24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab noch keinen Fall, ist aber der Region geschuldet mit sehr weniger Infizierten ( nur 66 im Kreis insgesamt)
Es wird viel geredet und wenig passiert, nur Arbeitszeit wird verschwendet
Welche Unterstützung
Viel zu gut
Je höher je schlechter
Wenn man immer Ja sagt geht es sonst nicht, konstruktive Kritik ist nicht erwünscht
Sehr weit weg von der Branche
Gibt es nicht
Unter den älteren noch gut
Zum Teil sehr unangemessen und ohne Achtung
Nur angeschwärzt werden und Ideen als eigene verkaufen , auch der Ton ist sehr rau
Wie vor hundert Jahren gefühlt ( tatsächlich vieles sehr alt ) und Arbeitssicherheit wird sehr klein geschrieben .
Sehr dürftig und der Ton ist oft fragwürdig in manchen Bereichen
Es sind alle gleich schlecht dran
Fehlanzeige
Gerüchte, Mobbing und Intrigen
Mobbing und
Personalleitung ist bemüht, kämpft aber gegen Windmühlen .
Geld kommt pünktlich
Vieles
Wo soll man da anfangen
Katastrophal
Viel zu gut
Ist in Ordnung, meistens pünktlich, auch wenn 40 Stunden in der Branche unüblich sind
Keine Möglichkeiten
Fern ab vom Tarif
Gibt es nicht
Geht so
Werden ausgenutzt
Grauenhaft. Es wird geschrien, man wird ungerecht behandelt und wenn man aber sagt ist es gleich vorbei
Sehr schlecht. Auf Arbeitsschutz wird auch nicht viel Wert gelegt
Nur Gerede, wichtige Infos kommen nicht an
Geht nur nach Nase
Keine
Ist für seine Leute da. Und denkt auch an das Morgen
Man könnte öfter mal Gespräche führen
Eine größere Auswahl an frischem Obst zum Mittag wäre toll
Jeden Tag erfreut arbeiten
Mit das beste das man sich hier wünscht
Mindestens ein angebotener Lehrgang im Jahr und alle Nase lang Schulungen
Sehr gut. Fast besser als Tarif
Zukunftsorientiert
Treffen auch in der Freizeit
Wird geholfen wo es geht
Was wie ein Freund
Sicher vor Unfällen und saubere Arbeitsplätze
Klar und deutlich
Alle sind gleich
Jeden Tag was Neues erleben
Sehr nette Personalchefin die sich einsetzt. Leider wird ihr Einsatz durch die verbitterten Mitarbeiter zunichte gemacht und sie ist ständig auf der Suhche nach neuen Mitarbeitern, da niemand lange bleibt.
Kein Interesse an Verbesserungen oder Neuerungen. Alles auf sehr altem Stand.
Arbeiter ordentlich bezahlen und das Mobbing bestrafen.
Unzufriedene und dadurch schlechtgelaunte Mitarbeiter die ihren Frust an den Neuen auslassen statt diese Energie aufzuwenden um für bessere Bedingungen zu kämpfen. Alles Vetternwirtschaft und wenn einer ein Problem mit dir hat, haben es automatisch alle. Neues wird in dieser Firma nicht gern gesehen.
Leider nach außen noch immer viel zu gut.
Feste Arbeitszeiten, dadurch zeitig Feierabend aber auch null Flexibilität.
Schulungen wurden angeboten, jedoch zu Programmen die in anderen Firmen schon als veraltet aussortiert wurden.
Unmenschlich, von diesem Geld kann man nicht leben. Den im Arbeitsvertrag festgehaltenen Betrag bekommt man nur in Monaten mit vielen Arbeitstagen.
Geht so
Nicht vorhanden, jeder lästert über jeden und Mobbing ist an der Tagesordnung.
Kann ich nicht viel zu sagen.
Sie versuchen neue Mitarbeiter zu halten, haben jedoch nicht das Rückgrat ältere Kollegen in die Schranken zu weisen. Mobbing wird einfach geduldet und man wird mit scheinheiligen Versprechungen hingehalten.
Alles veraltet und für neues ist man nicht offen.
