider nicht.
Ganz gut funktionierende Zweiklassengesellschaft: solang die einen das Schiff geschaukelt bekommen, sind die anderen froh, wenn sie in Ruhe gelassen werden. Als ruhiger und introvertierter Charakter, kann man sich aber auch schonmal ausgeschlossen fühlen. Das war mal anders.
Die oberste Unternehmensführung sollte man meiner Meinung nach so gut es geht meiden. Dort war/ist alles vertreten. Hier gibt es seit Jahren rege Fluktuation, weshalb eine umfassende Bewertung nicht möglich ist. Das sorgte für Verunsicherung.
Seit sich die Gründer der Agentur verabschiedet haben, eher undurchsichtig und nicht authentisch.
Die Vorgesetzten der einzelnen Abteilungen sind ganz unterschiedlich. Die eine macht ihren Job ganz gut, die anderen „naja, geht so…“.
Etwas lieblos und kühl aber kein Vergleich zum unzumutbaren Büro davor.
Hier hat sich was getan.
Tolle, ergonomische, helle und moderne Arbeitsplätze. Den Kaffee sollte man aber nur mit stabilem Magen trinken.
Klassisches, unpersönliches Agenturending: Die Kommunikation besteht in regelmäßigen Meetings mit dem gesamten Team, in denen Zahlen runtergebetet werden und ein großer Teil des Teams nett nickt und lächelt, während ein kleiner von Meeting zu Meeting gleichbleibender Teil gelobt wird. Man erfährt das Nötigste aber persönliche Kommunikation mit den Mitarbeitenden findet meiner Erfahrung nach kaum statt.
Auf den ersten Blick wirkt hier alles sehr sozial, divers und modern. Frauen haben hier durchaus die Chance aufzusteigen. Man gibt sich Mühe.
In der Vergangenheit gab es leider (in meinen Augen)
sehr problematisches Verhalten und Äußerungen seitens männlicher Kollegen, die keinerlei Konsequenzen befürchten mussten.
Die Arbeit ist leider sehr monoton. Einmal die Grundlagen verstanden, passiert hier selten etwas interessantes.
Meiner Ansicht nach herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Auf die individuellen Belange wird Rücksicht genommen. Die Vorgesetzten machen einen tollen Job, sind in der Regel alle intern gewachsen und mit der Zeit "aufgestiegen". Kennen die Herausforderungen und Möglichkeiten der einzelnen Stellenprofile daher sehr gut. Hohe Feedback-Kultur.
In der Branche einen guten (Premium/ Ruf.
Wer Überstunden machen will, kann dies tun. Niemand wird dazu gezwungen. man sollte sich jedoch auch bewusst sein, dass man, um aus der Masse herausstechen und eine Stufe auf der Karriereleiter emporklettern möchte, etwas dafür tun muss. Work-Life-Balance ist wichtig, aber dem Arbeitnehmer sollte ein Kompromiss bewusst sein. 8-17 Uhr und Gehalt bekommen, dafür nicht viel müssen - macht weder glücklich, noch erreicht man etwas!
Man kann Weiterbildungen vorschlagen, diese werden dann aller Regel auch bezuschusst oder übernommen.
Angemessenes Gehalt und Kollegen erhalten mindestens einmal im Jahr, manchmal auch zweimal im Jahr Gehaltserhöhungen, wenn dafür auch etwas zurückgegeben wird (gute Leistung).
Alles normal, ohne Besonderheiten.
Großartig. Man merkt, dass sich die Kollegen gegenseitig helfen. Klar, es gibt immer mal schwarze Schafe mit großen Ego-Problemen, aber sowas hält sich meist nicht allzu lange und die Stimmung ist danach wieder sehr kollegial.
Ältere Kollegen werden ebenso eingestellt und finden Rückhalt bei den Kollegen, wie Jüngere.
Feedback-Kultur, angemessene Aufgaben und entsprechende Fristen werden gesetzt. Sehr nett und zuvorkommend und immer für ein offenes Ohr zu haben.
Über die Jahre von einem "Startup" zu einem Unternehmen entwickelt, welches tolle benefits bietet. Hier wurde in den letzten Monaten ein wahnsinnig guter Job gemacht und tolle Sachen eingeführt. Ganz großes Lob an dieser Stelle!
Was wünscht man sich mehr? Mindestens ein Mal im Monat wird umfangreich über die neusten Unternehmensentwicklungen gesprochen.
Es werden keine Unterschiede gemacht (also positiv).
