8 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meistens gut
Kann ich nicht beurteilen
In sehr geringem Maße vorhanden
Ich denke schon
Gehalt zu meiner Zeit nicht so gut. Kein Festgehalt. Zum Schluß ein Jobticket. Auch glaube ich dass es zum späteren Zeitpunkt mehr Sozialleistungen gab. Gehalt war immer pünktlich
Weiß ich nicht
Sehr gut
Ja werden geschätzt
Wurde berücksichtigt
Zu meiner Zeit nicht unbedingt. Großraum Büro. Manchmal hoher Lärmpegel
Ausbaufähig
Vorhanden
Vielfältige Möglichkeiten
Das Team ist wirklich klasse und so einen Zusammenhalt habe ich bisher in keinem Betrieb gefunden !
Keine Parkplätze
Neuere Technik verwenden ( in Arbeit)
Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse mehr einbinden
viele Schulungen mit coolen Schulungsleitern! Machen immer Spaß!
top
mehr geht nicht
Langjährige Mitarbeiter/innen, ein jährliches Fest, erfahrene Vorgesetzte, einfache Aufgaben.
Vernachlässigung durch große Teams, es wird leicht etwas versehen oder überhört. Möglichkeiten durch Feedback werden nicht klar aufgezeigt und es kommt hier zu Aggressionen, die erfahrenen offiziellen Coaches warnen vor selbsternannten Coaches, jedoch wird dies geduldet und führt zu Verstimmungen, zu Diskussionen über den Verteiler an alle. Dies kann verwirrend. Bei meiner Kündigung in der Probezeit wurde mir dies durch die Stellenleiterin so vorgehalten als sei dies eine Unart und auch der Teamleiter sagte, vieles was dort an alle geschrieben werde sei falsch.
Kleinere Teams, bessere Koordination zwischen Selbstcoaching und offiziellem Coaching, mehr Möglichkeit zu konstruktivem Feedback. Integration, z.B von behinderten Menschen sollte nicht unmöglich sein.
Es gibt Projekte für die Kartensperrung und Banken. Pausenzeiten sind vorhanden. Es gibt erfahrenes Schulungspotential, ein jährliches Fest, Rituale wie Geburtstagsessen für alle. Teils gibt es Spannungen zwischen der Teamleitung, bzw. Coaches und Mitarbeitern die sich selbst organisieren.
Es wird eine seriöse Hotline vertreten, die 116116-Sperrhotline und die Volksbankengruppe, u.a. Es gibt hohe Anforderungen an die Sicherheitsstandards, ein kompetentes Auftreten wird erwartet. Oftmals wird man mit Betrug und verzweifelten Kunden/innen konfrontiert, die gerade ihre Geldbörse verloren haben oder beraubt wurden. Auch Fälle in denen Anrufer/innen gehackt wurde oder wegen Preisgabe ihrer Daten in großer Sorge sind kommen vor. Es ist klar, dass hier nicht immer geholfen werden kann und an die Polizei oder die zuständigen Banken verwiesen wird. Die Arbeit ist weitgehend anonym, schnelllebig und unterschwellig. Es geht zumeist um eine schnelle Klärung des Sachverhalts, persönliche Gespräche gibt es in der Regel nicht.
Es gibt ein Jobticket und Vergünstigungen. Es gibt Bemühungen freie Tage gut einplanen zu können, den eigenen Einsatzplan mitzugestalten.
Es gibt eine Tätigkeit als Call-Center-Agent im Bankbereich.
Der Zusammenhalt ist bedingt durch langjährige Mitarbeiter gut. Wie in Callcentern üblich gibt es eine gewisse Fluktuation, viele Kollegen/innen der Schulungsgruppe sind nicht mehr dabei, keiner weiß warum, darüber wird nicht viel gesprochen. Unter jüngeren Kollegen/innen ist der Tonfall mitunter rauh und obszön.
Es gibt einige ältere Kollegen/innen.