Findet leider nur hinter dem Rücken statt
Ausgeglichen
Durch die große Produktpalette abwechslungsreich jedoch machen die veralteten Methoden auch den Spaß daran kaputt.
Da fällt mir wirklich nichts ein.
Vor allem der katastrophale Umgang mit den Studenten und Mitarbeitern.
Wie wäre es zur Abwechslung mal, mit einer guten Betreuung von Studenten. Somit könnte man sich die Mitarbeiter von morgen sichern. Stattdessen lässt man offenbar gute Leute ziehen und lässt die Personalabteilung die einzig gute Bewertung hier schreiben.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht. Es wird viel Gelästert und Führungspositionen spielen ihre Macht aus. Das schlechte Arbeitsklima hat sich inzwischen auch bei benachbarten Pharmafirmen und Hochschulen herumgesprochen.
Ich dachte es wäre eine ordentliche Firma, die auch menschlich ist. Leider war das nur ein schöner Spot beim MDR. Tatsächlich empfand ich es als furchtbar. Ich wurde vor dem Serumwerk gewarnt und wollte mir selbst ein Bild machen, aber meine Kommilitonen hatten recht.
Als Student war es in Ordnung. Von anderen Kollegen weiß ich jedoch, dass sehr veraltete und unflexible Verträge existieren. Eine echte Gleitzeitregelung gibt es nicht.
Schlecht, schlechter, am schlechtesten.
Dieser Arbeitgeber ist nicht sozial. Wenn Mitarbeiter, welche sowieso schon wenig verdienen, auch noch bei einem Fehler mit ihrem Gehalt bezahlen müssen und andere Mitarbeiter das als normal empfinden, dann kann nur wenig sozial sein in dieser Firma. Bewusste Rufschädigung einzelner Mitarbeiter zeugt auch nicht gerade von einer sozialen Ader.
Es gibt wenige gute Ausnahmen, aber das sind dann wohl eher Leidensgefährten.
Es gibt zwar mehrere ältere Kollegen, aber die Wechseln nur nicht, weil ihnen die Perspektive fehlt.
Das könnte schlechter nicht sein. Hier herrscht die Angst. Zudem gibt es ausschließlich destruktive Kritik. Bei Mobbing wird nicht gehandelt, es wird sogar gefördert. Das alles hat mich sehr abgeschreckt.
Die Produktionsanlagen waren überwiegend sehr veraltet. Besserer Arbeitsschutz wäre in vielen Bereichen sicherlich sinnvoll.
Leider werden Meinungen und Wertungen kommuniziert, jedoch eher weniger fachlich relevante Informationen. Eine echte Betreuung bei Belegarbeiten ist nicht vorhanden.
Die Mobber werden besser behandelt und offenbar haben es manche Führungskräfte sehr viel besser. Schlimm fand ich auch, dass Produktionsmitarbeiter und Werkstudenten so schlecht verdienen, während in den Führungspositionen das Geld offenbar für dicke Autos und teure Markenklamotten reicht.
Meine Aufgabenstellung war langweilig und hatte leider fachlich fast nichts mit meinem Studium zu tun.
Das Klima ist gut, sowohl zwischen den Kollegen als auch zu den Vorgesetzten. Gearbeitet werden muss in jedem Unternehmen.
In der Produktion gibt es kaum Überstunden. An Brückentagen gibt es Betriebsferien.
Bei neuen Stellen schaut man zuerst ob Bestandsmitarbeiter intern qualifiziert werden können. Schulungen werden angeboten.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Obwohl es um einiges vom Tarif entfernt ist, gibt es Urlaubs- und Weihnachtsgeld und eine Gewinnbeteiligung. Wie es für AT-Mitarbeiter ist, weiß ich nicht.
Mit den Kollegen kommt man gut zurecht. Sie sind offen und hilfsbereit. Natürlich kommt es auf einen selbst an, wie man sich im Team integriert.
Es gibt viele Kollegen, die schon seit Jahrzehnten im Unternehmen sind.
Für alle Mitarbeiter gibt es eine Betriebsversammlung. Dort und auch zur Betriebs- und Weihnachtsfeier informiert der Vorstand zur Lage des Unternehmens. Es gibt sogar eine Firmenzeitschrift für jeden Mitarbeiter, die über aktuelle Themen informiert.