Natürlich wird über längere Zeit das Aufgabenfeld "eintönig", aber man hat immer die Möglichkeit den Mund aufzumachen und das anzusprechen. In aller Regel wird dann gemeinsam eine Neuausrichtung bzw. ein neues Aufgabenfeld angestrebt.
Das man sich alles erlauben kann ohne wirkliche Konsequenzen.
Kritik wird nicht gerne gehört und Änderungen nicht gerne durchgeführt. Bringst du Geld ein, bist du was.
Mit der Zeit und nicht gegen die Zeit gehen. Zudem das Arbeitnehmer - Arbeitgeber Konzept überarbeiten.
Hetze untereinander, allerdings hinterrücks. Nur performance zählt. Das Menschliche ist Nebensache.
Der Punkt, der wenigstens etwas hier in der Bewegung rettet. Bei den Kunden ist seo2b ein top Dienstleister (bei den meisten zumindest), bei den Arbeitnehmer einfach nur ein flopp.
Kein Freizeitausgleich. Unbezahlte Überstunden werden gerne gesehen (und teilweise vorausgesetzt).
Existiert hier nicht, nur wenn du jahrelang die vier Buchstaben hinhältst und alles über dich ergehen lässt.
Sehr schelcht. Es wird viel versprochen und mit großen Summen gelockt, allerdings sind diese nur Vorwand. Hier sollte der Zeitgeist mal einkehren und einiges überdacht werden.
Alles Schein, der trügt. Existiert hier nicht.
Untereinander Abteilungsintern gut, solange man Leistung erbringt.
Das ist hier egal, wie alt du bist. Stimmt die Performance, stimmt der Umgang.
Es gibt nur einen Vorgesetzten, der wirklich ein angenehmer Mensch ist. Der Rest sind Heuchler und Verräter.
Neue Büros nach langen Versprechungen, allerdings das selbe Gefühl der Abgrenzung und des Leistungsdrucks. Extraa gibt es hier nicht.
Viel erwartet, wenig gesagt
Klassische Hierarchie. Die Großen fressen die Kleinen.
Eine Aufgabe mit einem Ziel. Viel Geld in kurzer Zeit zu erwirtschaften. Weiterbildung oder Abwechslung ist ein Fremdwort.
Konzentriert aber sehr umgänglich. Die negativen, alles schlecht machenden Mitarbeiter wurden gegangen.
Mega viele Incentives, Kita Förderung, Bike Leasing, Fitness, Mittagessen, super bAV Förderung. Top!
Fordernd und fördernd, aber jederzeit 100% fair!
Wird immer besser, monatliche Unternehmensmeetings, Briefkasten im Flur für offline Meldungen, MA Umfragen
Absolut top!
Flexible Arbeitszeiten
Urlaub fast immer problemlos möglich
Homeoffice wird ermöglicht
nette Kollegen
ein Punkt Abzug, da ein Agenturweiter Zusammenhalt zwischen Kollegen wegen Homeoffice manchmal etwas leidet.
haben immer ein offenes Ohr für mich
ruhige Umgebung, moderne und ergonomische Arbeitsplätze vorhanden
Monatliche Unternehmensupdates
Aufgaben sind klar verteilt
hier wird kein Unterschied gemacht. Die hälfte der direkten Vorgesetzten ist weiblich
Ich habe trotz meiner erst kurzen Karriere die Möglichkeit gehabt, frei zu entscheiden, ob ich im Homeoffice arbeite oder Vorort. Für das Homeoffice habe ich alles nötige an Equipment gestellt bekommen und alles von unserem IT´ler eingerichtet bekommen.
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Sehr entspanntes miteinander und kollegiales Verhalten untereinander
Soweit ich das bisher einschätzen kann, ist die Außendarstellung der Firma gut und die Mitarbeiter sind sehr zufrieden
absolut ausgewogenes Verhältnis. Die Arbeitszeiten passen und wenn ich einen Termin oder sonstiges habe, lässt sich das auch alles schnell einrichten
Ziele / Kriterien für höhere Gehälter und Karrierewege werden von Anfang an offen kommuniziert.
Das Startgehalt ist absolut angemessen und die Chancen auf höhere Bezüge sind mehr als fair.
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Ich habe bisher von allen Kollegen die volle Unterstützung angeboten bekommen und auch erhalten.
Der Umgang unter den Kollegen ist eigentlich recht gleich, egal welches Alter der/die jenige hat. Alle haben Respekt voreinander und leben ein gutes Miteinander vor
Nehmen sich absolut nicht wichtig und helfen bei allem, wo Sie nur können. Cool ist auch, dass Sie im selben Büro sitzen.