Generell sind die Vorgesetzten erfahren und umgänglich, dies ist in anderen Callcenter oft wesentlich anstrengender. Auch das Coaching-Team ist erfahren und eingestimmt. Da mir unter Vorhalt von wie ich unterstelle fadenscheinigen Gründen gekündigt wurde und ich dagegen klage, sehe ich deutlicher die Schattenseite, weniger fehlende Erfahrung und guter Wille als Vernachlässigung. Es gibt Spannungen, da Mitarbeiter/innen sich selbst zu maßregeln versuchen, dies kann positiv sein und ich habe dies auch erlebt in Callcenter in denen es heißt: Helft euch gegenseitig. In denen Vorgesetzten den Mut haben zu sagen, wir wissen es nicht. Bei Servodata ist es eher umgekehrt, es gibt ein Coach-Team. Rückmeldungen scheinen teils erwünscht zu sein, jedoch ist dies eher scheinbar so, Mitsprache ist eher weniger erwünscht. Dies wurde vielleicht verstärkt, weil ich ständig am Abend arbeitete und daher keine persönliche Ansprache vornehmen konnte. Mir wurde vorgehalten meine Philosophie des Schreibens zu vieler E-Mails passe nicht zu Servodata, so die Stellenleiterin, die bisher nicht mit mir gesprochen, nicht persönlich geschrieben, sich auch nicht vorgestellt hatte oder mir vorgestellt wurde.
Das Gehalt liegt über dem Mindestlohn, es gibt eine moderne Einrichtung, es gibt eine förderliche Haltung der Vorgesetzten. Viele Kollegen/innen sind schon länger in der Firma, die Vorgesetzten abgestimmt und erfahren, dies ist in anderen Callcentern ein großer Nachteil. Feedbacks, Rücksprachen oder gar Eigeninitiativen sind hier bei Servodata eher nicht erwünscht. Die Hierarchie ist vielleicht stärker als man es gerne offen eingesteht. Im Grunde genommen ist es eine einfache Arbeit, bzw. die Anforderung wird gering gehalten, so dass ein Reiz der Arbeit eher in der Gemächlichkeit liegt denn in besonderen Herausforderungen, es sei denn man ist ganz neu in diesem Gewerbe. Dies ist in anderen Callcenter-Projekten mitunter wesentlich komplexer.
Bei meiner Einstellung wurde mir gesagt ich erhalte einen Anruf, ob ich zu dem Termin kommen könne, sonst zwei Wochen später. Ich erhielt keinen Anruf, dann hieß es am ersten Tag des ersten Termins, ich erhielt erst dann den nächsten Anruf, warum ich fehle. Als mir in der Probezeit gekündigt wurde, ich klage dagegen vor dem Sozialgericht, hieß es, dass dieses Gespräch eigentlich schon vorher stattgefunden habe sollte, es wäre vielleicht in Ordnung gewesen hätte man mir nichts gesagt,die Argumente die vorgebracht wurden, beruhten teils auf Missverständnissen,aus Informationen aus zweiter Hand, ein Gespräch darüber war nicht vorgesehen, die Stellenleiterin die ich zum ersten Mal persönlich sah hielt die Anklage, wollte offenbar keinen Einwand von mir hören als spreche sie die reinste Wahrheit und sagte meine Philosophie passe nicht zu der Firma, was ich als diskriminierend wahrnehme,vager kann man sich nicht ausdrücken, Weltanschauung sollte wie das Aussehen des Gesichts kein Grund zu Kündigung sein. Auf E-Mails wurde durch den Teamleiter oft nicht oder spät geantwortet, einem Team sind bis zu dreißig Mitarbeiter/innen.
Es gibt junge und ältere Mitarbeiter/innen, es gibt ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen und Männern, es wird Vielfalt nicht besonders gefördert, ich könnte hierzu jedoch nichts Schlechtes sagen.