Das Aufgabengebiet im Verwaltungsbereich ist umfangreich und interessant. Man kann eigene Ideen einbringen. In der Produktion eher gleich Aufgaben.
- es gibt eine Kantine
- Mittwochs kann man vom Eismobil ein Eis essen
- Gesundheitsmanagement der IKK
- Firmenfeier und Weihnachtsmarkt sind schön
- ist regional bekannt
- es wird schlecht geschult. es werden zu viele Themen in zu kurzer Zeit behandelt. Dies liegt aber nicht am Trainer, sondern an der Führung, weil Schulungen sonst zu viel Arbeitszeit wegnehmen würden.
- es gibt Abteilungen, in welchen das Arbeitsklima so schlecht ist, dass es bereits andere Abteilungen sehr stark merken. Hier wird überhaupt nicht eingegriffen. Mobbing wird gerne negiert und Lästereien sind an der Tagesordnung.
- man darf gerne Verbesserungsvorschläge einbringen, aber wenn die Umsetzung zunächst Arbeit bedeutet, dann wird sich schnell dagegen entschieden
- Werkzeuge der Qualitätssicherung werden kaum genutzt—> Abweichungen sind nicht nur schlecht, sondern haben auch immer das Potential eine Verbesserung zu erzeugen
- Verhaltenskodex einführen
- mehr in Modernisierung investieren
- Gehalt der Mitarbeiter verbessern und dafür lieber das Firmenfest ein wenig kleiner ausfallen lassen
- Outlook besser nutzen (kein Zugriff auf Termine von anderen Besprechungsteilnehmern) —> man telefoniert sich krank
- Qualität steigern
- Ziele definieren
- Mitarbeiter fördern
- gründlichere Einarbeitung realisieren
Im Verwaltungsgebäude ist es ganz schlimm. Besonders Personalmanagement, Mikrobiologie und Qualitätssicherung lassen einen respektvollen Umgang vermissen. In der Produktion und Galenik trifft man auf freundliche Kollegen.
Nach außen stellt sich die Firma gut dar, jedoch sagt jeder zweite Angestellte, dass er die Produkte nicht kaufen würde, aufgrund von Qualitätsbedenken.
Überstunden kann man gerne machen. Abbummeln ist mit Bettelei verbunden. Ein flexibleres Arbeitssystem (homeoffice, schmalere Kernarbeitszeiten, Lephha) wären wünschenswert.
Keine wirkliche Mülltrennung. Kein Sozialbewusstsein. Mobbing wird stillschweigend geduldet. Hier fehlt ein Verhaltenskodex und angemessene Strafen. Die Kollegen empfinden ihr Fehlverhalten als völlig normal.
Karriere machen ist möglich und es werden auch Weiterbildungen angeboten.
In der Abteilung in der ich arbeite, quasi nicht vorhanden.
Lässt sich schwer beurteilen. Ist augenscheinlich ganz nett, lässt sich offenbar aber beeinflussen vom Geläster anderer Kollegen.
In den produzieren Bereichen fehlt komplett jeglicher Arbeitsschutz. Die Büroräume im Verwaltungsgebäude sind großzügig geschnitten.
Ist quasi nicht vorhanden, weil man schnell ausgegrenzt wird. Gibt man sachlich und fachlich Widerworte, dann wird man zu den Meetings nicht mehr eingeladen.
60 % unter Tarif. Außer Tarif muss hart verhandelt werden.
Nicht vorhanden. Gleichgestellte Kollegen neigen dazu, dass sie Aufgaben anweisen und es wird geduldet.
Das Produktportfolio ist groß und somit wird es nicht langweilig.
Pünktliche Entgeltung
Arbeitsklima, Firmenphilosophie, Entlohnung, Vorgesetztenverhalten, Struktur, Kommunikation, insgesamt schlechte Grundstimmung und Unzufriedenheit der Belegschaft, hoher Abwanderungsquote langjähriger Mitarbeiter, fehlende Transparenz
Vorgesetztenverhalten überarbeiten, hohe Hierarchien abbauen, Entlohnung ist unterirdisch, Strukturen zeitgemäß gestalten, mehr Fairness
So verdient kununu Geld.