Jeder Mitarbeiter hat drei Bildschirme sowie weiteres Equipment zur Verfügung. Die Büros sind recht klein gehalten, sodass 3-5 Kollegen in einem Büro beisammen sind. Dies ist sehr angenehm.
Kurze und direkte Wege bei der Kommunikation, da flache Hierarchie.
Es wird keiner bevor oder benachteiligt und jeder wird eher freundschaftlich behandelt.
Ich habe von Anfang an verschiedene Aufgaben bekommen und diese wurden Stück für Stück ausgeweitet.
Dass man quasi kein Talent zu irgendwas braucht, um dort einen Job zu kriegen, solange man brav nickt und einfach stumpf schreibt.
Extrem kapitalistische Ader. Keine wirklich Rücksicht auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Ausnutzen von jungen Leuten und Vorgegaukel von "Karriere".
Das ganze Unternehmensmodell sollte umstrukturiert werden.
Die Büroräume sind klein. In meinem Büro musste ich auf kleinstem Raum mit 4 Leuten zusammensitzen. Die Räumlichkeiten sind auch keine Büroräume sondern zwei Wohnungen, die einem aber als "Büroräume" verkauft werden. Lächerlich.
Kein gutes. Es wird einem zwar mitgeteilt, dass das Unternehmen sehr erfolgreich sei, aber dem ist nicht so. Es wird Kaltaquise von Unternehmen betrieben, etc. Kein wirklich seriöses Unternehmen, das eine Zukunft hat. Sieht man sich den Browserverlauf an den PCs anderer Mitarbeiter mal an, sieht man das viele Mitarbeiter (bei der Arbeit selbst) auf der Suche nach einem anderen Job sind - zig Besuche bei Jobbörsen waren in den Browserverläufen zu sehen.
Anfangs gut, später schlecht. Einem werden nach und nach immer mehr Texte auferlegt, die man in kürzester Zeit produzieren soll. Die Statistik, die einem anzeigt, wie man zeitlich in der Produktion der Texte liegt ist ständig auf rot und kaum hochzukriegen ohne sein gesamtes Privatleben bzw. Freizeit zu opfern. Dass die Statistik bei den Redakteuren ständig auf rot steht, ist mittlerweile "normal" geworden. Man wird dennoch unter Druck gesetzt.
Keine Chance. Man macht jeden Tag dieselben Aufgaben. Verbesserungsvorschläge werden direkt erstickt und man wird gebeten zu tun was gesagt wird.
Es wird einem zu Beginn mitgeteilt, dass man "mehr verdient als bei der Konkurrenz" was einfach nicht stimmt. Ich war nur kurze Zeit dort, da ich sehr schnell einen neuen Job fand, bei dem ich sehr viel mehr Gehalt erhielt - ohne verhandeln zu müssen.
Zu viele Mitarbeiter werden auf kleinstem Raum verteilt und es werden keine Kosten für Fahrtkosten/Pendelfahrtkosten übernommen. Stattdessen fährt der Vorgesetzte (der kaum im Büro ist) immer mit seinem dicken teuren Sportwagen vor.
Kollegen, die mit einem im selben Büro sitzen sind ehrlich und nett zu einem. Andere Kollegen ignorieren einen. Kein Zusammenhalt Bereichs-übergreifend. Jeder arbeitet stumpf vor sich hin und will einfach so schnell es geht nach Hause.
Gibt kaum ältere Kollegen. Der älteste war evtl. um die Anfang 40. Die meisten Kollegen kommen direkt aus dem Studium oder gar der Realschule und werden ausgenutzt. Es werden vor allem den jüngeren Kollegen große Karrieren versprochen. Das steigt denen zu Kopf und dann hat man da 18 jährige mit zu großem Anzug und Earpiece rumlaufen wie bei der Wall-Street. Lächerlich.
Vorgesetzte ignorieren Vorschläge und setzen einen sehr unter Druck. Am Anfang verhalten sie sich kumpelhaft, nur um später nur mit Druck auf einen einzureden. Vorgesetzte sind außerdem kaum im Büro, sondern meist auf "Dienstreise". Ich bezweifle das aber ernsthaft.
Büroräume, mit zu kleinen Räumen für zu viele Leute. Die Büroräume sind jedoch einfach zwei Wohnungen, die gemietet wurden. Woher man das weiß? Seit wann haben Bürotoiletten eine Badewanne drin?
Mit den Kollegen, die mit einem im Raum sitzen kann man gut reden. Die anderen Kollegen aus den anderen Räumen ignorieren einen zumeist und interessieren sich nur für ihren eigenen Kram.