Es gibt eine Reihe von Projekten und alle Mitarbeiter/innen durchlaufen diese durch Hinzunahme von weiteten Projekten, zuerst der 116116 Sperrservice, dann auch Projekte für die Volksbankengruppe, und weitere Projekte.
Unheimlich nette Kollegen, Vorgesetzte mit Herz und Verständnis,amn zählt noch als Mensch, nicht als reine Zahl in einer Auswertung.
Schlecht kann ich nichts nennen, da ist mir wirklich nichts ins Auge gefallen
Gehalt muss dringend angepasst werden. Es ist zwar dem erforderlichen Wissen angemessen, nicht aber dem Stresslevel.
Kollegial und weitestgehend entspannt
Man versucht, die Dienstpläne den persönlichen Bedürfnissen anzupassen. Klappt nicht immer, ist dann aber den Erfordernissen geschuldet.
Wer etwas kann und auch will wird weiter entwickelt
Leider nur minmal über Mindestlohn. Immerhin Zuschläge für Feiertage und Wochenenden.
Meistens ganz gut
Motiviert und mit Herz
Man bemüht sich, defektes Equipment zu tauschen und alles sauber zu halten.
Es wird im Prinzip alles kommuniziert, manches geht aber in der Menge unter
Jobbedingt leider recht eintönig mit wenig Potential, Telefonie am Fliessband
Ungezwungener, lockerer Umgang; jeder ist ansprechbar
noch recht unbekannt als Arbeitgeber
wer sich zeigt, wird gesehen und gefördert!
Der Spirit der "Drei Musketiere" ist greifbar und wird gepflegt
Kommunikation könnte immer besser sein. Es ist echter Wille zu spüren, (noch) besser zu kommunizieren.
Offen für Veränderungen und neue Wege
Noch klarer intern kommunizieren.
Flexible Arbeitszeiten, persönliche Wünsche werden berücksichtigt
In den vergangenen 12 Monaten wurden 9 neue Stellen geschaffen, von denen 8 mit internen Bewerbern besetzt wurden.
Jederzeit ansprechbar
Hier werden wir noch besser
Kunden aus verschiedenen Branchen mit unterschiedlichen Anforderungen.
gut für Studenten
Gift & Galle, Stillstand in der Unternehmensentwicklung, Ehrlichkeit ist Fremdwort, Augen zu und durch,
massive Problem Personal zu bekommen, alle Führungspositionen unbesetzt
Sackgasse
Gnadenbrot
jeder trumpt, wie er es am besten kann,
Welche Vorgesetzten? Verwaltung aus der dritten und vierten Reihe, führungslos, ideenfrei,
Kernkompetenz ist die Frage, was muss ich für sie sperren und dann auflegen, nix neues, Hauptsache alles bleibt still und es gibt kein Ärger
die positive Entwicklung von früher
die aktuelle Stimmung und Geschäftsituation, was wird mit SD ?
zurück zu alten Stärken
Maul halten und telefonieren!
gutes Sprungbrett, aber spätestens nächstes Jahr bin ich weg
Super statt Mindestlohn rund 13€
Clique mit der man sich besser nicht anlegt und aus dem Weg geht
Vollgas im Rückwärtsgang, Stillstand seit einem Jahr, "Managen" heisst jetzt beamtenmässig verwalten, was "Fein" ist und war haben wir den alten Chef zu verdanken, Sperrnotruf ist gekündigt, Vertrieb eingestellt, massiver Preisverfall, aber dafür haben wir eine neue unfeine Pausenverordnung, ganz schlechte Stimmung, da hilft auch schönreden nicht, sonst, siehe Cardprocess :-(((((
tolle Ausstattung, viel besser als bei meinem alten Call Center, manchmal Diskussionen wegen Zeitaufschreibung und Urlaub, manche launisch
schlechte Mitarbeiterinfos, nur das nötigste wird gesagt und das auch nicht immer, früher viel besser und feiner
Call Center First-Level-Aufgaben, nicht mehr, nicht weniger, optimal für Studenten und Teilzeit