Menschen Top, Kommunikation Naja
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kollegen in meiner Abteilung.
Work-Life-Balance.
Die Projekte an sich sind auch sehr interessant, auch wenn es nicht super viele gab.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Druck von Unternehmungsführung, obwohl wir einer der besten Standorte waren.
Verschlechterung statt Verbesserung durch Betriebsvorgaben (Urlaub, Pause, HO...). Damit vergrault man sein Personal, statt ihnen einfache Zusprüche zu geben.
Wie oben schon geschrieben: Kommunikation und IT/Ausstattung
Arbeitsatmosphäre
In meinem Team war die Atmosphäre super. Super Kollegen mit denen man super Spaß haben konnte. Insgesamt war die Atmosphäre am Standort eher angespannt bis wenig gut
Image
Das Image der Firma ist eher mäßig bei den Kollegen und Mitarbeitern.
Work-Life-Balance
Ich konnte mich nicht beschweren.
Karriere/Weiterbildung
Ich war nicht lange dabei, aber ich durfte an einer externen Weiterbildung teilnehmen. Aufstiegschancen habe ich nicht wirklich welche gesehen.
Kollegenzusammenhalt
In unserer Abteilung super! Zwischen den Abteilung eher naja (siehe Kommunikation).
Vorgesetztenverhalten
Auch hier kann ich mich kaum beschweren. Ab und zu vielleicht etwas mehr Durchsetzungskraft, aber sonst super.
Arbeitsbedingungen
Öfters mal Probleme bei der IT (dafür konnt die IT am Standort nichts), man wartet Ewigkeiten auf notwendige Rechner, clients, laptops usw. Da ist eindeutig Verbesserungspotenzial. Sparen ist schön und gut, aber nicht bei sowas.
Kommunikation
Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen ist eher mangelhaft. Entweder man kommuniziert gar nicht, es werden Kollegen übersprungen/nicht informiert oder es wird nur teilweise informiert. Natürlich gibt es da auch Ausnahmen, aber das war eines der größten Mankos
Gehalt/Benefits
Gehalt ist okay, aber man kann eindeutig was besseres finden. Es gibt auch Sozialleistungen, da kann man sich nicht beschweren. Und es gibt Wasser umsonst.
Interessante Aufgaben
Hier muss ich sagen, dass es auch öfters mal vorkam, dass man wenig zu tun hatte. Es kam immer mal wieder ein Schwung an Aufgaben aber es gab auch Intervalle, wo man kaum etwas zu tun hatte.