Vorgesetzte ignorieren Vorschläge und setzen einen sehr unter Druck. Am Anfang verhalten sie sich kumpelhaft, nur um später nur mit Druck auf einen einzureden. Vorgesetzte sind außerdem kaum im Büro, sondern meist auf "Dienstreise". Ich bezweifle das aber ernsthaft.
Frauen und Männer werden zu gleichen Maßen schlecht behandelt. Da wird nicht unterschieden.
Nein. Es werden einem als Redakteur Themenbereiche vorgelegt über die man schreiben soll. Was genau für ein Artikel? Ist egal, solange die Anzahl der gekauften Links der Kunden drin verbaut sind. Suchmaschinenoptimierung per Holzhammermethode. Ich habe hauptsächlich Texte anderer Webseiten einfach umgeschrieben, weil die Texte sonst zeitlich nicht machbar wären. Aufgefallen ist es nie. Es geht nicht wirklich um Qualität sondern Quantität. Glücklich ist mit seiner Arbeit kaum ein Kollege. Jeder weiß, was für eine "Qualität" er da jeden Tag an Texten produziert.
Eine besonders faire Behandlung.
Nichts.
Nichts.
Es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Ich war immer gerne da.
Seo2b pflegt ein gutes Image.
Trotz des harten Jobes immer noch Abends einen freien Kopf für meine verrückten Hobbys und Familie.
Mir wurden alle benötigten Lehrgänge und Schulungen ermöglicht.
Bei guter Arbeit kam ein recht hohes Gehalt raus.
Die Leute halten zusammen. Bei Problemen wird auch gesprochen.
Respekt gegenüber Erfahreren spürte man deutlich.
Die Vorgesetzten waren immer korrekt und fair zu mir.
Die Geschäftsführung hatte immer ein offenes Ohr für meine Vorschläge. Auch die Leute untereinander reden offen und ehrlich miteinander.
Bei uns wurde keiner bevorzugt. Von der Reinigungskraft bis zur Geschäftsführung.
Ich hatte einen sehr vielfältigen und interessanten Aufgabenbereich. Es gab nie Langeweile.
Die Freiheit und das Vertrauen, das ich hier genieße.
Das geniale Team, mit dem es Spaß macht zusammenzuarbeiten.
Im Softwarbereich noch ein wenig großzügiger werden.
Ich bekomme fast täglich Feedback, aus dem ich auch meistens einen Nutzen ziehen kann. Sei es durch die Geschäftsführung oder auch Kollegen.
Weiterbildung ist intern ein großes Thema. Wer sich aktiv einbringt kann sehr viel lernen.
Das Team ist einsame Spitze. Hier wird man nicht allein gelassen.
Die Computer und Anwendungen sind zum allergrößten Teil auf dem neuesten Stand. Das ein oder andere Programm würde ich mir aber noch wünschen.
Da gibt es meiner Ansicht nacht absolut keine Bedenken. Jede(r) hat die gleichen Chancen.
Ich kann mich hier absolut frei entfalten.
Die Arbeitszeiten bewegen sich in einem normalen Rahmen. Urlaubsanträge werden in der Regel kurz besprochen und nur selten abgelehnt.
Weiterbildung erfolgt in Form von internen Meetings welche regelmäßig gehalten werden und Buchmaterial, welches die Firma zur Verfügung stellt.
Weiterbildung in Form von externen Seminaren erfolgt nicht.
Die Gehälter kommen immer pünktlich, oft schon einige Tage früher.
Es wird auf energiesparende Maßnahmen geachtet, jedoch könnte dem Thema Klimaschutz noch größere Beachtung geschenkt werden.
Es herrscht allgemein ein sehr lockeres / angenehmes Verhältnis zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten. Probleme / Kritik oder Verbesserungsvorschläge können daher offen und auf einer verständnisvollen Basis geäußert werden.
Die Räumlichkeiten könnten größer bzw. moderner sein. Das technische Equipment ist auf dem neusten Stand der Technik.
Meetings finden wöchentlich statt, wobei auch externe Mitarbeiter involviert werden um Wochen ziele, Entwicklungen und ähnliches zu besprechen.
Sowohl Frauen als auch Männer werden weder bevorzugt, noch benachteiligt.
Abhängig aufm Aufgabenbereich. Im täglichen Arbeitsalltag wird man mit unterschiedlichsten Aufgaben konfrontiert, was wiederum für erfrischende Abwechslung sorgt.
So verdient kununu Geld.